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Auch bei uns am Schweizer Aktienmarkt ist die Stimmung ausgelassen. Der Swiss Performance Index (SPI) konnte nahtlos an die Rekorde vom Frühsommer anknüpfen und die Gewinne weiter ausbauen. Mit mehr als zehn Prozent liegt das breit gefasste Börsenbarometer seit Januar im Plus – dem Konflikt in Nahost und den zuletzt gestiegenen Langfristzinsen zum Trotz.
Mit einem Plus von fast zwölf Prozent hat der als langweilig und träge verschriene Swiss Market Index (SMI) für einmal die Nase vorn, sofern man denn die Dividendenabgänge aufrechnet. Für kräftigen Rückenwind sorgten die beiden Schwergewichte UBS (+15 Prozent) und Novartis (+16 Prozent).
Einzig bei den Aktionärinnen und Aktionären der Partners Group wird sich die Freude über die Börsenrekorde vermutlich in Grenzen halten. Vielmehr dürften ihnen angesichts der enttäuschenden diesjährigen Kursbilanz Tränen der Verzweiflung in die Augen schiessen. Mit einem satten Minus von knapp 32 Prozent hält der Risikokapitalspezialist aus Baar unter den 20 SMI-Unternehmen nämlich die diesjährige Schlusslaterne.
Noch im Januar galt die Partners Group in Bankenkreisen mit Blick aufs neue Börsenjahr als ein heisser Favorit. Egal ob die Zürcher Kantonalbank, die UBS oder Vontobel – es gab kaum eine Bank, welche die Aktien nicht zum Kauf anpries. Und auch im angelsächsischen Raum wurde den Aktien nachgesagt, sie seien ein absolutes «Muss». Doch es sollte alles anders kommen.
Bilanz der Aktienfavoriten der letzten Jahre
| Jahr | Aktienfavoriten** | SPI |
| 2013 | +40,1 Prozent | +23,9 Prozent |
| 2014 | +11,4 Prozent | +15,2 Prozent |
| 2015 | + 4,1 Prozent | + 2,4 Prozent |
| 2016 | - 3,7 Prozent | - 1,7 Prozent |
| 2017 | +23,6 Prozent | +20,1 Prozent |
| 2018 | - 19,1 Prozent | - 8,8 Prozent |
| 2019 | +25,4 Prozent | +30,6 Prozent |
| 2020 | + 9,8 Prozent | + 3,1 Prozent |
| 2021 | +10,0 Prozent | +23,4 Prozent |
| 2022 | - 17,2 Prozent | - 16,5 Prozent |
| 2023 | + 3,9 Prozent | + 6,0 Prozent |
| 2024 | + 7,6 Prozent | + 7,6 Prozent |
| 2025 | +22,8 Prozent | +17,8 Prozent |
| 2026* | + 4,1 Prozent | +10,7 Prozent |
* Schlusskurse vom 31. Juli 2026
** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter zeitnaher Wiederanlage der Nettodividende
Waren es zuerst nur Hiobsbotschaften aus Übersee, welche den Valoren des Risikokapitalspezialisten zusetzten – ich denke da etwa an die Probleme anderer Anbieter wie Blue Owl oder Carlyle mit Private-Credit-Gefässen –, so versetzte spätestens der amerikanischen Leerverkäufer Grizzly Research den Baarern dann mit einer firmenspezifischen Kampagne gezielt einen schmerzhaften Nadelstich. Das wiederum sorgte sowohl bei den Anlegern als bei den Kunden für Nervosität. Genauso hatte man sich das bei Grizzly Research vermutlich ausgemalt.
Wie Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global zeigen, sind im Zuge dieser Kampagne unzählige Trittbrettfahrer mit aufgesprungen. Mit Stand Ende Juli wurde bei der Partners Group mit nicht weniger als 8,8 Prozent aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Kurse spekuliert.
Zur Erinnerung: Ende April suchte der gefürchtete Leerverkäufer mit einer mehrseitigen Unternehmensstudie die Öffentlichkeit. Darin warfen die Autoren dem Risikokapitalspezialisten nichts Geringeres vor, als dass er die Bewertungen der Firmenbeteiligungen in ihrem Flaggschifffonds «Master Fund» und anderen Anlagegefässen zu hoch ausweisen würde. Die Autoren stützten sich dabei auf nicht namentlich genannte Branchenkenner, frühere Mitarbeiter sowie auf Experten von Universitäten ab.
Ich schrieb damals zeitnah:
...und weiter...
