11:40

Der Swiss Market Index (SMI) gewinnt gegen Mittag 0,50 Prozent auf 13'371,45 Punkte. Von den 20 SMI-Titeln notieren lediglich vier im Minus. Der SMIM der mittelgrossen Werte steigt um 0,32 Prozent auf 2992,58 Punkte, während der breite SPI um 0,50 Prozent auf 18'931,99 Punkte zulegt. Auch andere europäische Börsen können sich am Dienstag vom Dämpfer des Vortages erholen.

An den internationalen Aktienmärkten prägt weiterhin die Begeisterung rund um das Thema Künstliche Intelligenz das Geschehen. Nachdem die US-Börsen am Montag neue Rekordstände erreicht hatten, stehen auch hierzulande Technologiewerte im Fokus.

An der Spitze des SMI liegen Logitech (+5,0 Prozent), die von starken Vorgaben aus den USA profitieren. Ebenfalls gesucht sind die Halbleiterwerte VAT (+1,0 Prozent) oder noch stärker AMS-Osram (+5,7 Prozent). Zusätzlichen Rückenwind erhält der Sektor durch eine angehobene Prognose des europäischen Chipkonzerns STMicroelectronics.

Ebenfalls gesucht sind ABB (+1,6 Prozent). Der Industriekonzern baut die bereits im vergangenen Oktober angekündigte Zusammenarbeit mit dem US-Chiphersteller Nvidia weiter aus. Positiven Schub erhalten Richemont (+0,8 Prozent) und Swatch I (+2,4 Prozent) von den jüngsten Exportzahlen der Uhrenindustrie.

Überdurchschnittlich gefragt sind darüber hinaus zyklische Werte wie Sika (+2,6 Prozent), Geberit (+1,8 Prozent), Holcim (+1,3 Prozent), Kühne+Nagel (+2,6 Prozent) und Partners Group (+2,3 Prozent).

Auf der Verliererseite stehen vor allem defensive Titel. So zählen die Pharmakonzerne Roche (-1,0 Prozent) und Novartis (-0,3 Prozent) sowie Alcon (-0,2 Prozent) zu den schwächsten Blue Chips. In den folgenden Reihen verlieren aus dem Gesundheitsbereich auch Sandoz (-2,0 Prozent) und Galenica (-1,2 Prozent) an Terrain.

Unter Druck stehen zudem im Rahmen einer Brancheschwäche die Aktien von Swiss Re (-0,7 Prozent). Die Titel sind zuletzt auf den tiefsten Stand seit November 2024 gefallen. Belastend wirken neue Warnungen der Weltwetterorganisation (WMO) vor einem möglichen El-Niño-Ereignis. Für Rückversicherer bedeuten häufigere und intensivere Wetterextreme potenziell höhere Schadensbelastungen.

Im breiten Markt überwiegen derweil die Gewinner. Besonders stark präsentieren sich neben den Techwerten Implenia (+3,5 Prozent), nachdem der Baukonzern vorbörslich ambitionierte Wachstumsziele vorgestellt hat. Leicht im Plus zeigen sich auch Barry Callebaut (+0,3 Prozent) mit neuen Mittelfristzielen.

Deutlich unter Druck stehen hingegen Avolta (-3,6 Prozent). Medienberichten zufolge soll ein grösseres Aktienpaket des Reisedetailhändlers über ein beschleunigtes Bookbuilding platziert werden. Als möglicher Verkäufer wird am Markt Richemont gehandelt.

Gefragt sind schliesslich auch MindMaze Therapeutics (+2,9 Prozent). Das Unternehmen trennt sich von Aktivitäten ausserhalb des Kerngeschäfts Neurologie und schärft damit seinen strategischen Fokus.

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11:00

Mit den Aktien von Richemont und Swatch geht es am Dienstag klar nach oben. Zwar sind die Exporte von Schweizer Uhren im April stark zurückgegangen, doch dafür gebe es Gründe.

Gegen 10.50 Uhr legen vor allem die Swatch-Titel (+2,5 Prozent auf 220,40 Fr.) zu. Sie bleiben im Aufwärtstrend und liegen nun seit Jahresbeginn mit gut 30 Prozent im Plus.

Aber auch die Richemont-Papiere steigen mit 0,6 Prozent auf 167,25 Franken stärker als der Leitindex SMI (+0,4 Prozent). Richemont werden in diesem Jahr zwar um rund 3 Prozent tiefer gehandelt, notieren aber Analysten zufolge weiterhin auf einem hohen Niveau.

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10:30

Der Bitcoin fällt am Dienstag unter 70'000 Dollar auf 69'917 Dollar. 

