Zwischenbilanz April - Schweizer Aktienfavoriten: Fürs Erste noch in Lauerstellung

Wie der cash Insider schreibt, war der April für seine Schweizer Aktienfavoriten für 2021 ein Monat zum Vergessen. Er nimmt die Zwischenbilanz zum Anlass, um sich eingehend zu einzelnen Titeln zu äussern.
03.05.2021 12:30
cash Insider
Schweizer Aktienfavoriten: Fürs Erste noch in Lauerstellung

Der cash Insider berichtet im Insider Briefing jeweils vorbörslich von brandaktuellen Beobachtungen rund um das Schweizer Marktgeschehen und ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Schauen Sie sich doch auch das neue Tracker Zertifikat auf die Schweizer Aktienfavoriten des cash Insider an.

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Seit Wochen zeigt sich der Schweizer Aktienmarkt von seiner launischen Seite. So nahe wie zuletzt lagen Erfolg und Misserfolg schon eine ganze Weile nicht mehr beieinander – anders als die Entwicklung beim Swiss Performance Index (SPI) vermuten liesse. Denn während das breit gefasste Börsenbarometer bloss 200 Punkte von seinem Rekordhoch von Mitte April bei 14'475 Punkten trennen, hatten einige Aktien zuletzt schmerzhafte Kursverluste zu beklagen.

Wie aus New York zu hören ist, treten dort neben den Unternehmen mit ihren Aktienrückkaufprogrammen nur noch die Kleinstanleger als Nettokäufer von Aktien in Erscheinung. Alle übrigen Marktakteure – darunter Pensionskassen, Versicherungen und Hedgefonds – treten seit wenigen Wochen unter dem Strich als Abgeber in Erscheinung.

Das scheinen bankinterne Erhebungen von Merrill Lynch bestätigen zu wollen. Vorletzte Woche kam es bei der amerikanischen Investmentbank über sämtliche Kundensegmente hinweg zu Aktienverkäufen in Höhe von mehr als 5 Milliarden Dollar, was dem fünfthöchsten je gemessenen Wert seit Ausbruch der Finanzkrise der Jahre 2008/09 entspricht.

Dass die amerikanische Leitbörse fest in der Hand der Kleinstanleger ist, weiss auch UniCredit zu berichten. Ihren Berechnungen zufolge ist diese Anlegerspezies mittlerweile für fast 40 Prozent der Handelsvolumina verantwortlich. Ein Grossteil der besagten Volumina läuft dabei über Discount-Broker.

Zur Erinnerung: Für gewöhnlich sind Handelsprogramme – in Börsenkreisen auch als "Algos" beschimpft – für bis zu 80 Prozent der Handelsvolumina verantwortlich.

Bilanz der letzten Jahre

Jahr Aktienfavoriten SPI
2013 +40,1 Prozent +23,9 Prozent
2014 +11,4 Prozent +15,2 Prozent
2015 +  4,1 Prozent +  2,4 Prozent
2016 -   3,7 Prozent -   1,7 Prozent
2017 +23,6 Prozent +20,1 Prozent
2018 - 19,1 Prozent -   8,8 Prozent
2019 +25,4 Prozent +30,6 Prozent
2020 +  9,8  Prozent +  3,1 Prozent
2021* +  9,0  Prozent +  6,4 Prozent

* Kurse vom 30. April 2021

Fast zeitgleich berichten mir mehrere Londoner Quellen, dass angelsächsische Momentum-Investoren auch am Schweizer Aktienmarkt still und leise den Rückzug angetreten hätten.

Hinzu kommen erstmals wieder grössere Aktienplatzierungen. Erst trennte sich die Familie Jacobs vor wenigen Tagen von einem Teilpaket an Barry Callebaut für mehr als eine Milliarde Franken, dann boten die Erben des Weltmarktführers Tetra Pak den Rest ihrer Comet-Beteiligung feil. Hierfür lösten sie immerhin fast 86 Millionen Franken. Bei Julius Bär unterschritt ausserdem der Staatsfonds von Singapur den meldepflichtigen Schwellenwert von 3 Prozent. Der Stadtstaat nistete sich im Mai 2019 bei der Zürcher Bank ein.

