Ein Spritpreisdeckel, wie von SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf gefordert, würde den Staat erneut Milliarden kosten, weil «der Weltmarkt nicht darauf reagiert, wenn Deutschland einen Deckel einzieht», sagte Reiche nach Angaben des Senders. Die 12-Uhr-Regel und das verschärfte Kartellrecht sorgten für mehr Transparenz für Kunden.
«Weitere Massnahmen liegen momentan nicht vor und sind auch tatsächlich nicht in der Planung», sagte die Ministerin. Die Versorgungslage sei gesichert, Knappheiten gebe es nicht: «Sollten die Preise deutlich weiter ansteigen, kann man über Massnahmen sprechen. Aber sie sind jetzt nicht geplant.»/sl/DP/mis
(AWP)
