09:10
Der SMI fällt um 0,16 Prozent auf 13'932 Punkte.
Im Hintertreffen sind die Finanzwerte UBS (-1,7 Prozent), Zurich Insurance (-1,3 Prozent) und Swiss Life (-1 Prozent). Auch Novartis (-0,05 Prozent), Roche (-0,2 Prozent) und Nestlé (-0,5 Prozent) geben dem Gesamtmarkt keine Unterstützung.
Am breiten Markt sind die Industrie-Titel von OC Oerlikon (+3 Prozent) und Reiter (+2,6 Prozent) gefragt. Newron (-5,8 Prozent) und Burckhardt (-2,8 Prozent) werden verkauft.
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08:10
Am breiten Markt sind AMS Osram (+1 Prozent), Kühne+Nagel (+1,1 Prozent), Mobilzone (+1,1 Prozent), OC Oerlikon (+3,1 Prozent) gefragt. Burckhardt Compression verliert hingegen 1,9 Prozent, während Swatch 0,7 Prozent zurückfällt.
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07:55
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien
- Richemont: Julius Bär erhöht die Einschätzung von Hold auf Buy. Das Kursziel wird von CHF 198 auf CHF 202 erhöht.
- Oerlikon: Kepler Cheuvreux erhöht die Einschätzung von Hold auf Buy. Das Kursziel wird von CHF 5,50 auf CHF 6,40 erhöht.
- VZ Holding: Oddo BHF startet die Abdeckung mit der Einschätzung Outperform und Kursziel CHF 195.
- Kühne+Nagel: Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel von CHF 215 auf CHF 250. Die Einschätzung Buy wurde bestätigt.
- ABB: Deutsche Bank geht von 74 auf 76 Franken. Das Rating lautet weiterhin Hold.
- Burckhardt: UBS senkt auf 485 von 500 Franken. Das Rating bleibt bei Neutral.
- Novartis: Goldman Sachs senkt auf 110 von 113 Franken. Das Rating lautet Sell.
- Sandoz: Octavian erhöht auf 73 von 66 Franken. Das Rating lautet Hold.
- Swatch: Royal Bank of Canada senkt auf 190 von 210 Franken. Das Rating lautet Sector Perform.
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07:30
Nach dem freundlichen Wochenauftakt wird der Dax am Dienstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge erneut mit Gewinnen in den Handel starten. Am Montag hatte der deutsche Leitindex 1,1 Prozent auf 25'757 Punkte zugelegt.
Anleger haben die UN-Vollversammlung im Blick, von der sie sich diplomatische Impulse erhoffen. Im Vordergrund stehen neben den Kriegen im Nahen Osten und in der Ukraine auch eine Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI). US-Präsident Donald Trump redet am Morgen vor der Versammlung (ab 15.00 Uhr MESZ). Er hatte sich im Vorfeld offen für ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian gezeigt, der diese Woche ebenfalls in New York erwartet wird.
Dänemark, Grönland und die USA wollen bei der UN-Vollversammlung zudem das ausgehandelte Abkommen zur Sicherheit Grönlands unterzeichnen.
Auf beiden Seiten des Atlantiks stehen Reden von Währungshütern auf der Agenda. Bundesbank-Präsident Joachim Nagel äussert sich am Abend bei einer Veranstaltung. Zudem sprechen die oberste EZB-Bankenaufseherin Claudia Buch sowie die US-Notenbanker John Williams, Philip Jefferson und Thomas Barkin.
Auf Unternehmensseite legt Kingfisher Quartalszahlen vor.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,1 Prozent tiefer bei 13'958 Punkten.
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06:10
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05:15
Eine Rally bei Technologiewerten und die Aussicht auf eine Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit haben die asiatischen Börsen am Dienstag angetrieben. Die Shanghaier Börse gewann 0,5 Prozent auf 3'967,52 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen stieg um 0,9 Prozent auf 4'579,52 Punkte. An der japanischen Börse wurde feiertagsbedingt dagegen nicht gehandelt. Nikkei-Futures notierten jedoch bei 66.490 Zählern im Vergleich zum letzten Schlussstand von 65.018 Punkten.
Im Fokus der Anleger steht das anstehende Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Washington. Investoren hoffen auf eine Verlängerung des Handelsabkommens und eine mögliche Zusammenarbeit bei Künstlicher Intelligenz (KI). Dies bescherte vor allem chinesischen KI-Aktien und Technologiewerten in Hongkong kräftige Kursgewinne und machte sie zu den klaren Gewinnern des Handelstages. «Die Kombination aus einer neuen Zuversicht in die Nachfrage nach Prozessoren, niedrigeren Rohölpreisen, sinkenden Anleiherenditen und dem Optimismus im Vorfeld des US-China-Gipfels hat die Aufwärtsbewegung unterstützt», erklärte Chris Weston, Analysechef beim Broker Pepperstone.
