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Trotz Rekordjagd: Schweizer Börsengeschehen so launisch wie noch nie

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Zwischenbilanz Aktienfavoriten

Trotz Rekordjagd: Schweizer Börsengeschehen so launisch wie noch nie

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Das Sorgenkind Partners Group bremst den cash Insider bei seinen Jahresfavoriten auch im Juni empfindlich. Er zieht eine weitere Zwischenbilanz und äussert sich zu weiteren Aktien wie jenen von Sandoz, Belimo oder Lonza.

01.07.2026   11:48
Von cash Insider

Trotz Börsenrekorden brauchen Anleger bei einigen Schweizer Aktien einen guten Magen.

Quelle: Pixabay

Der cash Insider berichtet auch im Insider Briefing jeweils vorbörslich von brandaktuellen Beobachtungen rund um das Schweizer Marktgeschehen und ist unter @cashInsider auch auf X/Twitter aktiv.

+++

Die letzten Wochen hielten bei uns am Schweizer Aktienmarkt – man kann es nicht anders sagen – Geschichtsträchtiges bereit. So stiess etwa der breit gefasste Swiss Performance Index (SPI) erstmals auf über 20'000 Punkte vor. Und auch wenn die Freude darüber nur von kurzer Dauer war, kann sich das Plus von etwas mehr als neun Prozent seit Jahresbeginn durchaus sehen lassen.

Selbst der Swiss Market Index (SMI) stieg vorübergehend auf über 14'200 Punkte und liess die bisherige Bestmarke von Ende Februar hinter sich zurück. Dass neue Rekorde bei diesem Börsenbarometer etwas länger auf sich warten liessen, liegt daran, dass die Dividendenabgänge nicht wie beim SPI aufgerechnet werden.

Allerdings darf die Rekordjagd nicht darüber hinwegtäuschen, dass das hiesige Börsengeschehen launischer kaum sein könnte. Denn während Aktien wie jene des Generikaherstellers Sandoz, des Milchverarbeiters Emmi oder der Luxusgütergruppe Richemont schon seit Wochen beinahe täglich neue Höchstkurse feiern, wird die Liste derjenigen Aktien, welche sich in einem Stimmungstief befinden, länger und länger.

Die Aktionärinnen und Aktionäre von Unternehmen wie dem Stellenvermittler Adecco, dem Automobilzulieferer Komax oder der Scout24-Mutter Swiss Marketplace Group dürften nur zu gut wissen, wovon ich spreche. Lange Rede, kurzer Sinn: Mit Blick auf die erste Jahreshälfte stehen wenige Gewinner haufenweise Verlierern gegenüber. Die Flut hebt alle Boote, heisst es ja eigentlich. Doch dem ist momentan beileibe nicht so. Zumindest nicht an der Börse.

Bilanz der Aktienfavoriten der letzten Jahre

Jahr Aktienfavoriten** SPI
2013 +40,1 Prozent +23,9 Prozent
2014 +11,4 Prozent +15,2 Prozent
2015 +  4,1 Prozent +  2,4 Prozent
2016 -   3,7 Prozent -   1,7 Prozent
2017 +23,6 Prozent +20,1 Prozent
2018 - 19,1 Prozent -   8,8 Prozent
2019 +25,4 Prozent +30,6 Prozent
2020 +  9,8 Prozent +  3,1 Prozent
2021 +10,0 Prozent +23,4 Prozent
2022 - 17,2 Prozent - 16,5 Prozent
2023 +  3,9 Prozent +  6,0 Prozent
2024 +  7,6 Prozent +  7,6 Prozent
2025 +22,8 Prozent +17,8 Prozent
2026* +  6,9 Prozent +  9,9 Prozent

* Schlusskurse vom 30. Juni 2026
** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter zeitnaher Wiederanlage der Nettodividende

Mit Blick auf die bevorstehende Ergebnisveröffentlichung dürften vielen der hiesigen Aktien gleich nochmals grössere Kursverwerfungen ins Haus stehen – ganz egal, ob unter positiven oder negativen Vorzeichen. Folglich könnte sich der Graben zwischen den diesjährigen Gewinnern und Verlierern weiter öffnen.

