Die Preise liegen damit in Reichweite der kurz vor Jahresende erreichten Rekordstände von 4549,71 und 83,62 Dollar je Feinunze. Auf Jahressicht haben sich Gold um 64 Prozent und Silber um 146 Prozent verteuert. Dies ist unter anderem auf den jüngsten Zinssenkungskurs der US-Notenbank Fed, geopolitische Konfliktherde, robuste Käufe der Zentralbanken und ETF-Zuflüsse zurückzuführen.
(Reuters)
