Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9230 mehr oder weniger auf der Stelle. Und auch das Dollar/Franken-Paar blieb in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8090. Der Euro hat zum US-Dollar in der Nacht leicht an Terrain eingebüsst, bleibt aber mit 1,1410 nach 1,1421 am Vorabend über der Marke von 1,14.

Zunächst rücken Einkaufsmanagerindizes aus der Schweiz und Europa sowie die EU-Inflation in den Blick. Am Nachmittag stehen dann in den USA mit dem ADP-Beschäftigungsbericht sowie dem ISM-Index ebenfalls spannende Daten im Kalender. Im Fokus steht auch das Treffen der Notenbanker im portugiesischen Sintra mit dem ersten internationalen Auftritt des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh.

Die Commerzbank rechnet zunächst nicht mit weiteren falkenhaften Überraschungen - denn um noch mehr Zinserhöhungen einzupreisen müssten die nächsten US-Daten ausserordentlich gut ausfallen. Und bei sinkenden Inflationsraten dürfte Warsh dann auch die Gelegenheit nutzen darauf hinzuweisen, dass der Leitzins auch wieder gesenkt werden könne.

 

(AWP)