Zusätzlichen Rückenwind lieferte die Begeisterung über den neuen KI-Assistenten «Muse» des US-Konzerns Meta. «Investoren stürzen sich wieder auf KI, wie es in diesem Jahr bereits zu beobachten war», sagte Nick Twidale, Chef-Marktstratege bei ATFX Global. Zudem sorgte Trump für Erleichterung, da er sich offen für ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian am Rande der UN-Vollversammlung zeigte. In Japan rückte derweil die Geldpolitik in den Mittelpunkt: Nach der jüngsten Zinserhöhung der Bank of Japan (BOJ) zeigten sich Anleger von den fehlenden Signalen für weitere Straffungen enttäuscht, was den Yen zu den Verlierern machte und Spekulationen über Währungsinterventionen anheizte.
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04:30
Die Aussicht auf weiter steigende Zinsen in den USA hat den Dollar gestärkt und den japanischen Yen unter Druck gesetzt. Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 157,43 Yen und legte leicht auf 6,6958 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8204 Franken vor. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1470 Dollar und zog leicht auf 0,9410 Franken an.
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02:50
Hoffnungen auf diplomatische Gespräche zwischen den USA und dem Iran hatten die Ölpreise am Vortag noch deutlich gedrückt, bevor sie sich am Dienstag wieder leicht erholten. Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohölsorte Brent aus der Nordsee um 0,8 Prozent auf 101,15 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,4 Prozent fester bei 96,19 Dollar.
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0:30
Gestützt von Hoffnungen auf diplomatische Fortschritte im Nahost-Konflikt und weiter sinkenden Ölpreisen haben die US-Aktienmärkte am Montag deutlich zugelegt. Angeführt wurden die Kursgewinner von Technologiewerten und hierbei vor allem von einigen Halbleiter-Papieren, die von Anzeichen eines erfolgreichen Starts eines neuen KI-Assistenten des Facebook-Mutterkonzerns Meta profitierten.
Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,71 Prozent bei 52'048,83 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gewann 1,49 Prozent auf 7.764,70 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 2,83 Prozent auf 30.482,35 Punkte auf den höchsten Stand seit drei Monaten nach oben.
Die nachgebenden Ölpreise dämpften die jüngsten Inflationssorgen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im November fiel zwischenzeitlich unter die Marke von 100 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit dem 9. September. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump Fox News mitgeteilt, er wäre am Rande der UN-Generalversammlung, die am Dienstag beginnt, «wahrscheinlich» bereit zu einem Treffen mit dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian. Auch das für Mittwoch erwartete Gipfeltreffen zwischen Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping nährte Spekulationen auf eine Lösung der Nahost-Konflikte.
Die Aktien von Meta profitierten massiv von einer offenbar erfolgreichen Markteinführung ihres KI-Assistenten Muse und stiegen auf den höchsten Stand seit elf Monaten. Letztlich gewannen die Papiere 11,3 Prozent, der stärkste Tagesgewinn seit April 2025. Nur wenige Tage nach seiner Markteinführung steht Muse auf Platz 1 der kostenlosen Apps im US-App Store von Apple sowie im Play Store von Google .
Dies kurbelte auch die Aktienkurse einiger wichtiger Zulieferer von Meta an, insbesondere jene der Hersteller von Mikroprozessoren. So verbuchten die Titel von ARM Holdings, Intel und AMD Kursaufschläge zwischen 10 und 17 Prozent. AMD übersprangen dabei die Marke von einer Billion US-Dollar an Börsenwert.
Papiere von Accenture folgten der KI-Rally mit einem Anstieg von 2,7 Prozent. Der KI-Plattformanbieter Anthropic schloss eine Partnerschaft mit dem Technologie-Beratungsunternehmen, um die Sicherheit seiner hoch entwickelten Modelle zu testen.
Der Unterhaltungskonzern Paramount räumte eine zentrale Hürde für die Übernahme des Hollywood-Rivalen Warner Brothers aus. Paramount einigte sich mit mehreren US-Bundesstaaten, die den mehr als 110 Milliarden Dollar schweren Deal mit einer Klage blockieren wollten. Die Einigung sehe unter anderem vor, dass der fusionierte Konzern mehr Geld in den USA und speziell in Hollywood investieren werde, sagte der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta. Die Anteilsscheine von Warner verteuerten sich um 10,8 Prozent, während die Titel von Paramount um 2,9 Prozent nachgaben.
Die Aktien von UPS büssten 4,4 Prozent ein. Zuvor hatte die Bank of America (BofA) ihr Kursziel für die Aktien des Logistikkonzerns reduziert. BofA-Analyst Ken Hoexter hatte zudem seine Umsatz- und Gewinnprognosen für das Jahr 2026 gesenkt.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

