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Die gute Nachricht zuerst: Die Situation bei den langfristigen Dollar-Zinsen hat sich wieder etwas entspannt. Wiesen amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren bis vor wenigen Wochen in der Spitze noch eine Rendite auf Verfall von 5,3 Prozent und mehr auf, ist sie zuletzt wieder auf unter 5 Prozent zurückgefallen.
Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass der Teuerungsdruck auch weiterhin nicht nachlassen will. Und auch der ungezügelte Kapitalappetit für den Ausbau der KI-Infrastruktur spräche eigentlich eher für steigende Renditen. Stattdessen ist der Renditerückgang einer Flucht in amerikanische Staatsanleihen geschuldet, welche fast schon an Panik grenzt. Mächtige Grossinvestoren schichten aus Aktien sowie aus anderen risikoreichen Anlageklassen in die vermeintlich sicheren Staatsanleihen um – und das im grossen Stil.
Alleine vergangene Woche flossen börsengehandelten Fonds auf amerikanische Staatsanleihen gemäss Erhebungen der Bank of America unter dem Strich 1,2 Milliarden Dollar zu, nach 21,6 Milliarden Dollar in den beiden Wochen zuvor. Es ist dies bereits die 18. Woche in Folge mit einem Zufluss von Anlagegeldern und damit die längste Erfolgsserie seit Beginn der Aufzeichnungen.
Sowohl dies - als auch jenseits des Atlantiks sind momentan grundlegende Veränderungen im Anlegerverhalten zu beobachten. Dabei zeichnet sich ein klarer Trend hin zu defensiven Aktien und Sektoren ab, wie sie bei uns am Schweizer Aktienmarkt glücklicherweise gut vertreten sind. In dieses Bild passt auch das Aufbäumen des Frankens gegenüber dem Euro und dem Dollar.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass man sich im Lager der mächtigen Grossinvestoren auf Verwerfungen an den Finanzmärkten einstellt. Noch wagt sich kaum jemand, dies laut auszusprechen. Irgendetwas scheint jedenfalls im Busch zu sein. Bahnt sich da etwa eine Neuauflage der Finanzkrise vergleichbar mit jener von 2008/09 oder der Schuldenkrise an? Noch will ich den Teufel nicht an die Wand malen. Aber etwas ist zweifelsohne Morsch im Gebälk. Ich werde die Situation in den kommenden Wochen jedenfalls genauestens im Auge behalten.
Ein dickes Problem hätte dann nicht zuletzt auch unsere Schweizerische Nationalbank (SNB). Rückblickend haben es unsere Währungshüter sträflich verschlafen, die aufgeblähte Bilanz zu reduzieren, als sich ihnen die Gelegenheit hierfür bot. Zur Erinnerung: Mit Stand von Ende September hielt die SNB noch immer Fremdwährungsreserven im Gegenwert nicht weniger als 811 Milliarden Franken in ihren Büchern – ein Relikt aus früheren Tagen, als sie mit allen sich ihr bietenden Mitteln versuchte, der Frankenstärke Herrin zu werden.
Und nun, da eine Neuauflage der Finanz- oder Schuldenkrise hinter der nächsten Ecke lauert, bin ich gespannt, wie Martin Schlegel und seine Direktoriumskollegen darauf reagieren wollen. Über allzu viele Pfeile im Köcher verfügen sie wohl nicht mehr.
Bilanz der Aktienfavoriten der letzten Jahre
| Jahr | Aktienfavoriten** | SPI |
| 2013 | +40,1 Prozent | +23,9 Prozent |
| 2014 | +11,4 Prozent | +15,2 Prozent |
| 2015 | + 4,1 Prozent | + 2,4 Prozent |
| 2016 | - 3,7 Prozent | - 1,7 Prozent |
| 2017 | +23,6 Prozent | +20,1 Prozent |
| 2018 | - 19,1 Prozent | - 8,8 Prozent |
| 2019 | +25,4 Prozent | +30,6 Prozent |
| 2020 | + 9,8 Prozent | + 3,1 Prozent |
| 2021 | +10,0 Prozent | +23,4 Prozent |
| 2022 | - 17,2 Prozent | - 16,5 Prozent |
| 2023 | + 3,9 Prozent | + 6,0 Prozent |
| 2024 | + 7,6 Prozent | + 7,6 Prozent |
| 2025 | +22,8 Prozent | +17,8 Prozent |
| 2026* | + 9,2 Prozent | +14,4 Prozent |
* Schlusskurse vom 30. Oktober 2026
** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter zeitnaher Wiederanlage der Nettodividende
Die weltweite Verschuldung ist in den Jahren seit 2008/09 noch einmal kräftig gestiegen. Das gilt insbesondere für die Verschuldung der öffentlichen Hand. Gleichzeitig ist das Finanzsystem heute noch stärker vernetzt und dadurch um einiges anfälliger. Ich kann und will mir deshalb gar nicht erst ausmalen, wie eine nächste Finanz- und/oder Schuldenkrise aussehen könnte.
