Der Vertrag hat demnach eine Laufzeit von 10 Jahren, mit Option auf Verlängerung. Isar Aerospace soll dafür nach Ablauf einer anfänglichen Frist von zweieinhalb Jahren 3,75 Millionen Dollar pro Quartal zahlen.
Bisher hat Isar Aerospace eine Startbasis auf der norwegischen Insel Andøya, dort fand auch im März 2025 der erste Testflug statt. Den für dieses Jahr geplante zweiten Start seiner «Spectrum» genannten Rakete hat das in Ottobrunn vor den Toren Münchens ansässige Unternehmen bislang viermal verschoben.
Derzeit lassen europäische Raumfahrtunternehmen ihre Satelliten mangels europäischer Kapazitäten grossenteils vom US-Unternehmen Space X in ihre Umlaufbahnen befördern. Die «Spectrum»-Rakete ist für den Transport von Satelliten in erdnahe Umlaufbahnen wenige hundert Kilometer über dem Erdboden gedacht./cho/DP/jha
(AWP)