Mut bewies damals auch die Capital Group. Keine zwei Wochen nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe baute der Fondsriese sein Aktienpaket zu Kursen um die 880 Franken auf über drei Prozent aus. Jetzt – gut zwei Monate später und 200 Kursfranken tiefer – haben sich die Amerikaner von Aktien getrennt und ihre Beteiligung wieder auf unter drei Prozent reduziert. Damit, dass sich die Capital Group die Finger verbrannt hat, dürfte sie in guter Gesellschaft sein.
Als die Partners Group kürzlich erste Eckdaten zur ersten Jahreshälfte vorlegte, wurden die Aktien mit einem Minus von sechs Prozent abgestraft. Weitere wertvolle Erkenntnisse erhoffe ich mir nun vom 1. September. An diesem Tag legen die Baarer das detaillierte Halbjahresergebnis vor. Vielleicht trägt das ja dann dazu bei, dass sich der Staub etwas legt und einen klareren Blick auf die Dinge zulässt.
Kommen wir an dieser Stelle doch auf meine Schweizer Aktienfavoriten für 2026 zu sprechen. Diese blicken auf einen enttäuschenden Monat zurück, errechnet sich per Ende Juli doch gerade einmal ein Plus von 4,1 Prozent. Dem steht ein um 10,7 Prozent höherer SPI gegenüber. Das ist schon sehr enttäuschend.
Zusammensetzung der Aktienfavoriten für 2026 per 31. Juli
| Titel | Anzahl | Einstand | Stand aktuell | akt. Wert* | G/V |
| Barmittel | 11'355 | ||||
| Amrize N | 332 | 43,46 | 39,68 | 13'174 | - 8,7 Prozent |
| Lonza N | 31 | 538,35 | 562,20 | 17'428 | + 4,4 Prozent |
| Nestlé N | 205 | 78,85 | 81,01 | 16'607 | + 2,7 Prozent |
| Partners Group N | 15 | 975,37 | 672,00 | 10'080 | - 31,1 Prozent |
| Sandoz N | 194 | 57,87 | 65,76 | 12'757 | +13,6 Prozent |
| SGS N | 152 | 90,55 | 95,78 | 14'559 | + 5,8 Prozent |
| Sika N | 51 | 158,20 | 181,85 | 9'274 | +14,9 Prozent |
| Belimo N | 8 | 769,40 | 840,00 | 6'720 | + 9,2 Prozent |
| Dätwyler I | 46 | 161,33 | 137,40 | 6'320 | - 14,8 Prozent |
| Julius Bär N | 102 | 62,28 | 70,88 | 7'230 | +13,8 Prozent |
| R&S Group N | 261 | 15,97 | 20,92 | 5'460 | +31,0 Prozent |
| Skan N | 128 | 51,30 | 58,50 | 7'488 | +14,0 Prozent |
| Total | 138'453 | + 4,1 Prozent |
* Schlusskurse vom 31. Juli 2026
Viel Rendite kosteten neben den Aktien von Sandoz auch jene von Belimo und der R&S Group. Bei Belimo liegt das Halbjahresergebnis bereits vor. Dieses kann sich sehen lassen. Mit 676 Millionen Franken setzte der Automationsanbieter gut 20 Prozent mehr um als in der Vorjahresperiode. Der operative Gewinn (EBIT) stieg immerhin um 19 Prozent auf 152,5 Millionen Franken.
Dass das Unternehmen trotz einer starken ersten Jahreshälfte keine Anstalten machte, die Jahresvorgaben anzuheben, sackten die Aktien am Tag der Ergebnisveröffentlichung zeitweise um mehr als acht Prozent ab.
Zu einer eher ungewöhnlichen Empfehlung lässt sich der für Octavian tätige Analyst Lothar Lubinetzki hinreissen. Er nimmt den überzeugenden Zahlenkranz zum Anlass, um sein Kursziel auf 925 (zuvor 905) Franken nach oben anzupassen. Am «Buy» lautenden Anlageurteil ändert sich indes nichts.
Angesichts der seit Wochen starken Kursschwankungen rät der Octavian-Analyst seiner Anlagekundschaft ganz offen dazu, in der Region von 700 bis 750 Franken Aktien zuzukaufen und in der Region von 900 bis 950 Franken wieder zu reduzieren. Er hebt sich damit vom Gros seiner Berufskollegen bei anderen Banken ab, welche in den Aktien von Belimo ein längerfristiges «Buy-and-hold» sehen.
Anders als die Aktionärinnen und Aktionäre von Belimo müssen sich jene von Sandoz und der R&S Group noch bis Mittwoch gedulden. Dann nämlich steht bei diesen beiden Unternehmen die Ergebnisveröffentlichung für die ersten sechs Monate an.