Und auch die Firmenlenker sind nicht untätig, wurden der Schweizer Börse SIX zuletzt doch gleich mehrere millionenschwere Titelverkäufe gemeldet – unter anderem seitens von Temenos, Kühne+Nagel oder der Partners Group.

Man braucht kein Experte zu sein, um aufzuhorchen, wenn grosse Aktionäre und Firmenlenker vermehrt Kasse machen. Schliesslich spricht man bei diesen für gewöhnlich gut informierten Marktakteuren nicht grundlos vom sogenannten "Smart Money".

Was meine Schweizer Aktienfavoriten für 2021 anbetrifft, war der April ein Monat zum Vergessen. Mit einem Plus von 9,03 Prozent seit Ende Dezember ist der Vorsprung gegenüber dem um 6,39 Prozent höheren SPI weiter geschmolzen.

Letzte Positionen Aktienfavoriten (nach dem "Rebalancing")

Titel Anzahl Einstand akt. Wert* Erfolg G/V
Barmittel           7'945,71    
Credit Suisse N       572   11,35       5'460,31 - 1'032,96 -    15,91%
LafargeHolcim N       296    48,26     16'664,80 + 2'380,81 +   16,67%
Lonza N         16 528,40       9'292,80 +    838,40 +     9,92%
Nestlé N       158 103,01     17'203,04 +    927,92 +     5,70%
Zurich Insurance N         28 373,02     10'491,60 +       46,95 +     0,45%
Helvetia N         74   91,55       8'125,20 + 1'350,50 +  19,93%
Landis+Gyr N       129   63,60       8'178,60 -        25,80 -      0,31%
Meyer Burger N 12'725     0,39       5'418,30 +     492,59 +  10,00%
Oerlikon N   1'025     9,08     10'936,75 + 1'628,57 +  17,50%
Stadler Rail N       244   40,13     11'155,68 + 1'363,96 +  13,93%
           
Total      110'872,78   +     9,03 Prozent

* Schlusskurse vom 26. Februar 2021

Es ist zum Verzweifeln. Seit nunmehr zwei Monaten ist "Treten an Ort" angesagt. Seit der Lancierung des Tracker Zertifikats war die Kursentwicklung sogar rückläufig. Das macht die Sache nicht eben besser. Reculer pour mieux sauter...? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Kommen wir nun aber zu einigen Einzeltiteln:
 

Nestlé (aktuelle Gewichtung: 15,5 Prozent)

Nestlé-Chef Mark Schneider hat wieder zugeschlagen. Seit Freitag ist nun offiziell, was die Spatzen am Hauptsitz im waadtländischen Vevey schon seit Tagen von den Dächern pfeifen: Der Nahrungsmittelmulti übernimmt den amerikanischen Vitaminproduzenten Bountiful. Diesen lässt man sich knapp 6 Milliarden Dollar kosten, was nicht weniger als dem Dreifachen des letztjährigen Umsatzes entspricht. Dennoch soll der Firmenkauf gleich ab dem ersten Tag zu einer Gewinnverdichtung führen. Möglich machen das Synergien bei Herstellung und Vertrieb.

Mich irritiert immer ein bisschen, wenn es sich bei der Gegenpartei einer Firmentransaktion um einen Finanzinvestoren – im vorliegenden Fall Kohlberg Kravis Roberts – handelt. Denn Finanzinvestoren sind bekannt dafür, keine Geschenke zu machen.

Der Erfolg scheint Schneider Recht zu geben. Für das zurückliegende erste Quartal konnte er ein organisches Umsatzwachstum in Höhe von 7,7 Prozent vermelden. So viel wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Analysten hatten gerade mal mit einem Plus von 3,6 Prozent gerechnet.

