12:00

Der Leitindex SMI verliert gegen Mittag 0,15 Prozent auf 14'151.76 Punkten und der breite SPI 0,04 Prozent auf 19'924.61 Punkte.

Techwerte zeigen sich erholt von den jüngsten Gewinnmitnahmen: ABB rücken um 3,0 Prozent und am breiteren Markt VAT um 2,9 Prozent vor. Auch Logitech steigen um 2,4 Prozent. Der PC-Zubehörhersteller hatte lange als Wackelkandidat für die SMI-Revision gegolten.

Erwischt hat es nun aber die Papiere von Kühne+Nagel (+0,6 Prozent) und Swisscom (-0,7 Prozent), welche im September den SMI verlassen müssen. Mit der geplanten Aufnahme von Sandoz (+0,1 Prozent) und Galderma (+0,3 Prozent) macht der Leitindex einen weiteren Schritt in Richtung «Swiss Pharma Index», wie Marktbeobachter unken.

Dafür belasten - wie oft in solchen Situationen - die Schwergewichte. Roche verlieren 0,1 Prozent, Novartis 0,6 Prozent und Nestlé 1,2 Prozent. Im breiten Markt sinken auch Barry Callebaut um 1,4 Prozent, obschon der weltgrösste Schokoladenhersteller wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt ist. Bezüglich Profitabilität gebe es aber «einige Fragezeichen», merken Analysten an.

Bei der Finanzwerten greifen die Anleger vor allem bei der UBS zu. Die Aktien der Grossbank verteuern sich um 1,2 Prozent. Das Institut hat von den US-Behörden mehr Rechtssicherheit für den Fall einer Abwicklung in einer Krise erhalten.

Auf der anderen Seite geht es mit den Papieren des Privatmarkt-Spezialisten Partners Group um 1,6 Prozent nach unten. Im Vorfeld der kommende Woche erwarteten ersten Zahlen gerät das Unternehmen ins Visier verschiedener Analysten. So hat etwa die UBS ihr Votum auf «Neutral» gesenkt.

In den hinteren Reihen fallen Adecco mit einem Kursplus von 1,5 Prozent auf. Für den Personaldienstleister hat die Deutsche Bank die eine Kaufempfehlung ausgegeben - und fällt damit ziemlich aus der Reihe. Einigen Investoren scheint dieser Funken zu reichen, um erst einmal nachzulegen.

Nach den jüngsten Rückschlägen wird auch am breiten Markt wieder die «KI-Welle» geritten. Mit Comet geht es etwa um 10 Prozent und mit Inficon um 4,3 Prozent nach oben. Händlern zufolge hat BOFA für Comet das Votum auf «Buy» von «Underperform» und das Kursziel massiv auf 518 Franken erhöht. Zum Vergleich: Aktuell kosten die Papiere 384 Franken.

Ypsomed ziehen um 2,0 Prozent an. Die Herstellerin von Injektions- und Infusionssystemen vermeldete einen erfolgreichen Start ins Geschäftsjahr 2026/27. Davon profitieren auch branchenverwandte Papiere wie Siegfried (+1,0 Prozent) oder Tecan (+0,6 Prozent).

Das Börsendebüt von Infracore muss dagegen als «verhalten» betitelt werden. Aktuell notieren die Aktien der Spezialisten für Spitalimmobilien bei 53,75 Franken und damit knapp unter dem Angebotspreis von 54 Franken.

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11:30

Nach dem zuletzt deutlichen Preisanstieg ‌geht ⁠es mit den Notierungen für das Nordseeöl Brent und WTI am Vormittag leicht bergab. ⁠Beide Sorten verbilligen sich um ein halbes Prozent auf 77,53 beziehungsweise 73,15 Dollar je ‌Fass.

Der wiederaufgeflammte militärische Konflikt zwischen den USA und Iran ‌hat die Preise seit Dienstag um ​rund acht Prozent nach oben getrieben. «Die Händler überdenken die Lage jetzt neu, insbesondere da die Ölströme durch die Strasse von Hormus sehr ungewiss sind», sagt Tim Waterer, Chefmarktanalyst bei KCM Trade. Anleger hofften aber darauf, dass der nächste ‌Schritte nun eine Deeskalation sein könnte. Daher stiegen die Ölpreise erst einmal nicht weiter.

