09:15
Entgegen dem vorbörslichen Handel startet der Schweizer Aktienmarkt schwach. Der SMI verliert 0,6 Prozent auf 14'450 Punkte.
ABB und Partners Group (je +0,5 Prozent) sind die einzigen Gewinner. Kühne+Nagel (-2,9 Prozent), Givaudan (-2,6 Prozent) und Nestlé (-1,4 Prozent) fallen bei den Investoren durch.
Am breiten Markt sind die Aktien von Accelleron (+3,2 Prozent) nach den Halbjahreszahlen gefragt. Auch Stadler Rail (+1,9 Prozent) und Ascom (+2 Prozent) legen zu. Ypsomed verliert hingegen 2 Prozent.
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08:15
Die angehobenen Jahresziele bei Salesforce sorgen für gute Stimmung im Software-Sektor. Die Aktien von SAP steigen im frühen Frankfurter Handel um 2,1 Prozent und gehören damit zu den stärksten Dax-Werten. Die Titel des US-Konzerns Salesforce legten im nachbörslichen Handel um 14 Prozent zu. Kauflaune wecken laut einem Händler auch die Zahlen von Crowdstrike. Das Cybersicherheitsunternehmen schraubte ebenfalls seine Jahresumsatzprognose nach oben.
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08:05
Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,08 Prozent höher. Nur drei Titel bewegen sich in der Verlustzone: Amrize (-0,4 Prozent), Givaudan (-1,6 Prozent) sowie Kühne+Nagel (-0,4 Prozent).
Am breiten Markt ist Accelleron nach den Halbjahreszahlen am stärksten - plus 5,5 Prozent. Auch AMS Osram (+3 Prozent), Comet (+1,9 Prozent), Inficon (+2 Prozent) und VAT (+2,1 Prozent) sind gefragt. Der Rückenwind kommt hier von den Quartalszahlen des US-Chipherstellers Nividia.
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07:50
Die Hoffnung auf eine Öffnung der für den Öltransport wichtigen Wasserstrasse von Hormus drückt die Notierungen für Brent und WTI. Die Preise für das Nordsee- und das US-Öl fallen in der Spitze um rund ein Prozent auf 87,01 und 81,44 Dollar je Fass. Seit Wochenbeginn sind sie um mehr als sechs Prozent gefallen.
Iran und Oman arbeiten einer iranischen Quelle zufolge an den Details eines Abkommens zur Kontrolle der Strasse von Hormus. Die für den internationalen Transport von Öl, Gas und anderen Gütern wichtige Meerenge ist seit Beginn des Kriegs der USA gegen den Iran vor einem halben Jahr weitgehend blockiert. Versorgungsängste haben den Ölpreis in den vergangenen Monaten deutlich nach oben getrieben und Inflationssorgen geschürt.
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07:25
Der Dax wird am Donnerstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge kaum verändert in den Handel starten. Am Mittwoch hatte der deutsche Leitindex knapp im Plus bei 26.285,96 Punkten geschlossen. Auch die Wall Street machte keine grossen Sprünge. Höher als erwartet ausgefallene US-Inflationsdaten bremsten die Anleger.
Im Fokus dürften am Morgen die Quartalszahlen von KI-Vorreiter Nvidia stehen, der nach US-Handelsschluss einen Umsatzsprung über den Erwartungen ausgewiesen hat. Die Aktie legte im nachbörslichen Handel um mehr als vier Prozent zu, nachdem sie zunächst leicht nachgegeben hatte. Die Zahlen von Nvidia gelten als Barometer für den gesamten KI-Markt.
In den USA beginnt das von Investoren mit Spannung erwartete Notenbankenforum in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. Dieses Jahr steht das dreitägige Forum unter dem Leitmotto «Finanzinnovation». US-Notenbankchef Kevin Warsh wird dort am Freitag eine Rede halten. Er will dabei in Zeiten anhaltend hoher Inflation und eines jüngst von Stellenabbau geprägten US-Arbeitsmarkts die grossen wirtschaftlichen Themen in den Blick nehmen.
