14:00

Die Aktien von Salesforce legen vorbörslich um 10 Prozent zu. Der US-Softwareanbieter Salesforce will das Wachstumstempo auch im dritten Geschäftsquartal hoch halten. Rückwind soll dabei weiterhin auch das KI-Tool Agentforce liefern. Salesforce-Konzernchef Marc Benioff rechnet laut einer Mitteilung vom Mittwoch für das laufende Quartal mit einem Umsatzwachstum von bis zu 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 11,42 bis 11,5 Milliarden US-Dollar (bis zu 9,87 Mrd Euro). Analysten haben bislang im Durchschnitt lediglich einen Wert am unteren Ende der Spanne auf dem Zettel.

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13:30

Die Aktien von Nivdia steigen im vorbörslichen Handel um 5,9 Prozent und ziehen den US-Tech-Sektor mit: Die Futures auf den Nasdaq (plus 1,00 Prozent) beziehungsweise den S&P 500 (plus 0,44 Prozent) spiegeln eine aufgehellte Stimmung unter den Investoren. 

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11:35

Der SMI steht 0,9 Prozent tiefer bei 14'419 Punkten. Derweil fällt der SPI um 0,7 Prozent auf 20'296 Zähler.

Die Nvidia-Zahlen vom Vorabend haben zwar überzeugt, davon erhält indes lediglich der Tech-Sektor etwas Rückenwind. Der defensiv ausgerichtete SMI wird von einer gewissen Zurückhaltung im Vorfeld möglicher neuer Erkenntnisse hinsichtlich der künftigen Zinspolitik der USA dominiert.

Beim am Donnerstag anlaufenden jährlichen Treffen der Notenbanker in Jackson Hole richtet sich der Fokus insbesondere auf die Rede des Fed-Chefs Kevin Warsh, die für Freitag-Nachmittag europäischer Zeit anberaumt ist. Die Investoren wollen wissen, ob sich daraus Hinweise für den Zinspfad der näheren Zukunft ablesen liessen. Der am Vortag publizierte PCE-Deflator hat in diesem Zusammenhang gezeigt, dass diese vom Fed favorisierte Inflationskennziffer weiter zu hoch ist. Auch der überraschend hohe Anstieg der Einkommen der Amerikaner festigt die Erwartungen der Marktteilnehmer zumindest einer Zinserhöhung durch das Fed im laufenden Jahr.

Was den Nahost-konflikt anbelangt, hat sich der Iran nach den angedrohten jüngsten US-Sanktionen in einem Brief an die Vereinten Nationen gewandt und diese als einen Akt staatlichen und wirtschaftlichen Terrorismus verurteilt. Der Krieg am Persischen Golf dauert nun bald ein halbes Jahr, ein Ende ist weiterhin nicht in Sicht. Der Ölpreis hat sich zuletzt wieder klar unter der Marke von 90 Dollar positioniert, aktuell steht der Preis für Öl der Sorte Brent bei gut 87 Dollar.

Am stärksten unter Druck stehen derzeit Givaudan (-3,6 Prozent), belastet von einer Abstufung durch Morgan Stanley auf «Underweight». Die US-Bank streicht unter anderem das zuletzt schwächere Aromen-Geschäft heraus. Dieses hinke der Konkurrenz seit mehreren Quartalen hinterher. Gleichzeitig sieht die Bank nur begrenzten Spielraum für weitere Margensteigerungen. Nach dem Anstieg um knapp 7 Prozent über die vergangenen sechs Handelstage sei dies Anlass für Gewinnmitnahmen, heisst es in Marktkreisen.

Deutlich nach unten geht es auch für die zuletzt ebenfalls gesuchten Kühne+Nagel (-2,7 Prozent). Der Titel werden von einer Untersuchung der US-Behörde Bureau of Industry and Security (BIS) gegen die in Singapur beheimatete Kühne+Nagel-Tochter Apex gebremst. Ein Sprecher von Kühne+Nagel bestätigte gegenüber AWP einen entsprechenden Bericht von Bloomberg. Bei der Untersuchung geht es um Vorwürfe für den illegalen Transport von Nvidia-KI-Chips nach China.

Die grösste Belastung für den SMI sind indes die Abgaben in den Schwergewichten Nestlé (-1,6 Prozent), Novartis (-1,1 Prozent) und Roche (-0,8 Prozent). Für Nestlé geht es seit dem Jahreshoch bei 87,09 Franken in der zweiten Juli-Hälfte fast nur noch bergab. Am Berichtstag kommt ein kritischer Kommentar der ZKB hinzu, die das Rating für den Nestlé-Titel auf «Marktgewichten» von «Übergewichten» gesenkt hat.

