09:05
Kräftig gestartet sind Amrize (+1,9 Prozent), Sika (+1,6 Prozent) und Holcim (+1,4 Prozent). Auch Partners Group (+1,7 Prozent) ist im Aufwind.
Am breiten Markt werden Sunrise (-2,0 Prozent), Graubündner Kantonalbank (-1,9 Prozent) und APG (-1,5 Prozent) verkauft. Belimo (+2,8 Prozent) und Montana Aerospace (+2,5 Prozent) sind dagegen gefragt.
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08:15
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
- Amrize: Royal Bank of Canada senkt auf 32 (48) US-Dollar - Underperform
- Holcim: Royal Bank of Canada senkt auf 69 (73) Fr. - Sector Perform
- Kühne+Nagel: JPMorgan erhöht auf 185 (175) Fr. - Underweight
- ABB: Royal Bank of Canada geht auf 82 (83) Fr. - Sector Perform
- Oerlikon: Royal Bank of Canada ist für Sector Perform und geht auf 5 (4,75) Fr.
- Roche: Goldman Sachs erhöht auf 376 (366) Fr. - Neutral
- SIG Group: BNP Paribas startet mit Neutral bis 13.50 Fr.
- Sika: Royal Bank of Canada ist für Sector Perform und erhöht auf 179 (178) Fr.
- VAT Group: Royal Bank of Canada erhöht auf 660 (650) Fr. - Sector Perform
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08:10
Nach einer Hochstufung greifen Anleger bei Heidelberg Materials zu. Die Aktien legen im Frankfurter Handel um zwei Prozent zu und gehören damit zu den stärksten Dax-Werten. Die Analysten der RBC haben die Titel auf «Outperform» von «Sector Perform» gesetzt.
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08:05
Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,98 Prozent höher.
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07:50
In einem insgesamt ruhigen Handel tendiert der US-Dollar zum Wochenschluss etwas tiefer.
So wird er aktuell bei 0,8302 Franken gehandelt. Damit hält er zwar die 0,83er-Marke, gegenüber dem Niveau vom Vortag tendiert er aber etwas tiefer. Auch zum Euro kommt der Greenback etwas zurück. Entsprechend steht das Euro/Dollar-Paar mit 1,1235 ein wenig höher als am Vortag. Das Euro/Franken-Paar ist mit aktuell 0,9327 kaum verändert.
Für etwas Beruhigung sorgte zuletzt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, vor den Zwischenwahlen Anfang November keine Angriffe auf den Iran zu planen. Das habe die aufgeheizten Gemüter der Anleger etwas beruhigt, heisst es im Handel.
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07:30
Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im Dezember verlor zuletzt 1,29 Prozent auf 102,93 US-Dollar. Gestern war der Brent-Preis angesichts eines Medienberichts über den Plan zu neuen US-Angriffen auf den Iran vor den Zwischenwahlen zunächst in der Spitze bis auf fast 106 US-Dollar angestiegen. Ein Dementi von US-Präsident Donald Trump sorgte dann am Abend europäischer Zeit für eine Gegenbewegung.
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07:20
Der Dax wird am Freitag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge höher in den Handel starten. Am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex 1,2 Prozent tiefer bei 24'806,97 Punkten geschlossen. Für schlechte Stimmung an den Börsen sorgten erneute Turbulenzen am Öl- und Anleihemarkt. An der Wall Street rettete sich nur der Dow-Jones-Index minimal ins Plus.
US-Präsident Donald Trump schliesst nach eigenen Worten eine erneute Offensive gegen den Iran vor den US-Kongresswahlen Anfang November aus. Zugleich erklärte er, man führe produktive Gespräche mit der Islamischen Republik.
Im Fokus zum Wochenschluss steht die Politik: Die Wirtschafts- und Finanzminister der Europäischen Union treffen sich in Luxemburg. Themen sind unter anderem Pläne für eine Spar- und Investitionsunion sowie die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Bankensektors.
Der russische Präsident Wladimir Putin und der iranische Präsident Massud Peseschkian treffen sich in Turkmenistan zu einem bilateralen Gespräch.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,85 Prozent höher bei 13'758 Punkten.
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06:00
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05:15
Die Aktienmärkte in Asien stehen vor dem zweiten Wochenverlust in Folge. Die hohen Energiepreise, Turbulenzen am Anleihemarkt und die enormen Summen, die für Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) erforderlich sind, beunruhigen die Anleger.
Der breit gefasste MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien ausserhalb Japans gab um 0,16 Prozent nach. Für die Woche zeichnet sich ein Minus von mehr als einem Prozent ab. In Tokio fiel der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 0,8 Prozent auf 68'512,30 Punkte. Der breiter gefasste Topix blieb fast unverändert bei 4'092,50 Zählern.
Grösster Verlierer im Nikkei war die SoftBank Group, ein wichtiger Investor in OpenAI. Die Aktie brach um 5,40 Prozent ein. Furukawa Electric fielen um 4,83 Prozent, gefolgt von Murata Manufacturing, die 4,68 Prozent verloren. Die grössten prozentualen Gewinner im Index waren Nomura Research Institute mit einem Plus von 5,13 Prozent, gefolgt von Baycurrent mit einem Zuwachs von 3,97 Prozent und Shift mit 3,92 Prozent.
