06:55
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,01 Prozent höher bei 14'552 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank mit 0,00 Prozent unverändert bei 14'551 Punkten.
Für die neue Börsenwoche sind die Semesterergebnisse von weiteren rund 20 Schweizer Unternehmen angesagt, allerdings sind es mit einer Ausnahme allesamt Nebenwerte.
Die Analysten erwarten bei Alcon im zweiten Quartal ein stabiles bis leicht stärkeres organisches Wachstum als im ersten Quartal. Die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche soll ähnlich wie im ersten Quartal verlaufen, wobei der Bereich Vision Care etwas stärker gewachsen sein könnte.
Der am vergangenen Freitag vorgelegte Arbeitsmarktbericht in den USA fiel derweil klar schwächer aus als erwartet. In der Folge haben sich die Erwartungen der Ökonomen für eine Zinserhöhung durch das Fed im September abgeschwächt, was das Börsensentiment wiederum stützen sollte. Während vor Veröffentlichung noch klar mehr als die Hälfte der Marktteilnehmer mit einer Zinserhöhung im September rechneten, sind es mittlerweile gemäss CME-FedWatch nur noch gut 40 Prozent.
In New York hatten sich die Gewinne des Dow Jones am Freitag allerdings in engen Grenzen bewegt. Etwas stärker ging es an der Tech-Börse Nasdaq hinauf. Die asiatischen Aktienmärkte legten am Montag im Sog der Wall Street überwiegend zu. Gleichzeitig stiegen die Ölpreise angesichts der anhaltenden Unsicherheit um die Strasse von Hormus wieder leicht.
Auf den Schweizer Aktienmarkt hatten sich die geänderten Zinserwartungen zumindest noch am Freitag nicht positiv ausgewirkt. Dies dürfte laut Händlern vor allem damit zu tun gehabt haben, dass zins- und konjunktursensitive Werte im hiesigen Leitindex im Vergleich zu den defensiven Werten untervertreten sind.
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05:15
Die nachlassende Sorge vor baldigen Zinserhöhungen in den USA hat die asiatischen Aktienmärkte am Montag angetrieben. Der japanische Leitindex Nikkei ist um 2,0 Prozent auf 66.927,61 Punkte gestiegen, während der breiter gefasste Topix um 0,44 Prozent auf 4092,93 Zähler zulegte. Auch der südkoreanische Leitindex ging mit einem Plus von 1,1 Prozent aus dem Handel. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans verzeichnete einen Zuwachs von 0,8 Prozent. Schwache US-Arbeitsmarktdaten hatten zuvor die Erwartungen an eine baldige Straffung der Geldpolitik durch die US-Notenbank Fed gedämpft.
In Tokio profitierten Technologie- und KI-Werte von den positiven Vorgaben der US-Börsen. «Gewinne bei den Chip-Werten stützten den Nikkei», sagte Daisuke Hashizume, Chefstratege bei Daiwa Securities. «Treiber waren die nachlassenden Wetten auf eine Zinserhöhung der US-Notenbank.» Zu den grössten Gewinnern zählten die Chip-Zulieferer Advantest mit einem Plus von 5,3 Prozent und Tokyo Electron, die 3,4 Prozent gewannen. Für Aufmerksamkeit sorgte zudem ein Bericht der Zeitung «Nikkei», wonach Sony und der taiwanische Chip-Auftragsfertiger TSMC rund eine Billion Yen (6,32 Milliarden Dollar) in die gemeinsame Produktion von Mikrochips für Bildsensoren investieren wollen. Zu den Verlierern gehörte der Batterie-Material-Hersteller Mitsui Kinzoku, dessen Aktien nach enttäuschenden Zahlen um 17 Prozent einbrachen.
Gegen den regionalen Trend gaben chinesische Standardwerte um 0,4 Prozent nach, nachdem schwächer als erwartet ausgefallene Inflationsdaten die anhaltende Flaute der Binnennachfrage unterstrichen hatten. Begrenzt wurden die Kursgewinne in Asien zudem durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten. Die Unsicherheit über eine mögliche Wiedereröffnung der Strasse von Hormus bremste die Risikobereitschaft, da der Iran für ein Abkommen weitere Zugeständnisse der USA forderte. In Japan sorgte zudem die Notenbank für Aufsehen: Warnungen der Währungshüter vor steigenden Inflationsrisiken schürten Spekulationen auf eine raschere Zinswende im September.
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04:40
Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,3 Prozent auf 158,24 Yen und legte leicht auf 6,7462 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,8090 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1551 Dollar und zog leicht auf 0,9344 Franken an. Die US-Währung stand zuletzt unter Druck, da sinkende Anleiherenditen und die schwindende Erwartung einer US-Zinserhöhung den Dollar belasteten. Gleichzeitig blieben Anleger beim Yen vorsichtig, da die jüngsten falkenhaften Signale der japanischen Notenbank stützend wirkten.
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03:00
Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,9 Prozent auf 84,26 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,6 Prozent fester bei 78,67 Dollar. Die festgefahrenen Friedensgespräche am Golf und die unklare Lage rund um die wichtige Schifffahrtsroute in der Strasse von Hormus trieben die Preise nach oben. Der jüngste Anstieg der Energiekosten rückt nun die am Mittwoch anstehenden US-Inflationsdaten in den Fokus der Anleger, da ein überraschender Preisanstieg die Zinsspekulationen in den USA neu entfachen könnte.
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01:20
Der US-Standardwerteindex Dow Jones hatte sich am Freitag mit einem Plus von 0,3 Prozent bei 54.036,93 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der breit gefasste S&P 500 gewann 0,6 Prozent auf 7.757,64 Zähler, und der technologielastige Nasdaq zog um 1,3 Prozent auf 26.690,62 Stellen an. Ein schwächer als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarktbericht hatte am Freitag die Hoffnung auf ausbleibende Zinserhöhungen geschürt und der Wall Street zu Rekordständen verholfen. Zudem stützten starke Unternehmensgewinne, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz, die Kurse.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

