Schweizer Aktienfavoriten - «Börsengeschehen weckt böse Erinnerungen an Mitte Februar»

Das Handelsgeschehen am Schweizer Aktienmarkt weckt beim cash Insider böse Erinnerungen an die Wochen vor dem Börsenrückschlag. Er lässt bei seinen Schweizer Aktienfavoriten deshalb auf Worte auch Taten folgen.
04.05.2020 12:30
cash Insider
«Börsengeschehen weckt böse Erinnerungen an Mitte Februar»

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Allen Unkenrufen zum Trotz machte der Schweizer Aktienmarkt auch im April wieder Boden gut – selbst wenn dem Swiss Market Index (SMI) ein Vorstoss zurück auf über 10'000 Punkte verwehrt blieb. Dass dabei ausgerechnet die Schwergewichte Nestlé, Roche und Novartis dem viel beachteten Börsenbarometer einen gehörigen Strich durch die Rechnung machten, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Denn eines haben diese drei Traditionsunternehmen gemeinsam: Sie alle warteten in den letzten Tagen nicht nur mit überraschend starken Zahlenkränzen auf, sondern bekräftigten auch die diesjährigen Zielvorgaben. Dass sich Unternehmen überhaupt noch festlegen, ist in Zeiten des Coronavirus keine Selbstverständlichkeit mehr.

Knapp fünf Prozent konnte der SMI in den letzten vier Wochen wettmachen. Von den Mehrjahrestiefstständen von Mitte März aus betrachtet errechnet sich mittlerweile sogar ein Plus von fast 30 Prozent. Wer sich damals von der Panik anstecken und zum Verkauf von Aktien verleiten liess, hat das Nachsehen. Auch an der Börse war Panik noch immer ein schlechter Ratgeber.

Dasselbe lässt sich allerdings auch von der Gier behaupten – zumal das hiesige Börsengeschehen seit Tagen von purer Gier getrieben ist. Das weckt bei mir böse Erinnerungen an Mitte Februar, als die Aktienkurse keine zwei Wochen später rund um den Globus in den freien Fall übergingen.

Wenn sich Aktienanalysten für ihre Verkaufsempfehlungen rechtfertigen müssen, oder gar verzweifelt das Handtuch werfen, stimmt mich das ziemlich nachdenklich. Am vergangenen Donnerstag war sowohl das eine als auch das andere zu beobachten.

So wandte sich UBS-Analyst Joern Iffert in einem Kommentar an seine Kundschaft und bekräftigte darin sowohl seine im Februar ausgesprochene Verkaufsempfehlung als auch das 37 Franken lautende 12-Monats-Kursziel für die Aktien von Logitech – nachdem zuletzt Kurse um die 47 Franken bezahlt worden waren. Auch Iffert räumt zwar ein, dass der Peripheriegerätehersteller aus Lausanne vom Home-Office-Trend profitiert. Er hegt jedoch berechtigte Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Nachfragebelebung und wähnt gleichzeitig einige andere Produktkategorien unter Druck.

Gar zu einer Kapitulation sah sich der für die britische HSBC tätige Steve McGarry bei Roche gezwungen. Er, der im April 2017 mit einer Verkaufsempfehlung einen groben Tabubruch beging, krebst nun zurück und stuft die Genussscheine von "Reduce" auf "Hold" herauf. Und obwohl der bekannte Pharmaanalyst seine Gewinnschätzungen für den Pharma- und Diagnostikkonzern aus Basel bloss um 6 Prozent erhöht, beziffert er das Kursziel neuerdings auf 334 (zuvor 234) Franken. Zu gross dürfte der Druck auf McGarry aufgrund der jüngsten Rekordjagd des Indexschwergewichts geworden sein.