Gerade in New York sind die Anhaltspunkte für eine Überhitzung nicht eben weniger geworden – und auch hierzulande häufen sich die spekulativen Exzesse. Wenn ich in meinen mehr als drei Jahrzehnten an der Börse jedoch etwas gelernt habe, dann, dass von spekulativen Exzessen begleitete Phasen stets sehr viel länger dauern als gedacht. Das wiederum liegt vermutlich in der Natur des Menschen. Und was ist die Börse anderes als von Menschen gemacht?

Kommen wir an dieser Stelle nun auf meine Schweizer Aktienfavoriten für 2026 zu sprechen. Mit einem durchschnittlichen Plus von 6,87 Prozent, die Nettodividenden aufgerechnet und reinvestiert, bleibt die Titelauswahl leider auch weiterhin hinter dem um 9,86 Prozent höheren SPI zurück.

Mein Sorgenkind bleibt die Partners Group. Gut ein Drittel des Börsenwerts hat der Risikokapitalspezialist aus dem steuergünstigen Baar alleine seit Januar eingebüsst. Ihm wird damit die undankbare Rolle des diesjährigen SMI-Schlusslichts zuteil.

In den vergangenen Wochen hagelte es nur so von Gewinnschätzungs- und Kurszielreduktionen. Kaum ein Analyst, welcher seine Schätzungen nicht unter negativen Vorzeichen überarbeitet hätte. Mit Ausnahme der französischen Oddo hielten alle übrigen Banken an ihren bisherigen Anlageurteilen fest. Der für die Investmentbank tätige Analyst strafte die Valoren Anfang Juni von «Outperform» auf «Neutral» ab und strich sein Kursziel auf 920 (1290) Franken zusammen.

Interessant erscheint mir, dass der Londoner Jefferies-Analyst Tom Mills seine Dividendenschätzungen für die Partners Group kürzlich sogar nach oben nahm. Sollten beim Risikokapitalspezialisten im kommenden Frühling tatsächlich 47 Franken je Aktie zur Auszahlung kommen, entspräche dies einer Dividendenrendite von mehr als sieben Prozent. Andere Berufskollegen sind da etwas vorsichtiger und gehen im Jahresvergleich nur von einer gehaltenen Dividende in Höhe von 46 Franken aus.

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, bleibe ich bei meiner früheren Aussage, dass der Leerverkäufer Grizzly Research den Zeitpunkt seiner Kampagne gegen die Partners Group geschickt gewählt hat. Denn noch immer treffen aus Übersee fast täglich Hiobsbotschaften aus der dortigen Risikokapitalindustrie ein und treffen hier auf ohnehin verunsicherte Anleger und Kunden.

Letztendlich dürften die erfolgsabhängigen Erträge über die Ausschüttungspolitik entscheiden. Da wäre es doch schade, wenn die erfolgsabhängigen Erträge gerade wegen der Grizzly-Kampagne weniger üppig sprudeln würden...

...wie brandaktuelle Statistiken der Beratungsfirma S&P Global zeigen, haben erste Leerverkäufer in den letzten Tagen damit begonnen, ihre Wetten zu schliessen und die darauf aufgelaufenen Gewinne zu realisieren. Mal schauen, ob die nächsten Erhebungen in zwei Wochen diesen Trend bestätigen.

