Das Windenergiegeschäft Siemens Gamesa schrieb erstmals seit 2022 wieder schwarze Zahlen. Wegen des Booms bei Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und des Ausbaus der Hochspannungsnetze habe der Konzern im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 (per Ende September) beim Auftragseingang, Umsatz und der Profitabilität Höchstwerte erzielt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Aufträge seien insbesondere durch die hohe Nachfrage in den USA um 8,5 Prozent auf 17,9 Milliarden Euro gestiegen - höher als von Analysten in einer vom Konzern veröffentlichten Erhebung erwartet.
Siemens Energy bestätigte die Prognose für das Geschäftsjahr. Bei der Ergebnis-Marge vor Sondereffekten gebe es eine Tendenz zum oberen Ende der Bandbreite von zehn bis zwölf Prozent.
(Reuters)

