Gemäss den Hochrechnungen des statistischen Amts wird ein Ja-Stimmenanteil von 53,1 Prozent erwartet. Das Vertrauensintervall der Hochrechnung ist allerdings noch gross, so dass auch noch ein Nein möglich sein könnte.
Die von SVP, FDP und EDU unterstützte Initiative forderte höhere Steuerabzüge für die Krankenkassenprämien. Gemäss Schätzungen dürfte dies jährlich zu je rund 80 Millionen Franken tieferen Steuereinnahmen beim Kanton und den Gemeinden führen.
(AWP)