Dem Schweizer Aktienmarkt bescherte die Flucht in defensive Aktien einen der besten Börsenmonate überhaupt. Dank zweistelligen Kursgewinnen bei den drei Schwergewichten Nestlé (+14 Prozent), Roche (+14 Prozent) und Novartis (+13 Prozent) legte der Swiss Performance Index (SPI) in den vergangenen vier Wochen um 1235 Punkte oder etwas mehr als sechs Prozent zu.
Mit gefragten Sandoz und Lonza im Rücken konnten meine Schweizer Aktienfavoriten für 2026 im Oktober knapp mit dem SPI mithalten. Seit Jahresbeginn errechnet sich mit Stand vom Freitagabend immerhin ein Plus von 9,2 Prozent. Dem steht allerdings noch immer ein um 14,4 Prozent höherer Gesamtmarkt gegenüber.
Mein grösstes «Sorgenkind» bleibt das diesjährige SMI-Schlusslicht Partners Group. Noch immer laufen an der Börse üppige Wetten gegen das einstige Vorzeigeunternehmen aus Baar. Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global zufolge spekulieren Leerverkäufer mit nicht weniger als 12 Prozent aller ausstehenden Aktien auf tiefere Kurse. Vor vier Wochen waren es noch um die 10 Prozent.
Kürzlich nahm ich die millionenschweren Aktienkäufe aus der Chef-Etage des Risikokapitalspezialisten etwas genauer unter die Lupe und kam zum Schluss, dass die der SIX Swiss Exchange nach Mitte Juni gemeldeten Transaktionen eher einer Absichtserklärung denn eines Titelkaufs gleichkommen.
Die Partners Group bewegt sich weiterhin in einem schwierigen Umfeld. Und auch die hartnäckig hohen Dollar-Zinsen sind nicht gerade hilfreich. Dennoch gibt es durchaus auch Lichtblicke. So war es den Baarern kürzlich sogar möglich, selbst für ein Private-Credit-Vehikel neue Anlagegelder zu gewinnen.
Zusammensetzung der Aktienfavoriten für 2026 per 30. Oktober (nach Rebalancing)
| Titel | Anzahl | Einstand | Stand aktuell | akt. Wert* | G/V |
| Barmittel | 6'982 | ||||
| Amrize N | 432 | 40,66 | 33,85 | 14'623 | - 16,7 Prozent |
| Lonza N | 28 | 538,35 | 644,20 | 18'038 | +19,7 Prozent |
| Nestlé N | 214 | 78,73 | 84,70 | 18'126 | + 7,6 Prozent |
| Partners Group N | 16 | 952,05 | 640,40 | 10'246 | - 32,7 Prozent |
| Sandoz N | 191 | 57,87 | 82,38 | 15'732 | +42,4 Prozent |
| SGS N | 142 | 90,55 | 103,60 | 14'711 | +14,4 Prozent |
| Sika N | 44 | 158,20 | 179,10 | 7'880 | +13,2 Prozent |
| Belimo N | 8 | 769,40 | 779,00 | 6'232 | + 1,2 Prozent |
| Dätwyler I | 54 | 156,13 | 131,20 | 7'085 | - 16,0 Prozent |
| Dormakaba N | 109 | 62,92 | 70,00 | 7'630 | +11,3 Prozent |
| R&S Group N | 376 | 16,59 | 18,63 | 7'005 | +12,3 Prozent |
| Siegfried N | 151 | 72,00 | 71,80 | 10'842 | - 0,3 Prozent |
| Total | 145'134 | + 9,2 Prozent |
* Schlusskurse vom 30. Oktober 2026
Einen neuen Tolggen im Reinheft des Firmenchefs gibt es bei Amrize zu verzeichnen. Nach einem eher enttäuschenden dritten Quartal war der Baumaterialhersteller erneut gezwungen, seine diesjährigen Finanzziele nach unten anzupassen. Folglich wurden die Aktien am Tag der Ergebnisveröffentlichung im frühen Handel mit Verlusten von nahezu 10 Prozent abgestraft, bevor eine Gegenbewegung einsetzte und sie letztendlich sogar höher aus der Sitzung hervorgingen.
