Für das Gesamtjahr sagt das Unternehmen nun einen Betriebsgewinn von mindestens 2,97 Milliarden Euro voraus, nach 2,93 Milliarden zuvor. Ferrari-Chef Benedetto Vigna sagte am Donnerstag, Grund sei die starke Nachfrage nach personalisierten Fahrzeugen.
Im zweiten Quartal spülte die Sonderedition des F80 - eine limitierte Version zum Preis von 3,6 Millionen Euro - dem Unternehmen Geld in die Kassen. Der Betriebsgewinn legte um sieben Prozent zu auf 755 Millionen Euro und fiel damit höher aus als von Analysten erwartet. Vigna sagte, nach der Markteinführung des Elektro-Ferrari Luce und des 12Cilindri Manuale mit Schaltgetriebe verfüge das Unternehmen über eine vollständige Produktpalette. «Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage stabil bleibt», sagte er und verwies auf den Auftragsbestand, der das Jahr 2027 vollständig abdecke.
(Reuters)

