11:50

Der Schweizer Aktienmarkt tendiert am Montagvormittag fester und setzt damit seinen Rekordkurs fort. Das Geschäft verläuft laut Händlern aber in ruhigen Bahnen. Da am (heutigen) Montag in den USA der «Presidents' Day» begangen wird und die dortigen Märkte geschlossen bleiben, dürfte es auch im weiteren Tagesverlauf ruhig bleiben. Zudem wird in China wegen der «Goldenen Woche» zum Frühlingsfest sogar die ganze Woche nicht gehandelt. Am Markt ist zudem die Rede von einer Rotation aus bisher im 2026 gut gelaufenen Aktien in solche mit einer negativen Performance. Dies sei auch eine Phase der Konsolidierung und damit kein schlechtes Zeichen, sagt ein Händler.

Am Berichtstag sind auch Unternehmensergebnisse, die das Geschehen beeinflussen könnten, Mangelware. Aber in den kommenden Tagen dürften wichtige Konjunkturzahlen aus dem In- und Ausland den Märkten neues Leben einhauchen, heisst es weiter. In den USA stehen am Mittwoch das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung und am Freitag die aktuellen Zahlen zum Wachstum und zum Teuerungsmass PCE im Fokus. Zudem werden hierzulande rund 20 an der Schweizer Börse kotierte Unternehmen Geschäftszahlen zum Jahr 2025 vorlegen. Im Fokus steht das Marktschwergewicht Nestlé am Donnerstag. Mit Amrize, Zurich und Sika werden weitere SMI-Firmen ihre Bücher öffnen.

Der SMI steigt bis um 11.45 Uhr um 0,40 Prozent auf 13'645 Punkte. Dabei verzeichnete er bei knapp 13'644 Punkten ein neues Rekordhoch. Der 30 Titel umfassende SLI rückt um 0,20 Prozent vor auf 2161,44 und der breite SPI um 0,30 Prozent auf 18'817 Zähler. Im SLI legen 15 Titel zu und 15 geben nach.

Stark gesucht werden bei den Blue Chips Finanzwerte, die zuletzt unter anderem unter den KI-Sorgen, wenn nicht sogar eher unter KI-Ängsten, gelitten hätten, wie ein Händler meint. Dazu zählen die Aktien der UBS (+1,9 Prozent), die im bisherigen Jahresverlauf (Stand Freitagabend) um mehr als 13 Prozent gefallen waren. Auch Zurich (+1,6 Prozent) legen zu, die auf einen negativen Kursverlauf von gut acht Prozent zurückblicken, und auch Helvetia Baloise (+0,8 Prozent) und Partners Group (+0,3 Prozent) sind nach einem schwachen Jahresstart nun wieder gefragt. Damit würden wohl auch jüngste Übertreibungen nach unten etwas korrigiert, sagt ein Händler.

Mit den Anteilen von Logitech (+1,7 Prozent), Holcim (+1,1 Prozent) und Kühne + Nagel (+0,4 Prozent) sind weitere Papiere mit einer bisher negativen Performance im laufenden Jahr gefragt.

VAT (+0,6 Prozent) haben im Verlauf anfängliche Verluste wieder abgeschüttelt und sind ins Plus vorgestossen. Dabei ist die Aktie 2026 bisher um mehr als 30 Prozent in 2026 gestiegen.

Die Aktien von Nestlé (+0,4 Prozent) ziehen im Vorfeld der am Donnerstag erwarteten Jahreszahlen etwas an. Neben den Zahlen hoffen die Marktteilnehmer auch auf ein Strategie-Update des Nahrungsmittelriesen.

Unter Abgaben leiden dagegen unter anderem Swisscom (-0,6 Prozent auf 698 Fr.), eine Aktie, die bisher sehr gut gelaufen ist. Swisscom waren am Freitag erstmals seit gut einem Vierteljahrhundert wieder über die Marke von 700 Franken gestiegen.

Bei Amrize (-0,8 Prozent) ist auch von einer gewissen Vorsicht die Rede. Denn das vom Zementkonzern Holcim abgespaltete Unternehmen legt demnächst seinen ersten Jahresbericht vor.

