Der cash Insider berichtet auch im Insider Briefing jeweils vorbörslich von brandaktuellen Beobachtungen rund um das Schweizer Marktgeschehen und ist unter @cashInsider auch auf X/Twitter aktiv.
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Die letzten Wochen hielten bei uns am Schweizer Aktienmarkt – man kann es nicht anders sagen – Geschichtsträchtiges bereit. So stiess etwa der breit gefasste Swiss Performance Index (SPI) erstmals auf über 20'000 Punkte vor. Und auch wenn die Freude darüber nur von kurzer Dauer war, kann sich das Plus von etwas mehr als neun Prozent seit Jahresbeginn durchaus sehen lassen.
Selbst der Swiss Market Index (SMI) stieg vorübergehend auf über 14'200 Punkte und liess die bisherige Bestmarke von Ende Februar hinter sich zurück. Dass neue Rekorde bei diesem Börsenbarometer etwas länger auf sich warten liessen, liegt daran, dass die Dividendenabgänge nicht wie beim SPI aufgerechnet werden.
Allerdings darf die Rekordjagd nicht darüber hinwegtäuschen, dass das hiesige Börsengeschehen launischer kaum sein könnte. Denn während Aktien wie jene des Generikaherstellers Sandoz, des Milchverarbeiters Emmi oder der Luxusgütergruppe Richemont schon seit Wochen beinahe täglich neue Höchstkurse feiern, wird die Liste derjenigen Aktien, welche sich in einem Stimmungstief befinden, länger und länger.
Die Aktionärinnen und Aktionäre von Unternehmen wie dem Stellenvermittler Adecco, dem Automobilzulieferer Komax oder der Scout24-Mutter Swiss Marketplace Group dürften nur zu gut wissen, wovon ich spreche. Lange Rede, kurzer Sinn: Mit Blick auf die erste Jahreshälfte stehen wenige Gewinner haufenweise Verlierern gegenüber. Die Flut hebt alle Boote, heisst es ja eigentlich. Doch dem ist momentan beileibe nicht so. Zumindest nicht an der Börse.
Bilanz der Aktienfavoriten der letzten Jahre
| Jahr | Aktienfavoriten** | SPI |
| 2013 | +40,1 Prozent | +23,9 Prozent |
| 2014 | +11,4 Prozent | +15,2 Prozent |
| 2015 | + 4,1 Prozent | + 2,4 Prozent |
| 2016 | - 3,7 Prozent | - 1,7 Prozent |
| 2017 | +23,6 Prozent | +20,1 Prozent |
| 2018 | - 19,1 Prozent | - 8,8 Prozent |
| 2019 | +25,4 Prozent | +30,6 Prozent |
| 2020 | + 9,8 Prozent | + 3,1 Prozent |
| 2021 | +10,0 Prozent | +23,4 Prozent |
| 2022 | - 17,2 Prozent | - 16,5 Prozent |
| 2023 | + 3,9 Prozent | + 6,0 Prozent |
| 2024 | + 7,6 Prozent | + 7,6 Prozent |
| 2025 | +22,8 Prozent | +17,8 Prozent |
| 2026* | + 6,9 Prozent | + 9,9 Prozent |
* Schlusskurse vom 30. Juni 2026
** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter zeitnaher Wiederanlage der Nettodividende
Mit Blick auf die bevorstehende Ergebnisveröffentlichung dürften vielen der hiesigen Aktien gleich nochmals grössere Kursverwerfungen ins Haus stehen – ganz egal, ob unter positiven oder negativen Vorzeichen. Folglich könnte sich der Graben zwischen den diesjährigen Gewinnern und Verlierern weiter öffnen.
Gerade in New York sind die Anhaltspunkte für eine Überhitzung nicht eben weniger geworden – und auch hierzulande häufen sich die spekulativen Exzesse. Wenn ich in meinen mehr als drei Jahrzehnten an der Börse jedoch etwas gelernt habe, dann, dass von spekulativen Exzessen begleitete Phasen stets sehr viel länger dauern als gedacht. Das wiederum liegt vermutlich in der Natur des Menschen. Und was ist die Börse anderes als von Menschen gemacht?
Kommen wir an dieser Stelle nun auf meine Schweizer Aktienfavoriten für 2026 zu sprechen. Mit einem durchschnittlichen Plus von 6,87 Prozent, die Nettodividenden aufgerechnet und reinvestiert, bleibt die Titelauswahl leider auch weiterhin hinter dem um 9,86 Prozent höheren SPI zurück.
Mein Sorgenkind bleibt die Partners Group. Gut ein Drittel des Börsenwerts hat der Risikokapitalspezialist aus dem steuergünstigen Baar alleine seit Januar eingebüsst. Ihm wird damit die undankbare Rolle des diesjährigen SMI-Schlusslichts zuteil.
