09:44
Die stockenden Friedensbemühungen zwischen den USA und dem Iran haben den Dax am Donnerstag belastet. Der deutsche Leitindex verlor zum Handelsstart 0,5 Prozent auf 24.071 Zähler. Die Nervosität der Anleger nehme zu, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Denn der Schaden, den dieser Konflikt der Weltwirtschaft zufüge, werde von Tag zu Tag grösser. Seit Beginn des Krieges sind die Ölpreise deutlich in die Höhe geschnellt, da der Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus faktisch zum Erliegen gekommen ist. Etwa ein Fünftel des weltweiten Erdöls und Flüssiggases wurde vor Beginn des Krieges Ende Februar durch die Meerenge transportiert.
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09:37
Der Schweizer Aktienmarkt steht am Donnerstag im frühen Geschäft höher. Allerdings vor allem dank der sehr starken Nestlé und den gesuchten Roche, welche beide nach guten, bzw. soliden Berichten zum ersten Quartal den Gesamtmarkt stützen. Die weiterhin wenig Hoffnung verheissende Lage im Nahostkonflikt drückt allerdings weiterhin auf die Börsenstimmung. Nach vier Wochen mit steigenden Kursen zeichnet sich zum ersten Mal wieder ein Wochenminus ab.
«Das Aufwärts Momentum ist komplett verdampft, denn der Guerillakrieg auf See erstickt jede Rally-Fantasie», heisst es in einer Einschätzung von ActiveTrades mit Blick auf den Iran-Konflikt. Die extreme Unsicherheit auf dem Parkett spiegle exakt das diplomatische Desaster wider. So verschiebe die US-Regierung ihre Ultimaten zunehmend nach hinten, während die Verhandlungen faktisch auf Eis lägen. Es dämmere der Finanzwelt, dass sich Washington beim Zeitplan seiner militärischen Ziele massiv verkalkuliert habe. Die Strasse von Hormus bleibe derweil eisern verschlossen.
Im Blickpunkt stehen unter anderem Nestlé (+5,9 Prozent) nach Umsatzangaben zum ersten Quartal. Gelobt wird in Analystenkreisen insbesondere das starke reale interne Wachstum (RIG).
Weiter im Fokus stehen auch UBS (-1,8 Prozent), welche nach dem mehr oder weniger gehaltenen Vortag nun doch klarer nachgeben. Das am Vortag vom Bundesrat vorgelegte Regulierungspaket sorgt erwartungsgemäss für kontroverse Reaktionen und wird von der Bank abgelehnt.
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09:07
Der Swiss Market Index (SMI) eröffnet 0,48 Prozent höher. Nestlé legen um 5,0 Prozent zu, Roche warten dagegen nur mit einer Aufwärtsbewegung von 0,3 Prozent auf. Am anderen Ende der Tabelle verlieren UBS 1,3 Prozent und bauen die vorbörslichen Verluste aus.
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08:51
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
ABB: Bernstein SG erhöht das Kursziel auf 70 von 65 Fr. und belässt die Einstufung auf Market Perform.
Kardex: Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel auf 360 von 350 Fr., Rating weiterhin Buy.
Temenos: Julius Bär bleibt bei Rating Hold und einem Kursziel von 70 Fr. .
UBS: Goldman Sachs bleibt bei Kursziel 39 Fr. und einer neutralen Einstufung.
Zehnder: Kepler Cheuvreux senkt das Rating auf Hold von Buy und reduziert das Kursziel auf 81 von 99 Fr.
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08:25
Schwindende Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges treiben den Ölpreis erneut in die Höhe. Das Nordseeöl Brent und das US-Öl WTI verteuerten sich am Donnerstag in der Spitze um mehr als vier Prozent auf 106,15 und 97,22 Dollar je Fass. Es gebe kaum Anzeichen für Fortschritte bei der Lösung des Konflikts, schrieben die Analysten von ING in einer Mitteilung. Die Friedensgespräche seien ins Stocken geraten.
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08:21
So signalisierte der X-Dax als ausserbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex eine Stunde vor dem Xetra-Start ein Minus von 0,8 Prozent auf 24'002 Punkte. Es wäre der vierte Handelstag in Folge mit Verlusten für den Dax. Zudem würde das Aktienbarometer wieder unter die viel beachtete 200-Tage-Linie für den längerfristigen Trend rutschen.
