16:35
Die Aussicht auf ein höheres Umsatzwachstum als erwartet zieht die Aktien des Design-Software-Unternehmens Autodesk nach oben. Die Papiere gewinnen knapp fünf Prozent. Für 2027 wird ein Umsatz von 8,10 bis 8,17 Milliarden Dollar prognostiziert, was über der durchschnittlichen Analystenschätzung von 7,97 Milliarden Dollar liegt. Die Firma sei auf dem Weg in die Ära der Künstlichen Intelligenz gut positioniert, sagen die Experten von D.a. Davidson. Der optimistische Ausblick stärke das Vertrauen der Anleger.
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16:12
Die wichtigsten US-Aktienmärkte haben am Freitag den Rückwärtsgang eingelegt. Negative Impulse lieferten die heimischen Erzeugerpreise, die deutlicher als erwartet zulegten und der Notenbank Fed damit Argumente gegen Zinssenkungen lieferten.
Für den Nasdaq 100 ging es um 0,8 Prozent auf 24'843 Punkte abwärts. Er hatte am Donnerstag deutlich unter den negativ aufgenommenen Geschäftszahlen des KI-Chip-Riesen Nvidia gelitten. Für die Woche und den Monat Februar drohen dem technologielastigen Index Abschläge von 0,7 beziehungsweise 2,8 Prozent.
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15:34
Der Dow Jones Industrial verliert in der Eröffnung 1,0 Prozent auf 48'989 Punkte. Der Nasdaq 100 gibt um 1,3 Prozent auf 22'620 Punkte nach.
Unterdessen steht der Schweizer Aktienmarkt gemessen am SMI 0,55 Prozent höher.
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15:14
Die Sprachlernplattform Duolingo vergrault die Anleger mit einem mauen Ausblick. Die Aktien rutschen im vorbörslichen US-Handel um 23 Prozent ab. Im ersten Quartal sollen die Buchungen bei 301,5 Millionen Dollar liegen, Analysten waren von 329,7 Millionen Dollar ausgegangen. Die Firma richtet sich aktuell in Richtung eines schnelleren Nutzerwachstums aus, was die Rentabilität drückt. Die bereinigte Kerngewinnmarge wird in diesem Jahr voraussichtlich auf etwa 25 Prozent sinken, da Duolingo in einen breiteren Zugang zu KI-Funktionen investiert und das Marketing intensiviert.
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14:55
Rund eine halbe Stunde vor Handelsbeginn taxiert der Broker IG den am Vortag kaum bewegten Dow Jones Industrial 1,2 Prozent tiefer auf 48'925 Punkte. Damit würde der Leitindex einen Wochenverlust von 1,4 Prozent verzeichnen. Für den Februar winkt ihm indes ein minimales Plus.
Einen negativen Impuls lieferte die US-Erzeugerpreise, die deutlicher als erwartet zulegten und der US-Notenbank Fed damit Argumente gegen Zinssenkungen lieferten.
Den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 erwartet IG am Freitag ein Prozent im Minus bei 24'785 Punkten. Er hatte am Donnerstag deutlich unter den negativ aufgenommenen Geschäftszahlen des KI-Chip-Riesen Nvidia gelitten. Für die Woche und den Februar drohen ihm Kursabschläge von 0,9 beziehungsweise drei Prozent. Auch im bisherigen Jahresverlauf steht ein Minus zu Buche - anders als beim Dow und beim marktbreiten S&P 500 .
Vor dem Wochenende steht das wahrscheinliche Ende des Bieterkampfes um Warner Brothers im Fokus. Die Aktien des Medienkonzerns verloren vorbörslich 0,9 Prozent, nachdem der Streamingriese Netflix mitgeteilt hatte, seine Offerte nicht zu erhöhen, da der Deal dann finanziell nicht mehr attraktiv wäre. Damit ist der Weg für den Warner-Rivalen Paramount frei, dessen neuem, aufgebesserten Angebot der Warner-Verwaltungsrat zuvor den Vorzug gegeben hatte.
