09:15

Der Schweizer Aktienmarkt eröffnet am Freitag vor dem langen Pfingstwochenende mit Gewinnen. Neue Friedenshoffnungen im Iran, diesmal verbreitet von US-Aussenminister Marco Rubio, schoben die Wall Street nach Handelsschluss in Europa nochmals klar an und auch die Märkte in Asien zeigten sich freundlich.

Der SMI notiert gegen 09.10 Uhr 0,46 Prozent im Plus bei 13'507 Punkten und der breite Markt, gemessen am SPI, mit +0,43 Prozent bei 19'046 Punkten.

Im Fokus stehen Richemont (+2,9 Prozent) mit ihren Jahreszahlen für 2025/26. Dank der Schmucksparte erzielte der Luxusgüterkonzern zwar mehr Umsatz, blieb beim Gewinn aber hinter den Erwartungen zurück. Punkten konnte das Unternehmen aber auch mit einer Sonderdividende. Konkurrent Swatch (+1,3 Prozent) ist ebenfalls gefragt.

Auch Julius Bär (-4,9 Prozent) berichteten über die Entwicklung in den ersten vier Monaten. Die Zahlen sind recht gemischt. So lagen die Kundenvermögen und insbesondere das Nettoneugeld klar unter den Erwartungen, bei der Bruttomarge und den Kosten schnitt Bär jedoch besser ab.

Derweil will die UBS (+0,1 Prozent) die Führung des EMEA Wealth Management von Zürich in den Nahen Osten verlegen. Partners Group (-2,4 Prozent oder -21,25 Fr.) liegen nur optisch im Minus. Die Titel werden ex Dividende von 46,00 Franken gehandelt.

In der zweiten Reihe könnten Clariant (+3,1 Prozent) von einer Hochstufung durch JPMorgan profitieren. Nach den überdurchschnittlichen Verlusten im Zuge des Nahost-Konflikts sehen die Analysten nun einen guten Einstiegszeitpunkt.

Der Ölpreis der Sorte Brent wurde in Richtung der Marke von 100 Dollar gedrückt, WTI fiel gar unter diese Schwelle. Dennoch blieben laut Marktteilnehmern die Risiken bestehen, zumal die Uhr mit Blick auf die schrumpfenden Öl-Reserven mittlerweile lauter ticke.

«Nach nun fast drei Monaten Krieg im Iran haben die Märkte eine emotionale Achterbahnfahrt hinter sich und die Unsicherheit wird nicht verschwinden, solange der Konflikt nicht endgültig gelöst ist», sagte eine Händlerin. Abseits der Tech-Branche, die mittlerweile die Kursrally quasi alleine auf ihren Schultern trage, kämpften fast alle Branchen mit den hohen Energiepreisen. Im Tagesverlauf geben weitere Stimmungsindikatoren wie der Ifo-Geschäftsklimaindex oder das Konsumentenvertrauen der Uni Michigan weitere Hinweise auf die konjunkturelle Lage.

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08:55

Nach der gerichtlichen Absetzung des türkischen Oppositionspolitikers Özgür Özel geht es für die ‌Lira ⁠am Freitag bergab. Die türkische Währung fiel zum ⁠Dollar um bis zu 0,4 Prozent auf ein Rekordtief von ‌45,7500 Lira. Der Druck auf ‌die Lira dürfte ​in den kommenden Tagen vermutlich noch zunehmen, prognostizierte Commerzbank-Analyst Michael Pfister. Die beste Verteidigung gegen eine Abwertung wäre wohl eine geldpolitische Straffung angesichts der Inflationsrisiken. «Aber ob ‌sich die Zentralbank dazu durchringen kann, dürfte zumindest zweifelhaft sein.»

Ein Berufungsgericht hatte am Donnerstag den CHP-Parteitag von 2023 ​und die dort gefassten Beschlüsse unter ​dem Vorwurf von Unregelmässigkeiten annulliert. ​Damit verliert Özel seinen Posten als Parteichef an seinen ‌Vorgänger Kemal Kilicdaroglu. Özel kündigte rechtliche Schritte gegen seine Absetzung an. Das Urteil liess die Istanbuler Börse und ​die ​Bond-Kurse einbrechen. Özel zufolge ⁠wendete die Zentralbank in der ​ersten halben Stunde nach ⁠der Gerichtsentscheidung rund zehn Milliarden Dollar auf, um ‌die heimische Währung zu stützen. Die säkulare CHP liegt in Umfragen gleichauf mit ‌der regierenden AK-Partei von Präsident Recep Tayyip ​Erdogan.