Zusammensetzung der Aktienfavoriten für 2026 per 30. Juni

Titel Anzahl Stand Ende 2025 Stand aktuell akt. Wert* G/V
Barmittel                   6'882  
Amrize N       294       43,57       42,82           12'589 -   1,7 Prozent
Lonza N         30     537,80     545,80           16'374 +  1,5 Prozent
Nestlé N       199       78,74       83,08           16'533 +  5,5 Prozent
Partners Group N         15     982,40     662,20             9'933 - 32,6 Prozent
Sandoz N       206       57,84       73,13           15'063 +26,4 Prozent
SGS N       153       90,86       93,72           14'339 +  3,1 Prozent
Sika N         58     162,60     166,75             9'672 +  2,6 Prozent
Belimo N         10     781,00     910,00             9'100 +16,5 Prozent
Dätwyler I         45     163,00     154,60             6'957 -   5,2 Prozent
Julius Bär N       112       62,40       69,80             7'818 +11,9 Prozent
R&S Group N       313       15,82       27,26             8'532 +72,3 Prozent
Skan N       150       52,80       55,30             8'295 +  4,7 Prozent
           
Total               142'087 +  6,9 Prozent

* Schlusskurse vom 30. Juni 2026

Nach einem längeren Durchhänger feierten die Aktien von Sandoz in den vergangenen Tagen neue Kursrekorde. Seit Montag wissen wir, dass der Hersteller von Nachahmermedikamenten bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA den Zulassungsantrag für eine eigene Version von Tirzepatide eingereicht hat und dass die FDA diesen Antrag entgegengenommen hat. Tirzepatide ist der Wirkstoff hinter den Verkaufsschlagern Mounjaro/Zepbound der amerikanischen Eli Lilly.

Analystenschätzungen zufolge wird Eli Lilly ab 2029 mit Mounjaro/Zepbound weltweit mehr als 47 Milliarden Dollar jährlich umsetzen. Da überrascht es mich nicht, wenn Sandoz und andere Generikahersteller ebenfalls ein Stück des Kuchens abhaben wollen.

Noch will man sich nicht auf mögliche Umsätze mit dieser Wirkstoffklasse behaften lassen. Wertvolle Erkenntnisse verspreche ich mir diesbezüglich von den beiden Investorenseminaren vom 8. September sowie vom 9. und 10. November.

Als die Sandoz-Aktien Ende Februar auf über 72 Franken vorstiessen, mahnte ich an, dass die Valoren kurzfristig wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen seien. Die darauffolgende Korrekturphase dürfte mit den neuen Rekorden der letzten Tage nun ausgestanden sein.

Zwei Schritte vor – und zwei wieder zurück. Passender liessen sich die letzten Monate für die Aktionärinnen und Aktionäre von Amrize kaum umschreiben. Die Abspaltung vom einstigen Mutterhaus Holcim bleibt den Erwartungen weiterhin vieles schuldig.

In den letzten Tagen machte der Aktienkurs wilde Bocksprünge. Mit Blick auf die Veröffentlichung des Zahlenkranzes für das zweite Quartal ist schon heute eine gewisse Grundnervosität zu verspüren. Das überrascht insofern, als der Baumaterialhersteller die Katze erst Anfang August aus dem Sack lässt.

Öl ins lodernde Spekulationsfeuer goss am Montag die UBS. In einem Branchenpapier brachten Analyst Julian Radlinger und seine Mitautoren nämlich die Möglichkeit einer Reduktion der diesjährigen Finanzziele ins Spiel. Er stuft die Aktien wie bis anhin nur mit «Neutral» und einem Zwölf-Monats-Kursziel von 57 Dollar ein.

Schon seit der Veröffentlichung der Erstquartalszahlen im April hegen einige Analysten Zweifel an der Erreichbarkeit dieser Finanzziele. Firmenchef Jan Jenisch versuchte diese Zweifel anlässlich der Telefonkonferenz zu zerstreuen – mit mässigem Erfolg.

Ich schrieb damals wie folgt:

Mich überrascht die harsche Reaktion der Börse, gilt das erste Quartal bei Amrize doch auch saisonal betrachtet als das Schwächste des ganzen Jahres. Aufgrund der kalten Witterung werden weniger als zehn Prozent des operativen Jahresgewinns zwischen Anfang Januar und Ende März erzielt. Dass der Baumaterialhersteller an seinen bisherigen Jahreszielen festhält, überrascht mich vor diesem Hintergrund nicht.

...und weiter...

