11:30
Der SMI ging seine Gewinn des frühen Handels ab. Er fällt um 0,54 Prozent auf 14'209 Punkte. Die klare Mehrheit der Titel notiert mittlerweile im Minus. Eine feste Stütze bleibt allerdings Novartis nach positiven Studiendaten. Zum Auftakt in den saisonal eher schwachen Börsenmonat September liefert zudem die sich dem Ende zuneigende Berichtssaison nochmals kräftige Impulse in beide Richtungen.
Klar positiv heraus ragen Novartis (+3,9 Prozent). Die Aktien profitieren von positiven Studiendaten zu Remibrutinib bei schubförmiger Multipler Sklerose. Roche (-2,3 Prozent) geraten dagegen unter Druck. Laut Analysten erhöhen die Novartis-Daten die Erfolgshürde für Roches Konkurrenzmittel Fenebrutinib deutlich.
UBS (-2,4 Prozent) haben im Handelsverlauf ebenfalls deutlich ins Minus gedreht. Die Aussicht auf eine Kompromisslösung bei der künftigen Regulierung hatte die Titel zu Handelsbeginn noch gestützt. Marktteilnehmer erklären die Abgaben neben der allgemeinen Branchenschwäche auch mit Gewinnmitnahmen nach der zuletzt starken Kursentwicklung.
Auch die Berichtssaison setzt nochmals Akzente. Klarer Verlierer unter den Bluechips sind Partners Group (-7,5 Prozent) nach Halbjahreszahlen und einer gesenkten Prognose. Swiss Life (-0,7 Prozent) geben trotz solider Zahlen und der Ankündigung eines Aktienrückkaufs leicht nach. Für Verunsicherung sorgt laut Marktbeobachtern der angekündigte Abbau von rund 600 Stellen.
Gefragt sind zudem Oerlikon (+1,4 Prozent) nach einer Kurszielerhöhung durch Kepler sowie Montana Aerospace (+2,1 Prozent), die von einer Hochstufung der ZKB auf «Übergewichten» profitieren.
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09:45
Im Leitindex halten sich Gewinner und Verlierer in etwa die Waage. Klar heraus ragen Novartis (+5,0 Prozent). Die Titel profitieren von positiven Studiendaten zu Remibrutinib bei schubförmiger Multipler Sklerose. Roche (-1,6 Prozent) geraten dagegen unter Druck. Laut UBS erhöhen die Novartis-Daten die Erfolgshürde für Roches Konkurrenzmittel Fenebrutinib deutlich.
UBS (+0,4 Prozent) legen ebenfalls zu. Hier sorgt die Aussicht auf eine «Kompromisslösung» bei der künftigen Regulierung für Unterstützung.
Auch die Berichtssaison setzt nochmals Akzente. Klarer Verlierer unter den Bluechips sind Partners Group (-7,9 Prozent) nach Halbjahreszahlen und einer gesenkten Prognose. Swiss Life (+0,3 Prozent) notieren dagegen nach soliden Zahlen und der Ankündigung eines Aktienrückkaufs leicht fester. Deutlicher im Minus stehen zudem Zykliker wie Geberit (-0,7 Prozent) und Sika (-1,2 Prozent).
Gefragt sind zudem Oerlikon (+2,9 Prozent) nach einer Kurszielerhöhung durch Kepler sowie Montana Aerospace (+2,6 Prozent), die von einer Hochstufung der ZKB auf «Übergewichten» profitieren.
Auch Gurit (+8,8 Prozent) können an die Kursgewinne von 14 Prozent vom Vortag anküpfen. Seit den Halbjahreszahlen von Ende August haben die Titel rund 70 Prozent zugelegt.
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Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
- Givaudan: Jefferies senkt die Einschätzung von "Buy" auf "Hold". Das Kursziel wird von CHF 3'700 auf CHF 3'030 gesenkt.
- Straumann: UBS erhöht die Einschätzung von "Neutral" auf "Buy". Das Kursziel wird von CHF 90 auf CHF 115 erhöht.
- DSM-Firmenich: Jefferies erhöht das Kursziel von EUR 95 auf EUR 117. Die Einschätzung "Buy" wurde bestätigt.
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09:05
Der SMI schüttelt die vorbörslichen Hemmnisse ab und steigt um 0,4 Prozent auf 14'343 Punkte.
Am Ende des SMI-Tableaus befindet sich Partners Group. Die Titel des Privatmarktspezialisten fallen um 6,8 Prozent. Auslöser ist der Halbjahresbericht.
Am breiten Markt sind die Valoren von Gurit weiterhin gefragt (+6,8 Prozent). Auch Straumann (+3,4 Prozent) und OC Oerlikon (+3,1 Prozent) haben Aufwind. Verkauft werden namentlich Stadler Rail (-3,2 Prozent) und Centiel (-2,1 Prozent).
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08:05
Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,08 Prozent tiefer.
Grösster Verlierer ist Partners Group. Der Halbjahresbericht sowie der Umbau der Konzernspitze lassen die Titel um 5 Prozent sinken.
Die Aktien des UBS ziehen um 1,8 Prozent an. Hier wirken die Entscheide der zuständigen Ständeratskommission zur Regulierung systemrelevanter Banken.
Am breiten Markt legen Straumann (+3,8 Prozent), Dormakaba (+2,6 Prozent) und OC Oerlikon (+1,3 Prozent). Alle anderen Titel verzeichnen moderate Verluste.
