08:00

Der SMI wird bei Julius Bär 0,44 Prozent höher erwartet. Alle 20 Titel notieren im Plus.

Die beiden Schwergewichte Roche und Novartis verzeichnen die höchsten Zuwächse mit 0,66, respektive 0,8 Prozent. Beide profitieren von einer Neuabdeckung und hohen Kurszielen durch Citigroup. Roche hat zudem positive Ergebnisse zu seinem Forschungskandidaten gegen starkes Übergewicht veröffentlicht.

Am breiten Markt stehen die Vorzeichen ebenfalls auf Grün. Siegfried gewinnt 1,76 Prozent, DocMorris 1,2 Prozent, und Inficon 1,05 Prozent.

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07:20

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

Aevis: Octavian startet mit BUY bis 17.30 Fr.

AMS Osram: Kepler Cheuvreux trimmt auf 7.50 (8) Fr. mit REDUCE. 

Bachem: Aktie für die Royal Bank of Canada neuerdings ein Kauf bis 100 (78) Fr.

DocMorris: UBS reduziert bis 5 (5.50) Fr. mit SELL.

Flughafen Zürich: J.P. Morgan teht auf NEUTRAL (Overweight) bis 260 (275) Fr. 

Inficon: Vontobel erhöht auf 120 (102) Fr. mit HOLD.

Roche: Citigroup nimmt Abdeckung mit einer Kaufempfehlung auf. Kursziel: 400 Fr.

Novartis: Citigroup nimmt Abdeckung mit einer Kaufempfehlung auf. Kursziel: 133 Fr.

Schindler: Citigroup geht auf BUY (Neutral) bis 327 (296) Fr.

Sika: Aktie für Jefferies ein Kauf bis 193 (201) Fr.

StarragTornos: Kepler Cheuvreux reduziert bis 46 (53) Fr. mit BUY.

Swiss Re: Bank of America senkt auf 145 (160) Fr. mit NEUTRAL. 

UBS: Jefferies will es wissen mit BUY bis 55 (37) Fr.

UBS: Kepler Cheuvreux erhöht bis 42.50 (35) Fr. mit BUY.

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Eine Gruppe von Schweizer Aktien hat trotz immer wieder neu aufkommender Verunsicherung an den Märkten einen Rekordstand erreicht. Geht es weiter aufwärts?

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06:30

Am Schweizer Markt dürfte am Dienstag Logitech im Fokus stehen. Der Computerzubehörhersteller veröffentlicht heute nach US-Börsenschluss die Zahlen zum dritten Quartal.

Das dritte Geschäftsquartal ist für Logitech traditionell das umsatzstärkste und damit wichtigste Jahresviertel. Denn in diesen Zeitraum fallen sowohl die «Black Week» als auch das Weihnachtsgeschäft. Analysten setzen darauf, dass trotz der etwas gedämpften Konsumstimmung in den USA die Zahlen dank der starken Marke und den Marktanteilsgewinnen gut ausfallen werden.

Gemäss einer AWP-Umfrage unter acht Analysten wird im Schnitt ein Umsatz von 1,404 Milliarden US-Dollar erwartet. Das entspricht einem Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen von 1 bis 4 Prozent. Der Non-GAAP EBIT (Betriebsgewinn) soll bei 283,3 Millionen Dollar liegen. Der Non-GAAP-Reingewinn wird gemäss der Durchschnittschätzung bei 254,7 Millionen Dollar

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06:10

Der SMI wird 0,04 Prozent höher erwartet.

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04:00

Die Hoffnung auf starke Quartalszahlen von US-Technologiekonzernen hat den asiatischen Börsen am Dienstag Auftrieb gegeben. Überschattet wurde die Stimmung jedoch ‌von ‌neuen US-Zöllen gegen Südkorea, die Präsident Donald Trump am späten Montag ankündigte. Zur Begründung hiess es, Südkorea halte sich nicht an das Handelsabkommen. Die Zölle auf Importe ​wie Autos, Holz und Pharmazeutika sollen auf 25 ‌Prozent steigen. Dennoch machten die Märkte ‌ihre anfänglichen Verluste wett. Der südkoreanische Kospi-Index notierte zuletzt 0,8 Prozent fester. In Tokio legte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,5 Prozent auf 53.123,24 Punkte zu. Die chinesischen Börsen zeigten sich wenig verändert.

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03:00

Am Devisenmarkt gewann der Dollar 0,2 Prozent auf 154,42 Yen und legte leicht auf 6,9568 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,7765 Franken vor. Parallel dazu blieb ​der Euro fast unverändert bei 1,1884 Dollar und zog ‌leicht auf 0,9229 Franken an.

