Zudem wird in der Mitteilung vom Donnerstag der Zinsanstieg relativiert. So seien diese nach wie vor viel tiefer als der Zins, mit dem die Banken die Tragbarkeit von Wohneigentum ermittelten.
Im zweiten Quartal 2023 stiegen in der Folge die Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um 1,3 Prozent, wie Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) mitteilte. Im Vergleich mit dem Vorjahr zogen die Häuserpreise um 3,4 Prozent an.
Am deutlichsten legte laut den Angaben das untere Segment zu (+3,2%). Beim mittleren und gehobenen Segment betrug der Wertzuwachs 1,8 und geringe 0,2 Prozent.
Auch Eigentumswohnungen verteuerten sich laut der Erhebung sowohl zum Vorquartal (+1,4%) als auch zum Vorjahresquartal (+4,5%).
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