Bilanz der letzten Jahre

Jahr Aktienfavoriten SPI
2013 +40,1 Prozent +23,9 Prozent
2014 +11,4 Prozent +15,2 Prozent
2015 +  4,1 Prozent +  2,4 Prozent
2016 -   3,7 Prozent -   1,7 Prozent
2017 +23,6 Prozent +20,1 Prozent
2018 -19,1 Prozent -   8,8 Prozent
2019 +25,4 Prozent +30,6 Prozent
2020* -13,8 Prozent -   8,1 Prozent

* Schlusskurse vom 30. April 2020

Und gleich noch etwas irritiert mich. Man trifft immer öfter Kurszielerhöhungen bei gleichzeitiger Reduktion der Gewinnschätzungen an. Am Mittwoch schrieb ich:

Die Erhöhung des Kursziels für die Aktien von Nestlé auf 120 (zuvor 116) Franken bei gleichzeitiger Reduktion der Gewinnschätzungen für die kommenden Jahre um bis zu 4 Prozent durch die Berenberg Bank steht stellvertretend für das, was an den Aktienmärkten nun schon seit fast zwei Jahren schiefläuft. Die Gewinnerwartungen fallen, während die Kurse (wieder) steigen und steigen. Unnötig zu sagen, dass die Wachstumsbeschleunigung der ersten drei Monate bei Nestlé auf Hamsterkäufen fusst und sich im weiteren Jahresverlauf wohl kaum wiederholen lässt - ganz im Gegenteil.

Angesichts der vergleichsweise soliden Zahlenkränze für das zurückliegende erste Quartal wähnen sich die Marktakteure in vermeintlicher Sicherheit. Vermeintlich deshalb, weil es sich dabei bloss um einen Blick in den Rückspiegel handelt. Die meisten Schweizer Unternehmen bekommen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie erst im zweiten Quartal so richtig zu spüren. Vermutlich werden die Analysten bei ihren Gewinnerwartungen ab Mitte Juli noch einmal den dicken Rotstift ansetzen müssen, wenn hierzulande die Halbjahresberichterstattung anläuft.

Am letzten Mittwoch – als der SMI mit 10'000 Punkten flirtete - warnte ich in diesem Zusammenhang:

Womöglich werden sich die Marktakteure der schmerzhaften Folgen der Pandemie erst ab Juli wieder bewusst, wenn die hiesigen Unternehmen ihre Halbjahresergebnisse vorlegen. Spätestens dann schlägt die Stunde der Wahrheit - ist der Schweizer Aktienmarkt doch selbst auf Basis optimistischer Gewinnerwartungen höher bewertet, als in der Nähe des Rekordhochs vom Februar. Wenn das mal nur gut kommt...

Das Handelsgeschehen der vergangenen Wochen erinnert stark an jenes zwischen Mitte Dezember und Ende Januar. Anfang April skizzierte ich unter dem Titel "Anatomie des Börseneinbruchs" die Abfolge im Vorfeld des schmerzhaften Börsenrückschlags gemachter Beobachtungen. Wer die damalige Kolumne nachliest, stösst zwangsläufig auf Parallelen zum momentanen Handelsgeschehen.

Um auf Worte auch Taten folgen zu lassen, nehme ich bei meinen Schweizer Aktienfavoriten für das Börsenjahr 2020 drei Titelverkäufe vor und baue eine taktische Barmittelquote auf. Ich nehme bei den Aktien von Lonza einen Gewinn von gut 18 Prozent mit und realisiere bei den Papieren von Temenos in den nächsten Tagen in eine Gesamtmarkterholung hinein einen Verlust in einem ähnlichen Ausmass.

Gegenüber Ende März konnten meine Aktienfavoriten kräftig Boden gutmachen. Resultierte damals ein Minus von fast 25 Prozent, waren es zuletzt keine 14 Prozent mehr. Dem steht allerdings ein nur 8 Prozent tieferer Swiss Performance Index (SPI) gegenüber. Mit anderen Worten: Aktien von Unternehmen, die sich grundlegend im Umbruch befinden, boten nicht den erhofften Schutz vor Börsenrückschlägen.