Gerade bei der R&S Group ist die Skepsis gross. Die Valoren des Trafoherstellers sind zu einem Spielball der Spekulanten verkommen. Wie Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global zeigen, wetten Leerverkäufer mit nicht weniger als 17 Prozent aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Aktienkurse. Das sind gut 40 Prozent mehr als noch vor vier Wochen und macht die R&S Group zur am zweithäufigsten leerverkauften Aktie der Schweiz.
Was den Zwischenbericht des Trafoherstellers für die erste Jahreshälfte anbetrifft, so geht man bei Kepler Cheuvreux von einem Umsatzrückgang um acht Prozent auf 189 Millionen Franken aus. Beim operativen Gewinn (EBITDA) rechnet der zuständige Analyst sogar mit einem Rückgang um 16 Prozent auf 36 Millionen Franken.
Nach der überraschenden Gewinnwarnung vom November vergangenen Jahres ist Firmenchef Eduardo Terzi gefordert, will er das verlorene Anlegervertrauen zurückgewinnen. Ich sehe im erfreulich starken Zahlenkranz von Anfang Februar bloss einen ersten Schritt auf einem langen und beschwerlichen Weg...
Mit guten Neuigkeiten kann Sandoz aufwarten. Der Hersteller von Nachahmermedikamenten konnte sich mit 43 US-Bundesstaaten sowie mit einer Gruppe indirekter Wiederverkäufer auf einen Vergleich einigen. Die Beilegung des Rechtsstreits – dieser geht auf die Zeit zurück, als Sandoz noch unter das Dach von Novartis gehörte – lässt man sich gut 450 Millionen Dollar kosten. Ich sehe im Vergleich einen wichtigen Befreiungsschlag, selbst wenn er seinen Preis hat.
Was die am Mittwoch anstehenden Halbjahreszahlen anbetrifft, geht man in Analystenkreisen von einem Umsatzplus von gut zehn Prozent auf 5,76 Milliarden Dollar aus. Das Geschäft mit Biosimilars dürfte 1,85 Milliarden Dollar zum Gruppenumsatz beigetragen haben, was einem Wachstum von 25 Prozent in Lokalwährungen entspräche.
Das Interesse gilt an diesem Tag vor allem aber der Rentabilitätsentwicklung. Kann Sandoz beim operativen Kerngewinn (EBIT) die durchschnittlichen Analystenerwartungen von 1,22 Milliarden Dollar erfüllen?
Zur Erinnerung: Anfang Juli sah sich das Unternehmen zu einem ungewöhnlichen Schritt gezwungen. Mit Blick auf die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen verschickte die Investor Relations Abteilung ein sechs Seiten starkes Dokument mit dem Titel «Aide-mémoire». Darin rief das Unternehmen den Empfängern nochmals in Erinnerung, dass es im Jahresvergleich von einer Verbesserung der operativen Kerngewinnmarge (EBITDA) um rund 100 Basispunkte ausgehe – wobei ein beachtlicher Teil davon erst in der zweiten Jahreshälfte anfallen dürfte.
Ich begegnete diesem Vorstoss damals mit folgenden Worten:
Seither haben die Sandoz-Aktien mehr als sechs Kursfranken eingebüsst. Meines Erachtens erscheinen mögliche Margenenttäuschungen damit mehr als eingepreist.
