13:45
Der SMI (+0,1 Prozent) gibt fast die gesamten Gewinne wieder ab, nachdem die iranische Militärführung verlauten liess, dass im Krieg gegen Israel und die USA Kompromisse und eine Kapitulation kategorisch ausgeschlossen seien.
+++
13:37
Die Kämpfe in Nahost gehen weiter, und am Markt werden hinter die jüngsten Aussagen des US-Präsidenten wieder zunehmend Fragezeichen gesetzt. Donald Trump hatte am Vortag ein Ultimatum an den Iran verschoben und von «produktiven» Gesprächen mit dem Kriegsgegner gesprochen. Der Iran dagegen dementierte Verhandlungen zur Beendigung des Krieges.
Nach Erholungsgewinnen am Vortag taxierte der Broker IG den bekanntesten Wall-Street-Index Dow Jones Industrial eine knappe Stunde vor dem Börsenstart 0,3 Prozent tiefer auf 46'085 Punkte. Der überwiegend mit Technologiewerten bestückte Nasdaq 100 wurde von IG ebenfalls 0,3 Prozent tiefer errechnet und damit auf 24'117 Punkte.
«Es ist unklar, wie weit die diplomatischen Kontakte der USA in die neuen Strukturen des iranischen Regimes reichen und ob überhaupt ernsthafte Gespräche stattfinden», kommentierte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank die Lage. Er hält es obendrein für möglich, dass Saudi-Arabien ebenfalls zu einer aktiven Kriegspartei werden könnte, was eine weitere Eskalation bedeuten würde.
Wie Stanzl gibt es derzeit an den Börsen weltweit zahlreiche Marktbeobachter, Strategen, Analysten und Händler, die derzeit die Vielzahl möglicher Entwicklungen im Nahost-Konflikt vor Augen haben und sie abwägen. Eines befürchten allerdings so ziemlich alle: Sollte der Krieg länger dauern, dürfte dies einer wieder stärkeren Inflation Vorschub leisten und zu steigenden Zinsen führen.
Unter den Einzelwerten legte die Aktie der Jefferies Financial Group vorbörslich um knapp 6 Prozent zu. Die «Financial Times» berichtete, dass die japanische Sumitomo Mitsui Financial Group (SMFG) an Plänen für eine mögliche Übernahme der US-Bank arbeitet.
Netgear sprangen um knapp 12 Prozent hoch, nachdem die US-Telekommunikationsaufsicht (FCC) ein Importverbot für neue Modelle ausländischer WLAN-Router für Endverbraucher verhängt hat. Hintergrund sind dem Vernehmen nach Sorgen vor Cyberangriffen aus China. «Obwohl China in der Anordnung nicht namentlich erwähnt wird, ist die Richtung klar, und die Latte für die künftige Vorgehensweise der USA im Umgang mit vernetzten Geräten wird höher gelegt», sagte Craig Singleton, Experte bei der US-Denkfabrik Foundation for Defense of Democracies (FDD).
Um 1,8 Prozent ging es zudem für Ralph Lauren nach oben, denn die Citigroup empfiehlt die Aktie des Modedesigners nach einem neutralen Anlageurteil nun zum Kauf. Analyst Paul Lejuez verwies auf die Anstrengungen zur Markenstärkung, was zu einer starken Geschäftsentwicklung beigetragen habe. Das laufende vierte Geschäftsquartal 2025/26 dürfte ihm zufolge die Erwartungen übertreffen. Er hob zudem auch seine Schätzungen für das neue Geschäftsjahr 2026/27 an.
+++
13:20
Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren vor dem Start leicht tiefer:
Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert mit 0,6 Prozent im Plus.
+++
12:01
Auf kurze Sicht stünden die Zeichen weiter auf Erholung, sagten Börsenhändler. Das Aufwärtspotenzial bleibe aber aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten begrenzt. Die Verschiebung des Ultimatums von US-Präsident Trump in Richtung Iran um fünf Tage verlagere den Fokus klar auf das nächste Wochenende.
Der Swiss Market Index (SMI) stand um 11.55 Uhr 0,5 Prozent höher bei 12'451,49 Punkten. Nestlé führen die Spitze mit einem Kursplus von 1,6 Prozent an, nachdem der Titel in den letzten Tagen permanent unter Druck stand. Der Aufwärtstrend ist breit abgestützt - 17 der 20 SMI-Titel notieren im Plus. Lonza, Swisscom, Sika und Kühne+Nagel legen mehr als 0,5 Prozent zu. Es wird sich nun am Nachmittag zeigen müssen, ob Anschlusskäufe folgen.
