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Der April dürfte in diesem Jahr wohl als ein «Börsenmonat der Superlativen» in die Geschichtsbücher eingehen – wobei sich diese Superlativen leider auf die New Yorker Börse beschränken. Gerade einmal elf Handelstage benötigte der dortige Leitindex S&P 500, um die schmerzhaften Verluste der vorangegangenen Wochen wieder wettzumachen. In den letzten Tagen feierte das breit gefasste Börsenbarometer sogar neue Rekorde. Mittlerweile trennen es ziemlich genau zwölf Prozent vom Tiefstand von Ende März – als ob es die Eskalation im Nahen Osten nie gegeben hätte.
Noch beeindruckender ist die Abfolge neuer Rekorde beim Nasdaq Composite Index. Bis und mit dem vorderen Freitag wies das Technologiebarometer an 13 aufeinanderfolgenden Handelstagen positive Vorzeichen auf. Für gewöhnlich ist die «Zahl 13» - sofern sie denn auf einen Freitag fällt – kein gutes Omen. Erhebungen der Deutschen Bank zufolge ist dies allerdings die längste Erfolgssträhne seit Anfang 1992 mit einem beachtlichen Plus von knapp 18 Prozent. In der mittlerweile 55-jährigen Geschichte des Nasdaq Composite Index gab es nur gerade bei drei anderen Gelegenheiten noch längere Erfolgssträhnen – nämlich 1985 mit 16 positiven Tagen, 1979 mit 19 Tagen und 1977 mit immerhin noch positiven 15 Tagen in Folge.
Treibende Kraft hinter der jüngsten Erfolgsserie waren übrigens die Halbleiteraktien. Wie Erhebungen der Deutschen Bank zeigen, schreibt der Philadelphia Semiconductor Index, kurz SOX, Geschichte. Bis vor wenigen Tagen reihten sich 17 aufeinanderfolgende Handelstage mit positiven Vorzeichen aneinander. Das wiederum stellt selbst die Erfolgssträhne von 2014 in den Schatten, als der Philadelphia Semiconductor Index an 15 aufeinanderfolgenden Handelstagen Gewinne verbuchen konnte.
Etwas gemächlicher ging es bei uns am Schweizer Aktienmarkt zu und her. Doch auch der Swiss Performance Index (SPI) konnte im Laufe des Aprils kontinuierlich Boden gutmachen. An die Rekorde vom Februar anknüpfen konnte das Börsenbarometer jedoch nicht. Noch immer trennen es knapp vier Prozent von der bisherigen Bestmarke bei 19'310 Punkten. Ausserdem darf die Erholung nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine steigende Anzahl Aktien in den vergangenen Tagen «intraday» neue 12-Monats-Tiefstkurse zu beklagen hatten. Ich denke da etwa an Bell, Bucher, Galenica, Kuros oder auch Lindt&Sprüngli. Auf Basis der Tagesschlusskurse kommen mit Adecco, APG, Bystronic, GAM und TX Group weitere bekannte Namen hinzu.
Bilanz der Aktienfavoriten der letzten Jahre
| Jahr | Aktienfavoriten** | SPI |
| 2013 | +40,1 Prozent | +23,9 Prozent |
| 2014 | +11,4 Prozent | +15,2 Prozent |
| 2015 | + 4,1 Prozent | + 2,4 Prozent |
| 2016 | - 3,7 Prozent | - 1,7 Prozent |
| 2017 | +23,6 Prozent | +20,1 Prozent |
| 2018 | - 19,1 Prozent | - 8,8 Prozent |
| 2019 | +25,4 Prozent | +30,6 Prozent |
| 2020 | + 9,8 Prozent | + 3,1 Prozent |
| 2021 | +10,0 Prozent | +23,4 Prozent |
| 2022 | - 17,2 Prozent | - 16,5 Prozent |
| 2023 | + 3,9 Prozent | + 6,0 Prozent |
| 2024 | + 7,6 Prozent | + 7,6 Prozent |
| 2025 | +22,8 Prozent | +17,8 Prozent |
| 2026* | - 0,6 Prozent | + 1,8 Prozent |
* Schlusskurse vom 30. April 2026
** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter Wiederanlage der Nettodividende
Noch bis vor wenigen Tagen sah alles danach aus, als ob auch meine Schweizer Aktienfavoriten für 2026 die Scharte vom März wieder auswetzen und damit Boden auf den SPI gutmachen könnten. Doch die Kursschwäche bei Sandoz, Amrize, der Partners Group und Lonza bremsten meine Jahresfavoriten auf den letzten paar Metern aus. Während sich über sämtliche zwölf Titel hinweg seit Januar ein Minus von 0,6 Prozent errechnet, liegt der SPI mit 1,8 Prozent im Plus. Zugegeben: Dieser Rückstand ist nicht dramatisch. Dennoch «wurmt» mich dieser aber.
