11:40

Der Schweizer Aktienmarkt steht gemessen am SMI 0,47 Prozent höher. Der Leitindex weist 13'084 Punkte auf.

Dabei hat er sich nach einem schwachen Start rasch wieder gefangen und ist ins Plus vorgestossen. Seitdem bewegt er sich auf dem höheren Niveau seitwärts. Grund dafür war die Kursreaktion der zwei Schwergewichten ABB und Roche. Ihre Ergebnisse kamen bei Anlegern unterschiedlich an, was auch zu heftigen Kursbewegungen der beiden geführt hatte. Auch die weitere Entwicklung des Marktes dürfte stark von den Kursen der beiden abhängen, heisst es am Markt weiter.

Dabei stünden die Chancen nicht schlecht, dass der Markt seine Gewinne halten könnte, meint ein Händler. Denn die Aussichten für die US-Aktien seien für heute dank der positiven Nachrichten von Meta und Tesla nicht schlecht, meint ein Händler. Vor allem Meta hatte nachbörslich dank eines guten Ausblicks kräftig zugelegt.

Ansonsten dürften sich die Anleger ihre Gedanken wegen des schwachen Dollar machen. Diesbezüglich konnten auch die eher etwas «hawkisher» als erwartet ausgefallenen Begleitkommentare des Fed zur US-Zinsentscheidung am Vortag keine Trendwende bringen.

Das Fed hat die Zinsen wie erwartet unverändert gelassen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass es vorerst keine Zinssenkungen geben wird. Derweil sorgt auch die geopolitische Entwicklung, verstärkt im Nahen Osten, für Verunsicherung.

Im Mittelpunkt stehen bei den SMI-Werten die Aktien von ABB (+9,1 Prozent). Sie erreichen im Verlauf auf 67,22 Franken ein Rekordhoch. Grund dafür sind die Quartalszahlen. Demnach hat der Elektrokonzern mit unerwartet vielen Aufträgen, einem neuen Aktienrückkaufprogramm und einer unerwartet starken Dividendenerhöhung den Markt sehr positiv überrascht.

Dahinter folgen mit Abstand die Anteile von Schindler (+0,6 Prozent), Kühne+Nagel (+0,4 Prozent) und Lindt&Sprüngli (+0,6 Prozent).

Stark unter Druck stehen im SLI die Aktien von Givaudan (-6,0 Prozent). Der Aromen- und Duftstoffhersteller hat 2025 organisch weiter oberhalb der Guidance zugelegt, gegenüber dem starken Vorjahr aber an Schwung verloren. Insgesamt wurden die Erwartungen der Analysten verfehlt. Händler monieren, dass der starke Gegenwind von der Währungsseite das Wachstum und damit auch die Ertragsseite weiter bremsen könnte.

Keine klare Richtung schlagen die Genussscheine von Roche (+0,33 Prozent) ein, deren Kurs sich nach einem wilden Auf und Ab zuletzt leicht im Plus eingependelt hat. Dabei hat der Pharmakonzern 2025 die eigenen Ziele erfüllt und auch der Blick nach vorne verspricht weiteres Wachstum. Zudem wird die Dividende ein weiteres Mal erhöht. Analysten hätten halt noch mehr erwartet, heisst es. Rivale Novartis (-0,4 Prozent) gibt nach.

Klar abwärts geht es bei Logitech (-2,4 Prozent). Der Computerzubehörhersteller hatte am Vortag zwar starke Zahlen veröffentlicht, die Aktien hatten aber dennoch 5,2 Prozent verloren. Händler befürchten, dass sich die Logitechprodukte wegen der steigenden Chip-Preise weniger gut verkaufen könnten.

Auch Lonza (-3,1 Prozent) sacken weiter ab. Händler verweisen hier auf Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem US-Pharmamarkt. «Die Zahlen am Vortag waren auf jeden Fall gut», meint ein Händler.

Bei den nicht SMI-Werten rücken Emmi (+4,3 Prozent), Bucher (+1,4 Prozent) sowie Landis+Gyr (+5,6 Prozent) nach Zahlen deutlich vor. Bei Interroll (-6,5 Prozent) und BEKB (-3,7 Prozent) geht es ebenfalls nach Zahlen klar abwärts. Letztere zähle wie Roche zu den wenigen Schweizer Unternehmen, die seit Jahren eine höhere Dividende auszahlen, sagt ein Händler. Bei der BEKB wäre es die 30. und bei Roche gar die 39. Dividendenerhöhung in Folge.

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11:20

Der Genussschein von Roche überwindet die unmittelbar auf die Zahlenvorlage 2025 folgende Schwäche. Er verbessert sich gegenüber dem Schlusskurs vom Mittwoch um 0,5 Prozent auf 340 Franken.