Es macht den Anschein, als sei es Firmenchef Jan Jenisch an diesem Tag anlässlich der Analystenkonferenz gelungen, die Wogen zu glätten. Während das einstige Mutterhaus Holcim geografisch breit abgestützt ist, rächt sich bei Amrize der Fokus auf den nordamerikanischen Kontinent. Dort herrscht momentan nämlich gerade Flaute.
Seit der Verselbständigung bleibt Amrize den Erwartungen vieles schuldig. Und in gewisser Weise «entzaubert» die Flaute in Nordamerika den bisher tadellosen Leistungsausweis Jenischs bei Sika und später bei Holcim leider etwas.
Noch bin ich aber nicht bereit, mein Handtuch zu werfen. Sollte sich das Bauzuliefergeschäft in Nordamerika nämlich beleben, sind bei Amrize deutliche Ergebnisverbesserungen möglich. Ausserdem gehe ich davon aus, dass das Unternehmen schon bald mit überzeugenden Ergänzungsübernahmen aufwarten kann.
Der Aktienkurs von Lonza nimmt endlich Fahrt auf. Dem Pharmazulieferer aus Basel ist es am diesjährigen Investorentag gelungen, die Teilnehmer von den starken Wachstumsaussichten zu überzeugen. In Börsenkreisen gelten die neuen Mittelfristziele zwar als ambitioniert, gleichzeitig jedoch auch als glaubwürdig. Das kommt an.
Und so überrascht es mich nicht, dass die Valoren aus ihrem langjährigen Dornröschenschlaf erwacht sind. Ich bleibe bei meiner früheren Aussage, dass der Kauf der einstigen Genentech-Produktionsstätte im kalifornischen Vacaville ein Glücksgriff war. Gut möglich, dass Firmenchef Wolfgang Wienand mit weiteren Transaktionen nach ähnlichem Drehbuch nachlegt. Man darf gespannt sein.
Mittlerweile sehe ich bei dessen früheren Arbeitgeber Siegfried in Sachen Kursentwicklung sehr viel mehr Luft nach oben. Als Spielverderberin erwies sich letzte Woche die UBS. Just als die Aktien endlich zu einer Erholung ansetzen wollten, vereitelte die für die Grossbank tätige Analystin dies mit einer wenn auch nur leichten Reduktion ihres Zwölf-Monats-Kursziels. Sie glaubt, dass die erhoffte Belebung des Tagesgeschäfts eine Verzögerung erfährt und sich die Markterwartungen dadurch als zu hoch erweisen könnten. Zumindest die Aktienkursentwicklung nimmt eine solche aber bereits vorweg.
Anders als Siegfried entwickelt sich der zweite Neuzugang Dormakaba sehr erfreulich. Der Start des Schliesstechnikherstellers ins neue Geschäftsjahr darf als gelungen bezeichnet werden. Ausserdem sollten vom anstehenden Investorentag positive Impulse für die Aktien ausgehen, dürfte das Unternehmen bei dieser Gelegenheit doch neue Mittelfristziele kommunizieren. Harren wir der Dinge, die da kommen mögen... es liegt noch einiges drin.
Auch die Aktien von Nestlé liegen wieder besser im Markt. Der Nahrungsmittelmulti aus Vevey blickt auf ein überraschend starkes drittes Quartal zurück. Dass das Unternehmen gerade beim viel beachteten Volumenabsatz zu überzeugen vermochte, hilft und trägt zweifelsohne die Handschrift von Firmenchef Philipp Navratil. Der Zahlenkranz Nestlés braucht den Vergleich mit jenen der beiden Erzrivalen Unilever und Danone in keinster Weise zu scheuen.