Die Genussscheine von Roche (-0,1 Prozent) - bisherige Performance fast 10 Prozent - sind ebenfalls wenig gefragt. Dabei hat der Pharmakonzern in einer Phase-III-Studie mit Gazyva/Gazyvaro einen Forschungserfolg vermeldet. Der Wirkstoff wurde bei Patienten eingesetzt, die an membranöser Nephropathie, einer chronischen Autoimmunerkrankung der Nieren, leiden.

Mit den Aktien von Galderma (-1,5 Prozent), Sonova (-1,4 Prozent), Alcon (-0,8 Prozent) und Straumann (-0,5 Prozent) geben weitere Vertreter aus der Gesundheitsbranche nach. Sie fallen nach einem schwachen Jahresstart weiter zurück.

Am breiten Markt setzt Gurit (+8,5 Prozent) den Höhenflug fort. Die Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.

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10:53

Die Aktien des Kunststoffspezialisten Gurit setzen ihre Kursrally fort: Am Montagmorgen legen die Papiere fast 10 Prozent zu, während der Gesamtmarkt gemessen am SPI lediglich 0,14 Prozent gewinnt.

Bereits in der Vorwoche hatten die Titel rund 8 Prozent zugelegt und somit den Gesamtmarkt geschlagen. Seit Jahresbeginn hat sich der Kurs von 11,50 auf über 28 Franken mehr als verdoppelt (+130 Prozent). Hintergrund ist die Erholung im weltweiten Windmarkt: Das Preisdumping chinesischer Konkurrenten hat nachgelassen, was Margen und Volumen bei Gurit stützt. Die Zürcher Kantonalbank stufte die Aktie nach dem vorläufigen Jahresbericht von «Untergewichten» auf «Übergewichten» hoch – die Restrukturierung des Unternehmens trägt Früchte.

Anfang März legt Gurit die definitiven Zahlen für 2025 vor. Anleger werden dabei besonders auf den Ausblick für 2026 achten.

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10:45

Die Ölpreise haben am Montag etwas nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 67,54 US-Dollar. Das waren 20 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel um 21 Cent auf 62,68 Dollar.

Dem Ölmarkt fehlt es zu Wochenbeginn an klaren Impulsen. Weiterhin steht der Konflikt zwischen dem Iran und den USA im Blick der Märkte. Die Gespräche sollen am Dienstag fortgesetzt werden. Dabei geht es unter anderem um Irans umstrittenes Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump drohte der iranischen Führung wegen der Niederschlagung von Massenprotesten mit einem militärischen Eingreifen und liess die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken. Angesichts der Spannungen haben die Ölpreise seit Jahresbeginn um rund 10 Prozent zugelegt.

«Während die Geopolitik kurzfristig für Unterstützung sorgt, wird die Versorgungslage in den kommenden Monaten wieder zum treibenden Faktor für Rohöl werden», sagte Robert Rennie, Analyst bei der Westpac Banking Corp. «Wir gehen weiterhin davon aus, dass Brent im Laufe des ersten Halbjahres dieses Jahres wieder auf ein Niveau von knapp über 60 Dollar zurückfallen wird, da die steigende weltweite Produktion beginnt, auf die Preise zu drücken.»

Etwas belastet wurden die Ölpreise durch Aussagen von einigen Vertretern des Ölverbundes Opec+. Es gebe Spielraum für eine Ausweitung der Fördermenge ab April. Die Sorge vor einem Überangebot sei übertrieben. Die Gruppe hat offiziell aber vor ihrer Sitzung am 1. März noch keine Massnahmen in Aussicht gestellt.

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10:00

Nachdem der Swiss Market Index SMI kurz nach Börseneröffnung ein neues Rekordhoch erreichte bei 16'640 Punkten, legte der Swiss Performance Index nach. Während der ersten Handelsstunde kletterte der SPI ebenfalls auf einen neuen Höchststand bei 18'805 Punkten.

Damit gewinnt der Leitindex seit Jahresbeginn fast 3 Prozent hinzu, der SPI um 2,5 Prozent.

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09:33

Konjunkturdaten unter den Markterwartungen haben zum Wochenauftakt die Börsen in Japan gebremst.

Der 225 Werte umfassende Tokioter Nikkei-Index verlor ‌am ⁠Montag 0,2 Prozent auf 56'806 Punkte, während der breiter gefasste Topix ⁠um 0,8 Prozent auf 3787 Zähler nachgab. Im Devisenhandel fiel der Yen um rund ‌ein halbes Prozent auf 153,38 zum Dollar. ‌

Die Börsen in China, Südkorea und ​Taiwan blieben wegen des Neujahrsfestes geschlossen. Der Hongkonger Hang-Seng-Index legte an seinem letzten Handelstag vor den Feierlichkeiten um ein halbes Prozent zu.