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11:00

Ein Studienrückschlag bei einem Medikament zur Behandlung ⁠von Herzerkrankungen lässt AstraZeneca abrutschen. Die Aktien des britischen Pharmakonzerns ‌fallen an der Londoner Börse in ‌der Spitze um knapp ​zehn Prozent. Der Rückschlag in einer späten Studienphase trübt die Aussichten auf einen Spitzenumsatz von zwei Milliarden US-Dollar, den einige Analysten für das Medikament namens ‌Wainua prognostiziert hatten.

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10:30

Comet legen am Donnerstag einen Kurssprung von mehr als 10 Prozent hin auf 385 Franken. Das Allzeithoch erreichten sie im Juni bei 437 Franken. 

Der Techwert reiht sich damit in eine Sektorbewegung ein, da auch andere Schweizer Techwerte sich erholt von den jüngsten Gewinnmitnahmen zeigen.

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Die Valoren von Galderma und Sandoz werden bald in den Schweizer Leitindex aufgenommen. Das schiebt sie am Mittwoch an.

10:00

Der Börsengang des Schweizer Spitalimmobilien-Unternehmens Infracore an der SIX ist ohne grosse Kurssprünge über die Bühne gegangen. Die Aktien notieren unter dem Tickersymbol INFRAC am Donnerstag im frühen Handel leicht unter ihrem Ausgabepreis.

Um 9.30 Uhr werden die Papiere zu 53,10 Franken gehandelt, nachdem sie den Handel genau auf dem Ausgabepreis von 54,00 Franken eröffnet hatten. Die Börsenkapitalisierung beläuft sich damit auf knapp 826 Millionen Franken. Bisher wurden gut 191'000 der Titel gehandelt. Der Gesamtmarkt (SPI) steht derweil 0,27 Prozent höher.

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09:30

Der Leitindex SMI steigt eine halbe Stunde nach Eröffnung um 0,3 Prozent auf 14'212 Punkte. Am Mittwoch war es noch um 1,3 Prozent nach unten gegangen. Der weniger von den defensiven Schwergewichten geprägte Mid-Cap-Index SMIM gewinnt 0,75 Prozent auf 3135,47 und der breite SPI 0,14 Prozent auf 19'959,47 Punkte.

Im Fokus der Anleger stehen die Papiere von Kühne+Nagel (-0,1 Prozent) und Swisscom (-0,9 Prozent), welche im September den SMI verlassen müssen. Mit der geplanten Aufnahme von Sandoz (+1,4 Prozent) und Galderma (+1,2 Prozent) macht der Leitindex einen weiteren Schritt in Richtung «Swiss Pharma Index», wie Marktbeobachter anmerken.

Techwerte zeigen sich erholt von den jüngsten Gewinnmitnahmen: ABB rücken um 2,9 Prozent und am breiteren Markt VAT um 2,6 Prozent vor.

Dafür belasten - wie oft in solchen Situationen - die Schwergewichte. Roche verlieren 0,5 Prozent, Novartis 0,7 Prozent und Nestlé 1,2 Prozent.

UBS verteuern sich um 1,4 Prozent. Die Grossbank hat von den US-Behörden mehr Rechtssicherheit für den Fall einer Abwicklung in einer Krise erhalten.

Auf der anderen Seite geht es mit den Papieren des Privatmarkt-Spezialisten Partners Group um 0,6 Prozent nach unten. Im Vorfeld der kommende Woche erwarteten ersten Zahlen gerät das Unternehmen ins Visier verschiedener Analysten. So hat etwa die UBS ihr Votum auf «Neutral» gesenkt.

Am breiten Markt werden Barry Callebaut entgegen der vorbörslichen Indikationen 0,4 Prozent tiefer bezahlt. Dabei hatte der Schokoladenkonzern erstmals seit über zwei Jahren in einem Quartal wieder ein positives Volumenwachstum erzielt.

Das Börsendebüt feiert Infracore, ein Spezialist für Spitalimmobilien. Ein erster Kurs kam bei 54 Franken zustande - das entspricht dem Angebotspreis.

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09:00

Der SMI startet 0,2 Prozent im Plus.