Damit befindet sich der Roche-«Bon» wieder auf dem aufsteigenden Ast. Dort hielt er sich schon seit Anfang November auf und war zeitweise über 350 Franken wert. Laut aktuellster Einschätzung der US-Bank Citigroup dürfte der Titel in den kommenden zwölf Monaten auf 400 Franken steigen.

Im Schnitt sehen die Experten 337 Franken als mittelfristiges Preisziel.

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11:55

Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 schiebt die Aktie des Milchverarbeiters Emmi um 4,4 Prozent nach oben. Sie steht bei 781 Franken - dem höchsten Stand seit Anfang Juli des vergangenen Jahres.

Emmi habe robuste Umsatzzahlen über den Erwartungen publiziert, schreibt die Zürcher Kantonalbank (ZKB). Laut dem zuständigen Analysten liegt die relative Bewertung der Aktie mit einem 12-Monat-KGV von 16,1 gut 26 Prozent unter dem zehnjährigen Durchschnitt von 21,8 (KGV: Kurs-Gewinn-Verhältnis).

Den fairen Wert der Emmi-Aktie beziffert der Experte mit 1116 Franken. Demnach haben die Titel auch nach dem Zuwachs vom Donnerstag viel Raum nach oben. Über 1000 Franken waren die Valoren des Innerschweizer Unternehmens zuletzt im Jahr 2022 wert.

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10:35

Der Kurssprung bei den Aktien von ‌ABB hilft ‌auch den Titeln des Rivalen Siemens auf die Sprünge. Sie steigen um bis zu 3,6 Prozent und sind damit grösster Dax-Gewinner.

ABB gewinnen in der Spitze 8,8 Prozent, ​nachdem der Elektrotechnikkonzern im vergangenen Jahr Rekorde bei Umsatz ‌und Ergebnis eingefahren hat. Die Wachstumsaussichten ‌2026 seien besser als vom Markt erwartet für ABB und vermutlich auch für den gesamten Elektrotechnikbereich, heisst es in einem Kommentar von JP Morgan.

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09:40

Die Schweizer Börse steht gemessen am SMI 0,26 Prozent höher. Der Leitindex steht bei 13'059 Punkten. 

Grund für den Zuwachs ist vor allem die starke Kursreaktion der ABB-Aktien nach dem Quartalsbericht. Dagegen wird der Anstieg von den nach Zahlen tieferen Roche Bons etwas gebremst. Die weitere Entwicklung des Marktes dürfte nun davon abhängen, wie sich die Kurse der zwei Schwergewichte weiter entwickeln, heisst es am Markt.

Die Vorgaben aus den USA seien ausserdem wenig richtungsweisend, heisst es weiter. Und auch die Zinsentscheidung der US-Notenbank habe keine neuen Impulse gegeben. Das Fed hat die Zinsen wie erwartet unverändert gelassen. Marktbeobachter gehen nun davon aus, dass es vorerst keine Zinssenkungen geben wird. Derweil sorgt auch die geopolitische Entwicklung, verstärkt im Nahen Osten, für Verunsicherung.

Bei den SMI-Werten schnellen ABB (+8,4 Prozent) im frühen Handel massiv nach oben. Der Elektrokonzern hat mit unerwartet vielen Aufträgen im Schlussquartal 2025, einem neuen Aktienrückkaufprogramm und einer unerwartet starken Dividendenerhöhung den Markt sehr positiv überrascht.

Den deutlichsten Abschlag gibt es derweil bei Givaudan (-5,1 Prozent). Der Aromen- und Duftstoffhersteller hat 2025 organisch weiter oberhalb der Guidance zugelegt, gegenüber dem starken Vorjahr aber an Schwung verloren. Insgesamt wurden die Erwartungen der Analysten aber verfehlt.

Zunächst standen auch Roche deutlich unter Druck, was den SMI hemmte. Doch dann setzten die Bons zu einer Erholung an und grenzten das Minus auf aktuell noch 0,2 Prozent ein. Der Pharmakonzern hat 2025 die eigenen Ziele erfüllt und auch der Blick nach vorne verspricht weiteres Wachstum. Zudem wird die Dividende ein weiteres Mal erhöht. Analysten hätten halt noch mehr erwartet, heisst es.

Bei Logitech (-2,67 Prozent) geht es weiter abwärts. Der Computerzubehörhersteller hatte am Vortag nach Zahlen schon 5,2 Prozent verloren. Auch Lonza (-2,1 Prozent) geben weiter nach.

