15:00
Der Broker IG berechnet den Dow vor der Startglocke 0,45 Prozent höher. Damit würde sich das Börsenbarometer weiter von der runden Marke und wichtigen Unterstützung bei 45'000 Zählern nach oben absetzen. Der Nasdaq 100 wird 0,7 Prozent fester erwartet.
US-Präsident Donald Trump rechnet mit einem Ende der Angriffe seines Landes auf den Iran in zwei bis drei Wochen. Für eine Öffnung der für den Transport von Öl und Flüssiggas wichtigen Strasse von Hormus sieht er hingegen andere Länder in der Verantwortung. Die USA hätten mit der Sicherung der vom Iran blockierten Meerenge - ausgelöst durch den amerikanisch-israelischen Krieg - «nichts zu tun», sagte Trump im Weissen Haus.
Die Skepsis am Markt ist gleichwohl ausgeprägt: «Wir raten weiterhin, auf Taten zu setzen, nicht auf Worte», schrieb Stratege Felix-Antoine Vezina-Poirier vom Analysehaus BCA Research. Jüngste Daten deuteten zwar auf eine leichte Belebung des Schiffverkehrs an der Strasse von Hormus hin; von den sonst üblichen Zahlen sei man aber noch sehr weit entfernt.
Nike sieht unterdessen Risiken für sein Geschäft durch den Iran-Krieg. Überraschend für viele Analysten stellte der US-Sportartikelriese Umsatzrückgänge sowohl im laufenden Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr in Aussicht. Der Kurs der Aktie brach daraufhin vorbörslich um elf Prozent ein, im regulären Handel wäre das der niedrigste Stand seit 2015.
Papiere des Möbelhändlers RH sackten um fast 20 Prozent ab. Das Unternehmen rechnet im ersten Quartal mit einem Umsatzrückgang von zwei bis vier Prozent. Analysten hatten hingegen im Mittel mit einem Anstieg von gut acht Prozent gerechnet.
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14:20
Die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs dürfte die Aktienkurse in den USA auch am Mittwoch nach oben treiben. Die Futures auf den Dow notieren vor der Startglocke 0,8 Prozent höher. Damit würde sich das Börsenbarometer weiter von der runden Marke und wichtigen Unterstützung bei 45.000 Zählern nach oben absetzen. Die Nasdaq-100-Futures sind 1,1 Prozent im Plus.
US-Präsident Donald Trump rechnet mit einem Ende der Angriffe seines Landes auf den Iran in zwei bis drei Wochen. Für eine Öffnung der für den Transport von Öl und Flüssiggas wichtigen Strasse von Hormus sieht er hingegen andere Länder in der Verantwortung. Die USA hätten mit der Sicherung der vom Iran blockierten Meerenge - ausgelöst durch den amerikanisch-israelischen Krieg - «nichts zu tun», sagte Trump im Weissen Haus.
Die Skepsis am Markt ist gleichwohl ausgeprägt: «Wir raten weiterhin, auf Taten zu setzen, nicht auf Worte», schrieb Stratege Felix-Antoine Vezina-Poirier vom Analysehaus BCA Research. Jüngste Daten deuteten zwar auf eine leichte Belebung des Schiffsverkehrs an der Strasse von Hormus hin; von den sonst üblichen Zahlen sei man aber noch sehr weit entfernt.
Nike sieht unterdessen Risiken für sein Geschäft durch den Iran-Krieg. Überraschend für viele Analysten stellte der US-Sportartikelriese Umsatzrückgänge sowohl im laufenden Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr in Aussicht. Der Kurs der Aktie brach daraufhin vorbörslich um elf Prozent ein, im regulären Handel wäre das der niedrigste Stand seit 2015.
Papiere des Möbelhändlers RH sackten um fast 20 Prozent ab. Das Unternehmen rechnet im ersten Quartal mit einem Umsatzrückgang von zwei bis vier Prozent. Analysten hatten hingegen im Mittel mit einem Anstieg von gut acht Prozent gerechnet.