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03:00

Die Unsicherheit ‍durch die neuen Zölle trieb Anleger in sichere Häfen. Der Goldpreis kletterte um ein ​Prozent auf 5066 Dollar je Feinunze. Silber verteuerte sich sogar um 6,4 Prozent auf 110,60 Dollar je Unze. Die Ölpreise gaben dagegen leicht nach. Ein ‌Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verbilligte sich um ⁠0,7 Prozent auf 65,14 Dollar. Das ‌US-Öl WTI notierte 0,6 Prozent schwächer bei 60,26 Dollar.

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02:00

Der Leitindex Dow Jones schloss am Montag mit 49.412,40 Punkten und damit 0,64 Prozent höher als vor dem Wochenende. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,42 Prozent auf 25.713,20 Punkte und für den marktbreiten S&P 500 ging es um ein halbes Prozent auf 6.950,23 Punkte aufwärts.

In dieser Woche steht unter anderem die Zinsentscheidung der Notenbank Fed am Mittwoch auf der Agenda. Die Fed wird die Leitzinsen zwar aller Voraussicht nach unverändert belassen. Viel wichtiger ist jedoch die immer noch offene Frage nach dem nächsten Fed-Chef. Die Amtszeit von Jerome Powell, der unter starkem Druck von US-Präsident Donald Trump steht, endet im Mai. Als Nachfolger von Powell gehandelt werden unter anderem Rick Rieder, Manager beim Vermögensverwalter Blackrock, und der frühere Notenbanker Kevin Warsh.

Ferner dürften auch die Quartalsberichte der Tech-Giganten Apple , Microsoft , Tesla und Meta in den nächsten Tagen grosse Strahlkraft haben. Anleger werden einmal mehr darauf achten, inwieweit sich die massiven Investitionen der Konzerne in Künstliche Intelligenz auszahlen.

Am Markt diskutiert wird zu Wochenbeginn auch die Möglichkeit einer erneuten teilweisen Schliessung der US-Regierungsgeschäfte. Denn die Demokraten im Senat bestehen darauf, dass die Finanzierung des Heimatschutzministeriums ausgesetzt wird, bis sich der Kongress auf neue Leitlinien für die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze einigen kann. Zuvor hatten ICE-Beamte in diesem Jahr in Minnesota zwei US-Bürger getötet.

Vorne im Dow Jones waren die Aktien des Netzwerkwerk- und IT-Spezialisten Cisco . Sie versuchten mit einem Kursplus von mehr als drei Prozent den Ausbruch nach oben aus der jüngsten, seit Mitte Dezember laufenden Konsolidierung. Gefragt waren auch die Papiere des iPhone-Konzerns Apple. Sie legten um knapp drei Prozent zu.

Die Goldpreisrally brachte zum Wochenstart die Aktien von Minenbetreibern zum Strahlen. Newmont stiegen um 1,3 Prozent, Barrick Mining um 3,1 Prozent. USA Rare Earth beflügelte die Aussicht auf eine mögliche Regierungsbeteiligung zusätzlich. Die Aktien schossen um mehr als 20 Prozent nach oben. ‌Der Firma zufolge strebt die US-Regierung im Rahmen eines 1,6 Milliarden Dollar schweren Fremd- und ⁠Eigenkapital-Investitionspakets eine 10-prozentige Beteiligung an.

Der Pharmakonzern Merck & Co beendete derweil laut einem Bericht des «Wall Street Journal» Gespräche zur Übernahme des Biotech-Unternehmens Revolution Medicines . Die beiden Unternehmen hätten sich nicht auf einen Kaufpreis einigen können, hiess es. Der Kurs der Anteilsscheine von Revolution Medicines brach um 17 Prozent ein. Die Merck-Papiere fielen um 0,7 Prozent.

Um eineinhalb Prozent nach unten ging es für Boeing-Aktien. Die Papiere des Flugzeugbauers- und Rüstungskonzerns waren zuletzt auch sehr stark gelaufen, sodass einige kurzfristig orientierte Anleger wohl erst einmal Gewinne realisierten.

Die Intel-Aktien fielen weiter von ihrem Mehrjahreshoch zurück, und zwar um 5,7 Prozent. Das lange Zeit kriselnde Unternehmen hatte in der vergangenen Woche die Erwartungen der Anleger mit einem Geschäftsausblick enttäuscht. So hatte sich der Kurs zuvor seit Mitte September in etwa verdoppelt. Das Unternehmen kann die Nachfrage nach Server-Chips für KI-Anwendungen nicht bedienen, da bei der Produktion mit der neuen Prozessorarchitektur «Intel A18» die Ausbeute noch nicht hoch genug ist, wie Analyst Ingo Wermann von der DZ Bank erklärt.

Aisha Gutknecht arbeitet seit Juli 2024 als Redaktorin für cash.ch.
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