Gute Vorgaben aus den USA kann der deutsche Aktienmarkt somit nicht verwerten. Der technologielastige Nasdaq 100 hatte am Mittwoch ein Rekordhoch erreicht. Asiens Aktienmärkte zeigten am Donnerstag Schwäche.
«Der Ölpreis und die Zinsen steigen wieder. Aktienkurse fallen», konstatierte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die Normalisierung der Energiemärkte verschiebe sich immer weiter nach hinten. Der Schaden, den der Konflikt im Nahen Osten der Weltwirtschaft zufüge, werde von Tag zu Tag grösser. «Die Geduld der Börsianer ist mehr und mehr aufgezehrt», so der Portfolio-Manager.
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08:05
Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der Bank Julius Bär vorbörslich 0,21 Prozent tiefer. Nestlé legen nach Zahlen 1,1 Prozent zu, Roche stehen 0,3 Prozent im Plus. Alle anderen 18 SMI-Titel stehen tiefer. Die höchsten Abgaben verzeichnen Logitech und UBS mit je 0,9 Prozent sowie Richemont mit 0,5 Prozent.
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07:51
Am frühen europäischen Devisenhandel herrscht am Donnerstag im frühen Geschäft wenig Bewegung. Der US-Dollar hat sowohl gegenüber dem Euro als auch zum Franken eine Spur angezogen. So hat sich das Währungspaar EUR/USD auf 1,1702 von 1,1709 am Vorabend zurückgebildet, während gleichzeitig für einen Dollar 0,7855 Franken bezahlt werden müssen, nach 0,7843 am Mittwochabend. Der Euro hat sich zum Franken auf 0,9192 von 0,9184 ebenfalls ganz leicht verteuert.
Thema Nummer eins bleibe der Nahostkrieg, heisst es in einer Einschätzung der Commerzbank. Es gebe derzeit aber zu viele offene Fragen, um einen guten Grund zu haben, den US-Dollar in die eine oder andere Richtung zu treiben. So sei zwar der Waffenstillstand verlängert worden, es herrsche aber Ungewissheit darüber, ob es zu weiteren Gesprächen kommen werde oder nicht. Und die Aussagen der Parteien dazu seien unterschiedlich. Sicher sei lediglich, dass die Strasse von Hormus dicht bleibt.
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07:26
Der Dax wird am Donnerstag Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge niedriger starten. Am Mittwoch hatte er 0,3 Prozent auf 24.194 Punkte verloren. Angesichts der unsicheren Aussichten über den Fortgang der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran hatten die Anleger vorsichtig agiert. An der Wall Street ging es nach einer zweitägigen Verlustserie am Mittwoch nach oben. In Asien drückten Gewinnmitnahmen den Nikkei-Index am Donnerstag ins Minus. US-Präsident Donald Trump hatte die Feuerpause mit dem Iran zuletzt auf unbestimmte Zeit verlängert, um weitere Friedensgespräche zu ermöglichen. Ob es zu neuen Verhandlungen kommt, blieb zunächst unklar. In Washington sollen Vertreter Israels und des Libanon zu einer zweiten Gesprächsrunde zusammenkommen.
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06:23
Der Swiss Market Index (SMI) steht bei IG Bank vorbörslich 0,34 Prozent tiefer. Im Fokus stehen die beiden SMI-Schwergewichte Nestlé und Roche, welche die Zahlen zum ersten Quartal vorlegen. Bei den Mid Caps publiziert Schindler das Quartalsergebnis, während SGS den Umsatz mitteilt. Galderma und Vontobel geben ein Trading-Update ab.
Generell scheinen die Anleger etwas zurückhaltender zu werden. Sowohl der Dow Jones als auch der S&P 500 Index konsolidieren auf hohem Niveau, die Kursgewinne seit Wochenbeginn im breiten Markt deutlich bescheidener als in der Vorwoche. Der positive Grundtenor ist aber weiterhin spürbar, da die Technologiewerte den Nasdaq weiter von Rekord zu Rekord treiben.
