Das Betriebsergebnis der Gruppe wuchs noch deutlicher auf 515 Millionen Euro, was einem Plus von 8,4 Prozent entsprach. Die Würth-Gesellschaften in der Schweiz steigerten die Verkäufe um 4,5 Prozent auf 650 Millionen Euro, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

Insgesamt werde das wirtschaftliche Umfeld herausfordernd bleiben. Dies liege vor allem in den gestiegenen Energiepreisen, geopolitischen Unsicherheiten und der verhaltenen Industriekonjunktur speziell in Deutschland begründet.

Die Geschäftseinheiten Elektronik eiSos und Chemie hätten sich im laufenden Jahr dynamisch entwickelt. Gleichzeitig zeigte sich im Bereich Verbindungs- und Befestigungstechnik eine Erholung. Wachstumsimpulse habe es zudem aus den Regionen Osteuropa und Südamerika gegeben.

Aufgrund des Auftragseingangs zeigte sich das Management zuversichtlich, dass sich die gute Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird.

Die Mitarbeiterzahl weltweit war mit 86'700 in etwa konstant zum Jahresende 2025. In der Schweiz sank die Mitarbeiterzahl leicht auf 1413 von 1492.

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(AWP)