Die Titel von Netflix und Paramount reagierten mit Kursgewinnen von 8,3 und 4,1 Prozent positiv auf die jüngste Entwicklung. Experten begrüssten den Ausstieg von Netflix. Jefferies-Analyst James Heaney traut Netflix auch ohne den Zukauf bis 2030 jährliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen von mindestens zehn beziehungsweise 20 Prozent zu.
Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta warnte die Unternehmen indes, dass es eine Wettbewerbsprüfung geben werde. Eine Übernahme von Warner durch Paramount sei noch keine ausgemachte Sache. Auch die Wettbewerbshüter in Washington werden den Deal angesichts seiner Dimension unter die Lupe nehmen.
Die Anteilsscheine von Dell sprangen um 11,3 Prozent hoch, womit sich ein Hoch seit Mitte Dezember abzeichnet. Der Hersteller von Computern und Speichersystemen berichtete für das vergangene Quartal eine durchwachsene operative Margenentwicklung. Doch die Umsatz- und Gewinnziele für das laufende Geschäftsjahr übertrafen die Erwartungen. Dies galt insbesondere für den Umsatzausblick für KI-Server. Zudem kündigte das Unternehmen an, sein Aktienrückkaufprogramm um zehn Milliarden US-Dollar aufzustocken.
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14:55
Der SMI gibt Gewinne ab und notiert noch 0,36 Prozent höher.
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13:15
Die Aktien von Salesforce und Microsoft geben 2 und 1 Prozent nach.
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11:45
Der SMI gewinnt 0,73 Prozent auf 14'015,17 Punkte, im bisherigen Tageshoch blieb der Index nur knapp unter dem Jahres- bzw. Allzeithoch vom letzten Dienstag bei 14'063 Zählern.
Insgesamt hält sich aber ein gewisses Mass an Unsicherheit. «Irgendwie ist immer eine Grundnervosität zu spüren, dass es bald einmal zu einer grösseren Korrektur kommt», sagte ein Marktbeobachter. Mögliche Auslöser gebe es viele: von der Politik (Iran etc.) bis zu KI oder die Intransparenz im Private Credit Sektor. Auf der Konjunkturseite ist es derweil relativ ruhig heute. Am Nachmittag richtet sich der Fokus auf die US-Erzeugerpreise und den Chicago PMI. In Bezug auf Einzeltitel sind hierzulande vor allem die beiden SMI-Titel Swiss Re und Holcim nach Zahlen im Fokus.
Klar an der SMI-Spitze stehen Swiss Re (+3,6 Prozent) nach guten Jahreszahlen, auch wenn die Anfangsgewinne zuletzt etwas abgeflacht sind. Im Fokus steht vor allem der «ausserordentliche» Aktienrückkauf im Umfang von 1 Milliarde Dollar. Ursprünglich hatte Swiss Re für 2026 einen Rückkauf von 500 Millionen in Aussicht gestellt, nun sind es insgesamt 1,5 Milliarden. Dazu komme noch, dass auch die Dividende eher etwas höher ausgefallen sei als erwartet, heisst es bei gewissen Analysten.
Daneben sind vor allem Holcim (+0,3 Prozent) ebenfalls nach Zahlen im Fokus. Die Aktie bewegt sich nach einer anfänglichen Schwäche aktuell leicht im Plus. Der Baustoffkonzern hat erstmals ein Jahresergebnis ohne sein abgespaltenes Amerikageschäft veröffentlicht, was im Vorfeld zu einer gewissen Unsicherheit etwa in Bezug auf die Dividendenhöhe geführt hat. Operativ lief es aber gut, die Erwartungen wurden sogar teils übertroffen.
