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Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,06 Prozent höher bei 14'275 Punkten.
Am Dienstag stellen die SMI-Unternehmen Swiss Life und Partners Group ihre Ergebnisse des ersten Halbjahres vor.
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Der Nikkei-Index steht 0,14 Prozent tiefer bei 66'219,85 Zählern, während der Topix um 0,63 Prozent auf 4'182,34 Zähler steigt. Der südkoreanische Leitindex Kospi gibt 0,10 Prozent auf 6'812,95 Punkte ab.
Die Eskalation im Nahost-Konflikt und ein steigender Ölpreis haben die Anleger am Dienstag verunsichert und die Renditen von Staatsanleihen weltweit auf neue Höchststände getrieben. Der Preis für die Rohölsorte Brent kletterte über die Marke von 91 Dollar je Barrel. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg auf ein 20-Monats-Hoch von 4,78 Prozent.
An den asiatischen Börsen hielten sich die Anleger daher zurück. Die Nervosität vor den am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten, die den Weg für eine baldige Zinserhöhung ebnen könnten, belastete die Stimmung zusätzlich. In Japan nähert sich die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Marke von drei Prozent, einem seit einer Generation nicht mehr gesehenen Niveau.
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Der Dow Jones fiel um 0,70 Prozent auf 53'185,90 Punkte. Auf Monatssicht ergab sich gleichwohl wieder einmal ein Anstieg, und zwar um 1,34 Prozent.
Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Montag um 0,33 Prozent auf 7686,14 Zähler nach unten. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,08 Prozent auf 29'456,97 Punkte zu.
Zudem wirken die Inflationsaussagen von US-Notenbankchef Kevin Warsh vom Freitag noch nach. Dieser hatte auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole gewarnt, dass sich die Inflation nicht ausreichend abschwäche und die Notenbanker noch «Arbeit zu erledigen» hätten. Die «falkenhafte» Botschaft von Warsh habe eine weitere Zinserhöhung der Fed wieder fest auf die Tagesordnung gesetzt, schrieb Marktanalyst Hebe Chen von Vantage Global Prime.
Zu Wochenbeginn blickten die Anleger einmal mehr gen Nahost. Erstmals seit etwa einem Monat haben die US-Streitkräfte wieder Ziele im Iran angegriffen. Teheran reagierte umgehend mit Vergeltungsangriffen auf Stützpunkte des US-Militärs. Eine Verhandlungslösung für ein Ende des Iran-Kriegs dürfte durch die jüngsten gegenseitigen Angriffe erschwert werden, heisst es in einer Einschätzung vom Handelshaus Pepperstone.
Dementsprechend zog der Ölpreis an, was wiederum die Ölaktien an der Wall Street antrieb. So stiegen die Titel von Halliburton, Chevron und ExxonMobil um 1,9 bis 2,7 Prozent.
Als klare Schlusslichter im S&P 500 knickten die Kurse von PG&E um gut 20 Prozent und die von Edison International um mehr als 23 Prozent ein. Kalifornische Abgeordnete hatten einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Massnahmen des Bundesstaates zur Bekämpfung von Waldbränden aktualisieren soll, jedoch keine Entlastung der börsennotierten Versorgungsunternehmen von der Haftung vorsieht. Dies löste eine Welle von Herabstufungen durch Analysten aus.
Am Dow-Ende büssten die Anteilscheine von Amazon 2,5 Prozent ein. Die US-Kartellbehörde und 22 US-Bundesstaaten hatten den Handels- und Technologiekonzern verklagt, da dieser Werbekunden angeblich jahrelang systematisch überhöhte Preise berechnet habe. Damit bestätigte sich ein entsprechender Bericht des «Wall Street Journal», der kurz vor Bekanntgabe der Nachricht veröffentlicht worden war und so die Papiere bereits unter Druck gesetzt hatte.
Im Nasdaq 100 setzten die Aktien des Elektroautobauers Tesla ihre jüngste Erholung schwungvoll fort. Am Ende stand ein Plus von 5,5 Prozent zu Buche.

