Dem Bericht des Branchendienstes «The Information» vom Freitag zufolge haben Führungskräfte der neuen KI-Sparte die Integration des Google-Modells Gemini sowie von Modellen von OpenAI geprüft. Solche Vereinbarungen seien jedoch nur eine Übergangslösung, bis das hauseigene Modell Llama 5 konkurrenzfähig ist, hiess es in dem Bericht weiter.
Ein Meta-Sprecher erklärte, das Unternehmen verfolge einen umfassenden Ansatz, der eigene Entwicklungen, Partnerschaften und Open-Source-Technologie umfasse. OpenAI, Google und der OpenAI-Unterstützer Microsoft reagierten zunächst nicht auf eine Anfrage von Reuters für eine Stellungnahme. Meta investiert derzeit Milliarden, um mit seiner neuen KI-Sparte im Wettbewerb aufzuholen.
(Reuters)