Die Börse Shanghai verlor 1,0 Prozent auf 3773,76 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 1,2 Prozent auf 4258,35 Punkte. Die Märkte in Südkorea und Taiwan waren wegen eines Feiertags geschlossen.
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04:05
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02:30
Die Ölpreise geben nach, da die Sorgen über die Versorgung aus dem Nahen Osten etwas nachlassen. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, sein Land werde den Iran nicht vor den US-Wahlen im kommenden Monat angreifen. Er sprach von produktiven Gesprächen zur Beendigung des Krieges, der den Markt belastet hat.
Die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um 0,8 Prozent auf 103,39 Dollar je Barrel (159 Liter). Dennoch steuert der Brent-Preis auf einen Wochengewinn zu, da er am Donnerstag wegen zunehmender Angriffe auf die Schifffahrt im Nahen Osten um vier Prozent gestiegen war. Das US-Öl WTI notierte 0,7 Prozent schwächer bei 90,80 Dollar.
«Die grosse Frage für die Märkte ist, ob Trump bei seinem Wort bleibt, falls sich die iranischen Angriffe verstärken», sagte Nick Twidale, Chef-Marktstratege bei ATFX Global. «Jeder Hinweis darauf, dass das Weisse Haus eine Militäraktion neu bewertet, könnte die Ölpreise stark in die Höhe schiessen lassen, zumal der Tankerverkehr durch die Strasse von Hormus bereits erheblich unter Druck steht.»
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01:15
Deutliche Verluste bei Aktien aus dem Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) haben die Technologiebörse Nasdaq am Donnerstag deutlich nach unten gezogen. Auslöser dafür war ein Medienbericht über die Umsätze des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, der Befürchtungen verstärkt hatte, dass sich die KI-Ausgabenflut immer schwerer rechtfertigen lässt.
Die Standardwerte an der Wall Street beendeten den Handel kaum verändert. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump Medienberichte über eine baldige Wiederaufnahme von Militäreinsätzen gegen den Iran dementiert. «Wir werden den Iran zu keinem Zeitpunkt vor den Zwischenwahlen, die am 3. November in den Vereinigten Staaten stattfinden, angreifen», schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Der Dow Jones Industrial schloss 0,1 Prozent höher bei 51'231,64 Punkten. Der marktbreite S&P 500 büsste 0,47 Prozent auf 7765,36 Zähler ein. Für den Nasdaq 100 ging es nach dem OpenAI-Bericht zunächst um bis zu zwei Prozent nach unten. Letztlich verlor der technologielastige Index 1,39 Prozent auf 30'725,81 Punkte.
Wie die «Financial Times» (FT) unter Berufung auf ihr vorliegende Finanzunterlagen berichtete, teilte OpenAI Investoren kürzlich mit, dass sich die Umsätze des KI-Unternehmens Ende September auf annualisierter Basis auf fast 50 Milliarden US-Dollar beliefen. Dies wäre ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr, liege jedoch rund 20 Milliarden unter einigen kürzlich veröffentlichten Schätzungen für den ChatGPT-Hersteller. OpenAI habe eine Stellungnahme gegenüber der Zeitung abgelehnt.
Daraufhin knickten vor allem die Kurse von KI-Halbleiterkonzernen ein. So verbuchten die Aktien von Nvidia, Arm Holdings, Intel, AMD, Marvell Technology, Micron und Sandisk Kursabschläge zwischen 2,9 und 6,5 Prozent.
Die Aktien der Google-Muttergesellschaft Alphabet fielen um 0,6 Prozent, nachdem sie zunächst im Plus notiert hatten. Google Cloud, die Cloud-Computing-Plattform des Suchmaschinenbetreibers, treibt die Integration seines KI-Assistenten Gemini im Unternehmensgeschäft voran. Gemini soll nicht mehr nur als reines Werkzeug für Antworten und Inhalte fungieren, sondern auch als Agent, der gewünschte Ergebnisse selbstständig vorbereitet und umsetzt.
Die Papiere von Starbucks gaben um 0,4 Prozent nach. Laut einem Bericht der «Financial Times» unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, hat die Kaffeehauskette eine Übernahme der Schnellrestaurantkette Chipotle geprüft. Deren Aktien stiegen um 6,2 Prozent.
Nach Geschäftszahlen zum dritten Quartal stiegen die Titel von Pepsico um 3,7 Prozent. Die organische Umsatzentwicklung und der Gewinn des Getränkekonzerns fielen besser als erwartet aus. Allerdings wurde das Gewinnziel für 2026 reduziert.
Die Papiere von Levi Strauss verloren 2,4 Prozent. Der Jeans-Hersteller hatte für das dritte Quartal das geringste Wachstum in seinen Direktvertriebskanälen seit Ende 2022 gemeldet.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

