Anleger dürften angesichts der Begründung beunruhigt sein, denn es hiess, dass sich die Verhandlungen über die Finanzierung und die Anforderungsänderungen von OpenAI zu sehr in die Länge gezogen hätten.

Aus Kreisen hiess es, dass dadurch Meta die Möglichkeit zum Einstieg habe und KI-Chiphersteller Nvidia die Gespräche zwischen der Facebook-Mutter und dem Bauträger unterstütze. Meta reagierten kaum und gaben um 2,4 Prozent nach. Nvidia verloren zuletzt 3,0 Prozent.

Die Planänderungen unterstreichen laut der Nachrichtenagentur Bloomberg die Komplexität des Baus von KI-Rechenzentren, deren Kosten auf mehrere zehn Milliarden Dollar geschätzt würden und die die Zusammenarbeit einer Vielzahl von Partnern erforderten./ck/jha/

(AWP)