Mein persönlicher Lichtblick ist und bleibt aber der Onlinevertrieb mit einem flotten organischen Wachstum von fast 40 Prozent. Mittlerweile ist dieser Vertriebskanal für fast 15 Prozent des Gruppenumsatzes verantwortlich. Man kann schon fast sagen, dass Nestlé auf den Spuren von Onlinegiganten wie Amazon.com wandelt.

LafargeHolcim (aktuelle Gewichtung: 15 Prozent)

Auch LafargeHolcim blickt auf ein höchst erfreuliches erstes Quartal zurück. Der Umsatz stieg organisch betrachtet um 7,4 Prozent auf 5,36 Milliarden Franken, der operative Gewinn (EBIT) verdoppelte sich gar auf 528 Millionen Franken. Damit stellte der Zementhersteller aus Jona selbst die kühnsten Analystenschätzungen in den Schatten. Das wiederum lässt eine Erhöhung der diesjährigen Vorgaben zu.

Blöd nur, dass das erste Quartal beim Weltmarktführer als das unbedeutendste des ganzen Jahres gilt. Im laufenden Jahr dürfte nur gerade einen Achtel des geschätzten Jahresgewinns zwischen Januar und März anfallen. Dass die Börse überraschend unterkühlt auf den Zahlenkranz reagierte, könnte aber auch damit zu tun haben, dass sich die durchschnittlichen Gewinnerwartungen der Analysten schon heute im Rahmen der angehobenen neuen Jahresvorgaben bewegen.

Dennoch bleiben die Aktien ein fester Bestandteil meiner Aktienfavoriten. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was da bei LafargeHolcim im weiteren Jahresverlauf unter Firmenchef Jan Jenisch noch kommen wird.

Lonza (aktuelle Gewichtung: 8,5 Prozent)

Die Aktien von Lonza verspüren wieder Auftrieb. Von der Nachricht, wonach die Produktion des Covid-19-Impfstoffs des amerikanischen Partners Moderna verdoppelt werden soll, geht denn auch Signalwirkung aus. Künftig sollen in Visp jährlich 600 Millionen Impfstoffdosen produziert werden. Umsatzwirksam wird das Ganze vermutlich erst im kommenden Jahr. Fast noch wichtiger als die zusätzlichen Umsätze und Gewinne ist allerdings die Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Amerikanern.

Ich schrieb kürzlich, dass alles danach aussieht, als ob uns das Covid-19-Virus noch auf Jahre hinaus begleiten wird. Die mRNA-Technologie von Moderna und anderen Anbietern macht es möglich, innerhalb weniger Monate auf Virusmutationen reagieren zu können. Ich wäre jedenfalls nicht überrascht, wenn der Impfschutz künftig ein-, wenn nicht gar zweimal im Jahr aufgefrischt werden müsste. Kürzlich liess das amerikanische Partnerunternehmen durchblicken, dass es an einer Verschmelzung der saisonalen Grippeimpfung mit dem Covid-19-Impfstoff arbeite. Ein solches Szenario spiegelt sich soviel ich weiss noch nicht in den Bewertungsmodellen der Analysten wider.

Im Zusammenhang mit den eher konservativen Vorgaben für dieses Jahr sehe ich gewissen Raum für Überraschungen. Lonza ist seit Jahren für ebensolche bekannt ist. Hinzu kommt, dass ich Lonza auch des widerstandsfähigen Geschäftsmodells wegen zu meinen Aktienfavoriten zähle. Die Aktien des Pharmazulieferers dürften Stabilität in die Titelauswahl bringen.

Landis+Gyr (aktuelle Gewichtung: 7,5 Prozent)

Sichtlich Mühe bekundeten hingegen die Aktien von Landis+Gyr. In den letzten Tagen kam es zu auffälligen Schätzungsreduktionen, unter anderem von den Analysten von UBS und Credit Suisse.

