11:45

Der SMI verliert vor dem Mittag 0,6 Prozent auf 14'459 Punkte. Dabei stehen 14 Verlierer 6 Gewinnern gegenüber. Der Mid-Cap-Index SMIM fällt um 0,3 Prozent auf 3150 Punkte und der breite SPI um 0,5 Prozent auf 20'381 Punkte.

In dem aktuellen Umfeld mit den zahlreichen Unruheherden wolle niemand vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen, heisst es am Markt. «Anleger agieren im Schatten unberechenbarer geopolitischer Risiken», sagte ein Händler.

Schwelende Nahostrisiken, eine unklare geldpolitische Marschroute und kritisch hinterfragte KI-Bewertungen hielten den Markt in einer Nebelkiste gefangen und liessen eine klare Orientierung vermissen, kommentiert ein weiterer Marktteilnehmer. Von einem goldenen Herbst könne nach wie vor nicht die Rede sein. «Die Anleger agieren weiterhin mit angezogener Handbremse, getrieben von Zinssorgen und den ambitionierten Erwartungen im KI-Sektor.» Statt Jahresendrallyfeeling dominiere ein nervöser Nachrichtenstrom, der die Märkte immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückhole.

Mit ihren am Morgen präsentierten Zahlen sind Holcim (+6,0 Prozent) und Sika (-1,8 Prozent) die Hauptgesprächsthemen. Dabei schaut der Baumaterialhersteller Holcim auf ein erfreuliches drittes Quartal zurück. Sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn wurden die Erwartungen von Analysten übertroffen. Gut kommt auch das höhere Gewinnziel für das laufende Jahr an.

Dagegen muss die Bauchemiespezialistin Sika Federn lassen. Zwar lagen die am Morgen publizierten Zahlen zu den ersten neun Monaten über den Erwartungen der Analysten. Aber ein Ende der Misere in China ist noch nicht absehbar. Immerhin haben die Aktien ihre anfänglich noch deutlicheren Abgaben im Verlauf etwas eingedämmt.

Die rote Laterne tragen mittlerweile stattdessen Richemont (-3,2 Prozent). Auch für Swatch (-2,3 Prozent) geht es in den hinteren Reihen abwärts. Händler verweisen auf den Luxuskonzern Kering, der mit seinen Zahlen nicht wirklich ankommt. Gerade die Marke Gucci habe dabei schwächer als erwartet abgeschnitten, heisst es etwa bei RBC.

Als Bremsklötze erweisen sich zudem die drei Schwergewichte Novartis, Nestlé und Roche, die bis zu 1,2 Prozent verlieren. Während Roche und Nestlé bereits am Vortag Zahlen geliefert haben, steht der Quartalsbericht von Novartis für nächste Woche Dienstag auf der Agenda. Nach den jüngsten Forschungsrückschlägen, dürfte es viele Fragen zur weiteren Strategie an das Management geben.

Dagegen stehen die beiden SMI-Neulinge Sandoz (+0,3 Prozent) und Galderma (-0,1 Prozent) uneinheitlich unter den Titeln aus der Gesundheitsbranche. Galderma hatten am Vortag mit +7,1 Prozent geschlossen, nachdem das Unternehmen Umsatzzahlen präsentierte. Bei Sandoz müssen Anleger bis Mittwoch warten.

Daneben ziehen noch Amrize, Partners Group und Logitech klar an. Sie verteuern sich um bis zu 2,1 Prozent. Amrize profitiere ein Stück von den Holcim-Zahlen. Zudem zählen auch Amrize und auch Logitech zu den Zahlen-Werten der nächsten Woche.

Im SMIM tun sich unterdessen SGS (+0,3 Prozent) mit der Orientierung und wechseln wiederholt das Vorzeichen. Dabei bleibt der Warenprüf- und Inspektionskonzern auf Wachstumskurs und hat im dritten Quartal gar noch an Dynamik gewonnen.

Belimo (+3,3 Prozent) profitieren unterdessen von einer neu ausgesprochenen Kaufempfehlung der UBS. Dagegen nehmen Anleger bei Gurit (-7,2 Prozent) nach Zahlen Gewinne mit.