Sollte der Nahrungsmittelmulti im Schlussquartal dieses Jahres an die vorangegangenen Quartale anknüpfen können, steht nochmals höheren Kursen eigentlich nichts mehr im Weg. Selber mag ich die unaufgeregte Art Navratils, genauso wie den Umstand, dass er sich ganz dem Motto «lieber liefere statt lafere» verschrieben hat. Früher oder später werden die operativen Fortschritte unter dem neuen Firmenchef auch mit höheren Kursen einhergehen.
Nach der eher enttäuschenden ersten Jahreshälfte erwarte ich bei Dätwyler ein besseres zweites Semester. Die Quartalszahlen des Rivalen West Pharma von vergangener Woche geben zumindest im margenstarken Gesundheitsgeschäft durchaus Grund zur Hoffnung. Geduld dürfte sich hier auszahlen.
Die R&S Group lädt diese Woche zum Investorentag. Nach mehreren Enttäuschungen in Folge ist Interimschef Matthias Weibel gefordert, will er die vielen Leerverkäufer in die Knie zwingen. Denn wie Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global andeuten, wird mit nicht weniger als 19 Prozent aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Kurse spekuliert.
Gehen vom Investorentag positive Signale aus, besteht bei den Aktien des Trafoherstellers viel Raum nach oben. Aggressive Deckungskäufe könnten sich dann sogar als «Brandbeschleuniger» erweisen.
Transaktionen Aktienfavoriten 2026
| Datum | Titel | Anzahl | Kurs | Total | ||
| 30.12.2025 | UBS N (neue Favoriten) | Verkauf | 328 | 36,96 | Franken | 12'123+ |
| 30.12.2025 | Dätwyler I (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 163,00 | Franken | 5'379+ |
| 30.12.2025 | VAT Group N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 385,90 | Franken | 7'718+ |
| 30.12.2025 | Comet N (neue Favoriten) | Verkauf | 23 | 225,00 | Franken | 5'175+ |
| 30.12.2025 | R&S Group N (neue Favoriten) | Kauf | 420 | 15,82 | Franken | 6'644- |
| 30.12.2025 | Nestlé N (neue Favoriten) | Kauf | 15 | 78,74 | Franken | 1'181- |
| 30.12.2025 | Roche GS (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 328,20 | Franken | 10'831+ |
| 30.12.2025 | Sandoz N (neue Favoriten) | Verkauf | 24 | 57,84 | Franken | 1'388+ |
| 30.12.2025 | Sika N (neue Favoriten) | Kauf | 3 | 162,80 | Franken | 488- |
| 30.12.2025 | Adecco N (neue Favoriten) | Verkauf | 254 | 23,12 | Franken | 5'872+ |
| 30.12.2025 | Julius Bär N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 62,40 | Franken | 1'248+ |
| 30.12.2025 | Medmix N (neue Favoriten) | Verkauf | 531 | 11,24 | Franken | 5'966+ |
| 30.12.2025 | Oerlikon N (neue Favoriten) | Verkauf | 2'141 | 3,23 | Franken | 6'915+ |
| 30.12.2025 | Amrize N (neue Favoriten) | Kauf | 90 | 43,57 | Franken | 3'921- |
| 30.12.2025 | Lonza N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 537,80 | Franken | 7'520- |
| 30.12.2025 | SGS N (neue Favoriten) | Kauf | 146 | 90,86 | Franken | 13'266- |
| 30.12.2025 | Partners Group N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 982,40 | Franken | 13'754- |
| 30.12.2025 | Belimo N (neue Favoriten) | Kauf | 9 | 781,00 | Franken | 7'029- |
| 30.12.2025 | Skan N (neue Favoriten) | Kauf | 126 | 52,80 | Franken | 6'653- |
| 25.03.2026 | Dätwyler I (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 142,20 | Franken | 142- |
| 26.03.2026 | Sika N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 132,00 | Franken | 132- |
| 01.04.2026 | Nestlé N (Rebalancing) | Verkauf | 9 | 79,10 | Franken | 712+ |