Die Angst, dass sich die bestätigten Jahresziele als zu ambitioniert erweisen könnten, halte ich auch deshalb für fehl am Platz, weil Amrize erst vor wenigen Wochen Preiserhöhungen durchgesetzt und Treibstoffzuschläge erhoben hat. Diese dürften sich dann ab dem laufenden zweiten Quartal bemerkbar machen.

Nun bin ich gespannt, ob sich diese Hoffnungen Anfang August als voreilig erweisen werden. Denn wie aus Übersee verlautet, war das zweite Quartal nicht eben ein Einfaches für die dortige Bauindustrie. Im Wissen allerdings, dass Firmenchef Jenisch mittlerweile auf Amrize-Aktien mit einem Marktwert von mehr als 100 Millionen Franken sitzt, und davon auszugehen ist, dass auch er an höheren Kursen interessiert ist, bleibe ich entspannt.

Es ist die erste wirklich bedeutsame Erfolgsmeldung, die Lonza-Chef Wolfgang Wienand da seit seinem Amtsantritt im Sommer 2024 zu verkünden hat: Der Pharmazulieferer aus Basel erweitert die strategische Partnerschaft mit einem biopharmazeutischen Unternehmen aus Übersee um zwei neue Programme für die kommerzielle Wirkstoffproduktion – mit der Möglichkeit, diese um zwei weitere Programme zu erweitern.

Den Namen dieses strategischen Partners verrät das Unternehmen nicht. Wie aus der Medienmitteilung hervorgeht, winken jedoch zusätzliche Umsätze in Höhe von mehreren Milliarden Franken. Mit anderen Worten: Bei den Amerikanern muss es sich um eine grosse Nummer handeln.

Es sind Erfolgsmeldungen wie diese, welche die Aktien von Lonza endlich aus ihrem Dornröschenschlaf wecken könnten. Denn während der Pharmazulieferer seinen Umsatz und Gewinn in den vergangenen Jahren kontinuierlich steigern konnte, kosten die Valoren noch immer in etwa gleich viel wie vor fünf Jahren.

Mir stellt sich nach der Medienmitteilung von heute Mittwoch die Frage, ob sich dieser Grossauftrag bereits in den Mittelfristzielen der Basler widerspiegelt oder ob berechtigte Hoffnung auf eine Erhöhung dieser Ziele besteht. Vielleicht erfahren wir diesbezüglich ja dann am Tag der Halbjahresergebnispräsentation vom 22. Juli Näheres.

Belimo, R&S Group sowie Skan lagen zuletzt gut im Markt und bereiten mir Freude. Während bei Belimo auf eine positive Zahlenüberraschung und eine mögliche Erhöhung der diesjährigen Finanzziele spekuliert wird, verspüren die Valoren von Skan Rückenwind, nachdem sich ein Expertengremium der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA kürzlich für eine Zulassung des Wirkstoffs mFlusiva des Impfstoffherstellers Moderna ausgesprochen hatte. Branchenkenner glauben, dass dem Laborausrüster in diesem Zusammenhang neue Aufträge winken könnten.

Auch Julius Bär lässt momentan keine Anlegerwünsche offen. Mal schauen, ob und wann das leidige Finma-Enforcement-Verfahren endlich ad acta gelegt werden kann. Falls ja, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis die Zürcher Bank mit einem millionenschweren Aktienrückkaufprogramm nachlegen wird. Und auch sonst traue ich dem neuen Firmenchef Stefan Bollinger noch die eine oder andere Erfolgsmeldung zu.

