+++Börsen-Ticker+++ - Entspannung im Handelsstreit stützt Wall Street

Spekulationen auf eine Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit haben am Montag der Börse in New York Rückenwind gegeben.
14.05.2018 22:30
Nach den milderen Tönen des US-Präsidenten im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit entspannte sich am Montag die Situation auch an der Wall Street.
Nach den milderen Tönen des US-Präsidenten im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit entspannte sich am Montag die Situation auch an der Wall Street.
Bild: Bloomberg

22:30

US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass die erst vor kurzem verhängten US-Sanktionen gegen den chinesischen Technologiekonzern ZTE gelockert werden. Experten sprachen von einer unerwarteten Kehrtwende. Handelsminister Wilbur Ross sagte, die Frage sei nun, ob es Alternativen zu den zunächst eingeleiteten Massnahmen gebe. "Einige der Schlagzeilen deuten darauf hin, dass Trump seinen harten Ton bei den Handelsgesprächen etwas abschwächt", sagte Peter Cardillo, Marktanalyst beim Broker Spartan Capital Securities.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss mit einem Plus von 0,3 Prozent auf 24'899 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 gewann 0,1 Prozent auf 2730 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq ging mit plus 0,1 Prozent bei 7411 Stellen aus dem Handel. Begrenzt wurden die Gewinne im Handelsverlauf durch Verluste von Versorger-, Telekom- und Immobilienaktien.

Die Anteilscheine von ZTE-Zulieferbetrieben wie Acacia Communications, Oclaro und Lumentum Holdings stiegen um bis zu 8,7 Prozent. Zu den Gewinnern zählten zudem Qualcomm und NXP, die 2,7 beziehungsweise knapp 12 Prozent zulegten. Das Tauwetter in den chinesisch-amerikanischen Beziehungen weckte auch Spekulationen auf einen baldigen Zusammenschluss der beiden Unternehmen.

Aktien von Spielkasinos und Wettbüros legten nach dem Ja des Obersten Gerichtshofes zu Sportwetten kräftig zu. Die Papiere von Caesars Entertainment und Boyd Gaming stiegen um 5,5 und 3 Prozent.

Dagegen schickte die abgeblasene Übernahme durch Fujifilm Xerox auf Talfahrt: Die Aktien des Drucker-Herstellers brachen um gut 4 Prozent ein.

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17:40

Die Schweizer Börse hat am Montag einen Marschhalt eingelegt. Nach fünf Wochen Aufwärtstrend sei eine Verschnaufpause angezeigt, sagen Händler. Die Stimmung bleibe aber dank schwindender politischer Risiken gut. Spekulationen auf eine Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit stimmten die Anleger zuversichtlich. Zudem erhielten die Aktien Rückenwind vom schwächelnden Franken und meist guten Firmenergebnissen, heisst es am Markt.

Der SMI, der sich erstmals seit Ende Februar über die psychologisch und charttechnisch wichtige Marke von 9000 Zählern hievte, notiert zum Handelsschluss 0,1 Prozent höher bei 9001 Punkten.

Wenn der Leitindex den Widerstand bei 9000 Punkten knacken könne, helle sich der mittelfristige Ausblick wieder auf, kommentierte die Zürcher Kantonalbank (ZKB). "Das Momentum ist nach fünf Wochengewinnen in Folge positiv", sagt ein Händler. Kurzfristige Konsolidierungsphasen seien aber nicht ausgeschlossen und auch nicht negativ.

Die Sika-Titel steigen nach dem Kurssprung vom Freitag um weitere 1,5 Prozent. Credit Suisse und HSBC erhöhten das Kursziel für die Bauchemiefirma. Sika legte vergangene Woche den mehr als drei Jahre dauernden Übernahmestreit mit dem französischen Rivalen Saint-Gobain bei.

Gut unterstützt wurde der Markt von den beiden Pharmaschwergewichten. Dank guten Nachrichten zu Medikamenten legen die Aktien von Novartis 0,9 Prozent zu und Roche gewinnen 1,2 Prozent. Zudem hob Jefferies die Kursziele für die beiden Titel an.

Mit Spannung warten die Anleger auf das Börsendebut von Polyphor am Dienstag. Der Arzneimittelhersteller hat die Preisspanne für den Börsengang auf 35 bis 38 Franken von 30 bis 40 Franken eingeengt. Polyphor will einen Bruttoerlös von bis zu 165 Millionen Franken erzielen. Die Bücher seien gut gefüllt, sagen Händler. Der Ausgabepreis könnte daher bei 38 Franken fixiert werden, so die Marktteilnehmer.

