14:10
Nach den jüngsten Verlusten können die Anleger in New York am Montag auf wieder steigende Aktienkurse hoffen. Dass es am Wochenende mehreren Tankern gelungen war, die Strasse von Hormus zu passieren, schürt Experten zufolge Hoffnungen auf eine baldige Wiederöffnung dieser wichtigen Route für Öltransporte.
Vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den US-Leitindex Dow Jones Industrial 0,7 Prozent höher auf 46'.905 Punkte. Den technologielastigen Nasdaq 100 sieht IG um 1,1 Prozent erholt bei 24'640 Punkten.
Der Markt versuche sich an einer Stabilisierung, aber es gebe noch keinen Optimismus, warnte indes Anlagestratege Charu Chanana von Saxo Markets. Es drohten weiter Angriffe, und die diplomatischen Bemühungen im amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran seien überschaubar. Die weiter hohen Ölpreise untermauern die Skepsis des Experten. Dass US-Präsident Donald Trump für die Sicherung von Öltransportern durch die Meerenge die Hilfe anderer Staaten fordert, stiess bei diesen bislang auf ein verhaltenes Echo.
Eine Entspannung im Iran-Krieg ist nach wie vor nicht in Sicht. Israels Armee greift eigenen Angaben zufolge erneut Ziele im Iran an. Sie sprach von einer «grossangelegten Angriffswelle», die in den Städten Teheran, Schiras und Tabris die Infrastruktur der Führung ins Visier nehme. Auch iranische Medien meldeten eine neue Angriffswelle in der Hauptstadt Teheran. Zudem berichtete das israelische Militär, in den vergangenen Tagen «begrenzte und gezielte Bodeneinsätze» im Süden des Nachbarlands Libanon gegen die mit Iran verbündete Hisbollah-Miliz begonnen zu haben.
Die Aktien von Meta erholten sich am Montag vorbörslich um 3,3 Prozent von den jüngsten Verlusten. Laut einem Medienbericht, der sich auf informierte Kreise beruft, will der Technologieriese bis zu mehr als 20 Prozent seiner Belegschaft abbauen und damit seine Milliarden-Investitionen in die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) kompensieren. Jüngst wurde etwa bekannt, dass Meta über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 27 Milliarden US-Dollar für die Technik des niederländischen KI- und Cloud-Spezialisten Nebius Group ausgeben will. Dessen in New York gelistete Anteilsscheine sprangen um mehr als 11 Prozent nach oben.
Bei Micron konnten sich die Anleger über vorbörsliche Kursgewinne von 4,2 Prozent freuen. Marktbeobachter verwiesen auf optimistische Erwartungen für die am Mittwoch nach US-Börsenschluss anstehenden Quartalszahlen des Halbleiterkonzerns. Dies gab auch den Aktien der Branchenkollegen Sandisk und Western Digital Auftrieb.
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13:45
Die Aussicht auf einen massiven Stellenabbau lässt die Aktie von Meta Platforms steigen. Die Titel des Facebook-Mutterkonzerns ziehen vor US-Börsenstart um drei Prozent an, nachdem die Nachrichtenagentur Reuters von drei Insidern erfahren hat, dass der Konzern 20 Prozent oder mehr der Stellen streichen will.
Damit sollen die hohen Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) ausgeglichen werden. Meta investiert Milliardensummen in KI, um den Rückstand auf Konkurrenten wie OpenAI und Google aufzuholen. Meta bezeichnete den Bericht als «spekulativ». Analysten zufolge könnte ein Stellenabbau in dieser Grössenordnung Einsparungen von rund sechs Milliarden Dollar bringen. Weltweit haben Unternehmen seit November mehr als 61'000 Stellenstreichungen mit dem Einsatz von KI begründet.
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13:35
Das Übernahmeangebot der UniCredit hievt die Aktien der Commerzbank um bis zu 7,6 Prozent nach oben. Die Titel sind damit auf Kurs zum grössten Tagesgewinn seit gut einem Jahr. Dagegen geben die Titel der italienischen Grossbank zeitweise um 2,6 Prozent nach.
Andreas Thomae, Corporate Governance Experte bei der bei der Commerzbank investierten Fondsgesellschaft Deka, bezeichnete das freiwillige Umtauschangebot der Unicredit an die Commerzbank als einen geschickten Schachzug.
UniCredit mache zudem deutlich, dass sie nicht die Kontrolle über die Commerzbank anstrebe, kommentierte Filippo Alloatti vom Vermögensverwalter Federated Hermes. «Gleichzeitig verschafft die heutige Ankündigung UniCredit mehr Flexibilität bei der Verwaltung ihrer Beteiligung und erhöht den Druck auf das Commerzbank-Management sowie die deutsche Regierung, sich aktiv in den Prozess einzubringen.»