Aktuelle Positionen Aktienfavoriten

Titel Anzahl Einstand akt. Wert* Erfolg G/V
Barmittel             697,36    
ABB N     425   23,58     7'788,12 -  2'233,38  -   22,29 Prozent
AMS I 1'100      8,98   13'827,00 + 3'949,20 +  39,98 Prozent
LafargeHolcim N     185   53,90     7'407,40 -  2'564,10 -   25,71 Prozent
Lonza Group N       28 355,50   11'799,20 + 1'845,20 +  18,54 Prozent
Swatch Group N    200   41,62     7'516,00 -      808,00 -      9,71 Prozent
Temenos N       65 154,05     8'146,00 -  1'849,25 -   18,47 Prozent
UBS Group N    817    12,24     8'447,78 -  1'552,30 -   15,52 Prozent
Ascom N    930    10,74     6'751,80 -  3'236,40 -   32,40 Prozent
Klingelnberg N    411    24,30     6'596,55 -  3'390,75 -   33,95 Prozent
OC Oerlikon N    993    10,94     7'179,39 -  3'687,42 -   33,93 Prozent
           
Total       86'174,60   -   13,83 Prozent

* Schlusskurse vom 30. April 2020

Dennoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, mich nachstehend zu den einzelnen Titelpositionen zu äussern:

Standardwerte (aus dem Swiss Leaders Index):

ABB (-22,3 Prozent)

ABB erlitt im ersten Quartal zwar einen Gewinnrückgang. Der befürchtete Gewinneinbruch blieb jedoch aus. Das Tagesgeschäft dürfte die Talsohle vermutlich erst gegen Ende des zweiten Quartals durchschreiten. Mit anderen Worten: Es wird für den schweizerisch-schwedischen Industriekonzern zuerst noch viel schwieriger, bevor alles besser wird. Über das Wochenende meldete sich nun erstmals Firmenchef Björn Rosengren in einem Interview zu Wort und skizzierte grob seine Pläne. So richtig in die Karten blicken lassen will er sich noch nicht. Ich hoffe, dass ihm das die Börse nicht krumm nimmt. Wichtige Impulse dürften ab dem Sommer vom milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm ausgehen – wobei regelmässige Leserinnen und Leser wissen, dass ich eigentlich so gar kein Freund von Aktienrückkäufen bin.

AMS (+40 Prozent)

Am Donnerstagvormittag stiess der Aktienkurs von AMS vorübergehend auf 14,50 Franken und damit auf den höchsten Stand seit Ausgabe der Bezugsrechte von Mitte März vor. Noch immer scheint die milliardenschwere Kapitalerhöhung nicht ganz verdaut zu sein. Obwohl ich skeptisch bin, dass Firmenchef Alexander Everke für seine Aktionäre mit der Übernahme von Osram Licht letztendlich Mehrwerte schaffen kann, traue ich den Papieren von AMS über die nächsten Wochen eine Fortsetzung der Kurserholung zu. Der besser als erwartet ausgefallene Zahlenkranz für das erste Quartal und die nicht weniger überzeugenden Zielvorgaben für das Folgequartal lassen jedenfalls hoffen.

LafargeHolcim (-25,7 Prozent)

Auch bei LafargeHolcim erwies sich das Tagesgeschäft in den ersten drei Monaten als überraschend widerstandsfähig. Der Unternehmensumbau unter Firmenchef Jan Jenisch nimmt Gestalt an und trägt bei der Ergebnisentwicklung zusehends Früchte. Ich bin neugierig, wie sich der Weltmarktführer aus Jona im schwierigeren zweiten Quartal schlägt. Die Dividendenrendite bleibt attraktiv. Zudem lässt die Nettoverschuldung ergänzende Firmenübernahmen zu, sollten sich interessante Gelegenheiten ergeben. Meine Vermutung ist, dass der Unternehmensumbau noch immer nicht abgeschlossen ist.