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08:19

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien: 

- Sonova: Jefferies erhöht auf 170 von zuvor 155 Franken mit  «Underperform»

- Lem: UBS senkt auf 355 von zuvor 410 Franken mit «Neutral»

- Clariant: JPMorgan erhöht auf «Overweight» von zuvor «Neutral» mit einem Kursziel von 9,30 (9,50) Franken

- Swiss Life: CFRA erhöht auf 944 von zuvor 880 Franken mit «Hold»

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08:15

Zweifel an einem baldigen Durchbruch bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und Iran haben den Ölpreis ‌am ⁠Freitag angeschoben. Das Nordseeöl Brent und das US-Öl WTI verteuerten ⁠sich in der Spitze um mehr als zwei Prozent auf 105,13 und ‌98,35 Dollar je Fass. In den vergangenen ‌Tagen schwankten die Ölpreise wegen ​der widersprüchlichen Signale bei den Verhandlungen stark hin und her. Auf Wochensicht gaben die Notierungen für Brent mehr als vier Prozent, für WTI rund sieben Prozent nach.

Die Ölpreise werden wohl ‌erst dann nachhaltig sinken, wenn sich die Fundamentaldaten wesentlich verbesserten, was sich voraussichtlich bis ins Jahr 2027 hinziehen werde, sagte David Oxley, Chef-Rohstoffökonom ​bei Capital Economics. Vor Beginn des Krieges Ende ​Februar wurden rund 20 Prozent ​der weltweiten Energielieferungen durch die Strasse von Hormus transportiert. Seit der Blockade der ‌wichtigen Meerenge durch den Iran sind täglich 14 Millionen Barrel Öl vom Markt verschwunden, darunter auch Exporte aus Saudi-Arabien, dem Irak, ​den ​Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait. Einem ⁠hochrangigen Insider zufolge gibt es zwischen ​dem Iran und den ⁠USA bisher keine Einigung. Jedoch hätten sich die Differenzen verringert, ‌sagt eine mit der Angelegenheit vertraute iranische Person der Nachrichtenagentur Reuters. Zu den Streitpunkten zählten die iranische Urananreicherung ‌sowie die Kontrolle über die Strasse von Hormus. ​Seit sechs Wochen gilt eine Waffenruhe. 

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08:10

Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem freundlichen Start zum Wochenabschluss. Knapp eine Stunde vor Börseneröffnung notiert der Leitindex SMI im vorbörslichen Handel der Bank Julius Bär 0,55 Prozent höher bei 13'520 Punkten. Dabei tendieren sämtliche Titel höher, einzig für Partners Group geht es um 2,9 Prozent rückwärts.

Auch der breite Markt steht vor einem freundlichen Start. Dabei fallen die Titel von Clariant mit einem Plus von über drei Prozent auf.

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07:50

Am Devisenmarkt haben sich auch am Freitag vor dem langen Pfingstwochenende die Bewegungen in Grenzen gehalten.

Laut Commerzbank wechseln sich in den letzten beiden Wochen die Nachrichten zum Iran-Krieg zwischen Wiederbeginn der Kampfhandlungen und Friedensverhandlungen ab, unter dem Strich habe sich aber wenig getan.

Das Euro/Franken-Paar tritt denn auch bei Kursen von 0,9135 mehr oder weniger auf der Stelle.

Das Dollar/Franken-Paar bewegt sich ebenfalls kaum. In der Nacht bleibt es in einer engen Spanne um die Marke von 0,7865. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit kaum bewegt, wie das Kursniveau von 1,1615 zeigt.

Derweil rücken für den Euro weitere Stimmungsindikatoren im Tagesverlauf in den Blick. Eine weitere Eintrübung der Konjunkturlage würde laut Helaba das Dilemma offenlegen, in dem sich die Geldpolitik befinde. Denn die wegen der erhöhten Inflation naheliegende zinspolitische Straffung würde die konjunkturellen Aussichten zusätzlich belasten. Daher dürften die Notenbanker Vorsicht walten lassen. Am Nachmittag könnte dann noch das Konsumentenvertrauen der Uni Michigan einen Blick wert sein.

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07:26

Der Dax wird Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Freitag höher starten.

