Den Erlös beziffert die seit Februar im Hauptsegment der SIX kotierte Gesellschaft auf 0,28 Millionen Franken nach 0,83 Millionen im Jahr 2024. Das Ergebnis (unverwässert) je Aktie wiederum fiel mit -3,76 Franken nach 6,00 Franken im Vorjahr deutlich tiefer aus, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Das vergangene Jahr sei geprägt gewesen von Fortschritten bei Strategie, Struktur und Geschäftsmodell sowie von Partnerschaften, Transaktionen und vorbereiteten Kapitalmarktschritten. Ein zentraler Schritt sei zudem die Vereinbarung mit dem Pharmaunternehmen Grupo Landsteiner zum Aufbau einer globalen Plattform und eines gemeinsamen Unternehmens gewesen, das später an die US-Technologiebörse Nasdaq gehen soll.
Mehr Visibilität und gezielte Transaktionen 2026 angestrebt
2026 soll im Zeichen der Umsetzung stehen, insbesondere mit dem Abschluss zentraler Transaktionen. Im Fokus stehen der Vollzug der Transaktion rund um Veraxa sowie die Weiterentwicklung des gemeinsamen Vorhabens mit Grupo Landsteiner.
Zudem wurde per Anfang Februar 2026 der Wechsel von SIX Sparks ins Hauptsegment der Börse vollzogen, um die Sichtbarkeit und Handelbarkeit der Aktie zu erhöhen; eine neue Analystenabdeckung soll dies zusätzlich unterstützen. Parallel dazu soll das verbleibende Portfolio weiterentwickelt werden, mit «disziplinierten» Investitionen und dem Ziel, den Wert der Beteiligungen weiter zu steigern.
Xlife Sciences sieht sich als Inkubator und Accelerator für Life-Sciences-Unternehmen, die im Umfeld von Universitäten und Forschungseinrichtungen entstehen. Das Unternehmen will ihnen helfen, ihre Erfindungen zu kommerzialisieren. Dies kann unter anderem via Lizenzvergaben, Partnerschaften oder auch Börsengänge geschehen. Per Ende 2025 verfügte Xlife über 18 Projektgesellschaften.
yz/to
(AWP)