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11:05

Die Anleihemärkte der Euro-Zone haben sich am Freitag nach ‌einer ⁠turbulenten Woche stabilisiert. Die Rendite der zehnjährigen französischen Titel fiel trotz schwacher Konjunkturdaten um ⁠drei Basispunkte auf 5,06 Prozent. Als Auslöser gilt eine Flucht von Anlegern in sichere Anlagen. Sorgen über die ‌langfristige Profitabilität des KI-Geschäfts und dessen Auswirkungen auf das ‌globale Wachstum haben die Renditen von US-Staatsanleihen ​in diesem Monat deutlich sinken lassen. Dies verschaffte zum Wochenschluss auch französischen Staatsanleihen eine kurze Atempause, deren Renditen zuletzt stark gestiegen waren.

Auf Wochensicht ergibt sich jedoch ein anderes Bild: Hier legten die französischen Renditen um fast 28 Basispunkte zu, was den stärksten ‌Zuwachs in der gesamten Euro-Zone darstellt. Im Gegensatz dazu fielen die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen in dieser Woche um 7,4 Basispunkte. Am Freitag notierten sie kaum verändert bei 3,342 Prozent. Die ​Risikoaufschläge für französische Staatsanleihen stiegen damit auf den höchsten Stand seit ​mehr als einem Jahrzehnt.

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10:59

Sorgen über Lieferengpässe nach Huthi-Angriffen in ⁠Saudi-Arabien haben die Ölpreise am Freitag erneut in die Höhe ‌getrieben. Nordsee-Rohöl der Sorte ‌Brent und US-Leichtöl WTI verteuern ​sich um jeweils rund ein Prozent auf 113,95 und 100,54 Dollar je Fass (159 Liter). Brent steuert damit auf die dritte und WTI auf ‌die zweite Woche mit Gewinnen in Folge zu. Am Donnerstag hatte Saudi Aramco nach einem Reuters-Bericht die ​Evakuierung seines Hauptsitzes in Dhahran in ​Saudi-Arabien angeordnet.

Grund dafür ​sind die sich zuspitzenden Auseinandersetzungen zwischen dem weltgrössten Rohölexporteur und den ‌vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen. «Die Märkte sind zunehmend besorgt über eine erneute Eskalation am Persischen ​Golf – ​ein Szenario, das ⁠die bisher robusten Ölflüsse bedrohen könnte», ​schreiben die Experten ⁠der niederländischen Grossbank ING. «Entscheidend sind jetzt das Ausmass ‌der tatsächlichen Störung und die Zeit, die für die Wiederaufnahme des Betriebs benötigt ‌wird», sagte Linh Tran, Analystin beim Broker ​XS.com.

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10:25

Der SMI baut seine Verluste am Freitagmorgen aus und steht 0,5 Prozent tiefer. Der breitere SPI liegt 0,4 Prozent im Minus.

Holcim (+5,5 Prozent) halten sich vorne, gefolgt vom ehemaligen Tochterunternehmen Amrize (+2,1 Prozent). Zudem gewinnen Partners Group und Logitech je um 2,0 Prozent.

Am Ende der Tabelle finden sich Richemont (-2,0 Prozent), Sika (-1,6 Prozent) sowie die Schwergewichte Novartis und Nestlé (je -1,1 Prozent). Auch das dritte Schwergewicht Roche (-0,8 Prozent) verliert.

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09:15

Vor dem Wochenende und der kommenden Notenbank-Woche wolle sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen, heisst es im Handel. Zudem gebe es derzeit zu viele Unruheherde, die über das Wochenende für Schlagzeilen sorgen könnten. Die Vorgaben der Wall Street und aus Asien sprechen für Zurückhaltung.

Der Swiss Market Index (SMI) startet zum Wochenschluss 0,4 Prozent tiefer auf 14'495 Punkte. Dabei stehen von den 20 Einzelwerten 12 tiefer und 8 höher. Der Mid-Cap-Index SMIM liegt nach Handelsbeginn 0,1 Prozent tiefer.

Unter den Blue Chips haben am Morgen Holcim (+4,8 Prozent) und Sika (-1,7 Prozent) Zahlen vorgelegt. Holcim führt den Leitindex an, Sika bildet das Schlusslicht.

Holcim hat Umsatz und Betriebsgewinn deutlich gesteigert und legt die Ziele für das Gesamtjahr teilweise erneut höher.

Auch der Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 weiter zugelegt. Der Innerschweizer Konzern ist dabei organisch weiter gewachsen.