Für Ernüchterung bei den Anlegern sorgten die jüngsten Konjunkturdaten aus Japan. Die japanische Wirtschaft ‌wuchs im vierten Quartal um nur 0,2 Prozent und verfehlte damit die Prognosen der Analysten, die ein Plus von 1,6 Prozent prognostiziert hatten. «Da hatten ​Anleger mit deutlich mehr gerechnet», sagte Thomas Altmann, Portfoliomanager ​beim Vermögensverwalter QC Partners. Dies setze ​die im Amt bestätigte japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi unter Druck. «Konsum, Investitionsausgaben und Exporte - Bereiche, ‌von denen wir uns erhofft hatten, dass sie die Wirtschaft antreiben würden - waren einfach nicht so stark wie erwartet», sagte Kazutaka Maeda vom ​Meiji ​Yasuda Research Institute.

Zu den grössten ⁠Verlierern an der Börse in Tokio ​zählte die Aktie des Medizintechnikherstellers ⁠Olympus, die nach negativ aufgenommenen Geschäftszahlen um fast 13 Prozent einbrach. ‌Um mehr als 20 Prozent nach oben ging es hingegen für Sumitomo Pharma. Der Arzneimittelhersteller hatte mitgeteilt, dass Japans Gesundheitsministerium ‌in dieser Woche seine Therapie gegen fortgeschrittene Parkinson-Krankheit ​prüfen werde. 

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09:15

Der Schweizer Aktienmarkt eröffnet zum Wochenstart etwas fester. Die Vorgaben aus den USA seien allerdings wenig richtungsweisend, heisst es am Markt. Risiko raus, war das Motto der Marktteilnehmer vor einem verlängerten Wochenende in den USA. Dort wird am (heutigen) Montag der «Presidents' Day» begangen und daher bleiben die Märkte geschlossen. In China wird wegen der «Goldenen Woche» zum Frühlingsfest sogar die ganze Woche nicht gehandelt. Damit fehlten wichtige Impulse, meinte ein Händler. Ausserdem seien am Berichtstag auch Unternehmensergebnisse, die das Geschehen stärker beeinflussen könnten, Mangelware.

In den kommenden Tagen werden dann allerdings wichtige Konjunkturzahlen aus dem In- und Ausland veröffentlicht. In den USA stehen am Mittwoch das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung und am Freitag die aktuellen Zahlen zum Wachstum und zum Teuerungsmass PCE im Fokus. Zudem werden hierzulande rund 20 an der Schweizer Börse kotierte Unternehmen Geschäftszahlen 2025 vorlegen. Sie dürften sich dabei auch über ihre Geschäftsaussichten äussern. Im Fokus steht das Marktschwergewicht Nestlé am Donnerstag. Mit Amrize, Zurich und Sika werden weitere SMI-Firmen ihre Bücher öffnen. Ob der SMI bei dieser Gemengelage seinen Rekordkurs beibehalten kann, wird sich zeigen.

Der SMI notiert um 09.15 Uhr um 0,21 Prozent höher auf 13'629,32 Punkten. Dabei verzeichnete er bei knapp 13'640 Punkten ein neues Hoch. Am Freitag hatte der Leitindex bei 13'634 Punkten ein neues Hoch erreicht, dann aber nur knapp über 13'600 Punkten geschlossen. Insgesamt rückte der SMI in der vergangenen Woche um 1,3 Prozent vor.

11 von 20 SMI-Werten werden fester gestellt. Die Aufschläge, angeführt von Logitech, erstrecken sich von +1,34 Prozent bis +0,02 Prozent (Nestlé).

Die Genusscheine von Roche geben kurz nach Handelsstart 0,39 Prozent nach. Zuvor waren die Titel im vorbörslichen Handel am deutlichsten nach oben ausgeschlagen. Der Pharmakonzern hat in einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit Gazyva/Gazyvaro einen Forschungserfolg vermeldet. Der Wirkstoff wurde bei Patienten eingesetzt, die an membranöser Nephropathie, einer chronischen Autoimmunerkrankung der Nieren, leiden.

