So peilt der im MDax notierte Konzern bei der Marge basierend auf dem um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) weiter einen Wert von mindestens 2,5 Prozent an.
In den ersten drei Monaten legte der Gradmesser für die Profitabilität im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozentpunkte auf 1,7 Prozent zu. Der operative Gewinn zog um 58 Prozent auf 14,4 Millionen Euro an, wie das Unternehmen bei der Vorlage der detaillierten Quartalszahlen am Mittwoch bekanntgab.
Der Umsatz kletterte, wie bereits bekannt, angetrieben von einer steigenden Nachfrage nach E-Rezepten um 18 Prozent auf etwas mehr als 849 Millionen Euro. 2026 soll der Umsatz um 13 bis 15 Prozent steigen.
(AWP)

