10:22

Ein optimistischer ‌Geschäftsausblick ⁠treibt die Aktien der britischen Handelsplattform CMC Markets in die Höhe. ⁠Die Papiere steigen um mehr als 17 Prozent auf 431 Pence. Für das ‌Geschäftsjahr 2027 rechnet das Unternehmen mit einem ‌operativen Gewinn zwischen 460 und ​480 Millionen Pfund. Analysten waren im Schnitt lediglich von 385,5 Millionen Pfund ausgegangen. Das Hin und Her an den Börsen kommt CMC Markets zugute: Die Handelsaktivität sei dank der gestiegenen Marktvolatilität weiterhin stark, ‌erklärte CMC das Unternehmen.

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10:01

Nach einem rabenschwarzen Mittwoch mit einem Kursrutsch über 16 Prozent geht es mit den Aktien von Partners Group am Donnerstag wieder aufwärts. In einem Geschäftsupdate hat das Management die Ziele beim Wachstum der verwalteten Vermögen (AuM) bestätigt. Analysten äusserten sich grösstenteils positiv und sehen Potenzial bei den Papieren. Die Valoren gewinnen gegen 10.00 Uhr 3,9 Prozent auf 714 Franken. 

Mehrheitlich halten Analysten trotz der negativen Nachrichten vom Vortag an ihren Kaufempfehlungen für die Papiere von Partners Group fest. Die Kursziele wurden jedoch recht deutlich gestutzt. So senkte Vontobel auf 960 von 1200 und Julius Bär auf 1200 von 1400 Franken. Der Analyst von Julius Bär sieht die Aktie zum aktuellen Kurs als günstig bewertet an. Auch der zuständige Vontobel-Analyst schreibt von einem beachtlichen Aufwärtspotenzial der Papiere. ZKB-Analyst Daniel Regli bekräftigte seine Einschätzung vom Vortag, dass die Marktreaktion «übertrieben» gewesen sei. Diese Auffassung teilten auch zahlreiche andere Analysten, etwa von Octavian oder der Helvetischen Bank.

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09:35

Der Schweizer Aktienmarkt startet am Donnerstag mit überwiegend freundlichen Kursen.Der Swiss Market Index (SMI) steigt um 9.25 Uhr um 0,50 Prozent auf 13'281,32 Punkte. Von den 20 SMI-Aktien geben nur fünf nach, 14 stehen im Plus und Alcon sind unverändert. Der SMIM der mittelgrossen Werte liegt mit 0,02 Prozent auf 2977,31 Punkten kaum verändert und der breite SPI gewinnt 0,20 Prozent auf 18'776,73 Punkte.

Noch stemmen sich die Märkte gegen die Unsicherheit rund um den ungelösten Nahostkonflikt und neue Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump. Börsianern zufolge mehren sich aber die Risiken und eine Verschnaufpause wäre wohl nötig. Vor allem im Tech-Sektor beginnt die jüngste KI-Fantasie zu bröckeln und es kam in Übersee zu Gewinnmitnahmen. «Insgesamt müssen sich Anleger fragen, wie lange der KI-Enthusiasmus noch die hässlichen Fundamentaldaten für den Rest der Wirtschaft überdecken kann», hiess es am Markt.

Auch zuletzt robuste US-Konjunkturdaten werden mit Argusaugen verfolgt. «Diese haben die Sicht unterstützt, dass die USA sicher in nächster Zeit keine Zinssenkung brauchen», so ein Händler. Von der EZB wird ein erster Schritt nach oben bereits in der kommenden Woche erwartet, in der Schweiz bleibt indes die Inflation tief und die SNB ist somit nicht in Zugzwang. Am morgigen Freitag steht dann mit dem US-Arbeitsmarktbericht das Highlight der Woche an.

Die Aktien von Partners Group (+1,9 Prozent) stehen nach ihrem Einbruch am Vortag weiter im Blick. Der Vermögensverwalter versucht sich in Schadensbegrenzung und bestätigt nun trotz der jüngsten Unsicherheiten bei Evergreen-Fonds seine erwartete Bruttoneukundennachfrage von 26 bis 32 Milliarden US-Dollar. Analysten werten dies in ersten Reaktionen zwar positiv, ein Befreiungsschlag sehe aber anders aus, heisst es im Handel. Am Vortag waren die Titel um gut 16 Prozent eingebrochen.