Auch der breite Markt, gemessen am SPI, eröffnet leicht höher mit 0,07 Prozent bei 18'776 Punkten. Dabei geraten die Titel von Mobilezone mit -2,5 Prozent unter Druck, während Orell Füssli fast 2 Prozent gewinnt.

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08:07

Der Schweizer Aktienmarkt, gemessen am SMI, tendiert im vorbörslichen Handel bei der Bank Julius Bär 0,25 Prozent im Plus bei 13'635 Punkten.

Dabei indizieren sämtliche SMI-Titel höher, angeführt von Roche (+0,61 Prozent) nach positiven Studienergebnissen, gefolgt vom Rückversicherer Swiss Re (+0,58 Prozent) und Kühne+Nagel (+0,50 Prozent).

Auch der breite Markt dürfte höher in die neue Handelswoche starten. Knapp eine Stunde vor Börseneröffnung tendiert der SPI 0,08 Prozent höher, dabei notiert ein Grossteil der Titel im positiven Bereich.

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07:58

Über das Wochenende haben sich die Kurse am Devisenmarkt kaum verändert. Die mit Spannung erwarteten US-Inflationsdaten hinterliessen am Freitag keine allzu grossen Spuren. Der US-Dollar gab zwar leicht nach, konnte sich dann aber auf einem leicht niedrigeren Niveau stabilisieren.

Aktuell wird das Euro/Dollar-Paar zu 1,1868 gehandelt nach 1,1865 am späten Freitagabend. Auch das Währungspaar Dollar/Franken bewegte sich in dieser Zeit mit zuletzt 0,7684 kaum von der Stelle. Auch hat Euro/Franken-Paar hat sich bei einem Kurs von 0,9118 praktisch nicht verändert.

Die Jahresteuerung in den USA ist im Januar auf 2,4 Prozent von 2,7 Prozent im Dezember gesunken. Das ist weniger als mit 2,5 Prozent erwartet worden war. Das grösste Phänomen sei, dass bislang von den US-Zöllen kein nennenswerter Inflationsdruck ausgehe, meinte ein Ökonom. Für die US-Notenbank sei die Inflation aber dennoch weiterhin zu hoch: Entsprechend gebe es wohl keinen Handlungszwang für das Fed.

Der Wochenauftakt dürfte nun aber weitgehend impulslos verlaufen, denn einerseits stehen kaum wichtige Daten zur Veröffentlichung an, andererseits wird in den USA der Presidents' Day begangen und die Märkte bleiben geschlossen.

Dafür werden im Laufe der Woche einige wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht. Dazu zählen etwa die regionalen Fed-Indizes aus New York und Philadelphia sowie Einkaufsmanagerindizes aus Europa und den USA. Aber auch die US-Auftragseingänge für langlebige Gebrauchsgüter und der marktrelevante PCE-Preisindex dürften Beachtung finden.

Hierzulande veröffentlicht das Seco heute die erste Schätzung für die Entwicklung des BIP im vierten Quartal. Ökonomen erwarten etwas zwischen +0,1 und +0,4 Prozent (gegenüber Vorquartal).

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07:52

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

Kühne+Nagel: Goldman Sachs bleibt für Buy bis 210 Franken

- Roche: Octavian erhöht mit Buy auf 402 (399) Franken

- Swisscom: LBBW erhöht mit Hold auf 660 (550) Franken

- SGS: J.P. Morgan mit Overweight bis 117 Franken

- Holcim: J.P. Morgan mit Overweight bis 84 Franken

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07:42

Der Dax wird am Montag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Gewinnen in ‌den ⁠Handel starten. Am Freitag war er 0,3 Prozent höher ⁠bei 24'914,9 Punkten aus dem Handel gegangen. Die Wall Street ‌schloss mehr oder weniger stabil. Ein schwächer ‌als erwartet ausgefallener ​US-Preisauftrieb beruhigte zum Wochenschluss die Nerven der Anleger.

Am Rosenmontag müssen die Investoren ohne Impulse aus den zwei weltgrössten Volkswirtschaften auskommen, da die Wall Street wegen des Nationalfeiertags ‌zum Gedenken an George Washington geschlossen bleibt. Zugleich beginnt die einwöchige Auszeit an den chinesischen Börsen zum chinesischen Neujahr, ​das im Zeichen des Feuer-Pferdes steht.