Ein Grund mehr, mich nachstehend mit meinen «Sorgenkindern» und den Gründen für die jeweilige Kursschwäche auseinanderzusetzen:
Bei der Partners Group etwa wissen wir seit wenigen Tagen, dass eine Kampagne des Leerverkäufers Grizzly Research gegen den Risikokapitalspezialisten und dessen Aktien läuft. Am vergangenen Mittwoch gelangten die Amerikaner mit einer Unternehmensstudie an die Öffentlichkeit. Darin werfen die Autoren der Partners Group nichts Geringeres vor, als dass sie die Bewertungen der Firmenbeteiligungen in ihrem Flaggschifffonds «Master Fund» sowie in anderen Anlagegefässen zu hoch ausweisen würde.
In der Studie wird sogar die Aussage eines Finanzexperten wiedergegeben, wonach die Situation «schlimmer als bei Wirecard sei». Zur Erinnerung: Einst frenetisch an der Börse gefeiert, stellte sich beim deutschen Zahlungsdienstleister heraus, dass über Jahre hinweg bilanzierte Guthaben auf Treuhandkonten in Asien im Umfang von 1,9 Milliarden Euro schlichtweg nicht existierten. Es war dies der Anfang vom Ende des Unternehmens.
Der Wirecard-Vergleich grenzt an Effekthascherei. Man nehme einen prominenten Betrugsfall, welcher Anleger unterschiedlichster Couleur viel Geld kostete, und erhält viel Aufmerksamkeit. Grizzly Research wurde von Siegfried Eggert gegründet, einem in Deutschland geborenen ehemaligen Investmentbanker – womit sich der Kreis schliesst.
Mit seiner Kampagne trifft der Leerverkäufer die Partners Group dort, wo es für einen Vermögensverwalter am heftigsten weh tut: Bei seinem guten Ruf.
Merkwürdig mutet der Haftungsausschluss am Ende der Unternehmensstudie an. Dort steht ins Deutsche übersetzt etwa so viel wie «Dieser Report und sämtliche darin geäusserten Aussagen sind Meinungen von Grizzly Research und keine Fakten» oder auch «die darin geäusserten Meinungen beruhen auf unseren persönlichen Überzeugungen» - was auch immer das heissen mag...
Mittlerweile hat sich auch die Partners Group zu den schwerwiegenden Vorwürfen geäussert. In einer am späten Donnerstag versandten Mitteilung an die Medien verurteilt sie den Bericht als haltlos, verleumderisch und irreführend. Man prüfe derzeit rechtliche Schritte, darunter auch eine Meldung bei den zuständigen Aufsichtsbehörden wegen möglicher Marktmanipulation.
Mir liegt zudem eine Stellungnahme des für Kepler Cheuvreux tätigen Analysten Nicolas Payen vor. Für ihn erscheint zumindest ein Teil der Vorbehalte durchaus gerechtfertigt. Dennoch lässt er – Stand heute – keine Wertberichtigungen auf den vom Leerverkäufer genannten Investment-Gefässen in sein Bewertungsmodell einfliessen. Payen stuft die Aktien vorerst denn auch mit «Buy» und einem Kursziel von 1255 Franken ein.
Interessant erscheinen mir seine Berechnungen rund um mögliche Wertberichtigungen. Den ihm vorliegenden Informationen zufolge umfassen die Investment-Gefässe um die 55 Milliarden Dollar an Kundenvermögen. Ein Abschreiber im Umfang von fünf Prozent würde die Kundenvermögen um 2,8 Milliarden Dollar und die jährlich wiederkehrenden Erträge um rund 42 Millionen Franken schmälern. Wertberichtigungen im Umfang von 15 Prozent hätten um 8,4 Milliarden Dollar tiefere Kundenvermögen und 126 Millionen Franken tiefere jährlich wiederkehrende Erträge zur Folge. Und ein einschneidender Abschreiber von 30 Prozent würde die Kundenvermögen mit bis zu 18 Milliarden Dollar und die jährlich wiederkehrenden Erträge um bis zu 252 Millionen Franken belasten. Nur schwer abschätzen liessen sich die Folgen für die erfolgsabhängigen Erträge, wie der Analyst weiter schreibt. Er geht davon aus, dass das Unternehmen schon in den nächsten Tagen Punkt-für-Punkt auf die Vorwürfe eingehen wird. Harren wir der Dinge...