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13:05
Die Futures der US-Aktienmärkte steigen deutlich:
Unteressen steht der Schweizer Aktienmarkt gemessen am SMI knapp im Minus (-0,03 Prozent). Der Leitindex steht bei 12'835 Punkten.
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11:35
Der Schweizer Aktienmarkt gibt gemessen am SMI 0,5 Prozent nach. Der Leitindex notiert bei 12'774 Punkten.
Der Kursrutsch infolge des Iran-Kriegs und der höheren Ölpreise geht weiter. Die wichtigsten Indizes an der Schweizer Börse rutschten im Verlauf des Montagvormittags deutlich ins Minus, nachdem vorbörslich noch Hoffnungen auf eine Gegenbewegung aufgekommen waren.
Iranische Medien berichteten am Vormittag über eine neue Angriffswelle in der Hauptstadt Teheran. Und ein israelischer Minister hielt sogar eine Zuspitzung des Konflikts für möglich. «Wir wissen, dass es in den kommenden Tagen zu einer Eskalation kommen könnte», sagte er gegenüber einem Radiosender.
Weiter meinte er, dass der Krieg noch viele Wochen dauern könne. Davor hatte US-Präsident Donald Trump einmal mehr für Unruhe gesorgt: Er drängte die Nato-Verbündeten mit konfrontativen Worten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten.
In der vergangenen Woche hatte der SMI ein Minus von 2,0 Prozent erlitten. Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar summieren sich die Abgaben inzwischen auf rund 9 Prozent.
15 der 20 Blue Chips erleiden Abgaben. Angeführt wird das Verliererfeld bei den Blue Chips von Richemont (-2,1 Prozent), Partners Group (-1,8 Prozent) und Sika (-1,6 Prozent).
Dahinter folgen die UBS-Papiere (-1,5 Prozent). Laut einem Bericht des «Sonntagsblick» bleibt Finanzministerin Karin Keller-Sutter hart. Sie will demnach im April eine schärfere Eigenmittelverordnung vorlegen und hat dafür eine Mehrheit im Bundesrat hinter sich. Die UBS-Aktie hat inzwischen seit dem Mehrjahreshoch von Mitte Januar bei über 38 Franken knapp ein Viertel an Wert eingebüsst.
Bei den mittelgrossen Titeln sind Sonova (-4,5 Prozent) im Fokus, nachdem der Konkurrent GN sein Hörgerätegeschäft an Amplifon verkauft hat. Das sorgt bei Investoren für Verunsicherung und in der Folge für Kursverluste bei Sonova. Allerdings relativieren Analysten: Längerfristig könnte der Deal dem Konzern aus Stäfa sogar in die Hände spielen.
Am breiten Markt brechen indes Idorsia (-13,7 Prozent) regelrecht ein. Nach nicht einmal einem Jahr im Amt tritt Srishti Gupta als CEO zurück. Laut Firmenangaben gab es unterschiedliche Auffassungen zwischen ihr und dem Verwaltungsrat. Nun übernimmt Firmengründer Jean-Paul Clozel interimistisch das Zepter.
Auch die Aktien von Tecan (-4,6 Prozent) sind unter Druck und notierten phasenweise auf einem Zehnjahrestief. Wegen Wertminderungen ist der Laborausrüster 2025 in die Verlustzone gerutscht. Nun hat er einen Transformationsprozess gestartet.
Auffällige Verluste erleiden ausserdem Stadler Rail (-5,1 Prozent) nach einer Kurszielsenkung durch Kepler Cheuvreux nur zwei Tage vor der Zahlenpräsentation.
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11:10
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09:35
Der Schweizer Aktienmarkt ist schwach in die neue Woche gestartet. Der SMI gibt 0,35 Prozent auf 12'793 Punkte nach.
«Die Märkte haben das Risiko eines länger andauernden Konflikts inzwischen eingepreist», mutmasst ein Marktbeobachter. «Es ist in Bezug auf Nahost eine leichte Nachrichtensättigung erkennbar», so ein anderer Experte. «Die Investoren werden zukünftig auf die harten Fakten reagieren und weniger weitere Spekulationen im Hinblick auf den Nahost-Konflikt unternehmen.»
Im Iran-Konflikt gab es über das Wochenende keine fundamentalen Veränderungen. Allerdings hat US-Präsident Donald Trump die Nato-Verbündeten mit konfrontativen Worten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten in der wichtigen Strasse von Hormus gedrängt. Der Ölpreis (Brent) hat über das Wochenende leicht angezogen und notiert bei über 105 US-Dollar das Fass.
