08:25
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
Ascom: Research Partners senkt auf 9,20 (9,30) Fr. – Kaufen
Bucher: CFRA startet mit Hold - Ziel 340 Fr.
Bucher: Julius Bär senkt auf 325 (335) Fr. – Hold
Comet: Research Partners senkt auf 373 (436) Fr. - Halten
DSM-Firmenich: Goldman Sachs erhöht auf 67 (65) EUR – Sell
Georg Fischer: CFRA startet mit Buy - Ziel 61 Fr.
Holcim: DZ Bank erhöht auf 83 (82) Fr. – Kaufen
Sika: Julius Bär erhöht auf 210 (200) Fr. – Buy
Zehnder: Research Partners senkt auf 70 (72) Fr. – Halten
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08:04
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,2 Prozent höher auf 14'400 Punkten indiziert. Alle SMI-Titel werden im Plus erwartet. Besonders die Valoren von Richemont (+0,26 Prozent) und jene von Roche (+0,25 Prozent) liegen vorn. Die übrigen Kursgewinne im SMI reichen von +0,18 Prozent bis +0,24 Prozent.
Auch der breite Markt dürfte fester in den Tag starten – mit einem Plus von rund 0,2 Prozent. Die grössten Bewegungen werden bei AMS Osram (+6,4 Prozent) nach der Zahlenvorlage erwartet. Vobörslich ebenfalls im Plus sind Georg Fischer (+1,2 Prozent) und SIG (+1,2 Prozent) nach Rating- und Kurszielerhöhungen.
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07:30
Nach dem Sprung über die 26'000er-Marke wird der Dax am Dienstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge erneut mit Gewinnen in den Handel starten. Neben der Lage in Nahost treibt Investoren im Tagesverlauf vor allem eine Flut an Unternehmenszahlen um.
Bei Bayer rückt nach dem wegweisenden Sieg im Glyphosat-Streit vor dem Obersten Gerichtshof der USA die strategische und finanzielle Zukunft in den Fokus der Anleger. Bei Zalando hoffen Börsianer auf ein anhaltend starkes Wachstum. Europas grösster Online-Modehändler hatte zuletzt von Synergien durch die Übernahme von About You und dem verstärkten Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) profitiert. Lufthansa bezifferte bei der Quartalsvorlage die Mehrkosten durch höhere Kerosinpreise auf rund 750 Millionen Euro. Bereits am Vorabend legte Fresenius Medical Care ein über den Erwartungen liegendes Ergebnis vor.
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07:00
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,3 Prozent höher bei 14'406 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,3 Prozent höher bei 14'406 Punkten.
Der Schweizer Aktienmarkt könnte am Dienstag zumindest im frühen Geschäft von den positiven Vorgaben aus den USA Rückenwind erhalten. An den US-Börsen ging es zum Start in den Monat August zum dritten Mal in Folge nach oben, wobei vor allem die im Juni und Juli arg zurückgestuften Tech-Werte an der Nasdaq erneut klar anzogen.
Unterstützung kam von der Absage neuer Angriffe gegen den Iran durch die Vereinigten Staaten. Präsident Trump kündigte in der Folge eine neue Gesprächsrunde mit Vertretern der Islamischen Republik an, ohne allerdings Details dazu zu nennen. Der Iran wiederum befindet sich nach eigenen Angaben in Verhandlungen mit dem Oman über einen gemeinsamen vorläufigen Schifffahrtskorridor in der strategisch wichtigen Strasse von Hormus.
Die wichtigsten Aktienmärkte in Asien konnten die positiven Vorgaben aus den USA allerdings nicht aufgreifen und gaben mehrheitlich nach. In Tokio belastete der nach der gemeinsamen Intervention Japans und der USA weiter feste Yen vor allem exportorientierte Unternehmen. In Seoul litten die Kurse erneut unter der anhaltenden Volatilität der Technologiewerte.
Hierzulande werden in der laufenden Woche zahlreiche weitere Firmen über den Geschäftsgang im ersten Halbjahr berichten. Am Dienstag geht es allerdings noch relativ beschaulich los. Angesagt sind die Zahlen des Sensoren- und Halbleiter-Herstellers AMS Osram und von der nicht kotierten Lufthansa-Tochter Swiss.
Auf Konjunkturseite wird das BFS die Zahl der Logiernächte in der Schweiz im Juni vorlegen.