Bei Logitech (-2,2 Prozent) setzen sich offenbar die Gewinnmitnahmen analog zur Entwicklung an der Nasdaq und den Tech-Titeln in Asien fort. Der PC-Zubehörhersteller hatte in den vergangenen Wochen stark von der KI-Fantasie profitiert und deutlich zugelegt.

Hingegen halten sich die drei Schwergewichte Nestlé (+0,2 Prozent), Novartis (+0,5 Prozent) und Roche (+0,4 Prozent) im Plus und stützen den SMI.

In der zweiten Reihe brechen Burckhardt Compression (-9,3 Prozent) ein. Das Unternehmen erlitt insbesondere beim Auftragseingang einen Einbruch und verfehlte damit die Analystenerwartungen deutlich. Zudem verschiebt das Management die Mittelfristziele.

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09:07

Der Swiss Market Index (SMI) startet verhalten 0,17 Prozent höher. Die Valoren der Partners Group können die vorbörsliche Avance von 2 Prozent nichtganz  halten und notieren 0,8 Prozent höher. An der Spitze im SMI finden sich Geberit (+0,8 Prozent), Sika (+0,6 Prozent) und Novartis (+0,4 Prozent). Am anderen Ende stehen Logitech (-1,2 Prozent), Lonza (-1,0 Prozent) nach einem Downgrade sowie Amrize (-0,7 Prozent). 

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08:49

 

Barry Callebaut: Goldman Sachs senkt das Rating auf Hold von Buy mit einem Kursziel von 1210 Fr.

Lonza: Intron Health geht direkt auf Sell von Buy, reduziert das Kursziel auf 440 von 680 Fr.

Partners Group: Julius Bär senkt das Kursziel auf 1200 von 1400 Franken, belässt die Einstufung auf Buy. 

Partners Group: Vontobel bestätigt das Rating Buy, senkt das Kursziel auf 960 von zuvor 1'200 Fr. aufgrund tieferer Schätzungen und eines vorsichtigeren langfristigen Wachstumsausblicks.

PSP Swiss Property: Van Landshut Kempen senkt die Einstufung auf Verkaufen von Halten mit einem Kursziel von 135 Franken. 

Richemont: Morgan Stanley erhöht das Kursziel für Richemont auf 200 von 192 Fr. und belässt die Einstufung auf Overweight.

Santhera: Stifel erhöht die Einstufung auf Buy von Hold mit einem Kursziel von 25 Fr.

Swiss Life: JPMorgan erhöht das Kursziel auf 745 von 735 Fr., belässt das Rating auf Underweight.
 

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08:04

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der Bank Julius Bär 0,40 Prozent tiefer. Einzig Partners Group legen 2,01 Prozent zu, während alle anderen 19 SMI-Titel mit Abgaben notieren. Logitech verlieren 1,2 Prozent, gefolgt von Richemont mit minus 0,6 Prozent und Sika mit 0,5 Prozent. 

Im Mid-Cap-Index SMIM stehen alle 30 Titel im Minus. Die grössten Abschläge musste Burckhardt Compression nach Zahlen hinnehmen. Der Titel gibt um 6,3 Prozent nach. 

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07:46

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August gab auf 96,95 US-Dollar nach. Die Nordseesorte kostete damit 0,85 Prozent weniger als am Vortag. Israel und der Libanon haben sich nach Angaben des US-Aussenministeriums auf einen Weg zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe geeinigt.

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07:09

Der Essener Baukonzern Hochtief steigt zum ersten ‌Mal in den deutschen Leitindex Dax auf. Das Unternehmen verdrängt dort zum 22. Juni den Volkswagen -Grossaktionär Porsche SE, der in den Nebenwerteindex MDax absteigt, wie die Deutsche-Börse-Tochter ISS Stoxx mitteilte. Der Aufstieg war erwartet worden, als Abstiegskandidat galt zunächst auch der Online-Modehändler Zalando, der nun jedoch im Dax bleibt. 

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06:22

Der Swiss Market Index (SMI) wird bei der IG Bank vorbörslich 0,25 Prozent tiefer indiziert. Der hiesige Leitindex dürfte dabei die Konsolidierungsphase der letzten Tage fortsetzen. 

