Eingeleitet worden waren erste Untersuchungen gegen sechs Unternehmen bereits im vergangenen November. Es bestehe der Verdacht, dass diese Unternehmen ihre Offerten und Preise während mehrerer Jahre für Beschaffungen der öffentlichen Hand und Privaten koordinierten, hiess es.
Potenziell seien mehr als 150 Ausschreibungen im Tief- und Hochbau aus den Jahren 2016 bis 2025 betroffen, schrieb die Weko. Eine solche Untersuchung dauere im Normalfall drei Jahre.
dm/to
(AWP)