Die schwierigen Friedensverhandlungen zwischen den USA ‌und ⁠Iran hatten die Anleger am Donnerstag verunsichert. Der Dax verlor 0,5 ⁠Prozent auf 24'606 Punkte. An der Wall Street ging es dagegen bergauf. Auch ‌in Asien legten die Aktien weiter zu - eine ‌Rally bei KI-Aktien trieb ​den Markt an.

Die zum Teil widersprüchlichen Signale in den Gesprächen zur Beendigung des Nahost-Krieges dürften auch zum Wochenschluss die Anleger auf Trab halten. Einem hochrangigen Insider zufolge gibt es zwischen dem Iran und den ‌USA bisher keine Einigung. Jedoch hätten sich die Differenzen verringert, sagt die mit der Angelegenheit vertraute iranische Person der Nachrichtenagentur Reuters. Zu den Streitpunkten ​zählten die iranische Urananreicherung sowie die Kontrolle über ​die Strasse von Hormus. Die Ölpreise zogen ​leicht an.

Im Blick behalten werden die Anleger auch die Börsenturbulenzen in der Türkei. ‌Der Vorsitzende der grössten Oppositionspartei CHP, Özgür Özel, ist durch ein Gerichtsurteil abgesetzt worden. Der Leitindex der Istanbuler Börse brach am Donnerstag um sechs ​Prozent ​ein. Dies löste einen automatischen Handelsstopp ⁠aus.

Geplant zur Veröffentlichung zum Wochenschluss sind ​Zahlen zum deutschen Wirtschaftswachstum ⁠im ersten Quartal und das GfK-Konsumklima für Juni. Zudem blicken die ‌Investoren auf den Ifo-Geschäftsklimaindex. Experten erwarten für Mai einen leichten Rückgang.

Im Weissen Haus wird US-Präsident Donald Trump den neuen ‌Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, vereidigen.

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06:15

Der Schweizer Aktienmarkt, gemessen am SMI, tendiert im vorbörslichen Handel bei der Bank IG 0,6 Prozent im Plus bei 13'540 Punkten. 

Am letzten Handelstag der Woche legt der Luxusgüterhersteller Richemont seine Bücher für das Geschäftsjahr 2025/26 offen. Analysten rechnen mit einem Gewinnanstieg und einer höheren Dividende für die Investoren.

Weiter halten die kürzlich fusionierte Helvetia Baloise, Curatis sowie SoftwareOne ihre Generalversammlungen ab.

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05:45

An den asiatischen Börsen legen die Aktien weiter zu. Eine Rally bei KI-Aktien, gestützt auf Gewinne bei US-Branchenwerten, treibt den Markt an.

In Tokio stieg der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 2,3 Prozent auf ‌63'094,6 Punkte ⁠und der breiter gefasste Topix notierte 0,9 Prozent höher bei 3886,5 Zählern. Der viel beachtete US-Chip-Index, der Philadelphia SE Semiconductor ⁠Index, stieg über Nacht um 1,3 Prozent.

Die japanischen Aktien erholen sich von ihren am Mittwoch erreichten mehrwöchigen Tiefstständen. «Obwohl die Korrektur bei japanischen Aktien, insbesondere bei KI-Werten, andauern könnte, erwarten wir nicht, dass sie langwierig oder schwerwiegend wird», ‌schrieben die Strategen von BofA Securities, Masashi Akutsu und ​Tetsuhiro Takuyama, in einem Bericht. «Aus mittelfristiger Sicht bevorzugen wir weiterhin KI-bezogene Titel und bleiben für japanische Aktien optimistisch.»

Bei den Einzelwerten war der auf KI fokussierte Investor SoftBank Group die bei weitem grösste Stütze für den Nikkei. Mit einem Kurssprung von 11,1 Prozent trug die Aktie 549 Punkte zum Gesamtgewinn des Index von 1432 Punkten bei. Die Schwergewichte unter den ‌Chip-Ausrüstern, Tokyo Electron und Advantest, leisteten ebenfalls einen starken Beitrag. Sie machten ihre anfänglichen Verluste wett und notierten 2,2 Prozent beziehungsweise 0,8 Prozent im Plus.

Die Börse Shanghai gewann 0,2 Prozent auf 4085,1 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai ​und Shenzhen stieg um 0,5 Prozent auf 4807,8 Punkte. In Hongkong sprang die Aktie der Lenovo ​Group um 13 Prozent auf 14,86 Hongkong-Dollar und erreichte damit ihren höchsten ​Stand seit März 2000. Die Aktie ist der prozentual grösste Gewinner im Hang Seng Index und im Hang Seng TECH Index, die um ‌0,5 beziehungsweise 1,1 Prozent zulegten.