Die Anteile von Richemont steigen um 1,2 Prozent und markierten bei 98,40 Franken ein Rekordhoch. HSBC hat den Titel auf "Buy" von "Hold" und das Kursziel auf 114 von 94 Franken angehoben. Der Luxusgüterhersteller veröffentlicht am Freitag die Bilanz für das Geschäftsjahr 2017/18. Die Titel von Rivale Swatch schwächen sich dagegen um 0,1 Prozent ab. Sie waren am Freitag besser gelaufen als Richemont. (Lesen Sie den ausführlcihen Börsenkommentar zum Montag.)

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15:50

Spekulationen auf eine Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit geben am Montag der Börse in New York Rückenwind. Der Dow Jones mit den Standardwerten steigt um 0,5 Prozent auf 24'948 Zähler. Der S&P 500 und der Nasdaq-Composite legen ebenfalls leicht zu. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass die erst vor kurzem verhängten US-Sanktionen gegen den chinesischen Technologiekonzern ZTE gelockert werden. Experten sprechen von einer unerwarteten Kehrtwende Trumps. "Einige der Schlagzeilen deuten darauf hin, dass Trump seinen harten Ton bei den Handelsgesprächen etwas abschwächt", sagt Peter Cardillo, Marktanalyst beim Broker Spartan Capital Securities.

Die Aktien von ZTE-Zulieferbetrieben wie Acacia Communications, Oclaro und Lumentum Holdings steigen um bis zu 13 Prozent. Zu den Gewinnern zählen zudem Qualcomm und NXP, die 3 und 10 Prozent zulegen. Das Tauwetter in den chinesisch-amerikanischen Beziehungen weckt Spekulationen auf einen baldigen Zusammenschluss der beiden Unternehmen. China habe die Prüfung der Übername des niederländischen Unternehmens durch Qualcomm wieder aufgenommen, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Die abgeblasene Übernahme durch Fujifilm schickt Xerox auf Talfahrt: Die Aktien brechen um über 7 Prozent ein.

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12:30

Dem Schweizer Aktienmarkt gelingt am Montag im Handelsverlauf eine etwas eindeutigere Orientierung. Nachdem der SMI nur wenig bewegt in den Handel gestartet war und sich zunächst auch nicht klar für eine Richtung entscheiden konnte, weist er am Mittag nun ein leichtes Plus auf. Unterstützung bekommt er dabei sowohl von den Vorgaben aus Übersee als auch insgesamt festeren Werten aus der Gesundheitsbranche.

Der SMI gewinnt gegen Mittag 0,3 Prozent auf 9019 Punkte hinzu. Der 30 Aktien umfassende SLI steht um 0,1 Prozent höher bei 1493 Zählern und der breite SPI steigt um 0,2% auf 10'743 Zähler.

Der Markt wird zum Wochenstart massgeblich von den Kursgewinnen der Schwergewichte Roche (+1,3%) und Novartis (+0,9%) getragen. Die Genussscheine von Roche holen damit einen Teil ihrer Verluste aus der Vorwoche wieder auf. Neben Analystenkommentaren sind es vor allem die US-Vorgaben, die die gesamte Gesundheitsbranche stützen. Entsprechend legen unter den Bluechips noch Vifor Pharma (+0,6%) und Lonza (+0,4%) zu. Im breiten Markt gewinnen Molecular Partners, Zur Rose und Ypsomed zwischen 1,8 und 0,9 Prozent überdurchschnittlich hinzu.

Die mit Abstand grössten Kursgewinne unter den Bluechips weisen aber erneut die Sika-Aktien auf, die sich um 3,0 Prozent verteuern. Sie knüpfen an den starken Verlauf von Freitag an, als die Einigung im Streit mit der Erbenfamilie sie bereits beflügelt hatte.

Abwärts geht es unterdessen nach der starken Vorwoche für Finanzwerte wie die Credit Suisse, Zurich Insurance und die Swiss Re, die zwischen 1,1 und 0,7 Prozent verlieren. Hier heben Händler hervor, dass Finanzwerte europaweit schwach seien. Kritische Aussagen eines Hedgefondsmanagers über die Deutsche Bank sorgten für eine gewisse Verunsicherung.

Die Aktien vom Vermögensverwalter Partners Group (-1,8%; -13,50 Franken) sehen nur optisch schwach aus. Sie werden ex Dividende gehandelt, die bei 19 Franken liegt. Dies gilt auch für Galenica (-1,4%; -0,75 Franken). Bei Ihnen beträgt die Dividende 1,65 Franken. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht zum Mittag.)

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10:40

Die Schweizer Börse legt am Montagmorgen leicht zu. Der Leitindex notiert erstmals seit Ende Februar wieder über der psychologisch und charttechnisch wichtigen Marke von 9000 Zählern. Der SMI steigt um 0,2 Prozent auf 9010 Punkte. Händler hoffen nun auf Anschlusskäufe, die den Markt weiter nach oben tragen. "Das Momentum ist nach fünf Wochengewinnen in Folge positiv", sagt ein Händler. Kurzfristige Konsolidierungsphasen seien aber nicht ausgeschlossen.