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13:30
Der SMI steht wieder höher, er steigt 1,9 Prozent.
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13:15
Ein negativ aufgenommener Geschäftsbericht lässt die Aktien des angeschlagenen Fleischersatz-Herstellers Beyond Meat einbrechen. Die Titel rutschen im vorbörslichen Handel an der Wall Street um rund zehn Prozent ab.
Der Anbieter von pflanzlichen Burger-Patties und Würstchen blieb mit Quartalszahlen und Ausblick hinter den Markterwartungen zurück. Die Kalifornier kämpfen seit längerem mit einer schwachen Nachfrage, da Verbraucher vermehrt zu günstigeren natürlichen Alternativen als zu verarbeiteten Produkten greifen. Seit dem anfänglichen Boom in den Jahren 2019-2021 ist die Aktie von rund 155 Dollar auf 70 Cent abgestürzt.
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11:40
Der SMI steigt um 1,45 Prozent. Bereits am Vorabend wurde die Wall Street beflügelt, in der Nacht schwappte die Stimmung dann auf die asiatischen Märkte über. Allerdings gibt es weiterhin teils widersprüchliche Aussagen, insbesondere über die wichtige Strasse von Hormus. «Auch in der Vergangenheit verpuffte oft der von Trump geschürte Optimismus, es ist Vorsicht angesagt», mahnen Börsianer.
Der Markt verfolge aber aktuell wohl einen pragmatischen Ansatz, erklärt ein Händler. «Da eine weitere Eskalation im Nahost-Konflikt zunächst ausgeblieben sei, gelten die extrem hohen Ölpreise als eingepreist und der Fokus liegt nun darauf, die massiv gestörte Logistik des schwarzen Goldes wiederherzustellen», sagte er. Am Nachmittag rücken dann US-Konjunkturdaten wie der ADP Beschäftigungsbericht sowie der ISM-Einkaufsmanagerindex in den Blick.
Die USA wollen die Öffnung der vom Iran weiterhin blockierten Strasse von Hormus derweil anderen Ländern überlassen. Die USA hätten mit dem Problem «nichts zu tun», sagte US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus. «Wenige Stunden zuvor hat Trump noch mit der Besetzung der Insel Kharg gedroht und wollte iranisches Öl beschlagnahmen. Turbulenzen sind mit solchen Kehrtwenden weiter unvermeidlich», kommentierte ein Händler.
Vom iranischen Parlament kamen zwischenzeitlich Aussagen hinzu, wonach die Strasse von Hormus nicht geöffnet oder irgendwelche Verhandlungen geführt würden. «Nicht nur Trump muss das Ende des Krieges wollen, sondern auch der Iran. Und wenn sich beide Seiten nicht einigen, könnte es nochmal ungemütlich werden», heisst es am Markt.
Allgemein zeigt sich im Kurstableau im Vergleich zu den Verlusttagen der Vorwochen ein umgekehrtes Bild. Waren die zyklischen und energieintensiven Werte zuletzt stark unter Druck, sind nun mit ABB (+3,8 Prozent), Sika (+1,7 Prozent), Holcim (+2,9 Prozent) und Amrize (+3,3 Prozent) entsprechende Branchenvertreter unter den Top-Gewinnern.
Derweil legen die defensiven Titel, die zuletzt eine Stütze waren, den Rückwärtsgang ein. So geben Nestlé (-0,2 Prozent) als einer der SMI-Verlierer nach. Swiss Re (-0,3 Prozent) sind Schlusslicht und Swisscom (unverändert) kommen ebenfalls nicht vom Fleck. Im SMIM liegen die in schweren Zeiten gern gesuchten Lindt & Sprüngli (PS -0,5 Prozent) weit hinten.