Wenden wir uns an dieser Stelle Sandoz zu. Am vergangenen Mittwochmorgen wartete der Hersteller von Nachahmermedikamenten mit eigentlich recht ordentlichen Quartalsumsatzzahlen auf. Mit 2,76 Milliarden Dollar wurde gut elf Prozent mehr umgesetzt als in der Vorjahresperiode. Der Umsatz mit Biosimilars stieg sogar um 27 Prozent auf 853 Millionen Dollar und übertraf die von Analysten durchschnittlich erwarteten 848 Millionen Dollar leicht.
Zusammensetzung der Aktienfavoriten für 2026 per 30. April
| Titel | Anzahl | Stand Ende 2025 | Stand aktuell | akt. Wert* | G/V |
| Barmittel | 6'299 | ||||
| Amrize N | 294 | 43,57 | 42,76 | 12'571 | - 1,9 Prozent |
| Lonza N | 30 | 537,80 | 479,20 | 14'376 | - 10,9 Prozent |
| Nestlé N | 199 | 78,74 | 79,05 | 15'731 | + 0,4 Prozent |
| Partners Group N | 15 | 982,40 | 848,00 | 11'720 | - 13,7 Prozent |
| Sandoz N | 206 | 57,84 | 62,54 | 12'883 | + 8,1 Prozent |
| SGS N | 153 | 90,86 | 84,64 | 12'950 | - 6,8 Prozent |
| Sika N | 58 | 162,60 | 143,70 | 8'335 | - 11,6 Prozent |
| Belimo N | 10 | 781,00 | 713,00 | 7'130 | - 8,7 Prozent |
| Dätwyler I | 45 | 163,00 | 157,00 | 7'065 | - 3,7 Prozent |
| Julius Bär N | 112 | 62,40 | 64,10 | 7'179 | + 2,7 Prozent |
| R&S Group N | 309 | 15,82 | 26,16 | 8'083 | +65,4 Prozent |
| Skan N | 150 | 52,80 | 45,60 | 6'840 | - 13,6 Prozent |
| Total | 132'163 | - 0,6 Prozent |
* Schlusskurse vom 30. April 2026
Dass die Aktien der einstigen Novartis-Tochter an diesem Tag dennoch mit Kursverlusten abgestraft wurden, dürfte gleich zwei triftigen Gründen geschuldet sein. Zum einen liegt das Umsatzwachstum in Lokalwährungen nach den ersten drei Monaten etwas hinter dem Plan fürs ganze Geschäftsjahr zurück. Und zum anderen erteilte die kanadische Arzneimittelbehörde dem indischen Rivalen Dr. Reddy's von Dienstag auf Mittwoch die Marktzulassung für die erste Nachahmerversion von Semaglutid und damit demjenigen Wirkstoff, welcher in der Abnehmspritze Ozempic enthalten ist. Somit wurde Sandoz sozusagen auf den letzten Metern vor dem Ziel vom Rivalen überholt, dürfte die eigene Version doch erst in der zweiten Jahreshälfte die Zulassung erhalten. Das wiederum weckt Zweifel an der Technologieführerschaft der Schweizer im Geschäft mit Biosimilars.
Der für die Deutsche Bank tätige Analyst Niall Alexander quittierte die Quartalsumsatzzahlen sogar mit einer Reduktion seines Kursziels auf 65 (zuvor 70) Franken. Es ist dies – zumindest gefühlt – die erste Kurszielreduktion durch einen Analysten seit Monaten. Das Anlageurteil lautet wie bis anhin «Hold».
Für mich geht die Kurszäsur der letzten Wochen zu weit. Die diesjährigen Wachstums- und Margenvorgaben erscheinen mir auch weiterhin realistisch. Ausserdem verliert in den nächsten Jahren eine Vielzahl umsatzstarker Medikamente den Patentschutz. Die Rede ist von einem Gesamtumsatz dieser Präparate von 650 Milliarden Dollar und mehr. Für Sandoz eröffnet sich dadurch ein riesiges kommerzielles Potenzial.