Das Delta-One-Desk von Goldman Sachs meinte am Mittwoch in einem Kommentar, zum Ölsektor herrsche weiterhin Uneinigkeit unter den Marktteilnehmern. Die einen argumentieren, die Förderkürzungen seien so gravierend, insbesondere bei Raffinerieprodukten, dass jede weitere Woche unverhältnismässig grössere Auswirkungen habe. Deshalb könne man die Situation nicht einfach innerhalb eines vernünftigen Zeitraums wieder normalisieren. Die anderen argumentieren, sobald ein Abkommen zustande komme, würden die Sanktionen gelockert und die Fördermengen schrittweise wieder ansteigen, was bedeute, dass die Auswirkungen zwar akut, aber im Grunde nur vorübergehend seien. «Die Aktienmärkte tendieren eindeutig zu dieser letzteren Ansicht und ignorieren das Risiko struktureller Schäden.» Das Delta-One-Desk ist eine Handelseinheit, welche Liquiditäts-, Market-Making- und Finanzierungslösungen sowie automatisierte Hedging- und Arbitragestrategien anbietet.
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06:13
Die asiatischen Börsen haben nach einer anfänglichen Rekordjagd im Handelsverlauf ins Minus gedreht. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index letztlich 1,1 Prozent auf 58'952,11 Punkte nach, nachdem er zuvor erstmals die Marke von 60'000 Zählern durchbrochen hatte. Der breiter gefasste Topix notierte 1,2 Prozent niedriger bei 3700,10 Zählern. Auch in China trübte sich die Stimmung ein: Die Börse Shanghai verlor 0,4 Prozent auf 4090,83 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 0,3 Prozent auf 4783,61 Punkte. Zuvor hatten starke US-Vorgaben und die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten die Kurse in der Region noch angetrieben.
Zunächst hatte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Waffenruhe mit dem Iran auf unbestimmte Zeit zu verlängern, für Erleichterung gesorgt. Doch die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die US-Marine und die Kaperung zweier Schiffe durch den Iran in der Strasse von Hormus liessen die Anleger rasch wieder vorsichtig werden. «Es gibt immer noch Unsicherheiten rund um den Krieg im Nahen Osten», sagte Hiroyuki Ueno, Chefstratege bei Sumitomo Mitsui Trust Asset Management. «Die Strasse von Hormus ist nicht vollständig offen und die Ölpreise bleiben hoch», fügte er hinzu.
Gegen den Trend profitierten Technologie- und KI-Werte von der anhaltenden Brancheneuphorie. In Japan sprangen die Aktien des Technologieinvestors SoftBank um 6,4 Prozent nach oben. Insidern zufolge sucht der Konzern einen Kredit über zehn Milliarden Dollar, der mit Anteilen am ChatGPT-Entwickler OpenAI abgesichert werden soll. Auch Chipwerte wie Advantest und Tokyo Electron legten um 2,65 beziehungsweise 1,76 Prozent zu. Zu den Gewinnern zählte zudem der Glasfaserkabel-Hersteller Fujikura mit einem Plus von 0,65 Prozent.
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06:10
Am Devisenmarkt hielten sich die Bewegungen in engen Grenzen, während Investoren die geopolitischen Risiken abwogen. Im asiatischen Handel gewann der Dollar geringfügig auf 159,50 Yen und legte leicht auf 6,8295 Yuan zu. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1704 Dollar und zog leicht auf 0,9185 Franken an.
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06:23
Die angespannte Lage in der Strasse von Hormus und die Sorge vor anhaltenden Lieferengpässen trieben die Ölpreise weiter in die Höhe. Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 1,1 Prozent auf 103,05 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,3 Prozent fester bei 94,13 Dollar. «Es ist fraglich, ob die Finanzmärkte die Realität richtig einpreisen, dass Angebotsengpässe noch einige Zeit ein Problem bleiben werden», erklärte Analystin Skye Masters von der National Australia Bank.
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00:05
Trotz der weiter unklaren Lage im Iran-Krieg sind die Kurse am Mittwoch an den US-Börsen wieder gestiegen. Auch wenn beide Seiten weiter mit gegenseitigen Vorwürfen auffielen, zeigten sich die Anleger ermutigt davon, dass US-Präsident Donald Trump die Feuerpause verlängerte. Sie mussten auch eine Reihe neuer Geschäftszahlen von Unternehmen auswerten.