Auf der Konjunkturseite prognostizieren die Konsumforscher der GfK die deutsche Verbraucherstimmung. Diese dürfte im September laut Experten weiter verhalten bleiben. Als Grund für die Konsumzurückhaltung gilt, dass die Leute angesichts geopolitischer Krisen und hoher Inflation ihr Geld eher zusammenhalten und auf die hohe Kante legen.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,15 Prozent höher bei 14'573 Punkten.
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06:00
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04:45
Starke Quartalszahlen des US-Chipkonzerns Nvidia haben den asiatischen Börsen am Donnerstag Auftrieb gegeben. Der Hersteller von Grafikprozessoren für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) übertraf mit seinem Umsatz und seiner Prognose die Erwartungen der Wall Street. «Das Geschäft ist kerngesund», sagte Chris Weston, Analysechef bei Pepperstone. «Das wird die Leute aufrütteln und sie werden sich fragen: 'Was habe ich verpasst?'» Die Stimmung wurde jedoch durch US-Inflationsdaten gebremst, die auf einen weiterhin hohen Preisdruck hindeuten.
Der japanische Nikkei-Index gab um 0,1 Prozent auf 66'164,19 Punkte nach. Die Börse in Shanghai gewann hingegen 0,3 Prozent. Der südkoreanische Kospi legte um 1,5 Prozent zu.
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03:00
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02:15
Am Rohstoffmarkt verbilligte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,9 Prozent auf 87,04 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,9 Prozent schwächer bei 81,51 Dollar. Der Goldpreis legte um 0,7 Prozent auf 4624,14 Dollar zu. Die Kryptowährung Bitcoin stieg um 0,8 Prozent auf 79.043,18 Dollar.
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01:00
Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,21 Prozent tiefer mit 53'463,88 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,02 Prozent auf 7675,70 Zähler nach unten. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 0,05 Prozent auf 29'224,52 Punkte. Nach einem durchwachsenen Wochenauftakt waren die Indizes am Dienstag gestiegen.
Der an den Finanzmärkten stark beachtete Preisindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) verharrte im Juli im Jahresvergleich auf 3,7 Prozent. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 3,6 Prozent erwartet. Der PCE-Index ist das bevorzugte Preismass der US-Notenbank Fed. Insgesamt zeigte der Datenreigen, zu denen auch Auftragsdaten aus der Industrie sowie das Wirtschaftswachstum im vergangenen Quartal zählten, ein gemischtes Bild.
Nun rückt das internationale Notenbanktreffen in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt, zunehmend in den Fokus. Von der Rede von Fed-Chef Kevin Warsh, die am Freitag auf der Agenda steht, erhoffen sich die Anleger weitere Hinweise auf den geldpolitischen Kurs der amerikanischen Währungshüter.
Die Aktien des Chipriesen Nvidia zollten mit minus 1,6 Prozent ihrer Vortagserholung Tribut. Das Unternehmen gilt als Barometer für den Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI). «Was hier wirklich entscheidend sein wird, ist der Ausblick», sagte Stephanie Niven, Portfoliomanagerin bei Ninety One. Die Frage sei nicht das Wachstum an sich, sondern die Geschwindigkeit, mit der sich dieses beschleunige oder verlangsame.
Im Chipsektor fehlte vor den Nvidia-Zahlen eine klare Richtung. Während etwa NXP und Lam Research nachgaben, zählten Western Digital , Arm Holdings und Seagate Technology mit Kursgewinnen von bis zu 4 Prozent zu den besten Werten im Nasdaq 100.
Intuit- Aktien knickten um 3,2 Prozent ein, nachdem der Anbieter von Steuersoftware einen enttäuschenden Ausblick gegeben hatte.
Zoom Communication gaben um 7 Prozent nach. Das Software-Unternehmen hatte für das zweite Quartal durchwachsene Zahlen vorgelegt. Auch die Prognose für das laufende Quartal konnte nicht überzeugen.
Die Titel von Abercrombie & Fitch sprangen hingegen um mehr als ein Drittel nach oben - zeitweise kosteten sie so viel wie zuletzt Anfang 2025. Das Modeunternehmen übertraf mit seinem Quartalsumsatz die Erwartungen und hob die Ergebnisprognose an.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