Erstmals seit 41 Monaten habe das Bitcoin-Treasury-Unternehmen Strategy von Michael Saylor Bitcoin verkauft. Konkret: 32 BTC für rund 2,5 Millionen Dollar. Laut Bloomberg spielt das Unternehmen eine wichtige Rolle für die Bitcoin-Nachfrage.

Auf dem aktuellen Niveau befand sich die Kryptowährung zuletzt Anfang April und stieg daraufhin auf 82'000 Dollar, bevor ein erneuter Rücksetzer folgte. Im Monat Mai fiel der Preis total um über 5 Prozent, seit anfang Jahr sind es 20 Prozent.

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10:00

Der Swiss Market Index notiert um 10 Uhr um 0,62 Prozent höher bei 13'387,27 Punkten. Von den 20 SMI-Aktien geben nur deren drei nach. Der SMIM der mittelgrossen Werte gewinnt 0,30 Prozent auf 2991,91 Punkte und der breite SPI 0,53 Prozent auf 18'936,08 Punkte.

An den internationalen Aktienmärkten dominiert derweil weiterhin die Begeisterung rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Nachdem die US-Börsen am Montag neue Rekordstände erreicht hatten, stehen auch in der Schweiz Technologiewerte im Fokus.

An der Spitze des SMI stehen die Titel von Logitech (+4,4 Prozent), die von positiven Vorgaben aus den USA profitieren. Gefragt sind auch Halbleiterwerte wie VAT (+2,1 Prozent), AMS Osram (+3,4 Prozent) und Comet (+2,2 Prozent).

Ebenfalls gesucht sind ABB (+1,6 Prozent). Der Industriekonzern baut die bereits im vergangenen Oktober angekündigte Zusammenarbeit mit dem US-Chiphersteller Nvidia weiter aus. Positiven Schub erhalten Richemont (+1,7 Prozent) und Swatch I (+2,4 Prozent) von den jüngsten Exportzahlen der Uhrenindustrie.

Grösste Verlierer bei den Blue-Chips sind derweil Roche (-1,16 Prozent). Swiss Re (-0,8 Prozent) sind mit den jüngsten Abgaben auf den tiefsten Stand seit November 2024 abgerutscht. Auch Zurich (-0,1 Prozent) geben leicht nach. 

Im breiten Markt dominieren ebenfalls die Gewinner. Besonders gefragt sind Implenia (+3,6 Prozent), nachdem der Baukonzern vorbörslich ambitionierte Wachstumsziele vorgestellt hatte. Kaum bewegt zeigen sich dagegen die Aktien von Barry Callebaut (+0,1 Prozent), obwohl der Schokoladenhersteller neue Mittelfristziele präsentiert hat.

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Der Rücksetzer für die Aktien des Reisedetailhändlers Avolta kann eine Kaufgelegenheit bieten. Die Aktien fallen am Dienstagmorgen um 4,4 Prozent auf 45,72 Franken und sinken damit deutlich unter das Hoch des laufenden Jahres bei 52,70 Franken von Mitte April.

09:30

Der deutsche Leitindex Dax zog ⁠zur Eröffnung am Dienstag um 0,8 Prozent ‌auf 25'197 Punkte an. Bei den Einzelwerten war Infineon ‌mit einem Plus von mehr als fünf Prozent der grösste Kursgewinner im ​Dax. ​Auch SAP war ⁠weiter gefragt. Die Titel ​des Softwarekonzerns zogen ⁠rund 1,5 Prozent an, nachdem ‌sie am Vortag gut acht Prozent zugelegt hatten. 

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09:00

Der SMI startet 0,47 Prozent höher.

Logitech legt mehr als 3 Prozent zu, derweil büssen Roche und Nestlé je 0,3 Prozent ein. Swiss Re bildet mit 1,16 Prozent Verlust das Schlusslicht.

Am SPI fallen Cicor (+5,5 Prozent) und Implenia (+4,9 Prozent) positiv auf. Feintool hingegen verliert 4,7 Prozent, der Kurs von Clariant wird vom Dividendenabgang belastet (-4,55 Prozent). 

Avolta verliert nach der gestrigen Newsmeldung 4,3 Prozent. Über ein beschleunigtes Bookbuilding (ABB) sollen 7,3 Millionen Aktien verkauft werden. Der angestrebte Verkaufspreis liegt bei 45,20 Franken je Aktie und damit rund 5 Prozent unter dem jetzigen Niveau. Das gesamte Aktienpaket hätte einen Wert von etwa 330 Millionen Franken.