Bei den nicht SMI-Werten rücken Emmi (+3,5 Prozent), Bucher (+2,2 Prozent) sowie Landis+Gyr (+5,6 Prozent) nach Zahlen deutlich vor. Bei Interroll (-5,2 Prozent) und BEKB (-4,4) geht es ebenfalls nach Zahlen deutlich abwärts.

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09:20

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

Logitech: Goldman Sachs senkt auf 93 (107) Fr. - Buy
Logitech: Deutsche Bank senkt auf 75 (80) - Hold
- Sika: Deutsche Bank senkt auf 155 (168) - Hold
Lonza: Goldman Sachs senkt auf 670 (680) Fr. - Buy

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09:10

Der SMI startet mit einem Plus von 0,4 Prozent. Er steht bei 13'074 Punkten. 

ABB ist die grosse Gewinnerin im Leitindex: plus 6,7 Prozent. Auch Kühne+Nagel (+1,5 Prozent) und Sika (+1 Prozent) legen zu.

Roche verliert hingegen 1 Prozent, die Zahlenvorlage schenkt hier ein. Auch Givaudan büsst ein, und zwar 4,7 Prozent. Und Logitech fällt 2,4 Prozent zurück.

Der SPI ist ebenfalls in der Gewinnzone (+0,16 Prozent). Komax (+3,7 Prozent),Emmi (+3 Prozent), AMS Osram (+2,7 Prozent) und Gurit (+2,4 Prozent) schwingen obenaus. Interroll stürzt hingegen ab (-9,6 Prozent). 

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08:05

Der SMI verliert im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,18 Prozent.

Roche sinkt nach den Jahreszahlen 1,6 Prozent, auch Givaudan kann sich nicht halten (-2,7 Prozent). Schwach ist ausserdem Logitech mit einem 1,7-prozentigen Minus.

Im Plus steht der Technologiekonzern ABB. Die Aktie verbessert sich um 3,9 Prozent. 

Der breite Markt ist bei einem leichten Rückgang um 0,03 Prozent fast unverändert. Bucher, Emmi, Komax sowie Landis+Gyr legen je 0,9 Prozent zu. Sandoz befindet sich ebenfalls in der Gewinnzone (+0,4 Prozent). Ansonsten ist die Kurstafel überwiegend rot eingefärbt.

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08:00

Die ‌Rally bei den Edelmetallpreisen scheint kaum zu bremsen. Geopolitische Unsicherheiten und der schwache Dollar treiben den Preis für die «Anti-Krisen-Währung» Gold um bis ​zu 3,6 Prozent auf ein frisches ‌Rekordhoch von 5594,82 Dollar je Feinunze - ‌seit Jahresbeginn hat sich das gelbe Metall bereits um knapp 30 Prozent verteuert.

Gold sei nicht mehr nur ein Krisenschutz oder ein Inflationsschutz, es werde zunehmend als neutraler und ⁠zuverlässiger Wertspeicher betrachtet, kommentieren die Analysten von OCBC.

Silber notiert mit 120,45 Dollar je Feinunze ebenfalls auf einem neuen Allzeithoch, das ​Plus beläuft sich in diesem Monat auf ‌rund 67 Prozent.

Die aktuell hohe ‍Nachfrage nach physischen Vermögenswerten lässt auch den Kupferpreis abheben. Er steigt ​an der Londoner Metallbörse um bis zu 7,9 Prozent auf den Rekordwert von 14.125 Dollar je Tonne.

Die US-Währung befand ‌sich zuletzt im freien Fall - der Dollar-Index ⁠markierte in dieser Woche wegen der ‌Unsicherheit über die US-Wirtschafts- und Zinspolitik zeitweise ein Vier-Jahres-Tief von 95.591 Punkten. Ein ‍schwacher Dollar macht Rohstoffe für Anleger mit anderen Währungen erschwinglicher und kurbelt dadurch die Nachfrage an.

​Für eine Flucht in die gern als sichere ‍Häfen angesteuerten Edelmetalle sorgen auch die US-Drohungen eines Militärschlags gegen den Iran.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,35 Prozent tiefer bei 12'995 Punkten. 

Am Donnerstag stellen die SMI-Unternehmen Roche, ABB und Givaudan ihre aktuellsten Geschäftszahlen vor. Zudem werden unter anderem Bucher, Interroll und Emmi über ihren Geschäftsgang berichten.

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06:15

Ein Euro kostet 91,75 Rappen (-0,16 Prozent). Der Dollar wird zu 76,53 Rappen gehandelt (-0,32 Prozent)

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04:45

Die Rekordjagd an den asiatischen Aktienmärkten hat am Donnerstag eine Pause eingelegt. Grund dafür waren gemischte Bilanzen aus dem US-Technologiesektor, die vor den mit ‌Spannung ‌erwarteten Zahlen von Apple für Zurückhaltung bei den Anlegern sorgten.

