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US-Fondsriese verbrennt sich am SMI-Schlusslicht Partners Group die Finger

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Zwischenbilanz Aktienfavoriten

US-Fondsriese verbrennt sich am SMI-Schlusslicht Partners Group die Finger

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Ein grosser Fondsanbieter greift beim Sorgenkind Partners Group ins fallende Messer, eine ungewöhnliche Empfehlung für den Börsenüberflieger Belimo - Und: Ein ernüchternder Juli für den cash Insider und seine Jahresfavoriten.

03.08.2026   12:00
Von cash Insider
Campus von Partners Group in Baar ZG.

Campus von Partners Group in Baar ZG.

Quelle: Christof Möri

Der cash Insider berichtet auch im Insider Briefing jeweils vorbörslich von brandaktuellen Beobachtungen rund um das Schweizer Marktgeschehen und ist unter @cashInsider auch auf X/Twitter aktiv.

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Auch bei uns am Schweizer Aktienmarkt ist die Stimmung ausgelassen. Der Swiss Performance Index (SPI) konnte nahtlos an die Rekorde vom Frühsommer anknüpfen und die Gewinne weiter ausbauen. Mit mehr als zehn Prozent liegt das breit gefasste Börsenbarometer seit Januar im Plus – dem Konflikt in Nahost und den zuletzt gestiegenen Langfristzinsen zum Trotz.

Mit einem Plus von fast zwölf Prozent hat der als langweilig und träge verschriene Swiss Market Index (SMI) für einmal die Nase vorn, sofern man denn die Dividendenabgänge aufrechnet. Für kräftigen Rückenwind sorgten die beiden Schwergewichte UBS (+15 Prozent) und Novartis (+16 Prozent).

Einzig bei den Aktionärinnen und Aktionären der Partners Group wird sich die Freude über die Börsenrekorde vermutlich in Grenzen halten. Vielmehr dürften ihnen angesichts der enttäuschenden diesjährigen Kursbilanz Tränen der Verzweiflung in die Augen schiessen. Mit einem satten Minus von knapp 32 Prozent hält der Risikokapitalspezialist aus Baar unter den 20 SMI-Unternehmen nämlich die diesjährige Schlusslaterne.

Noch im Januar galt die Partners Group in Bankenkreisen mit Blick aufs neue Börsenjahr als ein heisser Favorit. Egal ob die Zürcher Kantonalbank, die UBS oder Vontobel – es gab kaum eine Bank, welche die Aktien nicht zum Kauf anpries. Und auch im angelsächsischen Raum wurde den Aktien nachgesagt, sie seien ein absolutes «Muss». Doch es sollte alles anders kommen.

Bilanz der Aktienfavoriten der letzten Jahre

Jahr Aktienfavoriten** SPI
2013 +40,1 Prozent +23,9 Prozent
2014 +11,4 Prozent +15,2 Prozent
2015 +  4,1 Prozent +  2,4 Prozent
2016 -   3,7 Prozent -   1,7 Prozent
2017 +23,6 Prozent +20,1 Prozent
2018 - 19,1 Prozent -   8,8 Prozent
2019 +25,4 Prozent +30,6 Prozent
2020 +  9,8 Prozent +  3,1 Prozent
2021 +10,0 Prozent +23,4 Prozent
2022 - 17,2 Prozent - 16,5 Prozent
2023 +  3,9 Prozent +  6,0 Prozent
2024 +  7,6 Prozent +  7,6 Prozent
2025 +22,8 Prozent +17,8 Prozent
2026* +  4,1 Prozent +10,7 Prozent

* Schlusskurse vom 31. Juli 2026
** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter zeitnaher Wiederanlage der Nettodividende

Waren es zuerst nur Hiobsbotschaften aus Übersee, welche den Valoren des Risikokapitalspezialisten zusetzten – ich denke da etwa an die Probleme anderer Anbieter wie Blue Owl oder Carlyle mit Private-Credit-Gefässen –, so versetzte spätestens der amerikanischen Leerverkäufer Grizzly Research den Baarern dann mit einer firmenspezifischen Kampagne gezielt einen schmerzhaften Nadelstich. Das wiederum sorgte sowohl bei den Anlegern als bei den Kunden für Nervosität. Genauso hatte man sich das bei Grizzly Research vermutlich ausgemalt.

Wie Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global zeigen, sind im Zuge dieser Kampagne unzählige Trittbrettfahrer mit aufgesprungen. Mit Stand Ende Juli wurde bei der Partners Group mit nicht weniger als 8,8 Prozent aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Kurse spekuliert.