Kräftige Gewinne verbuchen derweil auch die ebenfalls zuletzt stark geschwächten Technologietitel. Neben Logitech (+1,3 Prozent) sind insbesondere Unternehmen mit Bezug zur Halbleiterbranche gefragt. VAT (+1,8 Prozent) scheinen ihre Umsatzwarnung vom Vortag abgeschüttelt zu haben. Gefragt sind auch AMS Osram (+5,2 Prozent) und Comet (+3,6 Prozent). Inficon (+6,4 Prozent) erhalten von einer positiven Erstabdeckung durch JPMorgan zusätzlichen Schub.
Von einem positiven Analystenkommentar profitieren auch Sandoz (+4,3 Prozent). Die US-Bank Goldman Sachs hat die Titel mit «Buy» gestartet.
Derweil geht es für SoftwareOne (-11,6 Prozent) deutlich abwärts. Händler verweisen darauf, dass sich Gründungsaktionär Beat Curti von einem grossen Aktienpaket in Höhe von rund 7 Millionen Titeln getrennt habe. Das komme durchaus überraschend und sei mit Blick auch auf die jüngste Kursschwäche in der Softwarebranche durch KI-Sorgen nicht gerade vertrauensfördernd.
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11:30
Die Aufbruchstimmung nach den jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg beflügelt die Aktien der Fluggesellschaften. Der europäische Index für die Luftfahrt- und Rüstungsbranche steuert mit einem Plus von vier Prozent auf seinen grössten Tagesgewinn seit rund einem Jahr zu.
Zu den grössten Gewinnern gehören die Lufthansa, Wizz Air, die British-Airways-Mutter IAG und Norwegian Air, die um 4,5 bis 5,5 Prozent zulegen. Die Anleger hoffen, dass ein Ende des US-Iran-Konflikts die Kraftstoffpreise nach unten drückt. Die Ölpreise verringern ihren Rückgang jedoch teilweise wieder: Sie liegen gegen Mittag jeweils rund ein Prozent im Minus, nachdem sie zuvor bis zu rund fünf Prozent eingebüsst hatten. «Viele Anleger agieren nach wie vor mit angezogener Handbremse, zumal sich die bereits verteilten Vorschusslorbeeren als zu optimistisch erweisen könnten», sagt Timo Emden vom Analysehaus Emden Research.
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10:45
Spekulationen auf ein baldiges Ende des Nahost-Kriegs haben im Energiesektor einen Ausverkauf ausgelöst. Zu den Schlusslichtern zählen Unternehmen wie Maurel et Prom, Equinor und Repsol mit einem Minus von vier bis sechs Prozent. Unter Druck geraten auch BP, Orlen und TotalEnergies mit Verlusten von jeweils mehr als zwei Prozent.
Damit reagieren die Aktien auf den Rückgang beim Ölpreis um 2,5 bis drei Prozent infolge der jüngsten Äusserungen von US-Präsident Donald Trump. Der Republikaner hat in Aussicht gestellt, die Militärangriffe auf den Iran in zwei bis drei Wochen beenden zu können. Dennoch dürfte das Ölangebot laut Experten selbst bei einem Ende des Konflikts wegen Schäden an der Infrastruktur knapp bleiben. «Es wird Zeit brauchen, bis sich Schifffahrtskosten, Versicherungen und die Bewegung der Tanker wieder normalisieren», sagt Priyanka Sachdeva, Chefanalystin beim Broker Phillip Nova.
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10:00
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09:50
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09:45
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
Sika: Goldman Sachs senkt auf 180 (200) Fr. – Buy
Sandoz: Goldman Sachs startet mit Buy - Ziel 74 Fr.
VAT: Royal Bank of Canada erhöht auf 500 (470) Fr. - Sector Perform
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09:10
Laut dem «Wall Street Journal» soll sich Trump gegenüber seinen Beratern bereit erklärt haben, den Krieg zu beenden - auch wenn die Strasse von Hormus weiterhin gesperrt bleibe. Irans Präsident sagte in einem Telefonat mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, der Iran habe «den nötigen Willen, diesen Krieg zu beenden», erwarte jedoch, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt würden.