Zudem signalisierte die US-Notenbank Fed eine Zinspause. Fed-Chef Jerome Powell sprach von sich deutlich verbessernden Konjunkturaussichten.

In Tokio blieb der 225 Werte ​umfassende Nikkei-Index fast unverändert bei 53'357 Punkten. Der breiter gefasste ‌Topix verlor 0,1 Prozent auf 3530 Zähler. Die ‌Börse in Shanghai zeigte sich ebenfalls kaum verändert. Obwohl der südkoreanische Elektronikriese Samsung seinen Betriebsgewinn dank der hohen Nachfrage nach KI-Chips verdreifachen konnte, gaben die Aktien in Seoul um 1,2 Prozent nach.

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02:45

Am Devisenmarkt stand der Dollar unter Druck, obwohl Vertreter der US-Regierung und ⁠der Europäischen Zentralbank (EZB) verbal Unterstützung leisteten. Der Dollar verlor 0,3 Prozent auf 152,97 Yen und legte leicht auf 6,9472 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,3 Prozent niedriger ​bei 0,7658 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,2 Prozent ‌auf 1,1980 Dollar und zog leicht auf 0,9175 ‍Franken an.

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01:50

Die Ölpreise zogen auf ein Viermonatshoch an. Händler verwiesen auf die Warnung von US-Präsident Donald Trump ​an den Iran vor möglichen Angriffen, sollte es zu keiner Einigung im Atomstreit kommen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,2 Prozent auf 69,20 Dollar. Das ‌US-Öl WTI notierte 1,3 Prozent fester bei 64,02 ⁠Dollar. Edelmetalle setzten ihre Rekordjagd fort. Gold und Silber ‌kletterten auf neue Allzeithochs. Der Preis für eine Feinunze Gold stieg um 1,8 Prozent auf 5485 Dollar.

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23:55

Vor Quartalszahlen grosser Technologiekonzerne haben sich am Mittwoch die New Yorker Börsen mit moderaten Gewinnen im Tech-Sektor und einer verhaltenen Entwicklung bei Standardwerten aus dem Handel verabschiedet.

Die Zinsentscheidung der US-Notenbank bewegte kaum. Die Fed veränderte wie erwartet ihre Leitzinsen nicht. Die Arbeitslosenquote habe sich stabilisiert, während die Inflation weiter auf erhöhtem Niveau liege, hiess es zur Begründung. Marktbeobachter gehen davon aus, dass es vorerst keine Zinssenkungen geben wird.

Der marktbreite S&P 500, der zum Auftakt erstmals in seiner Geschichte die Marke von 7000 Punkten hinter sich gelassen hatte, kam letztlich wieder etwas zurück und schloss mit minus 0,01 Prozent auf 6978 Punkten. Der Leitindex Dow Jones Industrial bewegte sich ebenfalls kaum von der Stelle mit plus 0,02 Prozent auf 49'016 Zähler. Der anfangs noch in Richtung Rekordhoch steigende technologielastige Nasdaq 100 verringerte seinen Gewinn auf 0,32 Prozent beim Stand von 26'023 Punkten.

Nach dem US-Börsenschluss veröffentlichten die Tech-Schwergewichte Microsoft, Meta und Tesla ihre Quartalszahlen. Bei Microsoft gab es nachbörslich zunächst negative Kursreaktionen, während sich Anleger von Tesla und Meta über Kursaufschläge freuten.

Papiere von Halbleiter-Aktien waren zur Wochenmitte gefragt. Überzeugende Geschäftszahlen und Prognosen von Texas Instruments , vom niederländischen Chipindustrie-Ausrüster ASML und vom südkoreanischen Chiphersteller SK Hynix gaben Auftrieb, wenngleich sich bei ASML Experten Sorgen machen, ob der Halbleiterbranchen-Ausrüster seine Kapazitäten schnell genug ausbauen kann, um die steigende Nachfrage zu bedienen.

Bei Texas Instruments belief sich das Kursplus auf fast 10 Prozent. Der Konzern profitierte davon, dass sich die Nachfrage nach Chips für industrielle Anwendungen und Autos zu erholen scheint. Micron setzten ihre steile Rekordrally mit einem Plus von gut 6 Prozent fort. Für Intel ging es um 11 Prozent hinauf.

Quartalszahlen veröffentlichten zudem der Telekomkonzern AT&T, der Energietechnikkonzern GE Vernova und der vor allem im Gesundheitsbereich tätige Konzern Danaher. AT&T gewannen 4,7 Prozent, GE Vernova legten um 2,7 Prozent zu. Danaher hingegen rutschten um 4,8 Prozent ab.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Reto Zanettin
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