Zur Erinnerung: Ende April suchte der gefürchtete Leerverkäufer mit einer mehrseitigen Unternehmensstudie die Öffentlichkeit. Darin warfen die Autoren dem Risikokapitalspezialisten nichts Geringeres vor, als dass er die Bewertungen der Firmenbeteiligungen in ihrem Flaggschifffonds «Master Fund» und anderen Anlagegefässen zu hoch ausweisen würde. Die Autoren stützten sich dabei auf nicht namentlich genannte Branchenkenner, frühere Mitarbeiter sowie auf Experten von Universitäten ab.

Ich schrieb damals zeitnah:

...und weiter...

Mut bewies damals auch die Capital Group. Keine zwei Wochen nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe baute der Fondsriese sein Aktienpaket zu Kursen um die 880 Franken auf über drei Prozent aus. Jetzt – gut zwei Monate später und 200 Kursfranken tiefer – haben sich die Amerikaner von Aktien getrennt und ihre Beteiligung wieder auf unter drei Prozent reduziert. Damit, dass sich die Capital Group die Finger verbrannt hat, dürfte sie in guter Gesellschaft sein.

Als die Partners Group kürzlich erste Eckdaten zur ersten Jahreshälfte vorlegte, wurden die Aktien mit einem Minus von sechs Prozent abgestraft. Weitere wertvolle Erkenntnisse erhoffe ich mir nun vom 1. September. An diesem Tag legen die Baarer das detaillierte Halbjahresergebnis vor. Vielleicht trägt das ja dann dazu bei, dass sich der Staub etwas legt und einen klareren Blick auf die Dinge zulässt.

Kommen wir an dieser Stelle doch auf meine Schweizer Aktienfavoriten für 2026 zu sprechen. Diese blicken auf einen enttäuschenden Monat zurück, errechnet sich per Ende Juli doch gerade einmal ein Plus von 4,1 Prozent. Dem steht ein um 10,7 Prozent höherer SPI gegenüber. Das ist schon sehr enttäuschend.

Zusammensetzung der Aktienfavoriten für 2026 per 31. Juli

Titel Anzahl Einstand Stand aktuell akt. Wert* G/V
Barmittel                 11'355  
Amrize N       332       43,46       39,68           13'174 -   8,7 Prozent
Lonza N         31     538,35     562,20           17'428 +  4,4 Prozent
Nestlé N       205       78,85       81,01           16'607 +  2,7 Prozent
Partners Group N         15     975,37     672,00           10'080 - 31,1 Prozent
Sandoz N       194       57,87      65,76           12'757 +13,6 Prozent
SGS N       152       90,55       95,78           14'559 +  5,8 Prozent
Sika N         51     158,20     181,85             9'274 +14,9 Prozent
Belimo N           8     769,40     840,00             6'720 +  9,2 Prozent
Dätwyler I         46     161,33     137,40             6'320 - 14,8 Prozent
Julius Bär N       102       62,28       70,88             7'230 +13,8 Prozent
R&S Group N       261       15,97       20,92             5'460 +31,0 Prozent
Skan N       128       51,30       58,50             7'488 +14,0 Prozent
           
Total               138'453 +  4,1 Prozent

* Schlusskurse vom 31. Juli 2026

Viel Rendite kosteten neben den Aktien von Sandoz auch jene von Belimo und der R&S Group. Bei Belimo liegt das Halbjahresergebnis bereits vor. Dieses kann sich sehen lassen. Mit 676 Millionen Franken setzte der Automationsanbieter gut 20 Prozent mehr um als in der Vorjahresperiode. Der operative Gewinn (EBIT) stieg immerhin um 19 Prozent auf 152,5 Millionen Franken.

Dass das Unternehmen trotz einer starken ersten Jahreshälfte keine Anstalten machte, die Jahresvorgaben anzuheben, sackten die Aktien am Tag der Ergebnisveröffentlichung zeitweise um mehr als acht Prozent ab.

Zu einer eher ungewöhnlichen Empfehlung lässt sich der für Octavian tätige Analyst Lothar Lubinetzki hinreissen. Er nimmt den überzeugenden Zahlenkranz zum Anlass, um sein Kursziel auf 925 (zuvor 905) Franken nach oben anzupassen. Am «Buy» lautenden Anlageurteil ändert sich indes nichts.

Angesichts der seit Wochen starken Kursschwankungen rät der Octavian-Analyst seiner Anlagekundschaft ganz offen dazu, in der Region von 700 bis 750 Franken Aktien zuzukaufen und in der Region von 900 bis 950 Franken wieder zu reduzieren. Er hebt sich damit vom Gros seiner Berufskollegen bei anderen Banken ab, welche in den Aktien von Belimo ein längerfristiges «Buy-and-hold» sehen.