An der Konjunkturfront werden die Schweizer Teuerungszahlen erwartet. Vor Monatsfrist kamen diese bei 0,6 Prozent zu stehen. Diese Zahlen dürften weitere Aufschlüsse darüber geben, inwieweit der Energiepreisschock die Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt. Die von Bloomberg erstellte Konsensprognose geht von einer Gesamtinflation von 0,7 Prozent und einer Kerninflation von 0,3 Prozent aus. Das Nowcast-Modell der Commerzbank stimmt weitgehend mit dem Konsens überein, prognostiziert aber eine etwas niedrigere Gesamtinflation von 0,6 Prozent. Dies deckt sich mit den BIP-Daten vom Montag, die nur um 0,1 Prozentpunkte vom Bloomberg-Konsens abwichen, so die Commerzbank-Ökonomen. 

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06:16

Erneute Spannungen im Nahen Osten und ein Ausverkauf bei Technologiewerten haben den asiatischen Aktienmärkten am Donnerstag deutliche Verluste eingebrockt. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien ausserhalb Japans fiel um 1,5 Prozent. Auch in Südkorea gaben die Kurse ‌nach ⁠einem Feiertag um bis zu 2,6 Prozent nach. In Tokio rutschte der japanische Leitindex Nikkei um 1,9 Prozent auf 67'149,15 Punkte ab, ⁠nachdem er am Mittwoch noch ein Rekordhoch markiert hatte. Der breiter gefasste Topix verlor 1,28 Prozent auf 3944,95 Zähler.

Das Wiederaufflammen der Kämpfe zwischen den USA und ‌dem Iran sowie stockende Verhandlungen dämpften die Risikobereitschaft der Anleger spürbar. «Die Finanzmärkte haben wieder in einen ‌Risiko-Vermeidungs-Modus geschaltet, da die USA und der Iran erneut das ​Feuer aufeinander eröffnet haben», erklärten die Analysten von Westpac. Zudem sorgte ein enttäuschender Umsatzausblick des US-Chipkonzerns Broadcom für einen Ausverkauf bei Werten aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). In Tokio stürzten die Aktien des Technologieinvestors SoftBank um zehn Prozent ab und waren damit der grösste Verlierer im Nikkei. Auch Hersteller von Rechenzentrumsmaterialien wie Ibiden und Fujikura gaben um 7,3 beziehungsweise 5,8 Prozent nach.

Trotz des Rückschlags bei ‌vielen Technologiewerten gab es auch Lichtblicke an der Börse in Tokio. «Die Fundamentaldaten für chipbezogene Aktien bleiben stark», sagte Marktanalyst Shuutarou Yasuda von Tokai Tokyo Intelligence Laboratory. «Diese Papiere werden zusammen mit KI-bezogenen Aktien weiterhin das Ziel der Anleger sein.» Gegen den Trend stiegen die Papiere des Chipanlagenbauers ​Tokyo Electron um 1,18 Prozent und stützten den Leitindex. Der Chipdesigner Disco gewann sogar vier Prozent. ​Am Kryptomarkt fiel Bitcoin um vier Prozent auf ein Viermonatstief von 62'321,87 Dollar.

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06:12

Im ​asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,88 Yen und legte leicht auf 6,7742 Yuan zu. Damit näherte sich die japanische Währung weiter der Marke von 160 ‌Yen, die von Händlern als Auslöser für mögliche staatliche Interventionen gesehen wird. Zuvor hatte der Chef der japanischen Notenbank, Kazuo Ueda, eine mögliche Zinserhöhung in diesem Monat ins Spiel gebracht, falls die Inflationsrisiken überwiegen. Zur Schweizer Währung notierte der Dollar 0,2 Prozent niedriger bei 0,7904 ​Franken. Parallel ​dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1608 Dollar ⁠und gab um 0,1 Prozent auf 0,9176 Franken nach.

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06:08

Am Rohstoffmarkt verbilligte sich die ​Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um ⁠1,3 Prozent auf 96,59 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,2 Prozent schwächer bei 94,91 Dollar. Zuvor waren die ‌Preise wegen der Nahost-Krise noch gestiegen. Berichte über eine mögliche Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon sorgten am Donnerstag jedoch für eine leichte Entspannung, auch wenn Analysten der Bank ING warnten, dass die Geopolitik die Volatilität an ‌den Märkten weiter antreibe.

