06:25

Der SMI wird bei der IG Bank 0,18 Prozent höher gestellt. 

Einer der Titel, der am Montag im Fokus der Investoren stehen wird, ist Roche. Die UBS hat den Partizipationsschein auf «Neutral» heruntergestuft.

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06:10

Die Futures auf dem Dow Jones steigen 0,4 Prozent, diejenigen auf dem Nasdaq 0,9 Prozent. Die US-Börsen hatten am Freitag nach enttäuschenden Quartalszahlen von Technologiekonzernen wie Intel und Sorgen über hohe Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) schwächer geschlossen. Der US-Standardwerteindex Dow Jones hatte sich am Freitag mit einem Minus von ​1,1 Prozent aus dem Handel verabschiedet. Der breit gefasste S&P 500 verlor 1,8 Prozent und der technologielastige Nasdaq gab sogar 3,5 Prozent nach.

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06:05

Apple veröffentlicht die Viert-Quartalszahlen des Geschäftsjahres 2026 am heutigen 2. November nach US-Börsenschluss. Die Quartalsergebnisse ‌des Elektronikkonzerns sind die erste Bewährungsprobe für den neuen Firmenchef John Ternus, der zuvor die Hardware-Entwicklung leitete. Er muss sich am Verkaufserfolg ‌des ersten faltbaren iPhones sowie den Reaktionen auf die ​ersten Apple-Laptops mit berührungsempfindlichem Bildschirm messen lassen. Das Unternehmen hat für das abgelaufene Quartal einen Umsatz zwischen 111,69 und 113,74 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.

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06:00

Die asiatischen Aktienmärkte haben sich zum Wochenstart nach den jüngsten Verlusten stabilisiert. In Tokio legte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Montag um 0,4 Prozent auf 63'559,99 Punkte zu, während der breiter gefasste Topix 0,4 Prozent ‌niedriger bei ⁠3'948,49 Zählern notierte. Auch in China griffen die Anleger wieder zu: Die Börse Shanghai gewann 1,2 Prozent auf 3'640,93 Stellen. ⁠Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen stieg um 1,3 Prozent auf 4'035,72 Punkte.

In Japan stützten starke Firmenbilanzen den Markt, während politische Pläne für ‌Aufmerksamkeit sorgten. Die Regierung in Tokio erwägt Insidern zufolge, die Verteidigungsausgaben in den kommenden ‌fünf Jahren auf bis zu 80 Billionen Yen (rund 508 Milliarden ​Dollar) fast zu verdoppeln. Zu den Gewinnern am Aktienmarkt zählte Tokyo Electron mit einem Plus von 5,1 Prozent nach einer optimistischen Gewinnprognose. Auch Panasonic rückten nach einer angehobenen Vorhersage um 5,2 Prozent vor. Zu den Verlierern gehörte dagegen der Speicherchip-Hersteller Kioxia, dessen Aktien nach einem enttäuschenden Ausblick um 13,3 Prozent einbrachen.

In China trieben Spekulationen auf staatliche Stützungsmassnahmen die Kurse an. Medienberichten zufolge berieten die ‌Aufsichtsbehörden mit Finanzinstituten über neue Instrumente für den Kapitalmarkt, nachdem der Leitindex im Oktober stark gefallen war. Zudem senkte die Zentralbank faktisch die Finanzierungskosten, indem sie ihren Leitzins auf einen Tagesgeldsatz von 1,25 Prozent umstellte. «Das ist faktisch ein roter Umschlag für Finanzinstitute, der ihre Nettozinsmargen ​um etwa fünf Basispunkte erhöht», erklärte Zhaopeng Xing, China-Stratege bei ANZ. Ziel sei es, ​die Profitabilität der Branche zu stabilisieren. Dies linderte auch Sorgen über die Schuldenprobleme ​des staatlichen Immobilienentwicklers Zhuhai Huafa Group, die zuletzt den Anleihemarkt belastet hatten.

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05:30

Im asiatischen Devisenhandel hielten sich die Anleger im Vorfeld der US-Zwischenwahlen und wichtiger US-Konjunkturdaten weitgehend zurück. ‌Der Dollar gewann 0,3 Prozent auf 157,93 Yen und legte leicht auf 6,6488 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8244 Franken vor. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1167 Dollar und zog auf 0,9207 Franken an.

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05:00

Am ​Rohstoffmarkt gaben ​die Preise nach, da die Verhandlungen über eine Beendigung des ⁠Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran andauerten. Dies dämpfte die Sorgen ​vor Lieferengpässen. Die Rohöl-Sorte Brent ⁠aus der Nordsee verbilligte sich um 3,0 Prozent auf 110,01 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 3,0 Prozent schwächer ‌bei 100,95 Dollar.

(cash/Reuters/Bloomberg/AWP)

Daniel Hügli
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