Kürzlich schrieb ich, dass die Hartnäckigkeit der Aktienkursflaute bei Lonza eine gewisse Ratlosigkeit bei mir auslöst. Nach einem für die Aktionärinnen und Aktionäre enttäuschenden 2025 ist der Pharmazulieferer aus Basel bei den Grossunternehmen aus dem Swiss Market Index (SMI) auch im laufenden Jahr wieder im hintersten Viertel anzutreffen. Seit Januar türmt sich ein sattes Minus von 12 Prozent auf.
Nach einem Vorstoss in die Nähe von 800 Franken notieren die Valoren mit knapp 480 Franken in etwa wieder auf dem Stand vom Frühling 2020. Somit verkommen die vergangenen sechs langen Jahre aus Aktionärssicht – die sowieso nicht gerade üppigen Dividenden mal ausgeklammert – unter dem Strich zu einem Nullsummenspiel. In dieser Zeit steigerten die Basler den Jahresumsatz von 4,5 auf 6,5 Milliarden Franken und den operativen Kerngewinn (EBITDA) von 1,38 auf 2,06 Milliarden Franken. Für dieses Jahr gehen Analysten gar von einem operativen Kerngewinn von 2,3 Milliarden Franken bei einem Jahresumsatz von gut 7 Milliarden Franken aus.
Ich erkläre mir die schwache Aktienkursbilanz der letzten Wochen unter anderem mit dem enttäuschenden Zahlenkranz des Branchennachbarn Sartorius fürs erste Quartal. Wie Lonza in den ersten drei Monaten abgeschnitten hat, erfahren wir übrigens noch diese Woche. Allerdings wird der Pharmazulieferer nur mit einem bedingt aussagekräftigen Zwischenbericht aufwarten.
Schon heute zeichnet sich ab, dass dieser Zwischenbericht wohl kein Kurstreiber für die arg vernachlässigten Aktien wird. Denn wie Analyst Charles Weston von der Royal Bank of Canada kürzlich schrieb, dauert die Schwäche im Bereich Specialized Modalities an. Ausserdem wollen sich die Basler künftig nicht mehr konkret zur ehemaligen Genentech-Produktionsstätte im kalifornischen Vacaville äussern.
Es dürfte vor allem der zu erwartenden Nachrichtenflaute in den Wochen und Monaten nach dem Zwischenbericht fürs erste Quartal geschuldet sein, dass gerade ausländische Investoren an der Börse einen grossen Bogen um Lonza machen. Zu Unrecht, wie ich finde, wähne ich den Pharmazulieferer unter seinem neuen Firmenchef Wolfgang Wienand doch vor wachstumsstarken Jahren.
Einen schweren Stand hatten in den vergangenen Tagen auch die Aktien von Amrize. Der am Donnerstag veröffentlichte Zahlenkranz kam an der Börse alles andere als gut an. Der Baumaterialhersteller konnte den Umsatz zwar um knapp fünf Prozent auf 2,18 Milliarden Dollar steigern und die bei 2,15 Milliarden Dollar liegenden Analystenschätzungen leicht übertreffen. Mit einem operativen Gewinn (EBITDA) in Höhe von 192 Millionen Dollar verfehlte das Unternehmen die von Analysten durchschnittlich erwarteten 214 Millionen Dollar jedoch klar.
Mich überrascht die harsche Reaktion der Börse, gilt das erste Quartal bei Amrize doch auch saisonal betrachtet als das Schwächste des ganzen Jahres. Aufgrund der kalten Witterung werden weniger als zehn Prozent des operativen Jahresgewinns zwischen Anfang Januar und Ende März erzielt. Dass der Baumaterialhersteller an seinen bisherigen Jahreszielen festhält, überrascht mich vor diesem Hintergrund nicht.
Die Angst, dass sich die bestätigten Jahresziele als zu ambitioniert erweisen könnten, halte ich auch deshalb für fehl am Platz, weil Amrize erst vor wenigen Wochen Preiserhöhungen durchgesetzt und Treibstoffzuschläge erhoben hat. Diese dürften sich dann ab dem laufenden zweiten Quartal bemerkbar machen.