Partners Group (-1,4 Prozent) bildet das Schlusslicht, dicht dahinter Nestlé mit 0,9 Prozent Verlust. ABB und Logitech legen derweil mehr als 2 Prozent zu.

Sandoz und Galderma gewinnen beide je 1,3 Prozent. 

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08:30

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

Straumann: BMO Capital Markets startet mit OUTPERFORM bis 121 Fr. 

Givaudan: DZ Bank erhöht auf 3350 (3250) Fr. mit HALTEN. 

Partners Group: Barclays streicht auf 940 (1200) Fr. zusammen mit OVERWEIGHT. 

Partners Group: UBS reduziert Kursziel auf 705 (1175) Fr. und stuft Rating auf NEUTRAL (Buy) zurück.

UBS: Aktie für die Royal Bank of Canada ein Kauf mit OUTPERFORM bis 40 (38) Fr. 

Zehnder: UBS erhöht auf 87 (86) Fr. mit BUY.

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08:00

Julius Bär erwartet den SMI 0,4 Prozent höher.

19 von 20 Titel dürften im Plus starten, einzig Partners Group wird aufgrund von Kurszielsenkungen mit Abgaben erwartet. Sika führt den Index mit 1,4 Prozent Gewinn an.

Am breiten Markt gewinnen Barry Callebaut mehr als 3 Prozent, nachdem der Schokoladenproduzent im dritten Quartal nach mehr als zwei Jahren Flaute wieder mehr Schokolade verkauft hat.

Galderma (+1,6 Prozent) und Sandoz (+1,2 Prozent) dürften nach ihrer anstehenden SMI-Aufnahme im September ebenfalls zulegen. Ypsomed verbucht 2,5 Prozent Kursgewinn, Comet 1,8 Prozent, sowie Adecco +1,6 Prozent.

Nach dem zuletzt deutlichen Rückschlag zeichnet sich am Donnerstag eine Stabilisierung ab. Davor hatte US-Präsident Donald Trump den Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran aus seiner Sicht als beendet bezeichnet. Folglich griffen die USA erneut Ziele im Iran an. Da der Kalender Firmen- wie Makroseitig weiterhin dünn bleibt, dürften die Schlagzeilen rund um den Nahen Osten weiterhin die Richtung an den Märkten vorgeben.

Stützend wirkten am Berichtstag die Vorgaben der Wall Street, wo die Tendenz insgesamt behauptet war. Auch die Märkte in Ostasien stecken die jüngste Eskalation im Iran-Krieg relativ gut weg.

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07:40

Die Ölpreise sind am Donnerstag nach der jüngsten Eskalation am Persischen Golf mit neuen Angriffen weiter gestiegen. Die Aufschläge hielten sich aber in Grenzen, den grössten Sprung hatten die Ölpreise am Dienstag und Mittwoch verzeichnet, als die Spannungen zwischen den USA und dem Iran wieder aufgeflammt waren. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August legte im frühen Handel zuletzt um 1,06 Prozent auf 78,85 Dollar zu.

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07:05

Im Fokus steht am Donnerstag die Reaktion der Anleger von Galderma, SandozSwisscom und Kühne+Nagel

Denn: Im Leitindex kommt es zur Rotation. Neu aufgenommen unter den Blue Chips werden die Titel von Galderma und von Sandoz, dafür müssen Swisscom und Kühne+Nagel weichen. Im ​SMIM ​ersetze ⁠zudem der Aromen- ​und Vitaminhersteller DSM Firmenich ⁠den Spezialchemiehersteller Clariant

Die ​Beschlüsse basierten auf den Empfehlungen ‌der Indexkommission im Rahmen der ordentlichen jährlichen Überprüfung. Dass es gerade diese beiden Titel getroffen hatte, hängt mit dem sogenannten Free Float - sprich die Anzahl der frei handelbaren Aktien - zusammen. 

Die Änderungen gelten ab dem 21. September 2026. Mehr dazu hier.

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06:10

Der SMI gewinnt bei IG Bank vorbörslich 0,4 Prozent.