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07:40
Merck-Aktien profitieren von einer Hochstufung. Die Titel des Pharma- und Technologiekonzerns ziehen im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz um zwei Prozent an und gehören damit zu den stärksten Dax-Werten, nachdem Analysten von HSBC die Aktie auf «Buy» von zuvor «Hold» hochgestuft haben.
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07:35
Der Dax wird am Dienstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Verlusten in den Handel starten. Neue Kampfhandlungen am Wochenende im Iran und Spekulationen auf steigende Zinsen hatten bereits am Montag die jüngste Rekordjagd an den europäischen Aktienmärkten ausgebremst und den deutschen Leitindex um 1,2 Prozent auf 26'258 Punkte fallen lassen. Am Freitag war er noch auf ein Rekordhoch von 26'618 Zählern geklettert.
Anleger haben im Tagesverlauf vor allem die Inflationszahlen in der Euro-Zone für August im Blick. Aufgrund der durch den Nahost-Konflikt höheren Energiepreise erwarten Experten, dass die Konsumentenpreise im Euroraum zum Vorjahr um 3,3 Prozent gestiegen sind, nach 2,9 Prozent im Juli.
Einkaufsmanagerindizes für die Industrie im Euroraum und in den USA im August zeigen, wie es um die Konjunktur dies- und jenseits des Atlantiks bestellt ist.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,06 Prozent höher bei 14'275 Punkten.
Am Dienstag stellen die SMI-Unternehmen Swiss Life und Partners Group ihre Ergebnisse des ersten Halbjahres vor.
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06:05
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05:15
Der Nikkei-Index steht 0,14 Prozent tiefer bei 66'219,85 Zählern, während der Topix um 0,63 Prozent auf 4'182,34 Zähler steigt. Der südkoreanische Leitindex Kospi gibt 0,10 Prozent auf 6'812,95 Punkte ab.
Die Eskalation im Nahost-Konflikt und ein steigender Ölpreis haben die Anleger am Dienstag verunsichert und die Renditen von Staatsanleihen weltweit auf neue Höchststände getrieben. Der Preis für die Rohölsorte Brent kletterte über die Marke von 91 Dollar je Barrel. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg auf ein 20-Monats-Hoch von 4,78 Prozent.
An den asiatischen Börsen hielten sich die Anleger daher zurück. Die Nervosität vor den am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten, die den Weg für eine baldige Zinserhöhung ebnen könnten, belastete die Stimmung zusätzlich. In Japan nähert sich die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Marke von drei Prozent, einem seit einer Generation nicht mehr gesehenen Niveau.
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Der Dow Jones fiel um 0,70 Prozent auf 53'185,90 Punkte. Auf Monatssicht ergab sich gleichwohl wieder einmal ein Anstieg, und zwar um 1,34 Prozent.
Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Montag um 0,33 Prozent auf 7686,14 Zähler nach unten. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,08 Prozent auf 29'456,97 Punkte zu.
Zudem wirken die Inflationsaussagen von US-Notenbankchef Kevin Warsh vom Freitag noch nach. Dieser hatte auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole gewarnt, dass sich die Inflation nicht ausreichend abschwäche und die Notenbanker noch «Arbeit zu erledigen» hätten. Die «falkenhafte» Botschaft von Warsh habe eine weitere Zinserhöhung der Fed wieder fest auf die Tagesordnung gesetzt, schrieb Marktanalyst Hebe Chen von Vantage Global Prime.
Zu Wochenbeginn blickten die Anleger einmal mehr gen Nahost. Erstmals seit etwa einem Monat haben die US-Streitkräfte wieder Ziele im Iran angegriffen. Teheran reagierte umgehend mit Vergeltungsangriffen auf Stützpunkte des US-Militärs. Eine Verhandlungslösung für ein Ende des Iran-Kriegs dürfte durch die jüngsten gegenseitigen Angriffe erschwert werden, heisst es in einer Einschätzung vom Handelshaus Pepperstone.
Dementsprechend zog der Ölpreis an, was wiederum die Ölaktien an der Wall Street antrieb. So stiegen die Titel von Halliburton, Chevron und ExxonMobil um 1,9 bis 2,7 Prozent.
Als klare Schlusslichter im S&P 500 knickten die Kurse von PG&E um gut 20 Prozent und die von Edison International um mehr als 23 Prozent ein. Kalifornische Abgeordnete hatten einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Massnahmen des Bundesstaates zur Bekämpfung von Waldbränden aktualisieren soll, jedoch keine Entlastung der börsennotierten Versorgungsunternehmen von der Haftung vorsieht. Dies löste eine Welle von Herabstufungen durch Analysten aus.
Am Dow-Ende büssten die Anteilscheine von Amazon 2,5 Prozent ein. Die US-Kartellbehörde und 22 US-Bundesstaaten hatten den Handels- und Technologiekonzern verklagt, da dieser Werbekunden angeblich jahrelang systematisch überhöhte Preise berechnet habe. Damit bestätigte sich ein entsprechender Bericht des «Wall Street Journal», der kurz vor Bekanntgabe der Nachricht veröffentlicht worden war und so die Papiere bereits unter Druck gesetzt hatte.
Im Nasdaq 100 setzten die Aktien des Elektroautobauers Tesla ihre jüngste Erholung schwungvoll fort. Am Ende stand ein Plus von 5,5 Prozent zu Buche.