«Die Märkte haben sich offenbar für die optimistische Interpretation dieser Aussagen entschieden», sagte ein Händler. Doch die Stimmung der Anleger pendele weiter zwischen der Angst, eine Erleichterungsrallye zu verpassen und den Befürchtungen einer neuen Eskalation, sollten die Verhandlungsbemühungen im Sand verlaufen. Am Nachmittag steht mit dem ADP Beschäftigungsbericht ein erster Hinweis in Richtung des offiziellen US-Arbeitsmarktberichts an, der am Karfreitag vorgelegt wird. Auch der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe könnte einen Blick wert sein.
Die USA wollen die Öffnung der vom Iran weiterhin blockierten Strasse von Hormus anderen Ländern überlassen. Die USA hätten mit dem Problem «nichts zu tun», sagte US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus. «Wenige Stunden zuvor hat Trump noch mit der Besetzung der Insel Kharg gedroht und wollte iranisches Öl beschlagnahmen. Turbulenzen sind mit solchen Aussagen weiter unvermeidlich», kommentierte ein Händler.
Tech-Werte werden von den Gewinnen der Nasdaq und asiatischen Technologietiteln angetrieben werden - so stehen Logitech (+2,4 Prozent) und VAT (+4 Prozent) klar im Plus. Inficon werden zudem von einer positiven Studie beflügelt. JPMorgan hat die Bewertung mit «Overweight» aufgenommen und sieht Inficon in einer attraktiven Nischenposition in der Halbleiterindustrie.
Der Generika-Hersteller Sandoz (+4,5 Prozent) profitiert von einer Neueinstufung durch Goldman Sachs. Die US-Bank hat die Titel mit «Buy» gestartet. Indes verweisen Händler zu den Verlusten bei SoftwareOne (-6 Prozent) auf einen Blocktrade von rund 7 Millionen Aktien.
Bei Komax steht eine Neuausrichtung an. Im Zuge dessen verlässt CEO Matijas Meyer den Kabelmaschinenhersteller mit sofortiger Wirkung. Bis ein Nachfolger gefunden ist, übernimmt VRP Andreas Häberli die operative Leitung.
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08:10
Der SMI wird vorbörslich bei Julius Bär 1,47 Prozent höher indiziert. Alle Mitglieder des Leitindex sind fester. Richemont hat mit 2,3 Prozent die höchsten Zuwächse, gefolgt von Partners Group. Am breiten Markt steigen vor allem Halbleiter-Titel: AMS Osram 4 Prozent, Inficon 5 Prozent, Comet 3 Prozent.
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07:30
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06:30
Der SMI wird bei der IG Bank vorbörslich 1,14 Prozent höher indiziert.
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06:00
Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt hat die asiatischen Börsen am Mittwoch beflügelt. Zudem sorgten unerwartet gute Konjunkturdaten aus Südkorea und Japan für Auftrieb. «Der Markt begrüsst die Tatsache, dass sie miteinander reden», sagte Rodrigo Catril, Währungsstratege bei der National Australia Bank. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor in Aussicht gestellt, die Militärangriffe auf den Iran in zwei bis drei Wochen beenden zu können.
Der japanische Nikkei-Index legte 4,0 Prozent auf 53'128,33 Punkte zu. In Südkorea stieg der Kospi um bis zu 5,5 Prozent, nachdem die Exporte im März die Erwartungen deutlich übertroffen hatten. Die Börse in Shanghai gewann 1,5 Prozent. Trump will sich im Laufe des Tages in einer Rede an die Nation zum Iran äussern.