Daher ​dürften die Umsätze an der Frankfurter ​Börse nach Einschätzung von Experten unterdurchschnittlich bleiben. Der Konjunkturreigen startete am ‌Montagmorgen mit vorläufigen Zahlen zum japanischen Wirtschaftswachstum. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im vierten Quartal auf das Jahr hochgerechnet nur um 0,2 ​Prozent ​zu, von Reuters ⁠befragte Analysten hatten mit einem Plus von ​1,6 Prozent gerechnet. ⁠Um 11.00 Uhr (MEZ) folgen die Daten zur Industrieproduktion ‌in der Euro-Zone im Dezember.

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06:20

Der Schweizer Aktienmarkt gemessen am SMI tendiert im vorbörslichen Handel bei der Bank IG 0,07 Prozent im Minus bei 13'610 Punkten. 

Bühler präsentiert am Montag die Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr. Zudem publiziert das Seco die Schweizer BIP-Zahlen für das vierte Quartal 2025.

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05:20

Die schwächer als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus Japan haben zum Wochenauftakt die Börsen in Asien gebremst. In Tokio blieb der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Montag fast unverändert bei 56'930,3 Punkten, ‌während ⁠der breiter gefasste Topix 0,7 Prozent auf 3791,2 Zähler nachgab. Die Börsen in China, Südkorea und Taiwan blieben wegen ⁠des Neujahrsfestes geschlossen.

Die japanische Wirtschaft ist im vierten Quartal nur um 0,2 Prozent gewachsen und verfehlte damit die Prognosen der Analysten ‌deutlich, die mit einem Plus von 1,6 Prozent gerechnet hatten. Die schwachen ‌Daten gelten als Belastungsprobe für die Regierung von Ministerpräsidentin ​Sanae Takaichi. «Das zeigt, dass die Erholungsdynamik der Wirtschaft nicht sehr stark ist», sagte der Ökonom Kazutaka Maeda vom Meiji Yasuda Research Institute. «Konsum, Investitionsausgaben und Exporte - Bereiche, von denen wir uns erhofft hatten, dass sie die Wirtschaft antreiben würden – waren einfach nicht so stark wie erwartet», so Maeda weiter.

Zu den grössten Verlierern an der Börse ‌in Tokio zählte die Aktie des Medizintechnikherstellers Olympus, die nach enttäuschenden Geschäftszahlen um fast 13 Prozent einbrach. Gegen den Trend legten die Papiere von Sumitomo Pharma um knapp 14 Prozent zu. Analysten blicken jedoch mit Sorge auf die ​Technologiewerte in der Region. «Unsere Befürchtung in Asien ist, dass es zu einer scharfen ​Korrektur bei Speicherchip-Aktien kommen könnte, wenn die Technologie-Giganten eine Pause bei ​den Investitionsausgaben ankündigen», sagte Nick Ferres, Investmentchef bei Vantage Point.

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04:45

Im asiatischen Devisenhandel legte der Dollar zum Yen um 0,2 Prozent auf 153,03 ‌Yen zu. Zum chinesischen Yuan gab er leicht auf 6,9080 Yuan nach. Gleichzeitig wertete er auch zur Schweizer Währung auf 0,7680 Franken auf.

Der Euro notierte ebenfalls fester zum Franken bei 0,9115. Die Stärke des Frankens hatte ​zuletzt Spekulationen ​über eine mögliche Intervention der Schweizerischen Nationalbank (SNB) geschürt, da die ⁠Inflation in der Schweiz nahe der Nulllinie liegt.

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04:15

Die Ölpreise zeigten ​sich am Montag kaum verändert. ⁠Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 67,69 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI notierte bei 62,83 ‌Dollar. Händler verwiesen auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, wonach die Opec eine Wiederaufnahme der Fördererhöhungen ab April anstrebt. Dies dämpfe die Preise.

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04:00

Am Freitag hatte sich an der Wall ‌Street kaum etwas bewegt. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss bei 49'500,9 Punkten. Der breiter ​gefasste S&P 500 notierte bei 6836,2 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gab 0,2 Prozent auf 22'546,7 Stellen nach. Die US-Börsen bleiben am Montag wegen des «Presidents' Day»-Feiertags geschlossen. 

(cash/AWP/Reuters)

Monique Misteli Ringier
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