Für grössere Bewegungen sorgen diverse Analystenkommentare. So verlieren Lindt & Sprüngli (-2,6 Prozent) nach einer Abstufung durch Berenberg auf «Sell». Und Sandoz (-2,2 Prozent) wurden von einigen Analysten nach den Zahlen am Mittwoch bzw. den starken Kursgewinnen zurückgestuft.
Bei den Schlusslichtern sind Partners Group (-1,7 Prozent), wobei die Anfangsverluste etwas geringer geworden sind. Der Vermögensverwalter veräussert atNorth für 4 Milliarden Dollar, reinvestiert aber und kauft 10 Prozent am Unternehmen zurück. Die Aktien sind seit einiger Zeit - u.a. wegen KI-Befürchtungen und dem Stress im Private Credit Sektor - stärker unter Druck und notieren auf einem Mehrjahrestief. Die Volatilität ist dabei sehr hoch.
Bei den grossen Blue Chips sind Novartis und Roche (je +1,1 Prozent) gefragt, wobei die Novartis-Titel heute im Top erstmals die Marke von 130 Franken überschritten haben. Nestlé (+0,4 Prozent auf 83,05 Fr.) sind etwas zurück, aber auch klar im positiven Bereich - Berenberg hat hier das Kursziel auf 99 Franken erhöht.
Im breiten Markt büssen Schweiter (-2,0 Prozent) und VZ Holding (-0,3 Prozent) nach Zahlen etwas ein, Elma sind unverändert und GKB PS gar noch ungehandelt. Grössere Verluste nach Zahlen früher in der Woche gibt es derweil bei Rieter (-5,6 Prozent), Kudelski (-4,6 Prozent), Idorsia (-4,6 Prozent) oder Georg Fischer (-2,7 Prozent). Wieder gesucht sind Gurit (+5,2 Prozent) als führender in Bezug auf die Jahresperformance.
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10:45
Die Aktie von Burkhalter steigt 2,4 Prozent auf 162,80 Franken. Das ist ein neues Rekordhoch. Die Elektrotechniker-Gruppe kauft die Tessiner Caotec SA, wie das Unternehmen am Morgen bekannt gab.
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10:30
Die Aktien von United Internet und deren Mobilfunk-Tochter 1&1 ziehen stark an. Die Titel legen jeweils mehr als zehn Prozent zu. Ein Händler verweist auf einen Bericht des Nachrichtenportals «El Espanol», wonach Telefonica über die Übernahme von 1&1 in Deutschland verhandeln soll. Die Aktien von Telefonica notieren 2,7 Prozent fester.
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10:00
Die jüngste Gesprächsrunde mache etwas Hoffnung auf eine friedliche Lösung, aber angesichts der bisherigen Erfahrungen seien Militärschläge keineswegs ausgeschlossen, sagt DBS-Analyst Suvro Sarkar. Der Iran rechnet Aussenminister Abbas Araghtschi zufolge in weniger als einer Woche mit der nächsten Runde der Atomgespräche mit den USA.
Am Donnerstag hatten indirekte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran stattgefunden. Im Fokus steht der seit Jahrzehnten anhaltende Streit über das Atomprogramm der Islamischen Republik. Allerdings geht es den USA auch um das iranische Raketenprogramm. Die USA haben mit einem Militärschlag gedroht, sollte keine Einigung gelingen. Analysten zufolge sind bereits acht bis zehn Dollar an Risikoprämie in den Ölnotierungen eingepreist. Anleger befürchten, dass ein militärischer Konflikt die Ölversorgung aus dem Nahen Osten durch die Strasse von Hormus unterbrechen wird.
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09:15
Die US-Vorgaben liefern allerdings wenig Impulse. So hatte der Dow Jones hauchdünn im Plus, die Nasdaq belastet von Nvidia und dem ganzen Halbleitersektor indes im Minus geschlossen. Beide bewegten sich nach Börsenschluss in Europa aber nur noch wenig. Neben der laufenden Berichtssaison schwelt im Hintergrund weiter eine mögliche Eskalation zwischen dem Iran und den USA. Immerhin sind weitere Gespräche für die kommende Woche angekündigt.