Neben den beiden Zahlen-Werten ziehen Logitech (+1,6 Prozent) und Amrize (+1,8 Prozent) klar an. Beide Unternehmen werden in der kommenden Woche mit Zahlen erwartet. Roche (-0,1 Prozent) starten tiefer. Der Pharmakonzern hatte am Vortag zwar solide Zahlen vorgelegt, der «Aha»-Effekt habe aber gefehlt.

Im SMIM geben dagegen SGS (-0,6 Prozent) nach Umsatzzahlen leicht nach. Dabei bleibt der Warenprüf- und Inspektionskonzern auf Wachstumskurs und hat im dritten Quartal gar noch an Dynamik gewonnen.

Mit einem regelrechten Kurssprung werden Belimo (+4,3 Prozent) erwartet, nachdem die UBS das Rating für die Titel auf «Buy» erhöht hat.

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08:10

Der SMI wird bei Julius Bär vorbörslich 0,05 Prozent fester indiziert. 16 von 20 SMI-Titeln sind im Minus. Auffallend ist das Plus von fast 5 Prozent bei Holcim. Der Baustoffkonzern hat die Quartalszahlen publiziert.

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06:20

Der SMI wird bei der IG Bank kaum verändert indiziert. Schon am Vorabend hatte er unverändert geschlossen.

Im Fokus stehen am Freitag die Quartalszahlen von Holcim und Sika.

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06:00

Ein massiver Ausverkauf bei US-Technologiewerten und geopolitische Spannungen haben die asiatischen Aktienmärkte am Freitag ins Minus gedrückt. Die japanische Börse hat schwächer tendiert. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,7 Prozent auf 61'825,26 Punkte nach, ‌und der ⁠breiter gefasste Topix notierte 1,8 Prozent niedriger bei 3924,70 Zählern.

Auch in China setzten sich die Verluste fort. Die Börse ⁠Shanghai verlor 1,5 Prozent auf 3604,76 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 0,8 Prozent auf 4.003,00 Punkte.

In Japan belastete neben ‌den schwachen US-Vorgaben auch die heimische Inflation die Stimmung. Die Kernteuerungsrate stieg im September auf ‌2,1 Prozent und übertraf damit das Ziel der Bank of ​Japan (BOJ), was die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinserhöhung erhöht. «Die Kerninflation dürfte sich aufgrund der steigenden Energiekosten durch den Nahost-Konflikt weiter beschleunigen», erklärte Masato Koike vom Sompo Institute Plus.

Unter den Einzelwerten litten vor allem Chip- und KI-Titel. Zu den grössten Verlierern gehörten Sumco mit einem Minus von fast neun Prozent. Gefragt waren hingegen defensive Werte: Aeon, Sapporo Holdings und Kikkoman verbuchten Gewinne von jeweils knapp vier ‌Prozent.

Die chinesischen Märkte litten unter einer Kombination aus globaler Risikoaversion und geopolitischen Ängsten. Der CSI300 ist seit seinem Höchststand im Juni um mehr als 20 Prozent eingebrochen und befindet sich damit in einem Bärenmarkt.

Analysten der Bank UOB machten dafür drei Faktoren verantwortlich: «Ein sich ​vertiefender Ausverkauf bei KI-Technologieaktien, eskalierende Spannungen im Nahen Osten nach tödlichen Angriffen auf die Infrastruktur von ​Saudi Aramco und zunehmender Stress an den französischen Staatsanleihemärkten haben über Nacht eine ​scharfe Abkehr von Risiken ausgelöst.» Investoren fürchten, dass eine platzende KI-Blase den Investitionsboom bremsen und die US-Wirtschaft schwächen könnte, was auch die asiatischen Exportnationen treffen würde.

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05:30

Im ‌asiatischen Devisenhandel suchten Anleger angesichts der globalen Unsicherheiten nach sicheren Häfen, wenngleich der Yen nachgab. Der Dollar gewann 0,2 Prozent auf 157,02 Yen und legte leicht auf 6,6721 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8211 Franken vor. Parallel dazu blieb der ​Euro fast ​unverändert bei 1,1213 Dollar und zog leicht auf 0,9207 Franken ⁠an.

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05:00

Am Rohstoffmarkt trieben Sorgen vor einer Eskalation im Nahen Osten die Preise ​auf den höchsten Stand seit ⁠fünf Monaten. Angriffe der Huthi-Rebellen in Saudi-Arabien schürten Ängste vor weiteren Unterbrechungen der Energieversorgung. Vor diesem Hintergrund verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent ‌aus der Nordsee um 0,5 Prozent auf 113,70 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,6 Prozent fester bei 100,05 Dollar.

