06:20
Der Schweizer Aktienmarkt, gemessen am SMI, taxiert im vorbörslichen Handel der Bank IG tiefer mit -0,46 Prozent bei 12'950 Punkten.
In den USA legt Apple nachbörslich seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal vor im Fokus stehen iPhone-Umsatz, Services-Wachstum, der geplante CEO-Wechsel und die Guidance angesichts der US-Zollpolitik.
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05:30
Die asiatischen Börsen haben am Donnerstag uneinheitlich tendiert, während Technologiewerte von positiven Quartalszahlen grosser US-Konzerne profitierten. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,0 Prozent auf 59'304,6 Punkte nach und der breiter gefasste Topix notierte 1,5 Prozent niedriger bei 3714,9 Zählern. Die Börse Shanghai blieb fast unverändert bei 4106,8 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen stieg um 0,2 Prozent auf 4803,3 Punkte.
Südkoreas Kospi erreichte ein Rekordhoch, nachdem Samsung Electronics einen achtfachen Anstieg seines Betriebsgewinns gemeldet hatte. Der Konzern verwies auf die robuste Nachfrage nach KI-Chips.
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05:15
Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 160,33 Yen und legte leicht auf 6,8387 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er etwas schwächer bei 0,7917 Franken. Parallel dazu fiel der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1664 Dollar und zog leicht auf 0,9234 Franken an. Der Yen hat seit Kriegsbeginn am 28. Februar mehr als zwei Prozent verloren. Anleger haben die grösste Short-Position seit fast zwei Jahren aufgebaut.
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05:00
Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 3,1 Prozent auf 121,74 Dollar je Barrel (159 Liter) - ein Vierjahreshoch. Das US-Öl WTI notierte 2,1 Prozent fester bei 109,17 Dollar. Händler verwiesen auf Sorgen, dass die Strasse von Hormuz möglicherweise nicht zeitnah wieder öffnen könnte.
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23:00
Unter dem Eindruck steigender Ölpreise hat der US-Aktienmarkt am Mittwoch im Minus geschlossen. Der US-Standardwerteindex Dow Jones verlor 0,6 Prozent auf 48'862 Punkte. Der technologielastige Nasdaq notierte kaum verändert bei 24'673 Zählern und der breit gefasste S&P 500 schloss kaum verändert bei 7136 Stellen.
Das Weisse Haus bestätigte einen Bericht, wonach Präsident Donald Trump Regierungsvertreter angewiesen hat, sich auf eine längere Blockade iranischer Häfen vorzubereiten. Dies deutet auf anhaltenden Angebotsdruck aufgrund des eingeschränkten Schiffsverkehrs in der wichtigen Strasse von Hormus hin. «Heute geben die Ölpreise weitgehend die Richtung am Markt vor, da es nicht so aussieht, als ob es eine rasche Lösung für die Sperrung der Strasse von Hormus geben wird», sagte Sam Stovall, Chef-Anlagestratege bei CFRA Research in New York.
Die US-Notenbank Fed hielt wie erwartet zum dritten Mal in Folge still und beliess den Leitzins in der Bandbreite von 3,50 bis 3,75 Prozent. Für Aufmerksamkeit sorgte die Uneinigkeit der Währungshüter im Offenmarktausschuss über den Begleittext zum Zinsentscheid: Drei Notenbanker waren nicht mit dem Ausblick auf künftige Zinsanpassungen einverstanden.
Mit Spannung wurden die Ergebnisse von Amazon, Meta, Microsoft und der Google-Muttergesellschaft Alphabet nach Börsenschluss erwartet. Anleger blicken besonders darauf, wie sich die hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) auszahlen werden. Für Unruhe sorgte ein Medienbericht, wonach das auf KI spezialisierte Softwarehaus OpenAI seine internen Ziele für wöchentliche Nutzerzahlen und Umsatz verfehlt hat. Die Markterwartungen hinsichtlich des Wachstums der Tech-Konzerne seien «überaus optimistisch», sagte Ron Albahary, Chief Investment Officer bei Laird Norton Wetherby.
Auf den Einkaufszettel der Investoren standen nach einem positiven Ausblick die Papiere von NXP Semiconductors ganz oben. Die Titel gewannen 25,5 Prozent. Der Halbleiter-Hersteller hatte mitgeteilt, dank der Erholung bei Industrie- und Auto-Chips für das zweite Quartal einen Umsatz und Gewinn zu erwarten, die über den Schätzungen der Wall Street liegen.
Auch der Pharmakonzern Teva Pharmaceutical Industries übertraf die Wall-Street-Schätzungen für den Gewinn im ersten Quartal, unterstützt durch den Absatz seiner Markenmedikamente. Die Papiere gewannen 11,9 Prozent.
(cash/AWP/Reuters)