Marktteilnehmer sehen die Finanzmärkte derzeit zwischen zwei gegenläufigen Kräften. Auf der einen Seite sorgt die anhaltende Begeisterung rund um das Thema Künstliche Intelligenz, insbesondere in den USA, weiterhin für Unterstützung. Auf der anderen Seite bleiben die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten ein Belastungsfaktor. Trotz verschärfter Rhetorik und widersprüchlicher Signale gehen viele Anleger davon aus, dass die diplomatischen Gespräche vorerst fortgesetzt werden. Der Ölpreis gab zuletzt leicht nach: Ein Fass der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 94,16 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend.

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08:30

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

Richemont: Royal Bank of Canada erhöht auf 175 (165) Fr. mit SECTOR PERFORM. 

SoftwareOne: Aktie für die UBS ein Kauf bis 9.40 (8.75) Fr.

Logitech: Vontobel erhöht auf 113 (101) Fr. mit BUY.

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08:00

Der SMI wird bei Julius Bär 0,5 Prozent höher erwartet. Alle 20 Titel dürften im Plus sein.

Logitech gewinnt als voraussichtlicher Anführer 1,6 Prozent, Swisscom als Schlusslicht 0,23 Prozent. 

Am breiten Markt büssen Avolta (-3,9 Prozent) und Clariant (–4,2 Prozent, Dividende) als einzige ein. Bei ersterem steht wohl ein grösseres Paket an Aktien zum Verkauf. Laut Informationen von Reuters geht es um 7,3 Millionen Avolta-Aktien, genauer gesagt 5,2 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals.

Derweil erfreut sich SoftwareOne dank einer Kurszielerhöhung eines 2,5-prozentigen Gewinns, Ams legt vorbörslich 1,9 Prozent zu.

Spannend am heutigen Handelstag dürfte zudem die Entwicklung der Aktien von Barry Callebaut sein. Der Schokoladenproduzent möchte mit einer neuen Strategie wieder zu stärkerem Wachstum zurückfinden. Mehr hier.

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07:05

Die beiden Blue-Chips Roche und Novartis haben am Montag den SMI gebremst. Händler vermuten bei den Pharmariesen nach der starken Entwicklung im Mai Gewinnmitnahmen. 

Sollten die Abgaben bei den beiden Pharmariesen anhalten, könnte dies auch den Handel am Dienstag belasten. Die Vorzeichen stehen derzeit jedoch eher auf Grün.

Mehr dazu hier.

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06:10

Der SMI steht vorbörslich 0,35 Prozent im Plus.

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05:00

Die asiatischen Börsen sind verhalten in den Handel gestartet. Die Anleger zeigen sich angesichts der unsicheren Friedensgespräche im Nahen Osten und allgemeiner geopolitischer Risiken zurückhaltend. Dies bremst den Optimismus im Bereich ‌der Künstlichen Intelligenz (KI).

Der ⁠breit gefasste MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien ausserhalb Japans gab nach anfänglichen Schwankungen um 0,5 Prozent nach. Verantwortlich dafür ⁠war vor allem ein Rückgang um zwei Prozent bei koreanischen Aktien. Der japanische Aktienindex Nikkei gab nach, nachdem er am Vortag ein Rekordhoch ‌erreicht hatte. Der Nikkei-Index verlor bis 01.46 Uhr GMT 1,46 Prozent auf ‌65.991,21 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index gab um 1,18 ​Prozent auf 3.894,29 Zähler nach.

«Widersprüchliche Nachrichten aus dem Nahen Osten sorgten für Kursschwankungen», berichten die Analysten von Westpac in einer Studie. Der Iran hatte erklärt, die Verhandlungen mit den USA seien ausgesetzt, woraufhin US-Präsident Donald Trump versicherte, die Gespräche würden «in hohem Tempo» fortgesetzt. Dann sagte Trump in einem Fernsehinterview am Montagabend, er erwarte eine Einigung mit ‌dem Iran «binnen der nächsten Woche».

Aussagen von Nvidia-Chef Jensen Huang zur Robotik sorgen in Südkorea für starke Kursbewegungen bei den Technologiewerten. Die Anleger greifen bei den Robotik-Aktien zu. Jensen Huang hatte die Bedeutung der Robotik für Südkorea am ​Montagabend am Rande der Computex-Messe in Taipeh hervorgehoben. Das Land sei zudem ein entscheidender ​Teil des Nvidia-Ökosystems. Die Aktien von Doosan Robotics, Robostar und Robotis stiegen ​daraufhin um bis zu 22,8 Prozent, 29,95 Prozent beziehungsweise 15,3 Prozent und erreichten neue Rekordhochs.

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04:00

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,70 ‌Yen und legte leicht auf 6,7629 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,7866 Franken vor.