Bei den Mid und Small Caps sind SIG Group (+3,8 Prozent) nach einer Kaufempfehlung durch Goldman Sachs gesucht. Klar im Plus sind zudem Tecan (+6,3 Prozent) nach dem Einstieg des Family Office von Thomas Schmidheiny.
+++
11:19
+++
11:17
Eine Herabstufung und eine drastische Kurszielsenkung durch JP Morgan setzen SAP zu. Die Aktien des Walldorfer Softwarekonzerns brechen in der Spitze mehr als fünf Prozent auf 146 Euro ein und fallen damit auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Die Analysten der US-Bank stuften die Aktie auf «Neutral» von zuvor «Overweight» herab und stutzten das Kursziel um rund ein Drittel auf 175 Euro von zuvor 260 Euro. Zur Begründung verwiesen sie auf einen sich verlangsamenden Auftragsbestand im Cloud-Geschäft und den zunehmenden Wettbewerb im Bereich Künstliche Intelligenz (KI).
+++
10:30
Israel rechnet Insidern zufolge nicht damit, dass der Iran auf US-Forderungen eingeht. US-Präsident Donald Trump sei zwar entschlossen, einen Deal mit dem Iran zu erzielen, sagen drei hochrangige israelische Vertreter. Der Iran werde sich darauf aber wohl nicht einlassen. Die US-Forderungen beträfen wahrscheinlich das Atom- und Raketenprogramm des Irans.
+++
10:18
Der Swiss Market Index (SMI) kann die Gewinne aus der Eröffnung nicht halten und steht 0,2 Prozent tiefer. Die defensiven Werte Nestlé und Swisscom sowie Lonza, Alcon und Givaudan legen zu. Derweil präsentieren sich die Finanzwerte Partners Group und UBS mit je -1,1 Prozent schwächer.
+++
10:04
Nach dem Kurssprung zum Wochenstart sind Dax-Anleger auf Richtungssuche. Der deutsche Leitindex lag eine Stunde nach dem Handelsstart am Dienstag 0,3 Prozent im Minus bei 22'564 Punkten. «Die Schwankungen in den Dax-Kursen werden von Tag zu Tag weiter zunehmen», konstatierte Jochen Stanzl, Analyst der Consorsbank. «Die Börsen interessieren sich derzeit mehr für die Zahl der Schiffe, die die Strasse von Hormus passieren, als für aufsehenerregende Sätze des US-Präsidenten.» Am Montag hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Angriffe auf den Iran auszusetzen, was den Dax aus dem roten Bereich holte und zeitweise um bis zu 3,6 Prozent nach oben katapultierte, bevor die Gewinne teilweise wieder zusammenschmolzen.
+++
09:42
Die Schweizer Börse ist gestützt auf positive Vorgaben freundlich in den Handel gestartet. Damit knüpft die hiesige Börse an die leichte Erholung vom Vortag an, die nach den Entspannungssignalen aus Washington eingesetzt hatte. Allerdings ist die Nachrichtenlage widersprüchlich. Die geopolitischen Schlagzeilen und die Entwicklung der Energiepreise sorgten weiterhin für eine hohe Volatilität, so Marktbeobachter.
Der Ölpreis hat sich am Dienstag nach starken Kursschwankungen am Montag wieder etwas eingependelt. Aktuell notiert ein Fass der Sorte Brent mit 102,70 US-Dollar knapp über der Marke von 100 US-Dollar. Die geopolitische Risikoprämie könnte sich im Wochenverlauf aber schrittweise wieder aufbauen, so ein Marktteilnehmer. Steigende Energiepreise erhöhten die Inflationsrisiken vor allem in Europa und erschwerten damit eine lockerere Geldpolitik, was die Aktienmärkte belasten könnte.
Auf kurze Sicht stünden die Zeichen zwar auf Erholung, heisst es am Markt. Das Aufwärtspotenzial bleibe aber aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten begrenzt. Die Verschiebung des Ultimatums von US-Präsident Trump in Richtung Iran um fünf Tage verlagere den Fokus klar auf das nächste Wochenende.
Hierzulande notiert der Swiss Market Index (SMI) gegen 9.35 Uhr um 0,36 Prozent höher bei 12'435,49 Punkten. Auch die zweite Reihe zeigt sich stabil: Der SMIM legt um 0,57 Prozent auf 2853,31 Punkte zu, während der breite SPI um 0,49 Prozent auf 17'395,53 Punkte steigt.
Der Aufwärtstrend ist breit abgestützt - 18 der 20 SMI-Titel notieren im Plus. An der Spitze stehen Richemont (+1,5 Prozent), gestützt von einer Kaufempfehlung der Bank of America. Bereits am Vortag gehörten die Titel zu den grössten Gewinnern.