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05:00

Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hat die Ölpreise am Donnerstag auf den höchsten Stand ‌seit ⁠Wochen getrieben und die Anleger verunsichert. Eine Erholung bei Technologiewerten stützte jedoch die ⁠asiatischen Aktienmärkte. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans stieg um 0,8 Prozent. ‌Der japanische Nikkei-Index legte um 2,3 Prozent zu. ‌In Südkorea sprang der Kospi ​um 3,8 Prozent nach oben, angetrieben von Kursgewinnen bei den Chip-Herstellern Samsung und SK Hynix. Der Anstieg der Ölpreise schürte Inflationssorgen und nährte die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen in diesem Jahr doch noch ‌anheben könnte. «Der Markt scheint im Moment noch davon auszugehen, dass der Konflikt letztlich deeskaliert», sagte Chris Weston, Analysechef bei Pepperstone. «Dennoch verstehen die Händler, dass man aufgeschlossen bleiben ​muss.»

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04:00

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 162,48 ​Yen und legte leicht auf 6,7983 ​Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8075 Franken vor. Parallel dazu blieb ‌der Euro fast unverändert bei 1,1424 Dollar und zog leicht auf 0,9225 Franken an.

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03:00

Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um ​1,2 ​Prozent auf 78,93 Dollar je Barrel (159 Liter). ⁠Das US-Öl WTI notierte 1,2 Prozent ​fester bei 74,43 Dollar. Der ⁠Goldpreis notierte unverändert bei 4079 Dollar je Feinunze.

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02:00

Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 1,09 Prozent auf 52.348,39 Punkte. Damit ist der jüngste Rekordlauf des Index erst einmal beendet.

Nach erneuten Drohungen gegen die Führung in Teheran hat US-Präsident Donald Trump die Gefahren einer neuen Eskalation im Iran-Krieg heruntergespielt. «Ich glaube nicht, dass er wieder aufflammt», sagte er bei einer Pressekonferenz. Stattdessen rechne er damit, dass der Konflikt zeitnah wieder beigelegt werde. Nur wenige Stunden zuvor hatte Trump mit weiteren US-Angriffen in der Nacht zum Donnerstag gedroht.

Der marktbreite S&P 500 gab um 0,28 Prozent auf 7.482,71 Zähler nach. Der von Tech-Giganten wie Nvidia , Apple , Microsoft und Amazon dominierte Nasdaq 100 schloss 0,27 Prozent höher auf 29.252,56 Punkten.

Während die Preise für Öl und Gas stark stiegen, hielten sich die Verluste an den US-Aktienbörsen in Grenzen. Trump habe in den vergangenen Monaten mehrfach gezeigt, dass seine Rhetorik oft schärfer sei als die späteren politischen Massnahmen, sagte Stratege Matthew Ryan vom Finanzdienstleister Ebury. «Vieles spricht dafür, dass es aktuell erneut eine klassische Verhandlungstaktik im Trumpschen Sinne ist». Die ruhige Reaktion der Märkte deute darauf hin, dass viele Investoren diese Einschätzung teilen.

Aktien der Öl- und Gasproduzenten Chevron und ConocoPhillips profitierten vom Anstieg der Energiepreise, sie legten um 1,1 respektive 2,1 Prozent zu. Die Kurse von Fluggesellschaften wie American Airlines , Delta Air Lines und United Airlines fielen um bis zu gut vier Prozent, hier drohen höhere Treibstoffkosten.

Papiere von Broadcom legten um fast fünf Prozent zu. Der Chip-Hersteller geht eine neue Vereinbarung mit Apple mit einem Volumen von mehr als 30 Milliarden US-Dollar ein. Der iPhone-Hersteller will von Broadcom mehr als 15 Milliarden Chips in den USA produzieren lassen. Apple-Aktien stiegen um knapp ein Prozent.

Die Aktien von FuelCell Energy brachen um mehr als 13 Prozent ein. Das Wasserstoff-Unternehmen hatte eine Kapitalerhöhung um 200 Millionen Dollar angekündigt und diese wenig später auf 225 Millionen Dollar ausgeweitet.

Die Papiere des Halbleiter-Unternehmens Navitas sackten um 4,5 Prozent ab. Der Wettbewerber Wolfspeed hat bei einem US-Bezirksgericht im Staat Delaware Klage gegen Navitas wegen angeblicher Patentverletzungen eingereicht. Wolfspeed-Titel gaben leicht nach.

(cash/AWP/Reuters)

Aisha Gutknecht arbeitet seit Juli 2024 als Redaktorin für cash.ch.
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