Das erwartete Defizit entspricht 0,7 Prozent des gesamten Aufwands, wie der Zürcher Regierungsrat am Freitag mitteilte. Höhere Ausgaben erwartet der Regierungsrat unter anderem bei den Beiträgen an den kantonalen Finanzausgleich, im Bereich der stationären Spitalversorgung sowie bei der Prämienverbilligung. Aufgrund der guten Wirtschaftslage werden auch höhere Steuereinnahmen erwartet.

Den Steuerfuss will der Regierungsrat unverändert bei 98 Prozent belassen. SVP und FDP haben bereits angekündigt, den Steuerfuss um 5 Prozentpunkte senken zu wollen.

(AWP)