Unterstützung erhalten die Beteiligungspapiere vom starken Dollar und der Hoffnung, dass die politische Hängepartie in Italien sich dem Ende nähert und bald eine neue Regierung steht.

Als Stützen des Marktes erweisen sich die beiden Pharmaschwergewichte, die mit guten Nachrichten zu Medikamenten aufwarteten. Zudem hob Jefferies das Kursziel für Novartis und Roche an. Die Novartis-Aktien steigen um 0,7 Prozent und die Roche-Genussscheine rücken 0,9 Prozent vor. Die Aktien des dritten SMI-Riesen Nestlé ermässigen sich um 0,2 Prozent.

Die Sika-Titel steigen nach dem Kurssprung vom Freitag um weitere 2,9 Prozent. Credit Suisse und Kepler Cheuvreux erhöhten das Kursziel für die Bauchemiefirma.

Die Anteile von Richemont steigen um 1,1 Prozent. Der Luxusgüterhersteller veröffentlicht am Freitag die Bilanz für das Geschäftsjahr 2017/18.

Schwächer sind die Bankaktien. Credit Suisse verlieren 1,1 Prozent an Wert und UBS 0,4 Prozent. Auch die Versicherer tendieren mehrheitlich schwächer. Händler sprechen von Gewinnmitnahmen nach den den jüngsten Kurszuwächsen.

Am breiten Markt erholen sich die Aktien von Cosmo um 1 Prozent. Der Arzneimittelhersteller hatte am Freitag mehr als ein Fünftel an Wert verloren, nachdem die US-Arzneimittelbehörde FDA den Zulassungsantrag für das Kontrastmittel Methylenblau wegen Mängeln zurückgewiesen hatte.

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09:10

Der Swiss Market Index steigt im frühen Handel am Montag um 0,1 Prozent. Die minimen Avancen des SMI sind indes insbesondere den Gewinnen der beiden Pharma-Bluechips Novartis und Roche zu verdanken.

Unterstützung ist da von den Vorgaben aus Übersee. Dort hatte die Wall Street am Freitag ihren jüngsten Aufwärtstrend weiter fortgesetzt und in Asien sind die Märkte dieser Vorgabe am Montag überwiegend gefolgt. Im Handel heisst es, die Nachricht, dass sich US-Präsident Donald Trump ungeachtet der massiven Spannungen in Handelsfragen mit China an der Rettung des chinesischen Telekommunikationsunternehmens ZTE beteiligen wolle, schüre Hoffnungen. Generell blieben die möglichen Handelsstreitigkeiten zwar ein Thema, das immer wieder aufkoche, die grosse Unsicherheit auf Investorenseite habe sich aber erst einmal gelegt.

Grösster Kursgewinner sind die Papiere von Sika, die mit einem Plus von 1,5 Prozent an ihre starke Entwicklung von Freitag anknüpfen. Sie profitieren damit weiter von der Einigung im Streit mit der Erbenfamilie. 

Ebenfalls im Plus sind die beiden Schwergewichte Novartis (+0,4 Prozent) und Roche (+0,6 Prozent). Novartis hatte am Freitagabend noch mit einer Zulassungserweiterung für sein MS-Mittel Gilenya punkten können. Hinzu kommt eine Branchenstudie von Jefferies, in der die Kursziele für beide Titel erhöht werden. Zudem wird die zuletzt gebeutelte Roche weiterhin als globaler Top-Pick bezeichnet.

Verlierer sind die Bankenwerte im SMI. Die Aktien der Credit Suisse fallen 0,6 Prozent, diejenigen von Julius Bär 0,5 Prozent und die UBS 0,1 Prozent.

Im breiten Markt stechen die Aktien von Galenica Santé (-3,5 Prozent) und Partners Group (-2,4 Prozent) mit grösseren Kursabgaben hervor. Beide Titel werden an diesem Tag ex Dividende gehandelt.

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08:30

Asiens wichtigste Aktienmärkte haben am Montag weiter zugelegt. Der japanische Leitindex Nikkei 225 gewann zum Handelsschluss 0,5 Prozent auf 22 865,86 Punkte. Hongkongs Leitindex Hang Seng legte zuletzt um 1,20 Prozent auf 31494,77 Punkte zu. Der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Werten vom chinesischen Festland stieg um 0,86 Prozent auf 3906,18 Punkte.