Ich bleibe allerdings dabei, dass Landis+Gyr als Hersteller smarter Stromzähler zu den wohl meistunterschätzten Profiteuren staatlicher Investitionsvorhaben zählt. Alleine das mit 3000 Milliarden Dollar dotierte Infrastrukturpaket der amerikanischen Regierung unter dem demokratischen Präsidenten Joe Biden sieht umfassende Investitionen in die dortige Strominfrastruktur vor. Und seien wir doch ehrlich – ganz ohne Anbieter von ausserhalb der Vereinigten Staaten lässt sich ein Vorhaben in dieser Grössenordnung dann doch nicht stemmen.

Als das Unternehmen Ende Januar zum Investorentag lud, gab sich Firmenchef Werner Liebherr überraschend zurückhaltend. Er stellt den Aktionären mittelfristig ein organisches Umsatzwachstum im tiefen einstelligen Prozentbereich sowie eine operative Marge (EBITDA) zwischen 12 und 13 Prozent des Umsatzes in Aussicht.

Damit legt das Unternehmen die Hochsprunglatte nicht eben hoch, was künftig durchaus Ergebnisüberraschungen zulässt. Hinzu gesellt sich die Fantasie ergänzender Firmenübernahmen. Denn Landis+Gyr will gerade im Bereich smarter Stromnetze Technologien zukaufen. Erst vor wenigen Tagen kam es zu einer ersten kleineren Ergänzungsübernahme.

Am kommenden Mittwoch legt das Unternehmen das Jahresergebnis vor. Die Schätzungsreduktionen der letzten Tage lassen nichts Gutes erahnen. Meines Erachtens dürfte die Börse jedoch relativ rasch darüber hinwegschauen.

Credit Suisse (aktuelle Gewichtung: 5 Prozent)

Mit António Horta-Osório hat die Credit Suisse seit Freitag einen neuen Präsidenten an der Spitze des Verwaltungsrats. Mit gut 96 Prozent der anwesenden Stimmen im Rücken erzielte der gebürtige Portugiese das mit Abstand beste Wahlergebnis an der Generalversammlung.

Interessant ist, was die "Financial Times" berichtet. Angeblich sitzt Thomas Gottstein bei seiner Arbeitgeberin nicht mehr ganz so fest im Sattel. Einen dritten Skandal nach Greensill und Archegos werde der künftige Verwaltungsratspräsident António Horta-Osório seinem Firmenchef nicht mehr durchgehen lassen, so berichtet das renommierte Wirtschaftsblatt und beruft sich dabei auf Quellen innerhalb der Bank.

Nun kommen aber erst einmal die Aktionärinnen und Aktionäre zum Handkuss, werden die Aktien der Credit Suisse morgen Dienstag doch ex Dividende gehandelt. Beim Tracker Zertifikat wird der netto zur Auszahlung kommende Betrag zeitnah reinvestiert.

Bis der neue Verwaltungsratspräsident die künftige Strategie kommuniziert, dürfte es noch dauern. Angeblich will er sich diesbezüglich erst anlässlich der Jahresergebnisveröffentlichung vom kommenden Frühjahr in die Karten blicken lassen.

Die Aktien bleiben vorderhand bloss eines: Eine Wette auf ein weiterhin freundliches Geschäftsumfeld – immer in der Hoffnung, dass die Grossbank nicht in neue finanzielle Fettnäpfchen tritt. Am 19. April habe ich diese Titelposition bei meinen Schweizer Aktienfavoriten im Zuge einer ausserplanmässigen Anpassung von 7,5 auf 5 Prozent weiter reduziert.

Meyer Burger (aktuelle Gewichtung: 5 Prozent)

Eigentlich hätten die Aktionärinnen und Aktionäre von Meyer Burger allen Grund sich zu freuen: Schon in wenigen Wochen sollen in den einstigen Produktionshallen von Solarworld in Bitterfeld-Wolfen die ersten Solarmodule vom Fliessband laufen. Letzte Woche stellte das Solarunternehmen der Weltöffentlichkeit seine neuen Hochleistungsmodule vor.