In den vergangenen Wochen hagelte es nur so von Gewinnschätzungs- und Kurszielreduktionen. Kaum ein Analyst, welcher seine Schätzungen nicht unter negativen Vorzeichen überarbeitet hätte. Mit Ausnahme der französischen Oddo hielten alle übrigen Banken an ihren bisherigen Anlageurteilen fest. Der für die Investmentbank tätige Analyst strafte die Valoren Anfang Juni von «Outperform» auf «Neutral» ab und strich sein Kursziel auf 920 (1290) Franken zusammen.
Interessant erscheint mir, dass der Londoner Jefferies-Analyst Tom Mills seine Dividendenschätzungen für die Partners Group kürzlich sogar nach oben nahm. Sollten beim Risikokapitalspezialisten im kommenden Frühling tatsächlich 47 Franken je Aktie zur Auszahlung kommen, entspräche dies einer Dividendenrendite von mehr als sieben Prozent. Andere Berufskollegen sind da etwas vorsichtiger und gehen im Jahresvergleich nur von einer gehaltenen Dividende in Höhe von 46 Franken aus.
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, bleibe ich bei meiner früheren Aussage, dass der Leerverkäufer Grizzly Research den Zeitpunkt seiner Kampagne gegen die Partners Group geschickt gewählt hat. Denn noch immer treffen aus Übersee fast täglich Hiobsbotschaften aus der dortigen Risikokapitalindustrie ein und treffen hier auf ohnehin verunsicherte Anleger und Kunden.
Letztendlich dürften die erfolgsabhängigen Erträge über die Ausschüttungspolitik entscheiden. Da wäre es doch schade, wenn die erfolgsabhängigen Erträge gerade wegen der Grizzly-Kampagne weniger üppig sprudeln würden...
...wie brandaktuelle Statistiken der Beratungsfirma S&P Global zeigen, haben erste Leerverkäufer in den letzten Tagen damit begonnen, ihre Wetten zu schliessen und die darauf aufgelaufenen Gewinne zu realisieren. Mal schauen, ob die nächsten Erhebungen in zwei Wochen diesen Trend bestätigen.
Zusammensetzung der Aktienfavoriten für 2026 per 30. Juni
| Titel | Anzahl | Stand Ende 2025 | Stand aktuell | akt. Wert* | G/V |
| Barmittel | 6'882 | ||||
| Amrize N | 294 | 43,57 | 42,82 | 12'589 | - 1,7 Prozent |
| Lonza N | 30 | 537,80 | 545,80 | 16'374 | + 1,5 Prozent |
| Nestlé N | 199 | 78,74 | 83,08 | 16'533 | + 5,5 Prozent |
| Partners Group N | 15 | 982,40 | 662,20 | 9'933 | - 32,6 Prozent |
| Sandoz N | 206 | 57,84 | 73,13 | 15'063 | +26,4 Prozent |
| SGS N | 153 | 90,86 | 93,72 | 14'339 | + 3,1 Prozent |
| Sika N | 58 | 162,60 | 166,75 | 9'672 | + 2,6 Prozent |
| Belimo N | 10 | 781,00 | 910,00 | 9'100 | +16,5 Prozent |
| Dätwyler I | 45 | 163,00 | 154,60 | 6'957 | - 5,2 Prozent |
| Julius Bär N | 112 | 62,40 | 69,80 | 7'818 | +11,9 Prozent |
| R&S Group N | 313 | 15,82 | 27,26 | 8'532 | +72,3 Prozent |
| Skan N | 150 | 52,80 | 55,30 | 8'295 | + 4,7 Prozent |
| Total | 142'087 | + 6,9 Prozent |
* Schlusskurse vom 30. Juni 2026
Nach einem längeren Durchhänger feierten die Aktien von Sandoz in den vergangenen Tagen neue Kursrekorde. Seit Montag wissen wir, dass der Hersteller von Nachahmermedikamenten bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA den Zulassungsantrag für eine eigene Version von Tirzepatide eingereicht hat und dass die FDA diesen Antrag entgegengenommen hat. Tirzepatide ist der Wirkstoff hinter den Verkaufsschlagern Mounjaro/Zepbound der amerikanischen Eli Lilly.
Analystenschätzungen zufolge wird Eli Lilly ab 2029 mit Mounjaro/Zepbound weltweit mehr als 47 Milliarden Dollar jährlich umsetzen. Da überrascht es mich nicht, wenn Sandoz und andere Generikahersteller ebenfalls ein Stück des Kuchens abhaben wollen.