An der Spitze der Blue Chips stehen derzeit ABB (+0,7 Prozent), gestützt von den starken Zahlen von Nvidia. Im breiteren Markt profitieren davon auch Aktien wie AMS Osram (+2,1 Prozent), Comet (+1,6 Prozent), Inficon (+0,8 Prozent), Huber+Suhner (+2,4 Prozent) oder VAT (+1,4 Prozent).

Noch deutlicher nach oben geht es jeweils nach Zahlen für Accelleron (+2,4 Prozent) und Feintool (+4,6 Prozent).

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11:25

Die Schwergewichte Nestlé (-1,7 Prozent), Novartis (-1,1 Prozent) und Roche (-0,9 Prozent) drücken den Gesamtmarkt. Der SMI steht 0,8 Prozent tiefer.

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11:15

Die Aktie von Gurit steigt 10 Prozent auf 39,00 Franken und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Juli. 

Die Titel setzen ihre Rally vom Vortag fort. Am Mittwoch waren sie um 20,8 Prozent nach oben geschossen. Auslöser war der Halbjahresbericht des Verbundwerkstoff-Spezialisten

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09:35

Der SMI fällt um 1 Prozent auf 14'400 Punkte, während der SPI um 0,7 Prozent auf 20'286 Zähler sinkt.

Die überzeugend ausgefallenen Zahlen des Chip-Giganten Nvidia stützen zwar das Sentiment für den Tech-Sektor, nach dem starken Lauf des SMI über die vergangenen sieben Tage kommt es aber zu Gewinnmitnahmen. Belastet wird der Leitindex dabei insbesondere von den defensiven Schwergewichten. Die Nvidia-Zahlen wurden indes positiv kommentiert und haben zumindest für den Moment die Ängste vor einem Abflauen des KI-Booms in den Hintergrund gerückt. Egal wie hoch auch die Flüsterschätzungen gewesen sein mögen, Nvidia habe alle Erwartungen übertroffen, heisst es dazu etwa in einem Kommentar von Swissquote.

Die momentane Zurückhaltung der Investoren erklärt sich laut Händlern auch mit dem bevorstehenden jährlichen Treffen der Notenbanker in Jackson Hole. Dort richtet sich der Fokus insbesondere auf die Rede des Fed-Chefs Kevin Warsh. Die Investoren wollen wissen, ob sich daraus Hinweise für den Zinspfad der näheren Zukunft ablesen liessen. Der am Vortag publizierte PCE-Deflator hat in diesem Zusammenhang gezeigt, dass diese von der Fed favorisierte Inflationskennziffer weiter zu hoch ist. Auch der überraschend hohe Anstieg der Einkommen der Amerikaner festigt die Erwartungen der Marktteilnehmer zumindest einer Zinserhöhung durch das Fed im laufenden Jahr.

Am stärksten im Minus sind derzeit Givaudan (-3,0 Prozent), dies nach einer Abstufung durch Morgan Stanley senkt auf «Underweight». Ähnlich stark geben Kühne+Nagel (-3,0 Prozent) nach.

Zurückgebunden wird der SMI indes vor allem von den Abgaben bei den Schwergewichten Nestlé (-1,6 Prozent), Novartis (-0,8 Prozent) und Roche (-0,9 Prozent).

Gegen den Trend und etwas gestützt von den Nvidia-Zahlen ziehen an der Tabellenspitze ABB (+0,4 Prozent) etwas an.

Im breiteren Markt profitieren von Nvidia auch Aktien wie AMS Osram (+3,8 Prozent), Comet (+1,8 Prozent), Inficon (+1,4 Prozent), Huber+Suhner (+1,8 Prozent) oder VAT (+1,6 Prozent).

Nach starken Zahlen zeigen sich zudem Accelleron (+3,8 Prozent) und Feintool (+4,6 Prozent) klar gesucht.

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09:15

Entgegen dem vorbörslichen Handel startet der Schweizer Aktienmarkt schwach. Der SMI verliert 0,6 Prozent auf 14'450 Punkte.

ABB und Partners Group (je +0,5 Prozent) sind die einzigen Gewinner. Kühne+Nagel (-2,9 Prozent), Givaudan (-2,6 Prozent) und Nestlé (-1,4 Prozent) fallen bei den Investoren durch.