Allerdings bestimmte an der Börse einmal mehr eine Verkaufsempfehlung des für die Credit Suisse tätigen Chefanalysten Patrick Laager das Handelsgeschehen. Laager ist skeptisch in Bezug auf die künftigen Absatzpreise und behält die Aktien von Meyer Burger deshalb mit "Underperform" und einem Kursziel von gerade einmal 30 Rappen als aussichtsreiche Wette für Leerverkäufer auf der Liste der "Swiss High Conviction Ideas". Auf dieser befinden sie sich bereits seit Januar.

Über kommerziellen Erfolg oder Misserfolg entscheidet letztendlich, ob die im Premiumbereich angesiedelte Strategie von Meyer Burger – das Unternehmen setzt konsequenterweise auf nachhaltig produziertes Silizium aus Europa - aufgeht. Die kommenden Monate werden es zeigen.

Transaktionen Aktienfavoriten 2021

Datum Titel   Anzahl Kurs   Total
29.12.2020 Stadler Rail N Kauf 311   40,13 Franken 12'480,43-
29.12.2020 Oerlikon N Kauf 1'105     9,05 Franken 10'000,25-
29.12.2020 Helvetia N Kauf 109   91,55 Franken   9'978,95-
29.12.2020 Nestlé N Kauf 144 104,24 Franken 15'010,56-
29.12.2020 LafargeHolcim N Kauf 311   48,22 Franken 14'996,42-
29.12.2020 Zurich Insur. N Kauf 27 372,60 Franken 10'060,20-
29.12.2020 Credit Suisse N Kauf 877 11,395 Franken  9'9993,42-
29.12.2020 Valora N Kauf 29 173,80 Franken  5'040,20-
29.12.2020 Meyer Burger N Kauf 7'405 0,3376 Franken  2'499,93-
26.02.2021 Helvetia N Verkauf 3   99,70 Franken      299,10+
26.02.2021 Credit Suisse N Verkauf 70   13,13 Franken      918,75+
26.02.2021 Oerlikon N Verkauf 27      9,81 Franken      264,87+
26.02.2021 Zurich Insur. N Kauf 2 371,50 Franken       743,00-
26.02.2021 LafargeHolcim N Kauf 6   50,16 Franken       300,96-
26.02.2021 Nestlé N Kauf 23   95,00 Franken   2'185,00-
26.02.2021 Meyer Burger N Verkauf 1'437 0,4498 Franken       646,36+
26.02.2021 Valora N Verkauf 3 207,50 Franken       622,50+
26.02.2021 Stadler Rail N Verkauf 19   45,00 Franken       855,00+
31.03.2021 LafargeHolcim N Verkauf 21   55,54 Franken   1'166,34+
31.03.2021 Oerlikon N Verkauf 74   10,93 Franken       808,82+
31.03.2021 Helvetia N Verkauf 32 111,00 Franken   3'552,00+
31.03.2021 Meyer Burger N Kauf 6'757 0,4308 Franken   2'910,92-
31.03.2021 Lonza N Kauf 16 528,40 Franken   8'454,40-
31.03.2021 Landis+Gyr N Kauf 129   63,60 Franken   8'204,40-
31.03.2021 Nestlé N Verkauf 11 105,34 Franken   1'158,74+
31.03.2021 Credit Suisse N Kauf 24   9,902 Franken       237,65-
31.03.2021 Zurich Insur. N Verkauf 2 403,40 Franken       806,80+
31.03.2021 Valora N Verkauf 26 200,50 Franken   5'213,00+
09.04.2021 Zurich Insur. N Kauf 1 386,60 Franken       386,50-
15.04.2021 Oerlikon N Kauf 21 10,571 Franken       221,98-
19.04.2021 Nestlé N Kauf 2 106,10 Franken       212,20-
19.04.2021 Credit Suisse N Verkauf 259 9,7707 Franken   2'530,61+

 

Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash Insider ist selber an der Börse aktiv. Nur so kann er die für diese Art von Nachrichten notwendige Marktnähe erreichen. Die geäusserten Meinungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen an die Leserschaft dar.

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