Ebenfalls gesucht sind SIG (+1,8 Prozent) nach einer Kaufempfehlung durch Goldman Sachs. Klar im Plus sind zudem Tecan (+2,9 Prozent) nach dem Einstieg des Family Office von Thomas Schmidheiny.
+++
09:21
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
Burckhardt: Berenberg senkt das Kursziel auf 720 von 770 Fr., Einstufung weiterhin Buy.
Givaudan: Deutsche Bank senkt das Rating auf Hold von Buy, Kursziel neu 3000 nach 3750 Fr.
Novartis: BofA erhöht auf Buy von Neutral, Kursziel neu 140 nach 130 Fr.
Richemont: BofA erhöht das Rating auf Kaufen von Halten.
Roche: LBBW erhöht das Rating auf Kaufen von Halten, Kursziel bei 360 Fr.
SIG: Goldman Sachs nimmt Abdeckung mit Buy wieder auf und vergibt ein Kursziel von 16 Fr.
Stadler Rail: JPMorgan senkt das Kursziel auf 19,40 von 20,30 Fr., weiter mit Underweight.
Swiss Life: Julius Bär erhöht das Kursziel auf 860 von 850 Fr., Rating Hold unverändert.
+++
09:08
Die hiesigen Aktienmärkte starten mit einer positiven Tendenz in den Tag. Der SMI notiert 0,5 Prozent höher. Die Valoren von Richemont fallen mit einem Plus von 1,5 Prozent positiv auf, ebenso wie Swisscom, Kühne+Nagel und Logitech mit einem Plus von je 1,1 Prozent. Die Versicherer Swiss Life, Swiss Re und Zurich Insurance avancieren um mehr als ein halbes Prozent. Auf der Verliererseite geben Holcim 0,5 Prozent nach, während Givaudan und Roche nahezu unverändert da stehen.
+++
08:09
Der Swiss Market Index (SMI) notiert bei der Bank Julius Bär leicht höher und legt 0,1 Prozent zu. Der hiesige Leitindex grenzt damit die Kursverluste vom frühen Morgen ein. Die Kursverluste von Alcon (-0,4 Prozent) und Givaudan (-1,3 Prozent) stechen heraus. Die anderen 18 SMI-Titel werden leicht höher indiziert.
+++
07:41
Nach dem Kurssprung zum Wochenanfang wird der Dax am Dienstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Verluste in den Handel starten. Am Montag hatte der deutsche Leitindex 1,2 Prozent höher bei 22'654 Punkten geschlossen. Nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, Angriffe auf den Iran auszusetzen, war der Dax aus dem roten Bereich zeitweise um bis zu 3,6 Prozent nach oben geschnellt. Im Fokus steht nach wie vor, wann die für die globale Energieversorgung wichtige Strasse von Hormus wieder passierbar sein wird.
Im Tagesverlauf steht zudem der Einkaufsmanagerindex für März an, der zeigt, wie es nach dem Ausbruch des Irankrieges um die Konjunktur in Deutschland und dem Euroraum bestellt ist. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Experten erwarten, dass sich das Barometer weiter im Wachstumsbereich halten wird, auch wenn die Wirtschaft hierzulande und auch in der Euro-Zone nicht mehr so viel Schwung haben dürfte wie im Februar.
+++
07:19
OpenAI hat seine enge Verbindung zu Microsoft als potenzielles Geschäftsrisiko bezeichnet. Der Softwarekonzern sei für einen erheblichen Teil der Finanzierung und Rechenkapazität verantwortlich, zitierte der Sender CNBC am Montag aus einem Finanzdokument für potenzielle Investoren. Eine Änderung oder Beendigung der Partnerschaft könne das Geschäft erheblich beeinträchtigen, warnte OpenAI. Ein Unternehmenssprecher betonte jedoch, Microsoft bleibe ein kritischer langfristiger Partner.
+++
06:23
Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der IG Bank 0,4 Prozent im Minus. Die Erdölpreise sind weiterhin hoch, da sich noch kein definitives Ende des Iran-Krieges abzeichnet. Aktuell notiert Brent bei 103,5 Dollar und die Nachrichten aus dem Nahen Osten werden am Dienstag das Geschäft an den Finanzmärkten erneut prägen.
+++
06:15
Die Verlängerung von US-Präsident Donald Trumps Ultimatum an den Iran hat die Märkte am Dienstag nur kurzfristig beruhigt. Trump hatte seine Frist für die Wiedereröffnung der Strasse von Hormus um fünf Tage verlängert und von produktiven Gesprächen mit Teheran gesprochen. Dennoch blieb die Lage angespannt, zumal der Iran Verhandlungen mit den USA bestritt. «Die zugrundeliegende Situation ist immer noch unglaublich fragil», sagte Tony Sycamore, Analyst bei IG. Die Strasse von Hormus bleibe geschlossen, über die etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt wird.
