Insgesamt setzte Daimler Truck nach Angaben vom Mittwoch weltweit 86.707 Fahrzeuge ab, das sind acht Prozent mehr als im Vorjahr. Besser lief das Geschäft mit Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz, das um zehn Prozent auf knapp 39.000 Lkw anzog. In Nordamerika, wo Daimler Truck mit der Marke Freightliner vertreten ist, wurden mit knapp 42.000 Fahrzeugen acht Prozent mehr verkauft als vor Jahresfrist. Das reichte allerdings nicht, um den Absatzrückgang des Jahresauftakts wettzumachen.
Für das gesamte erste Halbjahr bleibt immer noch ein Absatzrückgang um ein Prozent auf weltweit 155.556 Fahrzeuge. Insbesondere zu Jahresbeginn machte Daimler Truck die Schwäche des US-Marktes zu schaffen. Daimler Truck leidet direkt unter den Einfuhrzöllen der USA gegenüber Mexiko, wo Fahrzeuge der Marke Freightliner gebaut werden.
(Reuters)