«Insgesamt bleibt es eine Phase mit erhöhter Unsicherheit», sagte ein Händler. Die Sorgen um die KI-Disruption seien noch nicht verschwunden und Anleger kämen eher zögerlich in den Sektor zurück. Und auch die Volatilität dürfte noch eine Zeit anhalten. Im Fokus stehen noch einmal zahlreiche Unternehmen mit ihren Bilanzen. Auf der Konjunkturseite ist es derweil relativ ruhig. Am Morgen lohnt ein Blick auf das heimische BIP für das vierte Quartal, am Nachmittag stehen dann die US-Erzeugerpreise und der Chicago PMI im Fokus.
Der Baustoffkonzern Holcim (nun -0,6 Prozent, vorbörslich höher) hat zwar durch den Verkauf des Geschäfts in Nigeria und dem daraus entstandenen Währungsverlust einen Gewinnbruch erlitten. Operativ verbesserte sich Holcim indes und hat die Erwartungen teils übertroffen. Zudem erwartet der Konzern weiteres Wachstum.
Indes schrieb der Rückversicherer Swiss Re (+4,4 Prozent) einen deutlich höheren Gewinn und übertraf damit sowohl die eigenen Ziele als auch die Markterwartungen. Zudem fällt die Dividende höher als erwartet aus. Das im Dezember gesetzte Gewinnziel für das laufende Jahr wurde bestätigt.
Auch bei Sandoz (-1,5 Prozent) rudern einige Analysten zurück. So kappt die Deutsche Bank ihre Einstufung auf «Hold» von «Buy», Morgan Stanley senkt sogar auf «Underweight». Währenddessen hält Jefferies an der Kaufempfehlung fest.
Für Lindt (-1,8 Prozent) sieht Berenberg Risiken durch die zunehmende Verbreitung von GLP-1-Medikamenten zur Gewichtsreduktion und stuft die Titel auf «Sell» von «Hold» zurück.
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08:10
Der Swiss Market Index wird bei Julius Bär vorbörslich 0,19 Prozent höher geschätzt. Swiss Re und Holcim legen nach Vorlage der Jahreszahlen je 1,6 Prozent zu. Einziger Titel im Minus ist Swisscom (0,5 Prozent).
Am breiten Markt verlieren Sandoz 2 Prozent.
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06:20
Der SMI steht bei der IG Bank vorbörslich 0,12 Prozent höher.
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06:00
Die Stimmung an den asiatischen Börsen ist gedrückt. Sorgen über die Bewertungen von Technologieunternehmen und die Spannungen im Nahen Osten belasten die Kurse. In Japan folgen die Aktienkurse den schwachen Vorgaben der Wall Street.
«Künstliche Intelligenz und Geopolitik standen für die Finanzmärkte weiterhin im Vordergrund und führten zu einem Rückzug aus Risikoanlagen und einer Umschichtung in sichere Häfen», schreibt Mantas Vanagas, leitender Ökonom bei der Westpac Group, in einer Analyse.
In Tokio blieb der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fast unverändert bei 58.745,75 Punkten. Der breiter gefasste Topix notierte dagegen 1,1 Prozent höher bei 3.922,84 Zählern. Mit einem Monatsplus von neun Prozent steuert er auf den grössten Sprung seit November 2020 zu.
Die Titel des Chip-Ausrüsters Advantest fielen um 4,62 Prozent, die von Tokyo Electron um 3,77 Prozent. Die Aktien des Technologie-Investors SoftBank Group gaben um 3,4 Prozent nach.
In China verlor die Börse Shanghai 0,2 Prozent auf 4.139,53 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 0,7 Prozent auf 4.693,19 Punkte.