Lonza (+18,5 Prozent)

In den letzten Wochen floss noch einmal viel in- und ausländisches Geld in die Aktien von Lonza. Nicht ohne Grund, gilt der Pharmazulieferer aus Basel doch als einer der Gewinner der sich abzeichnenden Repatriierung der Medikamentenherstellung in die Schweiz. Für Fantasie sorgt aus Anlegersicht auch die am Freitag bekanntgewordene Zusammenarbeit mit Moderna bei der Entwicklung und Produktion eines Impfstoffs gegen das Coronavirus. Mittlerweile lässt sich das Kurs- und Bewertungsniveau allerdings kaum noch rechtfertigen, zumal Lonza in einigen Geschäftsbereichen vom Wirtschaftsabschwung getroffen wird. Ich nehme deshalb die aufgelaufenen Kursgewinne mit und warte günstigere Einstiegsmöglichkeiten ab.

Swatch Group (-9,7 Prozent)

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise trifft die Swatch Group besonders hart. Der Tourismus bleibt aus, die Verkäufe brechen ein. Hinzu kommt, dass die Lager beim Bieler Uhrenhersteller schon vor der Krise besorgniserregend voll waren. Man braucht kein Branchenkenner zu sein, um zu erahnen, dass die Lager in den letzten Wochen und Monaten noch stärker angeschwollen sind. Bei Kursen unter 40 Franken scheint mir mittlerweile einiges an zukünftigen Negativmeldungen eingepreist. Allerdings dürfte die Geduld der Swatch-Aktionäre in näherer Zukunft wohl noch das eine oder andere Mal strapaziert werden.

Temenos (-17,6 Prozent)

Nach einem durchwachsenen Schlussquartal wartete Temenos kürzlich mit einem erschreckend schwachen Zahlenkranz für das erste Quartal auf. Entgegen meinen anders lautenden Erwartungen erweist sich das Geschäftsmodell des Genfer Bankensoftwareherstellers doch nicht als konjunkturresistent. Das wiederum stellt die - für Wachstumsaktien üblich - hohe Bewertung ernsthaft in Frage. Sollte die Umsatz- und Gewinnentwicklung auch im zweiten und dritten Quartal hinter den Erwartungen zurückbleiben, droht den Papieren eine schmerzhafte Bewertungskorrektur. Dass die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre erste Risse bekommt, ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. Ich sehe mich deshalb gezwungen, die aufgelaufenen Kursverluste in den nächsten Tagen in eine Gesamtmarkterholung hinein mitzunehmen.

UBS Group (-15,5 Prozent)

Das Quartalsergebnis der UBS liess vergangene Woche keine Aktionärswünsche offen. Der Reingewinn zog im Jahresvergleich kräftig an, übertraf selbst die optimistischsten Analystenschätzungen und war erst noch von guter Qualität. Endlich scheint die grösste Schweizer Bank im erklärten Kerngeschäft wieder Tritt zu fassen. Dass die UBS kaum noch über Kreditengagements in der Öl- und Gasindustrie verfügt, zeugt von Weitsicht. Das defensive Geschäftsmodell der UBS dürfte sich nun endlich auszahlen. Ein nicht unbedeutender Unsicherheitsfaktor bleibt aber: So müssen die Aktionäre der UBS im Berufungsprozess gegen das milliardenschwere Bussgeld in Frankreich vermutlich noch eine ganze Weile auf Klarheit warten. Ursprünglich hatte man schon für diesen Sommer mit einem Urteil gerechnet. Daraus wird nun wohl nichts.

Nebenwerte:

Ascom (-32,4 Prozent)

Die Aktien von Ascom kosten gut 65 Prozent mehr als noch vor wenigen Wochen. Wie die Firmenverantwortlichen an der Generalversammlung von Mitte April durchblicken liessen, blickt der Berner Telekommunikationsspezialist auf ein zufriedenstellendes erstes Quartal zurück. Doch auch sonst konnte das Unternehmen in den letzten Wochen mit der einen oder anderen Erfolgsmeldung aufwarten. Mit Jeannine Pilloud und Valentin Chapero sind bei Ascom zwei erfahrene Wirtschaftskapitäne am Ruder. Ich traue es diesem Führungsduo zu, das als "Dauerbaustelle" verschrieene Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.