Transaktionen Aktienfavoriten 2026

Datum Titel   Anzahl Kurs   Total
30.12.2025 UBS N (neue Favoriten) Verkauf    328   36,96 Franken 12'123+
30.12.2025 Dätwyler I (neue Favoriten) Verkauf      33 163,00 Franken   5'379+
30.12.2025 VAT Group N (neue Favoriten) Verkauf      20 385,90 Franken   7'718+
30.12.2025 Comet N (neue Favoriten) Verkauf      23 225,00 Franken   5'175+
30.12.2025 R&S Group N (neue Favoriten) Kauf    420   15,82 Franken   6'644-
30.12.2025 Nestlé N (neue Favoriten) Kauf      15   78,74 Franken   1'181-
30.12.2025 Roche GS (neue Favoriten) Verkauf      33 328,20 Franken 10'831+
30.12.2025 Sandoz N (neue Favoriten) Verkauf      24   57,84 Franken   1'388+
30.12.2025 Sika N (neue Favoriten) Kauf        3 162,80 Franken      488-
30.12.2025 Adecco N (neue Favoriten) Verkauf    254   23,12 Franken   5'872+
30.12.2025 Julius Bär N (neue Favoriten) Verkauf      20   62,40 Franken   1'248+
30.12.2025 Medmix N (neue Favoriten) Verkauf    531   11,24 Franken   5'966+
30.12.2025 Oerlikon N (neue Favoriten) Verkauf 2'141     3,23 Franken   6'915+
30.12.2025 Amrize N (neue Favoriten) Kauf      90   43,57 Franken   3'921-
30.12.2025 Lonza N (neue Favoriten) Kauf      14 537,80 Franken   7'520-
30.12.2025 SGS N (neue Favoriten) Kauf    146   90,86 Franken 13'266-
30.12.2025 Partners Group N (neue Favoriten) Kauf      14 982,40 Franken 13'754-
30.12.2025 Belimo N (neue Favoriten) Kauf        9 781,00 Franken   7'029-
30.12.2025 Skan N (neue Favoriten) Kauf    126   52,80 Franken   6'653-
25.03.2026 Dätwyler I (Wiederanlage Dividende) Kauf        1 142,20 Franken      142-
26.03.2026 Sika N (Wiederanlage Dividende) Kauf        1 132,00 Franken      132-
01.04.2026 Nestlé N (Rabalancing) Verkauf        9   79,10 Franken      712+
01.04.2026 Partners Group N (Rabalancing) Kauf        1 877,00 Franken      877-
01.04.2026 SGS N (Rabalancing) Kauf        4   85,60 Franken      342-
01.04.2026 Sika N (Rabalancing) Kauf        8 134,50 Franken   1'076-
01.04.2026 Belimo N (Rabalancing) Kauf        1 665,00 Franken      665-
01.04.2026 Dätwyler I (Rabalancing) Kauf        3 147,00 Franken      441-
01.04.2026 Skan N (Rabalancing) Kauf      24   43,41 Franken   1'041-
01.04.2026 Amrize N (Rabalancing) Verkauf      14   45,25 Franken      634-
01.04.2026 Sandoz N (Rabalancing) Verkauf      25   64,42 Franken   1'611+
01.04.2026 R&S Group N (Rabalancing) Verkauf     111   21,64 Franken   2'402+
01.04.2026 Julius Bär N (Rabalancing) Kauf        2   60,00 Franken      120-
13.04.2026 Sandoz N (Wiederanlage Dividende) Kauf        1   64,15 Franken        64-
13.04.2026 Julius Bär N (Wiederanlage Dividende) Kauf        3   59,68 Franken      179-
20.04.2026 Nestlé N (Wiederanlage Dividende) Kauf        5   76,06 Franken      380-
24.04.2026 Amrize N (Wiederanlage Dividende) Kauf        3   44,44 Franken      133-     
11.05.2026 R&S Group N (Wiederanlage Dividende) Kauf        4   27,48 Franken      110-

Schauen Sie sich doch auch das Tracker Zertifikat auf die Schweizer Aktienfavoriten des cash Insider an. Mit diesem setzen Sie einfach und bequem auf die von ihm favorisierten Aktien. Die Nettodividenden werden dabei jeweils zeitnah reinvestiert. Jeweils rund um das Quartalsende herum nimmt unser Partner Leonteq ein Rebalancing der Aktienpositionen vor.
 

Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash Insider ist selber an der Börse aktiv. Nur so kann er die für diese Art von Nachrichten notwendige Marktnähe erreichen. Die geäusserten Meinungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen an die Leserschaft dar.
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