Transaktionen Aktienfavoriten 2026
| Datum | Titel | Anzahl | Kurs | Total | ||
| 30.12.2025 | UBS N (neue Favoriten) | Verkauf | 328 | 36,96 | Franken | 12'123+ |
| 30.12.2025 | Dätwyler I (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 163,00 | Franken | 5'379+ |
| 30.12.2025 | VAT Group N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 385,90 | Franken | 7'718+ |
| 30.12.2025 | Comet N (neue Favoriten) | Verkauf | 23 | 225,00 | Franken | 5'175+ |
| 30.12.2025 | R&S Group N (neue Favoriten) | Kauf | 420 | 15,82 | Franken | 6'644- |
| 30.12.2025 | Nestlé N (neue Favoriten) | Kauf | 15 | 78,74 | Franken | 1'181- |
| 30.12.2025 | Roche GS (neue Favoriten) | Verkauf | 33 | 328,20 | Franken | 10'831+ |
| 30.12.2025 | Sandoz N (neue Favoriten) | Verkauf | 24 | 57,84 | Franken | 1'388+ |
| 30.12.2025 | Sika N (neue Favoriten) | Kauf | 3 | 162,80 | Franken | 488- |
| 30.12.2025 | Adecco N (neue Favoriten) | Verkauf | 254 | 23,12 | Franken | 5'872+ |
| 30.12.2025 | Julius Bär N (neue Favoriten) | Verkauf | 20 | 62,40 | Franken | 1'248+ |
| 30.12.2025 | Medmix N (neue Favoriten) | Verkauf | 531 | 11,24 | Franken | 5'966+ |
| 30.12.2025 | Oerlikon N (neue Favoriten) | Verkauf | 2'141 | 3,23 | Franken | 6'915+ |
| 30.12.2025 | Amrize N (neue Favoriten) | Kauf | 90 | 43,57 | Franken | 3'921- |
| 30.12.2025 | Lonza N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 537,80 | Franken | 7'520- |
| 30.12.2025 | SGS N (neue Favoriten) | Kauf | 146 | 90,86 | Franken | 13'266- |
| 30.12.2025 | Partners Group N (neue Favoriten) | Kauf | 14 | 982,40 | Franken | 13'754- |
| 30.12.2025 | Belimo N (neue Favoriten) | Kauf | 9 | 781,00 | Franken | 7'029- |
| 30.12.2025 | Skan N (neue Favoriten) | Kauf | 126 | 52,80 | Franken | 6'653- |
| 25.03.2026 | Dätwyler I (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 142,20 | Franken | 142- |
| 26.03.2026 | Sika N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 132,00 | Franken | 132- |
| 01.04.2026 | Nestlé N (Rabalancing) | Verkauf | 9 | 79,10 | Franken | 712+ |
| 01.04.2026 | Partners Group N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 877,00 | Franken | 877- |
| 01.04.2026 | SGS N (Rabalancing) | Kauf | 4 | 85,60 | Franken | 342- |
| 01.04.2026 | Sika N (Rabalancing) | Kauf | 8 | 134,50 | Franken | 1'076- |
| 01.04.2026 | Belimo N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 665,00 | Franken | 665- |
| 01.04.2026 | Dätwyler I (Rabalancing) | Kauf | 3 | 147,00 | Franken | 441- |
| 01.04.2026 | Skan N (Rabalancing) | Kauf | 24 | 43,41 | Franken | 1'041- |
| 01.04.2026 | Amrize N (Rabalancing) | Verkauf | 14 | 45,25 | Franken | 634- |
| 01.04.2026 | Sandoz N (Rabalancing) | Verkauf | 25 | 64,42 | Franken | 1'611+ |
| 01.04.2026 | R&S Group N (Rabalancing) | Verkauf | 111 | 21,64 | Franken | 2'402+ |
| 01.04.2026 | Julius Bär N (Rabalancing) | Kauf | 2 | 60,00 | Franken | 120- |
| 13.04.2026 | Sandoz N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 1 | 64,15 | Franken | 64- |
| 13.04.2026 | Julius Bär N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 59,68 | Franken | 179- |
| 20.04.2026 | Nestlé N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 5 | 76,06 | Franken | 380- |
| 24.04.2026 | Amrize N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 3 | 44,44 | Franken | 133- |
| 11.05.2026 | R&S Group N (Wiederanlage Dividende) | Kauf | 4 | 27,48 | Franken | 110- |
| 01.07.2026 | Amrize N (Rabalancing) | Kauf | 38 | 42,49 | Franken | 1'615- |
| 01.07.2026 | Lonza N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 555,00 | Franken | 555- |
| 01.07.2026 | Nestlé N (Rabalancing) | Kauf | 6 | 82,26 | Franken | 494- |
| 01.07.2026 | Sandoz N (Rabalancing) | Verkauf | 12 | 72,54 | Franken | 870+ |
| 01.07.2026 | Sika N (Rabalancing) | Verkauf | 7 | 167,25 | Franken | 1'171+ |
| 01.07.2026 | Belimo N (Rabalancing) | Verkauf | 2 | 915,50 | Franken | 1'831+ |
| 01.07.2026 | Dätwyler N (Rabalancing) | Kauf | 1 | 155,00 | Franken | 155- |
| 01.07.2026 | R&S Group N (Rabalancing) | Verkauf | 52 | 27,26 | Franken | 1'418- |
| 01.07.2026 | SGS N (Rabalancing) | Verkauf | 1 | 93,14 | Franken | 93+ |
| 01.07.2026 | Julius Bär N (Rabalancing) | Verkauf | 10 | 69,98 | Franken | 700+ |
| 01.07.2026 | Skan N (Rabalancing) | Verkauf | 22 | 54,90 | Franken | 1'208+ |
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