Vor allem der Technologiesektor hat es den Anlegern derzeit wieder angetan, wie der Nasdaq 100 mit einem erneuten Rekord zeigte. Der stark auf die Tech-Branche konzentrierte Leitindex legte am Ende um 1,73 Prozent auf 26'937,28 Punkte zu. Laut Händlern setzten Anleger vor allem auf mögliche Gewinner der KI-Euphorie.
Der marktbreite S&P 500 stand seinem nächsten Rekord bis auf wenige Punkte nahe, indem er um 1,05 Prozent auf 7137,90 Zähler zulegte. Der Dow Jones Industrial wahrte hingegen noch eine gewisse Distanz zum Höchststand, der bei dem Leitindex der Wall Street noch aus dem Februar stammt. Er legte am Mittwoch um 0,69 Prozent auf 49'490,03 Punkte zu.
Trump will der iranischen Führung wenige Tage Zeit geben, um sich auf einen geeinten Vorschlag zur Beilegung des Krieges zu verständigen. Er sei bereit, die Waffenruhe um drei bis fünf Tage zu verlängern, hiess es in Medienberichten. Der New York Post sagte der US-Präsident, dass eine zweite Gesprächsrunde möglicherweise am Freitag stattfinden könnte.
«Die politische Lage ist also nicht bereinigt, wird aber an den Börsen derzeit eher als beherrschbar denn als eskalierend angesehen», schrieben am Mittwoch die Experten des Bernecker-Aktionärsbriefs. Nach ihrer Einschätzung bleiben die USA bei der Aktienrally weiterhin tonangebend, weil sich dort KI-Fantasie und Gewinnpotenziale im Technologiesektor mit hohen Indexgewichtungen grosser Wachstumswerte paarten.
Zahlenvorlagen waren am Mittwoch für viele Einzelwerte massgeblich. Im Dow waren die Boeing-Titel mit einem Anstieg um 5,5 Prozent eine wichtige Stütze. Der Flugzeugbauer meldete nach Jahren der Krise für das erste Quartal einen Umsatzanstieg und zugleich geringere Verluste im Vergleich zum Vorjahr. Er bremste zudem dank steigender Auslieferungen den Barmittelabfluss.
Noch euphorischer waren die Reaktionen bei GE Vernova: Nachdem der Energieanlagenbauer im ersten Quartal von einer starken Nachfrage profitiert hatte und geprägt vom Rechenzentren-Bedarf seine Jahresziele anhob, schnellte der Kurs um 14 Prozent auf ein Rekordniveau nach oben.
United Airlines hatte hingegen keine guten Nachrichten, der Kurs sank nach der gesenkten Jahresgewinnprognose um 5,6 Prozent. Neben anderen Fluggesellschaften wurde die ganze Reisebranche in Mitleidenschaft gezogen. Titel des Buchungsportals Booking fielen im Nasdaq 100 um sechs Prozent.
AT&T überraschte im ersten Quartal zwar positiv, woraufhin sich der Kurs nach schwächerem Start mit 0,4 Prozent ins Plus mühte. Bei T-Mobile US ging es im Nachgang der Berichte vom Vortag, dass der Mutterkonzern Deutsche Telekom über eine Kombination mit der US-Tochter nachdenke, nochmals um 3,3 Prozent bergab.
Die «Magnificent 7», die sieben bedeutendsten Tech-Werte, lagen alle im Plus. Bei Apple hatten die Anleger den ersten Schrecken des am Vortag vermeldeten Chefwechsels verdaut, hier legte der Kurs am Mittwoch mit 2,6 Prozent am deutlichsten zu. Die Vortagsverluste wurden damit wieder ausgeglichen.
Die Titel des Google-Mutterkonzerns Alphabet gewannen nach der Vorstellung eines neuen Tensor-Prozessors, der KI-Computing-Dienste effizienter machen soll, mehr als zwei Prozent. Tesla stiegen mit 0,3 Prozent am wenigsten. In einer ersten Reaktion zogen die Aktien nachbörslich um 4 Prozent an, ehe sie gegen 23 Uhr wieder Richtung Schlusskurs zurückkamen.
Der Tabakkonzern Philip Morris übertraf mit seinem Quartalsbericht die Erwartungen deutlich. Die Aktien gewannen sieben Prozent. Anteilscheine des Softwarekonzerns Adobe stiegen nach der Ankündigung von Aktienrückkäufen um 3,5 Prozent.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)