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05:30
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05:00
Die Ölpreise steuern auf einen Wochenverlust zu. Die verlängerten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm dämpfen vorübergehend die Sorge vor möglichen Feindseligkeiten. Die USA und der Iran hatten am Donnerstag in Genf indirekte Gespräche über ihren langjährigen Atomstreit geführt. «Das hat die Sorge vor einer unmittelbaren US-Militäraktion zerstreut, es bleibt jedoch wenig Zeit, um vor der von Präsident Trump gesetzten Frist vom 1. bis 6. März eine Einigung zu erzielen», sagte Daniel Hynes, Analyst bei der ANZ.
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01:00
Deutliche Kursverluste von Nvidia trotz starker Zahlen des KI-Champions haben die US-Technologiebörse Nasdaq am Donnerstag belastet. Die Standardwerte an der Wall Street tendierten - ungeachtet grösserer Kursschwankungen einzelner Aktien - hingegen stabil. In der zweiten Sitzungshälfte bewegten sich die Leitindizes kaum noch.
Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,03 Prozent bei 49.499,20 Punkten. Der marktbreite S&P 500 sank um 0,54 Prozent auf 6.908,86 Zähler. Für den Nasdaq 100 ging es um 1,16 Prozent auf 25.034,37 Punkte abwärts.
Die Aktien des wohl weltweit wichtigsten Halbleiterkonzerns Nvidia gingen mit einem Minus von 5,5 Prozent als Schlusslicht im Dow aus dem Handel. Marktstratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset sagte, es reiche inzwischen nicht mehr, die Erwartungen zu übertreffen. Der KI-Zyklus sei vielmehr bereits so weit fortgeschritten, dass sich die Anleger zunehmend fragten, wie lange es noch so rasant weitergehen werde.
Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank verwies auf die Zweischneidigkeit der starken Nvidia-Zahlen und der Aussagen zur weiteren Geschäftsentwicklung: «Längst sind Signale eines schnelleren KI-Ausbaus, wie sie Nvidia lieferte, kein Grund mehr für Anleger, in Jubel-Arien zu verfallen. Sie kennen die Kehrseite der Medaille: die Disruption durch KI. Wenn der KI-Ausbau schneller verläuft als gedacht, ist auch die Wahrscheinlichkeit grösser, dass dies ebenso für die KI-Disruption gilt.»
Der Nvidia-Kursabschlag zog vor allem andere Aktien aus dem Halbleitersektor in Mitleidenschaft. So verbuchten die Anteilscheine von Broadcom , Intel , Applied Materials und Lam Research Verluste zwischen 3,0 und 4,9 Prozent.
Die Papiere von Salesforce waren mit einem Kursanstieg von 4,0 Prozent der Spitzenreiter im Dow. Der Softwarekonzern konnte mit seinem Umsatzausblick auf das angelaufene Geschäftsjahr die Sorgen um eine Bedrohung des Geschäftsmodells durch Künstliche Intelligenz offenbar zerstreuen. Zur guten Stimmung dürfte auch die Ankündigung eines grossen Aktienrückkaufprogramms beigetragen haben. Seit dem jähen Abrutschen etwa Mitte Januar hat der Kurs aber immer noch ein Viertel eingebüsst.
Um knapp 34 Prozent sackten die Aktien von Array ab. Der Solartracker-Hersteller enttäuschte die Anleger mit seinem Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. Die Papiere von C3.ai fielen auf ein Rekordtief und brachen letztendlich um 18,5 Prozent ein. Das Softwareunternehmen reduzierte sein Umsatzziel für 2026.
Die Anteilscheine von Janus Henderson profitierten von einem Übernahmeangebot von Victory Capital für den Vermögensverwalter und gewannen 6,1 Prozent auf 53,21 US-Dollar. Victory bietet den Janus-Aktionären insgesamt 57,04 Dollar je Aktie. Bereits vor zwei Monaten hatte Trian Fund Management eine Kaufofferte von 49 Dollar je Janus-Aktie vorgelegt.
(cvash/Reuters/AWP)