Die asiatischen Börsen legten eher moderat zu: Der Nikkei-Index in Tokio stieg um 0,8 Prozent auf 51'892,21 Punkte. Der Hang-Seng-Index in Hongkong gewann 1,4 Prozent. Die US-Futures drehten jedoch ins Minus - der Nasdaq-Future gab 0,6 Prozent nach. Auch die europäischen Futures zeigten sich schwächer.
+++
06:11
Die Ölpreise legten nach ihrem Einbruch vom Montag wieder zu. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 4,2 Prozent auf 104,21 Dollar, US-Öl WTI stieg um 4,3 Prozent auf 91,93 Dollar. Zwar passierten zwei Tanker mit Ziel Indien am Montag die Strasse von Hormus, doch der Krieg beeinträchtigt weiterhin den Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Meerenge. Der Goldpreis gab dagegen ein Prozent auf 4364,09 Dollar je Feinunze nach.
+++
06:05
Am asiatischen Devisenmarkt erholte sich der Dollar von seinen Vortagesverlusten. Zum Yen legte er 0,1 Prozent auf 158,63 Yen zu, zum Yuan gewann er 0,2 Prozent auf 6,8937 Yuan. Der Euro gab 0,3 Prozent auf 1,1585 Dollar nach, das britische Pfund verlor 0,5 Prozent auf 1,3394 Dollar. Die Renditen von US-Staatsanleihen stiegen deutlich - die zweijährige Rendite kletterte um acht Basispunkte auf 3,91 Prozent. Anleger preisen angesichts der Energiekrise wieder Zinserhöhungen in den Industrieländern ein. In Japan fiel die Kerninflation im Februar erstmals seit fast vier Jahren unter das Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank auf 1,6 Prozent, was weitere Zinserhöhungen erschweren dürfte.
+++
00:05
An den US-Börsen hat am Montag die vage Hoffnung auf eine Entspannung des Iran-Kriegs für Gewinne gesorgt. US-Präsident Donald Trump setzte seine am Wochenende angedrohten Angriffe auf iranische Energieanlagen für fünf Tage aus mit dem Hinweis, es gebe «produktive Gespräche». Der Leitindex Dow Jones Industrial legte daraufhin um 1,38 Prozent auf 46'208,47 Zähler zu. Am Freitag war der Dow auf den tiefsten Stand seit September gefallen.
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf dementierte allerdings die Aussagen Trumps: Es habe keine Verhandlungen mit den USA gegeben.
Der marktbreite S&P 500 erholte sich zum Wochenauftakt um 1,15 Prozent auf 6581,00 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 1,22 Prozent und schloss bei 24'188,59 Zählern. Beide Börsenbarometer waren am Freitag wegen des Kriegs im Nahen Osten ebenfalls auf Tiefstände seit September abgerutscht.
Geoff Yu, leitender Makrostratege bei Bank of New York Mellon, äusserte sich vorsichtig optimistisch, sollten die Aussagen zutreffen und tatsächlich Hoffnung auf einen Ausweg aus dem Konflikt bestehen. Dann könnten die Anleger neben einer Stabilisierung der Aktienmärkte auch damit rechnen, dass zuletzt schon eingepreiste, aggressive Zinserhöhungen am Markt wieder zurückgenommen würden.
Erleichtert zeigten sich die Anleger bei Fluggesellschaften. Titel von American Airlines und Delta Air Lines verteuerten sich um 3,6 und 2,7 Prozent. Papiere von United Airlines stiegen um 4,5 Prozent.
Eine Erholung gab es auch im Technologiesektor. Diese war zuvor schon in Europa erkennbar und dem schlossen sich im New Yorker Handel auch die sieben wichtigsten Tech-Riesen der USA an, die sogenannten Glorreichen Sieben. Deren Kursgewinne reichten bis zu 3,5 Prozent für Tesla. Für Aufmerksamkeit sorgte am Wochenende der Konzernchef des Elektroautobauers, Elon Musk, der Pläne zum Bau einer gigantischen Chipfabrik bekannt gab.
Papiere von Estee Lauder sackten um fast 8 Prozent ab auf ein Tief seit vergangenem Sommer. Einem Bericht der «Financial Times» zufolge will der Kosmetikkonzern mit der spanischen Mode- und Kosmetikgruppe Puig zusammengehen. Puig bestätigte Verhandlungen mit Estee Lauder.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