Noch will man sich nicht auf mögliche Umsätze mit dieser Wirkstoffklasse behaften lassen. Wertvolle Erkenntnisse verspreche ich mir diesbezüglich von den beiden Investorenseminaren vom 8. September sowie vom 9. und 10. November.
Als die Sandoz-Aktien Ende Februar auf über 72 Franken vorstiessen, mahnte ich an, dass die Valoren kurzfristig wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen seien. Die darauffolgende Korrekturphase dürfte mit den neuen Rekorden der letzten Tage nun ausgestanden sein.
Zwei Schritte vor – und zwei wieder zurück. Passender liessen sich die letzten Monate für die Aktionärinnen und Aktionäre von Amrize kaum umschreiben. Die Abspaltung vom einstigen Mutterhaus Holcim bleibt den Erwartungen weiterhin vieles schuldig.
In den letzten Tagen machte der Aktienkurs wilde Bocksprünge. Mit Blick auf die Veröffentlichung des Zahlenkranzes für das zweite Quartal ist schon heute eine gewisse Grundnervosität zu verspüren. Das überrascht insofern, als der Baumaterialhersteller die Katze erst Anfang August aus dem Sack lässt.
Öl ins lodernde Spekulationsfeuer goss am Montag die UBS. In einem Branchenpapier brachten Analyst Julian Radlinger und seine Mitautoren nämlich die Möglichkeit einer Reduktion der diesjährigen Finanzziele ins Spiel. Er stuft die Aktien wie bis anhin nur mit «Neutral» und einem Zwölf-Monats-Kursziel von 57 Dollar ein.
Schon seit der Veröffentlichung der Erstquartalszahlen im April hegen einige Analysten Zweifel an der Erreichbarkeit dieser Finanzziele. Firmenchef Jan Jenisch versuchte diese Zweifel anlässlich der Telefonkonferenz zu zerstreuen – mit mässigem Erfolg.
Ich schrieb damals wie folgt:
...und weiter...
Nun bin ich gespannt, ob sich diese Hoffnungen Anfang August als voreilig erweisen werden. Denn wie aus Übersee verlautet, war das zweite Quartal nicht eben ein Einfaches für die dortige Bauindustrie. Im Wissen allerdings, dass Firmenchef Jenisch mittlerweile auf Amrize-Aktien mit einem Marktwert von mehr als 100 Millionen Franken sitzt, und davon auszugehen ist, dass auch er an höheren Kursen interessiert ist, bleibe ich entspannt.
Es ist die erste wirklich bedeutsame Erfolgsmeldung, die Lonza-Chef Wolfgang Wienand da seit seinem Amtsantritt im Sommer 2024 zu verkünden hat: Der Pharmazulieferer aus Basel erweitert die strategische Partnerschaft mit einem biopharmazeutischen Unternehmen aus Übersee um zwei neue Programme für die kommerzielle Wirkstoffproduktion – mit der Möglichkeit, diese um zwei weitere Programme zu erweitern.
Den Namen dieses strategischen Partners verrät das Unternehmen nicht. Wie aus der Medienmitteilung hervorgeht, winken jedoch zusätzliche Umsätze in Höhe von mehreren Milliarden Franken. Mit anderen Worten: Bei den Amerikanern muss es sich um eine grosse Nummer handeln.
Es sind Erfolgsmeldungen wie diese, welche die Aktien von Lonza endlich aus ihrem Dornröschenschlaf wecken könnten. Denn während der Pharmazulieferer seinen Umsatz und Gewinn in den vergangenen Jahren kontinuierlich steigern konnte, kosten die Valoren noch immer in etwa gleich viel wie vor fünf Jahren.
Mir stellt sich nach der Medienmitteilung von heute Mittwoch die Frage, ob sich dieser Grossauftrag bereits in den Mittelfristzielen der Basler widerspiegelt oder ob berechtigte Hoffnung auf eine Erhöhung dieser Ziele besteht. Vielleicht erfahren wir diesbezüglich ja dann am Tag der Halbjahresergebnispräsentation vom 22. Juli Näheres.
Belimo, R&S Group sowie Skan lagen zuletzt gut im Markt und bereiten mir Freude. Während bei Belimo auf eine positive Zahlenüberraschung und eine mögliche Erhöhung der diesjährigen Finanzziele spekuliert wird, verspüren die Valoren von Skan Rückenwind, nachdem sich ein Expertengremium der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA kürzlich für eine Zulassung des Wirkstoffs mFlusiva des Impfstoffherstellers Moderna ausgesprochen hatte. Branchenkenner glauben, dass dem Laborausrüster in diesem Zusammenhang neue Aufträge winken könnten.
