Insgesamt erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 20,7 Milliarden Euro, wie aus einer Mitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Das sind 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr, währungsbereinigt lag das Plus gar bei 3,2 Prozent. Der Rekordumsatz sei auch dank Marktanteilsgewinnen zustande gekommen, so die Gruppe.
Die Würth-Gesellschaften in der Schweiz erzielten dabei einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro, entsprechend einem Minus von 1,4 Prozent.
Eine positive Entwicklung innerhalb des Kerngeschäfts habe die Division Auto verzeichnet, heisst es zum Geschäftsgang der gesamten Gruppe. Auch die Division Bau sei nach dem Rückgang im Vorjahr wieder gewachsen. Insgesamt sei das Geschäftsjahr aber von geopolitischen Unsicherheiten und einer schwachen Konjunktur geprägt gewesen. In der Industrieproduktion fehle nach wie vor die wirtschaftliche Dynamik.
Das Betriebsergebnis der Gruppe erreichte 940 Millionen Euro vor Steuern und blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil.
Der deutsche Konzern beschäftigt weltweit 88'415 Mitarbeitende, davon sind 1492 in der Schweiz.
cf/to
(AWP)