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00:05

Dem Nasdaq 100 gelang zwar zum Auftakt erneut ein Rekord, doch aus dem Handel ging er 0,29 Prozent tiefer bei 30'571,24 Punkten. Für den Leitindex der Wall Street, den Dow Jones Industrial, ging es um 1,21 Prozent auf 50.687,07 Zähler abwärts. Für den S&P 500 endete eine neuntägige Gewinnstrecke mit einem Abschlag von 0,74 Prozent auf 7553,68 Punkte.

Obwohl über eine Verlängerung der seit knapp zwei Monaten geltenden Waffenruhe verhandelt wird, haben sich die USA und der Iran über Nacht eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert. Experten von UBS warnten vor «Wachstumsrisiken durch einen anhaltenden Energieschock», die aber auch grössere geldpolitische Straffungen unwahrscheinlich machten.

Wirtschaftsdaten ergaben am Mittwoch aber ein robustes Bild. Bevor am Freitag der offizielle Jobbericht kommt, zeigten Zahlen des privaten Dienstleisters ADP laut dem JPMorgan-Ökonom Bennett Parrish, dass der US-Arbeitsmarkt «auf einem festeren Fundament» steht. Ausserdem deuteten Stimmungsbarometer im Dienstleistungssektor auf anhaltendes Wachstum hin. Der entsprechende ISM-Index hatte sich im Mai stärker als erwartet aufgehellt.

Trumps Zolldrohungen richten sich gegen insgesamt 60 Länder mit dem Argument, dass diese Importe von Produkten aus mutmasslicher Zwangsarbeit nicht verhinderten oder bestehende Importverbote nicht genügend überprüften. Demnach müssen etwa die Europäische Union (EU), Grossbritannien und die Schweiz sowie Kanada und China mit zusätzlichen Zöllen zwischen 10 und 12,5 Prozent rechnen.

In der Breite fehlte Tech-Werten der Treibstoff für einen weiteren Anstieg. Vereinzelt hielt die KI-Euphorie aber an, wie Marvell Technology mit einem nochmals fast vier Prozent grossen Kursplus zeigten. Am Vortag war ein Kursfeuerwerk damit verknüpft worden, dass der Nvidia-Chef Jensen Huang dem Unternehmen den Aufstieg in den Kreis der Unternehmen mit einer Bewertung von einer Billion Dollar zutraut.

Bei Chipwerten gab es vermehrt Kursgewinne: Intel-Aktien erholten sich um 4,4 Prozent vom jüngsten Rückschlag, der mit drohender Konkurrenz von Nvidia im Geschäft mit PC-Hauptprozessoren begründet worden war. Titel des Intel-Konkurrenten AMD legten fast genauso viel und stellten erneut einen Rekord auf.

Im Tech-Sektor insgesamt war das Bild aber durchwachsen, denn ausser einer Erholung bei dem Social-Media-Riesen Meta gab es unter den sieben bedeutendsten Riesen der Branche keine Gewinner. Software-Aktien setzten ihre jüngsten Schwankungen mit Verlusten fort, wie Microsoft mit einem Abschlag grösser als drei Prozent zeigte. Zuletzt stark gelaufene IT-Werte wie IBM litten unter Gewinnmitnahmen.

Diese gab es auch bei den Aktien von Palo Alto Networks, die vom Rekordniveau weiter um 5,6 Prozent zurückkamen. Das IT-Sicherheitsunternehmen hatte mit einem angehobenen Gewinnausblick auf das laufende Quartal positiv überrascht, doch Anleger halten die Potenziale des Unternehmens im Bereich der KI-Bedrohungen wohl für eingepreist.

Die Titel von Gamestop sprangen dagegen um sechs Prozent hoch. Der Videospiele-Händler steigerte im vergangenen Quartal seinen Umsatz deutlich und erzielte einen Rekordgewinn. Zudem will er eigene Aktien im Wert von zwei Milliarden US-Dollar zurückkaufen.

Im Dow legten die Aktien von Sherwin-Williams nach ihrem Rückgang der vergangenen Tage um 1,2 Prozent zu. Der Lack- und Farbenhersteller und sein japanischer Branchenkollege Nippon Paint Holdings haben ihre Pläne für eine Übernahme von Akzo Nobel wegen des Widerstands der Niederländer aufgegeben.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)