| 01.04.2026 | Partners Group N (Rebalancing) | Kauf | 1 | 877,00 | Franken | 877- |
| 01.04.2026 | SGS N (Rebalancing) | Kauf | 4 | 85,60 | Franken | 342- |
| 01.04.2026 | Sika N (Rebalancing) | Kauf | 8 | 134,50 | Franken | 1'076- |
| 01.04.2026 | Belimo N (Rebalancing) | Kauf | 1 | 665,00 | Franken | 665- |
| 01.04.2026 | Dätwyler I (Rebalancing) | Kauf | 3 | 147,00 | Franken | 441- |
| 01.04.2026 | Skan N (Rebalancing) | Kauf | 24 | 43,41 | Franken | 1'041- |
| 01.04.2026 | Amrize N (Rebalancing) | Verkauf | 14 | 45,25 | Franken | 634- |
| 01.04.2026 | Sandoz N (Rebalancing) | Verkauf | 25 | 64,42 | Franken | 1'611+ |
| 01.04.2026 | R&S Group N (Rebalancing) | Verkauf | 111 | 21,64 | Franken | 2'402+ |
| 01.04.2026 | Julius Bär N (Rebalancing) | Kauf | 2 | 60,00 | Franken | 120- |
| 13.04.2026 | Sandoz N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 64,15 | Franken | 64- |
| 13.04.2026 | Julius Bär N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 59,68 | Franken | 179- |
| 20.04.2026 | Nestlé N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 5 | 76,06 | Franken | 380- |
| 24.04.2026 | Amrize N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 44,44 | Franken | 133- |
| 11.05.2026 | R&S Group N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 4 | 27,48 | Franken | 110- |
| 01.07.2026 | Amrize N (Rebalancing) | Kauf | 38 | 42,49 | Franken | 1'615- |
| 01.07.2026 | Lonza N (Rebalancing) | Kauf | 1 | 555,00 | Franken | 555- |
| 01.07.2026 | Nestlé N (Rebalancing) | Kauf | 6 | 82,26 | Franken | 494- |
| 01.07.2026 | Sandoz N (Rebalancing) | Verkauf | 12 | 72,54 | Franken | 870+ |
| 01.07.2026 | Sika N (Rebalancing) | Verkauf | 7 | 167,25 | Franken | 1'171+ |
| 01.07.2026 | Belimo N (Rebalancing) | Verkauf | 2 | 915,50 | Franken | 1'831+ |
| 01.07.2026 | Dätwyler N (Rebalancing) | Kauf | 1 | 155,00 | Franken | 155- |
| 01.07.2026 | R&S Group N (Rebalancing) | Verkauf | 52 | 27,26 | Franken | 1'418- |
| 01.07.2026 | SGS N (Rebalancing) | Verkauf | 1 | 93,14 | Franken | 93+ |
| 01.07.2026 | Julius Bär N (Rebalancing) | Verkauf | 10 | 69,98 | Franken | 700+ |
| 01.07.2026 | Skan N (Rebalancing) | Verkauf | 22 | 54,90 | Franken | 1'208+ |
| 30.09.2026 | Julius Bär N (Rebalancing) | Verkauf | 102 | 74,28 | Franken | 7'577+ |
| 30.09.2026 | Skan N (Rebalancing) | Verkauf | 128 | 70,70 | Franken | 9'050+ |
| 30.09.2026 | SGS N (Rebalancing) | Verkauf | 10 | 92,32 | Franken | 923+ |
| 30.09.2026 | Sandoz N (Rebalancing) | Verkauf | 3 | 70,86 | Franken | 213+ |
| 30.09.2026 | Lonza N (Rebalancing) | Verkauf | 3 | 575,20 | Franken | 1'726+ |
| 30.09.2026 | Sika N (Rebalancing) | Verkauf | 7 | 184,00 | Franken | 1'288+ |
| 30.09.2026 | Nestlé N (Rebalancing) | Kauf | 9 | 76,02 | Franken | 684- |
| 30.09.2026 | Amrize N (Rebalancing) | Kauf | 100 | 31,37 | Franken | 3'137- |
| 30.09.2026 | R&S Group N (Rebalancing) | Kauf | 115 | 18,01 | Franken | 2'071- |
| 30.09.2026 | Partners Group N (Rebalancing) | Kauf | 1 | 602,20 | Franken | 602- |
| 30.09.2026 | Dätwyler I (Rebalancing) | Kauf | 8 | 126,20 | Franken | 1'010- |
| 30.09.2026 | Dormakaba N (Rebalancing) | Kauf | 108 | 62,90 | Franken | 6'793- |
| 30.09.2026 | Siegfried N (Rebalancing) | Kauf | 151 | 72,00 | Franken | 10'872- |
| 22.10.2026 | Dormakaba N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 66,70 | Franken | 67- |
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