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05:30
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01:00
Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges hat den US-Aktienmarkt am Dienstag beflügelt. Die wichtigsten Indizes zogen deutlich an, nachdem Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump und des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian bei den Anlegern für Zuversicht gesorgt hatten. Als Antrieb hinzukam ein gesunkener Ölpreis, der die jüngsten Inflationssorgen zumindest in Schach hielt.
Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann 2,49 Prozent auf 46.341,51 Punkte. Es ist der stärkste Anstieg seit Mai letzten Jahres, als die Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China eine Rally ausgelöst hatte. Mit dem Sprung am Freitag setzte sich der Dow weiter von der runden und damit psychologisch wichtigen Marke von 45.000 Zählern ab. Sie hielt zuletzt im Abwärtssog als Unterstützung. Analysten messen ihr auch deshalb grosse Bedeutung bei, weil der Dow Ende 2024 auf diesem Niveau Rekorde aufgestellt hatte.
Die Monatsbilanz des Dow ist aber mit einem Minus von 5,4 Prozent tiefrot, denn der Angriff der Vereinigten Staaten und Israels auf den Iran ist bei Investoren nicht gut angekommen. Einen höheren Verlust auf Monatssicht gab es zuletzt im September 2022. Seinerzeit hatten drastische Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln im Zuge des Ukraine-Krieges sowie Nachholeffekte nach der Corona-Pandemie zu einem Inflationsschub geführt, der die Furcht vor weiteren Leitzinsanhebungen geschürt hatte.
Der marktbreite S&P 500 zog am Dienstag um 2,91 Prozent auf 6.528,52 Punkte an. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 3,43 Prozent auf 23.740,19 Punkte nach oben.
Laut dem «Wall Street Journal» soll sich Trump gegenüber seinen Beratern bereit erklärt haben, den Krieg zu beenden. Dies solle geschehen, selbst wenn die strategisch wichtige Strasse von Hormus weiterhin weitgehend gesperrt bleibe. Angesprochen auf diesen Bericht sagte Trump der «New York Post», er mache sich keine Gedanken darüber. Sein Ziel sei gewesen, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen könne. «Sie werden keine Atomwaffe haben. Wenn wir gehen, wird die Strasse automatisch offen sein», fuhr er fort.
Irans Präsident sagte in einem Telefonat mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, der Iran habe «den nötigen Willen, diesen Krieg zu beenden», erwarte jedoch, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt würden.
Mit Blick auf Einzelwerte rückte die Pharma- und Biotech-Branche ins Rampenlicht. So sprangen Aktien von Apellis Pharma um 135 Prozent auf gut 40 US-Dollar nach oben. Der Krebs- und Neurologiespezialist Biogen will Apellis für 41 Dollar je Papier übernehmen. Dessen Anteilscheine büssten mehr als 2 Prozent ein.
Titel von Centessa Pharma schnellten um 44 Prozent auf fast 40 Dollar nach oben. Eli Lilly will den Spezialisten für Hämatologie und Immunologie kaufen. Der Branchenriese bietet 38 Dollar in bar je Aktie plus eine Prämie von bis zu 9 Dollar je Anteilschein für den Fall, dass die Wirkstoffe von Centessa erfolgreich sind. Eli Lilly gewannen fast 4 Prozent.
An der Spitze des Nasdaq 100 zogen die Aktien von Marvell Technology um fast 13 Prozent an. Der Branchenriese Nvidia investierte im Rahmen einer strategischen Partnerschaft 2 Milliarden Dollar in den Chiphersteller, um Marvell an die KI-Fabrik von Nvidia anzubinden. Dessen Titel gewannen 5,6 Prozent.
Als klares Schlusslicht im Index sackten Constellation Energy um 6,5 Prozent. Das Energieunternehmen hatte mit seiner Gewinnprognose für das laufende Jahr enttäuscht.
Nvidia stiegen 6 Prozent, Finanzwerte zogen ebenfalls an. Goldman Sachs legte 5 Prozent zu.
(cash/Reuters/AWP)