In der laufenden Woche richtet sich der Blick neben dem Iran-Krieg in die Schaltzentralen der wichtigsten Notenbanken. Innerhalb von nur 24 Stunden werden am Mittwoch und Donnerstag die US-Notenbank Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England (BoE), die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Bank of Japan (BoJ) ihre Sitzungen abhalten. Die Währungshüter können so erstmals auf die durch den Krieg ausgelösten Schocks reagieren.
Auf der anderen Seite geben Swiss Life (-0,9 Prozent) und Alcon (-0,6 Prozent) am stärksten nach.
Bei den mittelgrossen Werten fallen Sonova mit Einbussen von gut 5 Prozent auf.
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09:30
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09:10
Holcim (+1,4 Prozent), Amrize (+0,9 Prozent) sowie Zurich Insurance (+0,5 Prozent) legen zu. Swiss Life (-0,7 Prozent), Alcon (-0,5 Prozent), UBS (-0,4 Prozent) sowie Kühne+Nagel (-0,3 Prozent) erwischen einen frostigen Start in den Handel der neuen Börsenwoche.
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09:00
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
- Bachem: Deutsche Bank erhöht auf 80 (75) Fr. - Buy
- Bachem: Octavian erhöht auf 87 (86) Fr. – Buy
- Bachem: Vontobel erhöht auf 68 (62) Fr. – Hold
- Interroll: UBS senkt auf 2295 (2500) Fr. – Buy
- Siegfried: Royal Bank of Canada senkt auf 96 (108) Fr. – Outperform
- Comet: Kepler Cheuvreux erhöht auf 300 (275) Fr. – Buy
- Swiss Life: Kepler Cheuvreux senkt auf 870 (910) Fr. – Hold
- Stadler Rail: Kepler Cheuvreux senkt auf 19,50 (22,50) Fr. – Hold
- Lindt&Sprüngli: Berenberg senkt auf 102520 (108770) Fr. – Sell
- Zurich: Morgan Stanley erhöht auf Equal Weight (Underweight) - Ziel 540 (520) Fr.
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08:05
Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,86 Prozent höher. 19 von 20 Titel des Leitindex verbessern sich. Die Ausnahme bildet Partners Group (-0,35 Prozent). Starke Zuwächse verzeichnen Zurich (+2,2 Prozent), Amrize (+1,9 Prozent) sowie Givaudan (+1,6 Prozent).
Der breite Markt gewinnt 0,7 Prozent. Gefragt sind Lindt&Sprüngli (+1,6 Prozent), Bachem (+1,3 Prozent) und Clariant (+1,3 Prozent). Unter Druck stehen Siegfried (-0,9 Prozent) und Polypeptide (-0,6 Prozent).
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07:35
Auch nach Freigabe von mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Notreserven treibt Anleger die Entwicklung der Ölpreise weiter um. Unklar ist, welche Staaten bereit sind, der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachzukommen, Kriegsschiffe in den Nahen Osten zu entsenden, um Frachter und Tanker durch die Strasse von Hormus zu eskortieren.
Zum Wochenauftakt blicken die Anleger neben den politischen Entwicklungen auch auf die Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen und zur Industrieproduktion in China im Februar. Während die seit Jahren andauernde Immobilienkrise die Konjunktur zu Jahresbeginn weiter bremste, legte die Industrieproduktion in der Volksrepublik in einigen Bereichen zu.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,20 Prozent höher bei 12'841 Punkten.
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06:15
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06:10
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04:45
Die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten hat die asiatischen Börsen am Montag belastet. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,5 Prozent auf 53'570 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix notierte 0,5 Prozent niedriger bei 3611 Zählern. Die Börse in Shanghai verlor 0,7 Prozent auf 4066 Stellen, während der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen um 0,5 Prozent auf 4643 Punkte fiel.
In Japan drückte die Krise im Nahen Osten den Nikkei den dritten Tag in Folge ins Minus. Anleger fürchten längerfristige wirtschaftliche Schäden durch höhere Energiepreise und einen schwächeren Yen. «Die Sorgen über eine Konjunkturabschwächung aufgrund steigender Ölpreise werden eingepreist», sagte Maki Sawada, Aktienstrategin bei Nomura Securities. Zu den grössten Verlierern zählten die KI-Zulieferer Furukawa Electric und Fujikura mit einem Minus von jeweils 6,7 Prozent.