Anders als die Aktionärinnen und Aktionäre von Belimo müssen sich jene von Sandoz und der R&S Group noch bis Mittwoch gedulden. Dann nämlich steht bei diesen beiden Unternehmen die Ergebnisveröffentlichung für die ersten sechs Monate an.

Gerade bei der R&S Group ist die Skepsis gross. Die Valoren des Trafoherstellers sind zu einem Spielball der Spekulanten verkommen. Wie Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global zeigen, wetten Leerverkäufer mit nicht weniger als 17 Prozent aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Aktienkurse. Das sind gut 40 Prozent mehr als noch vor vier Wochen und macht die R&S Group zur am zweithäufigsten leerverkauften Aktie der Schweiz.

Was den Zwischenbericht des Trafoherstellers für die erste Jahreshälfte anbetrifft, so geht man bei Kepler Cheuvreux von einem Umsatzrückgang um acht Prozent auf 189 Millionen Franken aus. Beim operativen Gewinn (EBITDA) rechnet der zuständige Analyst sogar mit einem Rückgang um 16 Prozent auf 36 Millionen Franken.

Nach der überraschenden Gewinnwarnung vom November vergangenen Jahres ist Firmenchef Eduardo Terzi gefordert, will er das verlorene Anlegervertrauen zurückgewinnen. Ich sehe im erfreulich starken Zahlenkranz von Anfang Februar bloss einen ersten Schritt auf einem langen und beschwerlichen Weg...

Mit guten Neuigkeiten kann Sandoz aufwarten. Der Hersteller von Nachahmermedikamenten konnte sich mit 43 US-Bundesstaaten sowie mit einer Gruppe indirekter Wiederverkäufer auf einen Vergleich einigen. Die Beilegung des Rechtsstreits – dieser geht auf die Zeit zurück, als Sandoz noch unter das Dach von Novartis gehörte – lässt man sich gut 450 Millionen Dollar kosten. Ich sehe im Vergleich einen wichtigen Befreiungsschlag, selbst wenn er seinen Preis hat.

Was die am Mittwoch anstehenden Halbjahreszahlen anbetrifft, geht man in Analystenkreisen von einem Umsatzplus von gut zehn Prozent auf 5,76 Milliarden Dollar aus. Das Geschäft mit Biosimilars dürfte 1,85 Milliarden Dollar zum Gruppenumsatz beigetragen haben, was einem Wachstum von 25 Prozent in Lokalwährungen entspräche.

Das Interesse gilt an diesem Tag vor allem aber der Rentabilitätsentwicklung. Kann Sandoz beim operativen Kerngewinn (EBIT) die durchschnittlichen Analystenerwartungen von 1,22 Milliarden Dollar erfüllen?

Zur Erinnerung: Anfang Juli sah sich das Unternehmen zu einem ungewöhnlichen Schritt gezwungen. Mit Blick auf die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen verschickte die Investor Relations Abteilung ein sechs Seiten starkes Dokument mit dem Titel «Aide-mémoire». Darin rief das Unternehmen den Empfängern nochmals in Erinnerung, dass es im Jahresvergleich von einer Verbesserung der operativen Kerngewinnmarge (EBITDA) um rund 100 Basispunkte ausgehe – wobei ein beachtlicher Teil davon erst in der zweiten Jahreshälfte anfallen dürfte.

Ich begegnete diesem Vorstoss damals mit folgenden Worten:

Den Ausschlag für dieses «Aide-mémoire» dürften die ganz offensichtlich zu hohen Erwartungen an die Margenentwicklung für die erste Jahreshälfte gegeben haben. Mit 21,7 Prozent liegen die durchschnittlichen Analystenschätzungen nämlich weit über den 20 Prozent der ersten sechs Monate vergangenen Jahres. Von den firmeneigenen Finanzzielen hingegen lässt sich für das gesamte Geschäftsjahr 2026 auf eine operative Kerngewinnmarge (EBITDA) in Höhe von rund 22,6 Prozent schliessen. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Margenerwartungen der Analysten für die erste Jahreshälfte könnten sich als zu ambitioniert erweisen.

Seither haben die Sandoz-Aktien mehr als sechs Kursfranken eingebüsst. Meines Erachtens erscheinen mögliche Margenenttäuschungen damit mehr als eingepreist.

