09:00
Der SMI startet 0,2 Prozent im Plus.
Partners Group (-1,4 Prozent) bildet das Schlusslicht, dicht dahinter Nestlé mit 0,9 Prozent Verlust. ABB und Logitech legen derweil mehr als 2 Prozent zu.
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08:30
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
Straumann: BMO Capital Markets startet mit OUTPERFORM bis 121 Fr.
Givaudan: DZ Bank erhöht auf 3350 (3250) Fr. mit HALTEN.
Partners Group: Barclays streicht auf 940 (1200) Fr. zusammen mit OVERWEIGHT.
Partners Group: UBS reduziert Kursziel auf 705 (1175) Fr. und stuft Rating auf NEUTRAL (Buy) zurück.
UBS: Aktie für die Royal Bank of Canada ein Kauf mit OUTPERFORM bis 40 (38) Fr.
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08:00
Julius Bär erwartet den SMI 0,4 Prozent höher.
19 von 20 Titel dürften im Plus starten, einzig Partners Group wird aufgrund von Kurszielsenkungen mit Abgaben erwartet. Sika führt den Index mit 1,4 Prozent Gewinn an.
Am breiten Markt gewinnen Barry Callebaut mehr als 3 Prozent, nachdem der Schokoladenproduzent im dritten Quartal nach mehr als zwei Jahren Flaute wieder mehr Schokolade verkauft hat.
Nach dem zuletzt deutlichen Rückschlag zeichnet sich am Donnerstag eine Stabilisierung ab. Davor hatte US-Präsident Donald Trump den Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran aus seiner Sicht als beendet bezeichnet. Folglich griffen die USA erneut Ziele im Iran an. Da der Kalender Firmen- wie Makroseitig weiterhin dünn bleibt, dürften die Schlagzeilen rund um den Nahen Osten weiterhin die Richtung an den Märkten vorgeben.
Stützend wirkten am Berichtstag die Vorgaben der Wall Street, wo die Tendenz insgesamt behauptet war. Auch die Märkte in Ostasien stecken die jüngste Eskalation im Iran-Krieg relativ gut weg.
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07:40
Die Ölpreise sind am Donnerstag nach der jüngsten Eskalation am Persischen Golf mit neuen Angriffen weiter gestiegen. Die Aufschläge hielten sich aber in Grenzen, den grössten Sprung hatten die Ölpreise am Dienstag und Mittwoch verzeichnet, als die Spannungen zwischen den USA und dem Iran wieder aufgeflammt waren. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August legte im frühen Handel zuletzt um 1,06 Prozent auf 78,85 Dollar zu.
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07:05
Im Fokus steht am Donnerstag die Reaktion der Anleger von Galderma, Sandoz, Swisscom und Kühne+Nagel.
Die Beschlüsse basierten auf den Empfehlungen der Indexkommission im Rahmen der ordentlichen jährlichen Überprüfung. Dass es gerade diese beiden Titel getroffen hatte, hängt mit dem sogenannten Free Float - sprich die Anzahl der frei handelbaren Aktien - zusammen.
Die Änderungen gelten ab dem 21. September 2026. Mehr dazu hier.
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Wirkliches Ende des Irankriegs, IPO von Anthropic oder US-Midterms: Auf Polymarket wetten Nutzer auf alles, was die Welt bewegt. cash hat einige der spannendsten Wetten herausgepickt und analysiert.
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06:10
Der SMI gewinnt bei IG Bank vorbörslich 0,4 Prozent.
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05:00
Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hat die Ölpreise am Donnerstag auf den höchsten Stand seit Wochen getrieben und die Anleger verunsichert. Eine Erholung bei Technologiewerten stützte jedoch die asiatischen Aktienmärkte. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans stieg um 0,8 Prozent. Der japanische Nikkei-Index legte um 2,3 Prozent zu. In Südkorea sprang der Kospi um 3,8 Prozent nach oben, angetrieben von Kursgewinnen bei den Chip-Herstellern Samsung und SK Hynix. Der Anstieg der Ölpreise schürte Inflationssorgen und nährte die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen in diesem Jahr doch noch anheben könnte. «Der Markt scheint im Moment noch davon auszugehen, dass der Konflikt letztlich deeskaliert», sagte Chris Weston, Analysechef bei Pepperstone. «Dennoch verstehen die Händler, dass man aufgeschlossen bleiben muss.»
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04:00
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03:00
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02:00
Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 1,09 Prozent auf 52.348,39 Punkte. Damit ist der jüngste Rekordlauf des Index erst einmal beendet.
Nach erneuten Drohungen gegen die Führung in Teheran hat US-Präsident Donald Trump die Gefahren einer neuen Eskalation im Iran-Krieg heruntergespielt. «Ich glaube nicht, dass er wieder aufflammt», sagte er bei einer Pressekonferenz. Stattdessen rechne er damit, dass der Konflikt zeitnah wieder beigelegt werde. Nur wenige Stunden zuvor hatte Trump mit weiteren US-Angriffen in der Nacht zum Donnerstag gedroht.
Während die Preise für Öl und Gas stark stiegen, hielten sich die Verluste an den US-Aktienbörsen in Grenzen. Trump habe in den vergangenen Monaten mehrfach gezeigt, dass seine Rhetorik oft schärfer sei als die späteren politischen Massnahmen, sagte Stratege Matthew Ryan vom Finanzdienstleister Ebury. «Vieles spricht dafür, dass es aktuell erneut eine klassische Verhandlungstaktik im Trumpschen Sinne ist». Die ruhige Reaktion der Märkte deute darauf hin, dass viele Investoren diese Einschätzung teilen.
Aktien der Öl- und Gasproduzenten Chevron und ConocoPhillips profitierten vom Anstieg der Energiepreise, sie legten um 1,1 respektive 2,1 Prozent zu. Die Kurse von Fluggesellschaften wie American Airlines , Delta Air Lines und United Airlines fielen um bis zu gut vier Prozent, hier drohen höhere Treibstoffkosten.
Papiere von Broadcom legten um fast fünf Prozent zu. Der Chip-Hersteller geht eine neue Vereinbarung mit Apple mit einem Volumen von mehr als 30 Milliarden US-Dollar ein. Der iPhone-Hersteller will von Broadcom mehr als 15 Milliarden Chips in den USA produzieren lassen. Apple-Aktien stiegen um knapp ein Prozent.
Die Aktien von FuelCell Energy brachen um mehr als 13 Prozent ein. Das Wasserstoff-Unternehmen hatte eine Kapitalerhöhung um 200 Millionen Dollar angekündigt und diese wenig später auf 225 Millionen Dollar ausgeweitet.
Die Papiere des Halbleiter-Unternehmens Navitas sackten um 4,5 Prozent ab. Der Wettbewerber Wolfspeed hat bei einem US-Bezirksgericht im Staat Delaware Klage gegen Navitas wegen angeblicher Patentverletzungen eingereicht. Wolfspeed-Titel gaben leicht nach.
(cash/AWP/Reuters)