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03:00

Die Ölpreise geben nach den kräftigen Gewinnen vom Vortag etwas nach. Grund dafür ist die Unsicherheit über den Stand ​der Waffenstillstandsgespräche zwischen ​den USA und dem Iran und die mögliche Wiedereröffnung ⁠der Strasse von Hormus.

Am Rohstoffmarkt verbilligte sich die Rohöl-Sorte Brent aus ​der Nordsee um 0,3 ⁠Prozent auf 94,70 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,4 Prozent schwächer bei 91,77 Dollar.

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02:00

Getrieben vom Boom-Thema KI haben die US-Indizes am Montag nach und nach an ihre Rekordserie angeknüpft. Zuerst war es der Leitindex Dow Jones Industrial , der eine Bestmarke erreichte. Andere Indizes folgten spätestens, als US-Präsident Donald Trump die zwischenzeitlichen Sorgen zerstreute, dass der Iran seinen Austausch mit den USA über ein Kriegsende einstellen könnte. Aufgrund der Hängepartie in den Iran-Gesprächen blieben die Kursgewinne aber zumeist moderaten Ausmasses. 

Der Dow mühte sich zu einem Plus von 0,09 Prozent auf 51.078,88 Punkte, während der technologielastige Nasdaq 100 um 0,60 Prozent auf 30.513,86 Zähler stieg. Der marktbreite S&P 500 verbuchte mit einem Anstieg um 0,26 Prozent auf 7.599,96 Punkten seinen achten positiven Handelstag in Folge.

In den Verhandlungen gab es zunächst wieder Rückschritte. Nach US-Bombardierungen am Wochenende wurde von den iranischen Revolutionsgarden ein Vergeltungsschlag vermeldet. Ausserdem hiess es zwischenzeitlich, der Iran wolle den Austausch aus Protest gegen eine erneute Eskalation der Lage im Libanon einstellen. Trump kündigte später aber an, die Gespräche gingen in «schnellem Tempo» weiter und die Hisbollah-Miliz sowie Israel würden im Libanon auf weitere Angriffe verzichten.

Im KI-Bereich drehten sich viele Nachrichten um den Chipriesen Nvidia . Dessen Konzernchef Jensen Huang wiederholte im Rahmen einer Fachkonferenz seine Meinung, dass die KI für den Softwarebereich eher Chance als eine Bedrohung sei. Dies half den Werten dieser Branche, die lange Zeit unter Verdrängungssorgen gelitten hatten. Aktien von Microsoft , Oracle und Adobe legten um 2,3 bis 9,9 Prozent zu.

Relativ stark sprangen auch die Salesforce -Aktien an der Dow-Spitze um zehn Prozent nach oben. Stützend wirkte sich bei dem Unternehmen auch Fantasie für einen Börsengang des KI-Plattformanbieters Anthropic aus, hiess es. Salesforce hat stetig in diesen investiert und nun wird der Beteiligungswert auf fünf Milliarden Dollar geschätzt.

Aus dem Kreise der «Magnificent 7» notierten viele Werte im Minus. Nvidia machten aber mit 6,3 Prozent Plus einen Schritt in Richtung Rekordhoch nach der Nachricht, dass der Chipriese neben seinen bekannten Grafikprozessoren künftig auch im Bereich der PC-Prozessoren angreifen will. Dort führende Konkurrenten wie Intel und AMD gerieten unter Druck.

ARM sprangen auf ihrer Rekordrally nochmals um fast 16 Prozent hoch. Die Aktien des Chiparchitektur-Entwicklers profitierten davon, dass das Unternehmen mit Nvidia bei der Entwicklung der angekündigten PC-Hauptprozessoren kooperiert.

Im IT-Bereich setzten die 7,6 Prozent höheren IBM -Aktien ihre jüngste Rally mit einem zwischenzeitlichen Rekord fort. Neben einer Kaufempfehlung der Barclays-Bank wurde am Markt auf frühere lobende Worte des US-Präsidenten Trump verwiesen, die am Wochenende wieder die Runde gemacht hätten.

Abseits der Tech-Branche gab es einen Kurssprung um 16 Prozent bei dem Kasino- und Hotelbetreiber MGM Resorts , für den das Unternehmen People Inc ein Übernahmeangebot von 48,30 Dollar abgab. Anleger preisten noch Luft nach oben ein, denn der Schlusskurs übertraf dieses mit mehr als 50 Dollar. Der Kurs des Konkurrenten Las Vegas Sands zog um mehr als fünf Prozent an.

(cash/AWP/Reuters)

Aisha Gutknecht arbeitet seit Juli 2024 als Redaktorin für cash.ch.
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