Transaktionen Aktienfavoriten 2026

Datum Titel   Anzahl Kurs   Total
30.12.2025 UBS N (neue Favoriten) Verkauf    328   36,96 Franken 12'123+
30.12.2025 Dätwyler I (neue Favoriten) Verkauf      33 163,00 Franken   5'379+
30.12.2025 VAT Group N (neue Favoriten) Verkauf      20 385,90 Franken   7'718+
30.12.2025 Comet N (neue Favoriten) Verkauf      23 225,00 Franken   5'175+
30.12.2025 R&S Group N (neue Favoriten) Kauf    420   15,82 Franken   6'644-
30.12.2025 Nestlé N (neue Favoriten) Kauf      15   78,74 Franken   1'181-
30.12.2025 Roche GS (neue Favoriten) Verkauf      33 328,20 Franken 10'831+
30.12.2025 Sandoz N (neue Favoriten) Verkauf      24   57,84 Franken   1'388+
30.12.2025 Sika N (neue Favoriten) Kauf        3 162,80 Franken      488-
30.12.2025 Adecco N (neue Favoriten) Verkauf    254   23,12 Franken   5'872+
30.12.2025 Julius Bär N (neue Favoriten) Verkauf      20   62,40 Franken   1'248+
30.12.2025 Medmix N (neue Favoriten) Verkauf    531   11,24 Franken   5'966+
30.12.2025 Oerlikon N (neue Favoriten) Verkauf 2'141     3,23 Franken   6'915+
30.12.2025 Amrize N (neue Favoriten) Kauf      90   43,57 Franken   3'921-
30.12.2025 Lonza N (neue Favoriten) Kauf      14 537,80 Franken   7'520-
30.12.2025 SGS N (neue Favoriten) Kauf    146   90,86 Franken 13'266-
30.12.2025 Partners Group N (neue Favoriten) Kauf      14 982,40 Franken 13'754-
30.12.2025 Belimo N (neue Favoriten) Kauf        9 781,00 Franken   7'029-
30.12.2025 Skan N (neue Favoriten) Kauf    126   52,80 Franken   6'653-
25.03.2026 Dätwyler I (Wiederanlage Dividende) Kauf        1 142,20 Franken      142-
26.03.2026 Sika N (Wiederanlage Dividende) Kauf        1 132,00 Franken      132-
01.04.2026 Nestlé N (Rabalancing) Verkauf        9   79,10 Franken      712+
01.04.2026 Partners Group N (Rabalancing) Kauf        1 877,00 Franken      877-
01.04.2026 SGS N (Rabalancing) Kauf        4   85,60 Franken      342-
01.04.2026 Sika N (Rabalancing) Kauf        8 134,50 Franken   1'076-
01.04.2026 Belimo N (Rabalancing) Kauf        1 665,00 Franken      665-
01.04.2026 Dätwyler I (Rabalancing) Kauf        3 147,00 Franken      441-
01.04.2026 Skan N (Rabalancing) Kauf      24   43,41 Franken   1'041-
01.04.2026 Amrize N (Rabalancing) Verkauf      14   45,25 Franken      634-
01.04.2026 Sandoz N (Rabalancing) Verkauf      25   64,42 Franken   1'611+
01.04.2026 R&S Group N (Rabalancing) Verkauf     111   21,64 Franken   2'402+
01.04.2026 Julius Bär N (Rabalancing) Kauf        2   60,00 Franken      120-
13.04.2026 Sandoz N (Wiederanlage Dividende) Kauf        1   64,15 Franken        64-
13.04.2026 Julius Bär N (Wiederanlage Dividende) Kauf        3   59,68 Franken      179-
20.04.2026 Nestlé N (Wiederanlage Dividende) Kauf        5   76,06 Franken      380-
24.04.2026 Amrize N (Wiederanlage Dividende) Kauf        3   44,44 Franken      133-     
11.05.2026 R&S Group N (Wiederanlage Dividende) Kauf        4   27,48 Franken      110-
01.07.2026 Amrize N (Rabalancing) Kauf      38   42,49 Franken   1'615-
01.07.2026 Lonza N (Rabalancing) Kauf        1 555,00 Franken      555-
01.07.2026 Nestlé N (Rabalancing) Kauf        6   82,26 Franken      494-
01.07.2026 Sandoz N (Rabalancing) Verkauf      12   72,54 Franken      870+
01.07.2026 Sika N (Rabalancing) Verkauf        7 167,25 Franken   1'171+
01.07.2026 Belimo N (Rabalancing) Verkauf        2 915,50 Franken   1'831+
01.07.2026 Dätwyler N (Rabalancing) Kauf        1 155,00 Franken      155-
01.07.2026 R&S Group N (Rabalancing) Verkauf      52   27,26 Franken   1'418-
01.07.2026 SGS N (Rabalancing) Verkauf        1   93,14 Franken        93+
01.07.2026 Julius Bär N (Rabalancing) Verkauf      10   69,98 Franken      700+
01.07.2026 Skan N (Rabalancing) Verkauf      22   54,90 Franken   1'208+

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Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash Insider ist selber an der Börse aktiv. Nur so kann er die für diese Art von Nachrichten notwendige Marktnähe erreichen. Die geäusserten Meinungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen an die Leserschaft dar.
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