Auch Julius Bär lässt momentan keine Anlegerwünsche offen. Mal schauen, ob und wann das leidige Finma-Enforcement-Verfahren endlich ad acta gelegt werden kann. Falls ja, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis die Zürcher Bank mit einem millionenschweren Aktienrückkaufprogramm nachlegen wird. Und auch sonst traue ich dem neuen Firmenchef Stefan Bollinger noch die eine oder andere Erfolgsmeldung zu.
Transaktionen Aktienfavoriten 2026
| Datum | Titel | Anzahl | Kurs | Total | ||
| 30.12.2025 | UBS N (neue Favoriten) | Verkauf | 328 | 36,96 | Franken | 12'123+ |
| 30.12.2025 | Dätwyler I (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 163,00 | Franken | 5'379+ |
| 30.12.2025 | VAT Group N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 385,90 | Franken | 7'718+ |
| 30.12.2025 | Comet N (neue Favoriten) | Verkauf | 23 | 225,00 | Franken | 5'175+ |
| 30.12.2025 | R&S Group N (neue Favoriten) | Kauf | 420 | 15,82 | Franken | 6'644- |
| 30.12.2025 | Nestlé N (neue Favoriten) | Kauf | 15 | 78,74 | Franken | 1'181- |
| 30.12.2025 | Roche GS (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 328,20 | Franken | 10'831+ |
| 30.12.2025 | Sandoz N (neue Favoriten) | Verkauf | 24 | 57,84 | Franken | 1'388+ |
| 30.12.2025 | Sika N (neue Favoriten) | Kauf | 3 | 162,80 | Franken | 488- |
| 30.12.2025 | Adecco N (neue Favoriten) | Verkauf | 254 | 23,12 | Franken | 5'872+ |
| 30.12.2025 | Julius Bär N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 62,40 | Franken | 1'248+ |
| 30.12.2025 | Medmix N (neue Favoriten) | Verkauf | 531 | 11,24 | Franken | 5'966+ |
| 30.12.2025 | Oerlikon N (neue Favoriten) | Verkauf | 2'141 | 3,23 | Franken | 6'915+ |
| 30.12.2025 | Amrize N (neue Favoriten) | Kauf | 90 | 43,57 | Franken | 3'921- |
| 30.12.2025 | Lonza N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 537,80 | Franken | 7'520- |
| 30.12.2025 | SGS N (neue Favoriten) | Kauf | 146 | 90,86 | Franken | 13'266- |
| 30.12.2025 | Partners Group N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 982,40 | Franken | 13'754- |
| 30.12.2025 | Belimo N (neue Favoriten) | Kauf | 9 | 781,00 | Franken | 7'029- |
| 30.12.2025 | Skan N (neue Favoriten) | Kauf | 126 | 52,80 | Franken | 6'653- |
| 25.03.2026 | Dätwyler I (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 142,20 | Franken | 142- |
| 26.03.2026 | Sika N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 132,00 | Franken | 132- |
| 01.04.2026 | Nestlé N (Rabalancing) | Verkauf | 9 | 79,10 | Franken | 712+ |
| 01.04.2026 | Partners Group N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 877,00 | Franken | 877- |
| 01.04.2026 | SGS N (Rabalancing) | Kauf | 4 | 85,60 | Franken | 342- |
| 01.04.2026 | Sika N (Rabalancing) | Kauf | 8 | 134,50 | Franken | 1'076- |
| 01.04.2026 | Belimo N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 665,00 | Franken | 665- |
| 01.04.2026 | Dätwyler I (Rabalancing) | Kauf | 3 | 147,00 | Franken | 441- |
| 01.04.2026 | Skan N (Rabalancing) | Kauf | 24 | 43,41 | Franken | 1'041- |
| 01.04.2026 | Amrize N (Rabalancing) | Verkauf | 14 | 45,25 | Franken | 634- |
| 01.04.2026 | Sandoz N (Rabalancing) | Verkauf | 25 | 64,42 | Franken | 1'611+ |
| 01.04.2026 | R&S Group N (Rabalancing) | Verkauf | 111 | 21,64 | Franken | 2'402+ |
| 01.04.2026 | Julius Bär N (Rabalancing) | Kauf | 2 | 60,00 | Franken | 120- |
| 13.04.2026 | Sandoz N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 64,15 | Franken | 64- |
| 13.04.2026 | Julius Bär N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 59,68 | Franken | 179- |
| 20.04.2026 | Nestlé N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 5 | 76,06 | Franken | 380- |
| 24.04.2026 | Amrize N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 44,44 | Franken | 133- |
| 11.05.2026 | R&S Group N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 4 | 27,48 | Franken | 110- |
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