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01:00

Deutlich gestiegene Ölpreise und negativ aufgenommene Investitionspläne des Technologiekonzerns Meta haben der Nasdaq-Börse am Donnerstag wieder einen kräftigen Dämpfer verpasst. Mit der Erholung vom Vortag war es somit schnell vorbei. Der Nasdaq 100 fiel unter 29'000 Punkte auf den tiefsten Stand seit Mitte September. Zum Börsenschluss verlor er 2,9 Prozent auf 28'958,69 Zähler.

Die Ölpreise legten nach einem Drohnenangriff auf ein Ölfeld in Saudi-Arabien nochmals zu und schürten Inflationssorgen und damit Zinsangst - zulasten der Technologie-Aktien. Anleger fürchten, dass diese ihren hohen Bewertungen nicht gerecht werden könnten.

Der in diesem Monat im Vergleich zur Nasdaq deutlich besser laufende Leitindex Dow Jones Industrial beendete den Handel mit plus 0,02 Prozent auf 52.867,98 Punkte. Der marktbreite und mit Techwerten gespickte S&P 500 sank um 1,21 Prozent auf 7663,43 Punkte.

Weitere Pläne von Meta zur Aufstockung der Investitionen gaben einmal mehr Anlass zur Sorge, dass die Technologiegiganten in einem bereits gesättigten Markt mehr Anleihen für den Ausbau der KI-Infrastruktur auflegen werden. Allein Meta steckt in diesem Jahr mindestens 135 Milliarden Dollar in den Ausbau seiner KI-Infrastruktur. Das Geld dafür liefert weiter das boomende Werbegeschäft. Die Aktien des Social-Media-Riesen rutschten am Donnerstag nach den am Vorabend präsentierten Quartalszahlen um 7 Prozent ab.

«Die Botschaft scheint immer deutlicher zu werden: Der Markt ist nach wie vor bereit, hohe Investitionen in KI zu belohnen, stellt jedoch immer höhere Anforderungen an die Renditen», sagte Santiago Mateo, Leiter des Aktienbereichs der CaixaBank AM. «Die Anleger wollen Nachweise dafür, dass sich die Investitionen in ein stärkeres Wachstum, eine bessere Monetarisierung und letztendlich in Gewinnen niederschlagen.»

Die Aktien von Tesla sanken um mehr als 3 Prozent. Der E-Fahrzeugbauer hatte das vergangene Quartal mit einem Gewinneinbruch abgeschlossen. Der Umsatz stagnierte. Analysten waren jedoch zufrieden und hoben eine überraschend gute Barmittelentwicklung hervor, die auf niedrigere Investitionen zurückgehe.

Tesla-Chef Elon Musk hatte am Tag vor der Zahlenvorlage Spekulationen zu Überlegungen über einen Zusammenschluss mit der ebenfalls von ihm geführten Weltraumfirma SpaceX bestätigt. Dies hatte den Tesla-Papieren am Mittwoch noch Auftrieb gegeben. Für die am Vortag um fast 8 Prozent gestiegenen SpaceX-Aktien ging es am Donnerstag um mehr als 9 Prozent in den Keller.

Die Titel des Chipindustriezulieferers Lam Research fielen nach Geschäftszahlen um fast 12 Prozent. Besser sah es für die Papiere des traditionsreichen IT-Unternehmens IBM aus, die nach dem Quartalsbericht knapp im Plus schlossen.

Die Aktien von Moderna brachen um rund 18 Prozent ein und jene von Merck & Co verloren 1,8 Prozent. Zuvor waren Daten zum erwarteten personalisierten Melanom-Impfstoff der Unternehmen aufgeflogen, die eigentlich erst an diesem Wochenende veröffentlicht werden sollten. Die Wall Street reagierte enttäuscht auf die Daten. Analyst Trung Huynh von der RBC schrieb, sie würden den hohen Erwartungen nicht gerecht. Auch wenn eine Zulassung wahrscheinlich erscheine, sei ein kommerzieller Erfolg weitaus weniger sicher.

Ein überraschend guter Start ins neue Geschäftsjahr bescherte dem Konsumgüterriesen Procter & Gamble ein Kursplus von 5,6 Prozent. Die Papiere notieren damit nur noch knapp unter ihrem Jahreshoch von Ende Februar.

(cash/Reuters/AWP)