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05:15
Angetrieben von positiven Vorgaben der Wall Street haben die Börsen in Asien am Dienstag überwiegend zugelegt. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans notierte 0,1 Prozent fester. Besonders deutlich ging es in Südkorea mit einem Plus von bis zu 2,1 Prozent aufwärts. Der japanische Nikkei-Index gab hingegen um 0,3 Prozent nach. Für Zuversicht sorgten Daten, wonach die Aktivität im US-verarbeitenden Gewerbe im Juli auf den höchsten Stand seit mehr als vier Jahren gestiegen war. Dies hatte dem Dow-Jones-Index am Vortag zu einem Rekordschluss verholfen. «Die Risikomärkte haben eindeutig die Kurve gekriegt», sagte Chris Weston, Analysechef bei der Pepperstone Group. Gleichzeitig rechnen die Anleger weiterhin mit einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im September. Die Wahrscheinlichkeit für einen Schritt um 25 Basispunkte wird derzeit auf 65 Prozent geschätzt.
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04:04
Am Devisenmarkt zog der Dollar zum Yen um 0,3 Prozent auf 157,62 Yen an und erholte sich damit weiter von der koordinierten Intervention der USA und Japans in der Vorwoche. Zum chinesischen Yuan legte er leicht auf 6,7566 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte der Dollar auf 0,8097 Franken vor. Der Euro notierte fast unverändert bei 1,1511 Dollar und zog zum Franken leicht auf 0,9320 Franken an.
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03:35
Die Ölpreise legten zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,2 Prozent auf 84,75 Dollar. Das US-Öl WTI notierte ein Prozent fester bei 81,12 Dollar. Am Montag war der Preis für Brent auf ein Drei-Wochen-Tief gefallen. Händler verwiesen auf die Pattsituation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Die Kryptowährungen Bitcoin und Ether gaben jeweils um 0,5 Prozent auf 63.446,35 Dollar beziehungsweise 1.857,44 Dollar nach.
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01:14
An der Wall Street haben der Dow und der S&P 500 zum Wochenauftakt Anlauf auf ihre Rekordhochs genommen. Die Absage neuer Angriffe auf den Iran durch die Vereinigten Staaten verlieh am Montag den beiden viel beachteten Indizes und dem New Yorker Aktienmarkt insgesamt Rückenwind. Insbesondere die zuletzt etwas ins Hintertreffen geratenen Technologiewerte zogen deutlich an.
Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,78 Prozent auf 28.776,80 Punkte nach oben. Der Dow Jones Industrial stieg um 1,32 Prozent auf 53.178,41 Punkte. Damit fehlt dem Leitindex nicht mehr viel zum Rekordwert vom 7. Juli bei 53.289 Zählern. Der marktbreite S&P 500 gewann 1,48 Prozent auf 7.600,50 Zähler. Auch er befindet sich knapp unter seinem Höchststand.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete neue Gespräche mit dem Iran als «letzte Chance» für Teheran. Man befinde sich in Gesprächen - und zwar auf Wunsch des Irans, sagte Trump im Weissen Haus. Er bekräftigte, dass verschiedene Staaten die USA darum gebeten hätten, der Diplomatie eine letzte Chance zu geben.
Trumps Darstellung zufolge drehen sich die Gespräche um die Öffnung der für den internationalen Gas- und Ölhandel zentralen Strasse von Hormus. Demnach geht es darum, die Meerenge bis diesen Dienstag vollständig zu öffnen. In einer zweiten Phase soll es seiner Darstellung nach dann um die «Denuklearisierung» des Irans gehen - das werde länger dauern, räumte Trump ein.
Unter den grössten Gewinnern im Dow knüpften die Anteilscheine von Amazon an ihren Kurssprung vom Freitag an und stiegen am Ende um 4,6 Prozent. Sie traten damit erstmals in den exklusiven Club derjenigen Konzerne ein, die an der Börse drei Billionen Dollar oder mehr wert sind. Amazon profitiert derzeit vom aktuellen Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI) vor allem über die Cloud-Sparte AWS, die der weltgrösste Anbieter von Rechenleistung aus dem Netz ist. Im vergangenen Quartal stieg der AWS-Umsatz deutlicher als vom Analysten im Schnitt erwartet.
Laut dem Experten Brent Thill vom Analysehaus Jefferies haben die drei sogenannten Hyperscaler Amazon, Alphabet und Microsoft einen Wendepunkt beim Umsatzwachstum erzielt. Unter Hyperscaler versteht man sehr grosse Cloud-Anbieter, die weltweit eine Recheninfrastruktur mit Servern betreiben. Die Anteilscheine von Alphabet und die von Microsoft gewannen jeweils fast fünf Prozent.
An der Dow-Spitze zogen die Papiere von Boeing um acht Prozent an. Auch den Papieren des Flugzeugbauers kamen positive Analystenkommentare zugute. So stufte Exane BNP Paribas die Aktien auf «Outperform» hoch und rechnet so damit, dass sich die Papiere in den kommenden zwölf Monaten besser als der Sektor entwickeln werden. Sheila Kahyaoglu von Jefferies schrieb, das abgelaufene Jahresviertel sei ein voller Erfolg gewesen. Im Kerngeschäft hätten sich die Dinge weiter verbessert.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