Am breiten Markt sind die Aktien von Accelleron (+3,2 Prozent) nach den Halbjahreszahlen gefragt. Auch Stadler Rail (+1,9 Prozent) und Ascom (+2 Prozent) legen zu. Ypsomed verliert hingegen 2 Prozent.

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08:15

Die ⁠angehobenen Jahresziele bei Salesforce sorgen für gute Stimmung im ⁠Software-Sektor. Die Aktien von SAP steigen im frühen Frankfurter Handel um 2,1 ‌Prozent und gehören damit zu den ‌stärksten Dax-Werten. Die Titel des ​US-Konzerns Salesforce legten im nachbörslichen Handel um 14 Prozent zu. Kauflaune wecken laut einem Händler auch die Zahlen von Crowdstrike. Das Cybersicherheitsunternehmen schraubte ebenfalls seine Jahresumsatzprognose nach oben.

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08:05

Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,08 Prozent höher. Nur drei Titel bewegen sich in der Verlustzone: Amrize (-0,4 Prozent), Givaudan (-1,6 Prozent) sowie Kühne+Nagel (-0,4 Prozent). 

Am breiten Markt ist Accelleron nach den Halbjahreszahlen am stärksten - plus 5,5 Prozent. Auch AMS Osram (+3 Prozent), Comet (+1,9 Prozent), Inficon (+2 Prozent) und VAT (+2,1 Prozent) sind gefragt. Der Rückenwind kommt hier von den Quartalszahlen des US-Chipherstellers Nividia.

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07:50

Die Hoffnung ⁠auf eine Öffnung der für den Öltransport wichtigen ‌Wasserstrasse von Hormus drückt ‌die Notierungen für Brent ​und WTI. Die Preise für das Nordsee- und das US-Öl fallen in der Spitze um rund ein Prozent auf 87,01 und ‌81,44 Dollar je Fass. Seit Wochenbeginn sind sie um mehr als sechs Prozent ​gefallen.

Iran und Oman arbeiten ​einer iranischen Quelle zufolge an ​den Details eines Abkommens zur Kontrolle der Strasse ‌von Hormus. Die für den internationalen Transport von Öl, Gas und anderen Gütern ​wichtige ​Meerenge ist seit Beginn ⁠des Kriegs der USA ​gegen den Iran ⁠vor einem halben Jahr weitgehend blockiert. ‌Versorgungsängste haben den Ölpreis in den vergangenen Monaten deutlich nach oben ‌getrieben und Inflationssorgen geschürt. 

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07:25

Der Dax wird am Donnerstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge kaum verändert in den Handel starten. ‌Am ⁠Mittwoch hatte der deutsche Leitindex knapp im Plus bei 26.285,96 ⁠Punkten geschlossen. Auch die Wall Street machte keine grossen Sprünge. Höher als ‌erwartet ausgefallene US-Inflationsdaten bremsten die Anleger.

Im Fokus dürften ‌am Morgen die Quartalszahlen ​von KI-Vorreiter Nvidia stehen, der nach US-Handelsschluss einen Umsatzsprung über den Erwartungen ausgewiesen hat. Die Aktie legte im nachbörslichen Handel um mehr als vier Prozent zu, nachdem sie zunächst leicht nachgegeben hatte. Die ‌Zahlen von Nvidia gelten als Barometer für den gesamten KI-Markt.

In den USA beginnt das von Investoren mit Spannung erwartete Notenbankenforum in Jackson ​Hole im US-Bundesstaat Wyoming. Dieses Jahr steht das ​dreitägige Forum unter dem Leitmotto «Finanzinnovation». ​US-Notenbankchef Kevin Warsh wird dort am Freitag eine Rede halten. Er will dabei ‌in Zeiten anhaltend hoher Inflation und eines jüngst von Stellenabbau geprägten US-Arbeitsmarkts die grossen wirtschaftlichen Themen in den Blick nehmen.

Auf der Konjunkturseite ​prognostizieren die ​Konsumforscher der GfK die deutsche ⁠Verbraucherstimmung. Diese dürfte im September laut Experten ​weiter verhalten bleiben. ⁠Als Grund für die Konsumzurückhaltung gilt, dass die Leute angesichts geopolitischer Krisen ‌und hoher Inflation ihr Geld eher zusammenhalten und auf die hohe Kante legen.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,15 Prozent höher bei 14'573 Punkten. 