Amrize-Chef Jan Jenisch hat seine Qualitäten schon bei seinen früheren Arbeitgebern Sika und Holcim unter Beweis gestellt. Ich bin mir sicher: «The Best is still to come», wie unsere amerikanischen Freunde zu sagen pflegen.
Transaktionen Aktienfavoriten 2026
| Datum | Titel | Anzahl | Kurs | Total | ||
| 30.12.2025 | UBS N (neue Favoriten) | Verkauf | 328 | 36,96 | Franken | 12'123+ |
| 30.12.2025 | Dätwyler I (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 163,00 | Franken | 5'379+ |
| 30.12.2025 | VAT Group N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 385,90 | Franken | 7'718+ |
| 30.12.2025 | Comet N (neue Favoriten) | Verkauf | 23 | 225,00 | Franken | 5'175+ |
| 30.12.2025 | R&S Group N (neue Favoriten) | Kauf | 420 | 15,82 | Franken | 6'644- |
| 30.12.2025 | Nestlé N (neue Favoriten) | Kauf | 15 | 78,74 | Franken | 1'181- |
| 30.12.2025 | Roche GS (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 328,20 | Franken | 10'831+ |
| 30.12.2025 | Sandoz N (neue Favoriten) | Verkauf | 24 | 57,84 | Franken | 1'388+ |
| 30.12.2025 | Sika N (neue Favoriten) | Kauf | 3 | 162,80 | Franken | 488- |
| 30.12.2025 | Adecco N (neue Favoriten) | Verkauf | 254 | 23,12 | Franken | 5'872+ |
| 30.12.2025 | Julius Bär N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 62,40 | Franken | 1'248+ |
| 30.12.2025 | Medmix N (neue Favoriten) | Verkauf | 531 | 11,24 | Franken | 5'966+ |
| 30.12.2025 | Oerlikon N (neue Favoriten) | Verkauf | 2'141 | 3,23 | Franken | 6'915+ |
| 30.12.2025 | Amrize N (neue Favoriten) | Kauf | 90 | 43,57 | Franken | 3'921- |
| 30.12.2025 | Lonza N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 537,80 | Franken | 7'520- |
| 30.12.2025 | SGS N (neue Favoriten) | Kauf | 146 | 90,86 | Franken | 13'266- |
| 30.12.2025 | Partners Group N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 982,40 | Franken | 13'754- |
| 30.12.2025 | Belimo N (neue Favoriten) | Kauf | 9 | 781,00 | Franken | 7'029- |
| 30.12.2025 | Skan N (neue Favoriten) | Kauf | 126 | 52,80 | Franken | 6'653- |
| 25.03.2026 | Dätwyler I (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 142,20 | Franken | 142- |
| 26.03.2026 | Sika N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 132,00 | Franken | 132- |
| 01.04.2026 | Nestlé N (Rabalancing) | Verkauf | 9 | 79,10 | Franken | 712+ |
| 01.04.2026 | Partners Group N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 877,00 | Franken | 877- |
| 01.04.2026 | SGS N (Rabalancing) | Kauf | 4 | 85,60 | Franken | 342- |
| 01.04.2026 | Sika N (Rabalancing) | Kauf | 8 | 134,50 | Franken | 1'076- |
| 01.04.2026 | Belimo N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 665,00 | Franken | 665- |
| 01.04.2026 | Dätwyler I (Rabalancing) | Kauf | 3 | 147,00 | Franken | 441- |
| 01.04.2026 | Skan N (Rabalancing) | Kauf | 24 | 43,41 | Franken | 1'041- |
| 01.04.2026 | Amrize N (Rabalancing) | Verkauf | 14 | 45,25 | Franken | 634- |
| 01.04.2026 | Sandoz N (Rabalancing) | Verkauf | 25 | 64,42 | Franken | 1'611+ |
| 01.04.2026 | R&S Group N (Rabalancing) | Verkauf | 111 | 21,64 | Franken | 2'402+ |
| 01.04.2026 | Julius Bär N (Rabalancing) | Kauf | 2 | 60,00 | Franken | 120- |
| 13.04.2026 | Sandoz N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 64,15 | Franken | 64- |
| 13.04.2026 | Julius Bär N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 59,68 | Franken | 179- |
| 20.04.2026 | Nestlé N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 5 | 76,06 | Franken | 380- |
| 24.04.2026 | Amrize N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 44,44 | Franken |
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