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08:10

Der Swiss Market Index wird im vorbörslichen Handel 0,05 Prozent höher geschätzt. Die Aktie von Sika steht 1,7 Prozent höher und wird daher wohl an die Gewinne vom Freitag anknüpfen. Bei den Mid Caps werden Partners Group und Galenica ohne Dividenden gehandelt, beide Aktien stehen über 2 Prozent tiefer.

Für eine freundliche Tendenz sprechen Händlern zufolge der starke Dollar und die Hoffnung, dass die politische Hängepartie in Italien sich dem Ende nähert und bald eine neue Regierung steht. Auch charttechnische Faktoren liessen steigende Kurse erwarten. Der Leitindex SMI könnte nach fünf Wochengewinnen in Folge die psychologisch und technisch wichtige Marke von 9000 Punkten knacken. "Das dürfte Anschlusskäufe auslösen", sagte ein Händler.

Gute Nachrichten zu Medikamenten und eine Kurszielerhöhung von Jefferies für die schwergewichtigen Pharmawerte könnten dem Markt helfen. Novartis kann sein Multiple-Sklerose-Medikament Gilenya künftig breiter einsetzen. Die US-Arzneimittelbehörde FDA gab die Arznei auch zur Behandlung von Kindern mit der schubförmigen Ausprägung der Nervenerkrankung frei.

Rivale Roche will auf dem Jahrestreffen der World Federation of Hemophilia (WFH) vom 20 bis 24. Mai in Glasgow neue Daten zu seinem Medikament Hemlibra gegen die Bluterkrankheit präsentieren. Die Novartis-Anteile wurden vorbörslich um 0,9 Prozent höher indiziert und die von Roche rückten 0,4 Prozent vor.

Anziehen dürften auch die Aktien von Meyer Burger. Der angeschlagene Zulieferer für die Solarindustrie strafft sein Geschäft weiter und veräussert den Geschäftsbereich Solarsysteme an Patrick Hofer-Noser. Die Transaktion resultiert in einem Verlust in Höhe eines kleinen einstelligen Millionenbetrags, teilte die Firma mit.

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07:55

Nach der endgültigen Qualifikation für die Champions League steigen die Aktien des deutschen Fussballvereins Borussia Dortmund (BVB). Die Aktien gewinnen vorbörslich 2,7 Prozent. 

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07:45

Die Ölpreise haben sich am Montag etwas von ihren in der vergangenen Woche erreichten Mehrjahres-Höchstständen entfernt. Händler nannten Äusserungen aus den Reihen des Ölkartells Opec als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 76,71 US-Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um 23 Cent auf 70,47 Dollar.

Am vergangenen Donnerstag waren die Rohölpreise auf den höchsten Stand seit Ende 2014 gestiegen, nachdem am Ölmarkt die Furcht vor Angebotsengpässen die Runde machte. Auslöser war die Aufkündigung des Atomabkommens mit Iran seitens der USA. Iran ist einer der grössten Förderer im Ölkartell Opec. Zu seinen grössten Kunden zählen asiatische Länder wie China und Indien sowie die Europäische Union.

Für etwas Erleichterung sorgten Äusserungen des Energieministers der Vereinigten Arabischen Emirate, Suhail Al Mazrouei. Demnach verfügt die Opec über ausreichend Förderreserven, um denkbare Ausfälle seitens Iran auszugleichen. Über die Auswirkungen des US-Austritts aus dem Atomabkommen auf den Ölmarkt gehen die Schätzungen von Analysten weit auseinander. Sie reichen von sehr geringen Folgen bis hin zu einem Förderausfall von deutlich mehr als eine Million Barrel pro Tag.

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06:30

In einem unruhigen Handel gewann der japanische Leitindex Nikkei am Montag 0,4 Prozent auf 22'850 Punkte. Der breiter angelegte Topix-Index stieg 0,3 Prozent auf 1800 Zähler. Ein Kurssprung von über 16 Prozent bei Shiseido machte Schwächen bei Technologiewerten wett. Der Kosmetikhersteller verdoppelte im ersten Quartal seinen Gewinn. Das kam am Markt so gut an, dass die Aktie die am zweitstärksten gehandelte war und so teuer wie noch nie.

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06:25

Im fernöstlichen Devisenhandel legte der Euro weiter zu und war für 1,1957 Dollar zu haben. Anleger gehen davon aus, dass die politische Hängepartie in Italien sich dem Ende nähert. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9994 Franken je Dollar und 1,1955 Franken je Euro gehandelt. 

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06:20

Der Aktienmarkt im Malaysia fährt am Montag Achterbahn, nach Wiedereröffnung nach drei Tagen. Der 92-jährige ehemalige Regierungschef Mahathir Mohamad hat bei der Parlamentswahl in Malaysia die Opposition zum Sieg geführt.

(cash/AWP/Reuters)