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06:00

Der Euro kostet 93,87 Rappen (plus 0,06 Prozent). Je Dollar werden 80,54 Rappen bezahlt (plus 0,06 Prozent).

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04:45

Starke Quartalszahlen des US-Chipkonzerns Nvidia haben den asiatischen Börsen am Donnerstag Auftrieb gegeben. Der Hersteller von Grafikprozessoren für ‌Anwendungen ⁠der Künstlichen Intelligenz (KI) übertraf mit seinem Umsatz und seiner Prognose ⁠die Erwartungen der Wall Street. «Das Geschäft ist kerngesund», sagte Chris Weston, Analysechef bei Pepperstone. «Das ‌wird die Leute aufrütteln und sie werden sich ‌fragen: 'Was habe ich verpasst?'» Die Stimmung ​wurde jedoch durch US-Inflationsdaten gebremst, die auf einen weiterhin hohen Preisdruck hindeuten.

Der japanische Nikkei-Index gab um 0,1 Prozent auf 66'164,19 Punkte nach. Die Börse in Shanghai gewann hingegen 0,3 Prozent. Der südkoreanische ‌Kospi legte um 1,5 Prozent zu.

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03:00

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,33 Yen und legte leicht auf 6,7207 Yuan zu. Zur Schweizer ​Währung rückte er etwas auf 0,8053 Franken vor. Parallel ​dazu blieb der Euro fast ​unverändert bei 1,1655 Dollar und zog leicht auf 0,9385 Franken an.

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02:15

Am Rohstoffmarkt verbilligte ‌sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,9 Prozent auf 87,04 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,9 Prozent schwächer ​bei ​81,51 Dollar. Der Goldpreis legte um ⁠0,7 Prozent auf 4624,14 Dollar zu. Die ​Kryptowährung Bitcoin stieg ⁠um 0,8 Prozent auf 79.043,18 Dollar.

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01:00

 

Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,21 Prozent tiefer mit 53'463,88 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,02 Prozent auf 7675,70 Zähler nach unten. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 0,05 Prozent auf 29'224,52 Punkte. Nach einem durchwachsenen Wochenauftakt waren die Indizes am Dienstag gestiegen.

Der an den Finanzmärkten stark beachtete Preisindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) verharrte im Juli im Jahresvergleich auf 3,7 Prozent. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 3,6 Prozent erwartet. Der PCE-Index ist das bevorzugte Preismass der US-Notenbank Fed. Insgesamt zeigte der Datenreigen, zu denen auch Auftragsdaten aus der Industrie sowie das Wirtschaftswachstum im vergangenen Quartal zählten, ein gemischtes Bild.

Nun rückt das internationale Notenbanktreffen in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt, zunehmend in den Fokus. Von der Rede von Fed-Chef Kevin Warsh, die am Freitag auf der Agenda steht, erhoffen sich die Anleger weitere Hinweise auf den geldpolitischen Kurs der amerikanischen Währungshüter.

Die Aktien des Chipriesen Nvidia zollten mit minus 1,6 Prozent ihrer Vortagserholung Tribut. Das Unternehmen gilt als Barometer für den Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI). «Was hier wirklich entscheidend sein wird, ist der Ausblick», sagte Stephanie Niven, Portfoliomanagerin bei Ninety One. Die Frage sei nicht das Wachstum an sich, sondern die Geschwindigkeit, mit der sich dieses beschleunige oder verlangsame.

Im Chipsektor fehlte vor den Nvidia-Zahlen eine klare Richtung. Während etwa NXP und Lam Research nachgaben, zählten Western Digital , Arm Holdings und Seagate Technology mit Kursgewinnen von bis zu 4 Prozent zu den besten Werten im Nasdaq 100.

Intuit- Aktien knickten um 3,2 Prozent ein, nachdem der Anbieter von Steuersoftware einen enttäuschenden Ausblick gegeben hatte.

Zoom Communication gaben um 7 Prozent nach. Das Software-Unternehmen hatte für das zweite Quartal durchwachsene Zahlen vorgelegt. Auch die Prognose für das laufende Quartal konnte nicht überzeugen.

Die Titel von Abercrombie & Fitch sprangen hingegen um mehr als ein Drittel nach oben - zeitweise kosteten sie so viel wie zuletzt Anfang 2025. Das Modeunternehmen übertraf mit seinem Quartalsumsatz die Erwartungen und hob die Ergebnisprognose an.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Reto Zanettin
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