Klingelnberg (-34 Prozent)

Die Papiere von Klingelnberg bleiben in einem Kurs- und Stimmungstief. Letzteres hat weniger firmen- als vielmehr branchenspezifische Gründe. Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise trifft die Automobilindustrie inmitten eines zyklischen Abschwungs. Für viele Automobilzulieferer ist die Krise von existentieller Tragweite. Gegenüber anderen Betroffenen hat Klingelnberg den Vorteil einer grundsoliden Bilanz. Ausserdem liessen sich die Technologien durchaus auch in anderen Wirtschaftszweigen einsetzen. Dieses Versprechen aus der Zeit des Börsengangs – in neue Märkte vorzustossen – ist das Unternehmen bis heute schuldig geblieben. Bleibt mir nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass die Firmenverantwortlichen diesbezüglich doch noch liefern.

OC Oerlikon (-34,0 Prozent)

OC Oerlikon konnte sich der Sparte Drive Systems rückblickend zu einem guten Zeitpunkt entledigen und die Abhängigkeit von der Automobilindustrie reduzieren. Doch auch im Oberflächentechnologiebereich – dem erklärten Kerngeschäft des Unternehmens – dürfte der Abschwung in diesem Wirtschaftszweig gewisse Spuren hinterlassen haben. Ich schliesse im Hinblick auf die morgige Quartalsergebnisveröffentlichung weder eine Ergebnisenttäuschung, noch eine Aussetzung der diesjährigen Zielvorgaben aus. Allerdings scheint mir mittlerweile beides weitestgehend eingepreist.

Bisherige Transaktionen Aktienfavoriten

Datum Titel   Anzahl Kurs   Total
27.12.2019 ABB N Kauf 425 23,58 Franken 10'050,50-
27.12.2019 LafargeHolcim N Kauf 185 53,90 Franken 10'000,50-
27.12.2019 Lonza N Kauf 28 355,50 Franken 9'983,00-
27.12.2019 Swatch Group I Kauf 37 269,80 Franken 10'011,60-
27.12.2019 Temenos N Kauf 65 154,05 Franken 10'042,25-
27.12.2019 UBS N Kauf 817 12,24 Franken 10'029,08-
27.12.2019 Ascom N Kauf 930 10,74 Franken 10'017,20-
27.12.2019 Klingelnberg N Kauf 411 24,39 Franken 10'016,30-
27.12.2019 OC Oelikon N Kauf 876 11,41 Franken 10'024,16-
11.02.2020 Put WTEA1V Kauf 3'250 0,25 Franken 874.00-
02.03.2020 Put WTEA1V Verkauf 3'250 0,58 Franken 1'856,00+
02.03.2020 Swatch Group I Verkauf 37 223,20 Franken 8'229,40+
02.03.2020 Swatch Group N Kauf 200 41,62 Franken 8'353,00-
26.03.2020 AMS I Kauf 540 9,27 Franken 5'034,80-
01.04.2020 AMS I Kauf 560 8,70 Franken 4'901,00-
09.04.2020 OC Oerlikon N Kauf 117 7,45 Franken 900,65-
24.04.2020 Put AMSBBZ Kauf 11'000 0,065 Franken 744,00-
30.04.2020 Put AMSBBZ Verkauf 11'000 0,03 Franken 301,00+

 

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Aktuell+/-%
SMI10'229.97+0.85%
Nestle N107.16+1.50%
Roche Hldg G332.05-0.27%
Novartis N82.00+0.12%
UBS Group N11.135+1.23%
Logitech Intl N63.10+1.12%
SPI12'670.41+0.82%
Lonza Grp N538.40+2.12%
TEMENOS N157.45+0.10%
ABB N22.96+0.70%
LafargeHolcim N42.49+1.68%
ams I16.350+6.07%
The Swatch Grp I191.70+1.24%
Ascom Hldg N9.740+1.99%
Klingelnberg N13.650-0.36%
OC Oerlikon N7.935+1.47%
OSRAM Licht N42.00+2.04%