In China belastete die anhaltende Immobilienkrise die Stimmung. Die Preise für neue Eigenheime fielen im Februar auf Monatsbasis um 0,3 Prozent und im Jahresvergleich um 3,2 Prozent. Dies dämpft die Konsumausgaben und das Vertrauen. «Der langsamere monatliche Rückgang ist ein positives Zeichen, aber der Markt befindet sich immer noch in einer Anpassungsphase», sagte Zhang Dawei, Analyst bei Centaline Property. Die Erholung verlief uneinheitlich, wobei sich erstklassige Projekte in den Metropolen widerstandsfähiger zeigten als in kleineren Städten.
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03:05
Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,1 Prozent auf 159,48 Yen und notierte damit nur knapp unter seinem 20-Monats-Hoch. Händler blieben wachsam bezüglich möglicher Interventionen der japanischen Regierung. Zum chinesischen Yuan legte der Dollar leicht auf 6,8992 zu. Der Euro stieg um 0,3 Prozent auf 1,1452 Dollar. Zur Schweizer Währung notierte der Dollar 0,3 Prozent niedriger bei 0,7888 Franken.
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02:00
Die anhaltenden Feindseligkeiten im Persischen Golf hielten die Ölpreise hoch. Die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich um 1,2 Prozent auf 104,37 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,4 Prozent fester bei 99,06 Dollar. Einem Medienbericht zufolge planen die USA jedoch eine Koalition zum Schutz von Schiffen in der Strasse von Hormus, was die Preise etwas stützte.
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23:50
Die US-Börsen waren am Freitag nach einer schwachen Woche noch etwas tiefer in die Verlustzone gerutscht. Die Intensivierung des Iran-Kriegs und der damit einhergehende Anstieg der Ölpreise drückten zum Wochenausklang weiter auf die Stimmung, nachdem im frühen Handel noch enttäuschende Konjunkturdaten die Hoffnungen der Anleger auf zumindest eine Leitzinssenkung der Notenbank in diesem Jahr wiedererweckt hatten. Die US-Wirtschaft war im Schlussquartal 2025 schwächer gewachsen als erwartet.
Auf Wochensicht ergibt sich damit für den Dow ein Minus von zwei Prozent. «Die Anleger beginnen sich Sorgen zu machen, dass sich die Lage im Nahen Osten so lange hinziehen könnte, dass sie Auswirkungen auf die Wirtschaft hat», sagte Marktstratege Matt Maley vom Vermögensverwalter Miller Tabak.
Der marktbreite S&P 500 verlor am Freitag 0,61 Prozent auf 6632 Zähler und näherte sich damit weiter der viel beachteten 200-Tage-Durchschnittslinie. Sie gilt als Mass für den langfristigen Trend. Der technologielastige Nasdaq 100 büsste 0,62 Prozent auf 24'381 Punkte ein.
Die Unsicherheit am Markt bleibt wegen des Iran-Kriegs hoch. Denn die Revolutionsgarden des Landes halten an ihrer Blockade der Strasse von Hormus im Persischen Golf fest. Die Kommandozentrale der Garden erklärte laut der ihr nahe stehenden Nachrichtenagentur Fars, dass sie einer Anweisung des neuen Religionsführers Modschtaba Chamenei folge.
Ungeachtet dessen sehen sich die USA weiter auf dem Weg zum Erfolg. Die Attacken seien noch mal auf das bisher höchste Niveau gesteigert worden, sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth am 13. Tag des Krieges. Inzwischen sei auch die militärische Infrastruktur der Islamischen Republik zum Bau ballistischer Raketen weitgehend zerstört.
Unter den Einzelwerten richteten sich die Blicke zudem auf Adobe . Das baldige Ausscheiden des Chefs Shantanu Narayen hatte am Markt Sorgen um einen möglichen Strategiewechsel des Software-Anbieters geschürt. Die Aktien sackten um 7,6 Prozent ab und waren damit das Schlusslicht im Nasdaq 100.
Am S&P-500-Ende wiederum knickten die Papiere von Ulta Beauty um gut 14 Prozent ein. Die auf Kosmetik spezialisierte Filialkette hatte mit der Prognose für das Umsatzwachstum in diesem Jahr enttäuscht.
Für Linde ging es nach einem positiven Analystenkommentar der Bank JPMorgan um 0,7 Prozent nach oben. Der Konzern sei angesichts der gegenwärtig schwierigen Marktbedingungen besser aufgestellt als andere Unternehmen aus der Rohstoffbranche, schrieb Experte Jeffrey Zekauskas. Die Kunden aus dem US-Chemiesektor dürften operativ zulegen, um von höheren Exportpreisen zu profitieren. Die Inflation der Rohstoffpreise dürfte zu einem gewissen Grad an die Kunden des Herstellers industriell genutzter Gase weitergereicht werden.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

