Der Konzernumsatz stieg 2022 um 28 Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag im Paris mitteilte. Die hohen Energiepreise und die Folgen des schwachen Euro herausgerechnet, kletterten die Erlöse um 7 Prozent. Demnach verteilt sich das Wachstum über alle Segmente, wobei die Gassparte mehr als 90 Prozent des Umsatzes ausmacht.

Der Gewinn bereinigt um Sondereffekte betrug 3,2 Milliarden Euro, zu konstanten Wechselkursen war das ein Plus von 17 Prozent. Das abgelaufene Jahr war insgesamt von vielen Herausforderungen geprägt, inklusive der hohen Inflation, Lieferkettenproblemen und dem Ukraine-Krieg. Im neuen Geschäftsjahr will das Unternehmen seine operative Marge verbessern und den Nettogewinn ohne Wechselkurseffekte gerechnet weiter steigern./knd/men/mis

(AWP)