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05:00

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,02 Yen und legte leicht auf 6,7991 Yuan zu. Der Euro blieb fast unverändert bei 1,1612 Dollar und zog leicht auf 0,9134 Franken an.

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04:40

Die Ölpreise haben im frühen ​Handel zugelegt, ​nachdem sie zuvor stark gefallen waren. Widersprüchliche Signale zu den Verhandlungen ⁠über ein Ende des Nahost-Krieges verunsichern die Anleger. Die Preise bleiben ​jedoch deutlich über dem Vorkriegsniveau. Es ⁠wird erwartet, dass sie auch bei einer Beilegung des Konflikts hoch bleiben werden.

Die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee ‌verteuerte sich um 1,6 Prozent auf 104,25 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,2 Prozent fester bei 97,49 Dollar.

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23:00

Die Hoffnung auf ein Friedensabkommen im Iran-Krieg und sinkende Ölpreise haben der Wall Street am Donnerstag ‌nach einem ⁠volatilen Handel zu leichten Gewinnen verholfen. Der Standardwerte-Index Dow Jones schloss 0,6 Prozent fester mit 50'286 Punkten. Die technologielastige ⁠Nasdaq legte 0,1 Prozent zu auf 26'293 Zähler und der breit gefasste S&P 500 0,2 Prozent auf 7446 Stellen.

US-Aussenminister Marco Rubio ‌hatte von guten Anzeichen in den Gesprächen mit dem Iran gesprochen. Ein ‌diplomatisches Abkommen sei jedoch ausgeschlossen, sollte die Regierung ​in Teheran ein Mautsystem in der für den Öltransport wichtigen Strasse von Hormus einführen. Zuvor hatte ein Reuters-Bericht auf eine verhärtete Haltung Teherans hingedeutet. Demnach wies der Oberste Führer Ajatollah Motschtaba Chamenei an, das Uran des Landes nicht ins Ausland zu bringen. US-Präsident Donald Trump erklärte dagegen, die USA würden das hochangereicherte Uran des Irans ‌am Ende sicherstellen. Washington geht davon aus, dass das Material für den Bau von Atomwaffen gedacht ist, während Teheran auf eine rein friedliche Nutzung pocht.

Da die Berichtssaison der Unternehmen weitgehend abgeschlossen sei, rücke der Iran wieder ​in den Fokus der Märkte, sagte Jason Pride, Chef-Anlagestratege bei Glenmede. Der Markt werde ​sich kurzfristig an Gerüchten oder tatsächlich angekündigten Vereinbarungen bezüglich des ​Irans orientieren.

Bei den Einzelwerten sorgte Walmart für Enttäuschung. Die Aktien des weltgrössten Einzelhändlers gaben nach, nachdem der Konzern für das zweite ‌Quartal einen Gewinn unter den Erwartungen in Aussicht gestellt hatte. Finanzchef John David Rainey verwies auf den Druck durch hohe Kraftstoffpreise auf die Verbraucher.

Auch die Papiere von Nvidia verbuchten Verluste. Anleger nahmen bei dem KI-Schwergewicht Gewinne mit, ​obwohl der Konzern ​eine optimistische Umsatzprognose und ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von ⁠80 Milliarden Dollar angekündigt hatte.

Aktien von Intuit brachen ein, nachdem ​der Softwarehersteller seine Jahresprognose für das ⁠Steuerprogramm TurboTax gesenkt und den Abbau von 17 Prozent der Stellen angekündigt hatte.

Gefragt waren hingegen IBM. Die ‌US-Regierung will Insidern zufolge mehrere Quantencomputer-Unternehmen finanziell unterstützen und im Gegenzug Unternehmensanteile übernehmen.

Auch robuste Konjunkturdaten stützten die Stimmung am Markt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel in der vergangenen Woche, ‌was der US-Notenbank Fed Spielraum gibt, sich weiter auf die Inflationsrisiken zu konzentrieren. ​

Zudem stieg die Aktivität in der US-Industrie im Mai auf ein Vier-Jahres-Hoch. Unternehmen bauten ihre Lagerbestände aus, um sich gegen mögliche Engpässe und steigende Preise im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg abzusichern.

(cash/AWP/Reuters/Bloomberg)

Monique Misteli Ringier
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