15:00
An den US-Börsen hat am Montag die vage Hoffnung auf eine Entspannung des Kriegs im Nahen Osten Einzug gehalten. US-Präsident Donald Trump setzte seine am Wochenende angedrohten Angriffe auf iranische Energieanlagen für fünf Tage aus mit dem Hinweis, es gebe «produktive Gespräche». Der Leitindex Dow Jones Industrial legte in den ersten Handelsminuten um 1,7 Prozent auf 46'330 Zähler zu. Am Freitag war der Dow auf den tiefsten Stand seit September vergangenen Jahres gefallen.
Zuvor hatte ein Ultimatum der USA, das in wenigen Stunden ausgelaufen wäre, den Anlegern noch Sorgen bereitet. Die Lage bleibt jedoch angespannt, denn der Iran konterte die Hoffnung umgehend mit der Aussage, es gebe keine Gespräche.
Der marktbreite S&P 500 erholte sich zum Wochenauftakt um 1,5 Prozent auf 6'607 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 1,7 Prozent und notierte bei 24'316 Zählern.
Geoff Yu, leitender Makrostratege bei Bank of New York Mellon, äusserte sich vorsichtig optimistisch, sollten die Aussagen zutreffen und tatsächlich Hoffnung auf einen Ausweg aus dem Konflikt bestehen. Dann könnten die Anleger neben einer Stabilisierung der Aktienmärkte auch damit rechnen, dass zuletzt schon eingepreiste, aggressive Zinserhöhungen am Markt wieder zurückgenommen würden.
Die zuletzt vom Ölpreis getriebenen Kurse von US-Ölkonzernen wie ExxonMobil oder Chevron gaben mit dem wieder fallenden Ölpreis um 1,4 respektive 0,7 Prozent nach. Erleichtert zeigten sich die Anleger zum Beispiel bei Fluggesellschaften. Titel von American Airlines und Delta Air Lines verteuerten sich um 4,6 und 3 Prozent.
Eine Erholung gab es aufgrund der Neuigkeiten auch im Technologiesektor. Diese war zuvor schon in Europa erkennbar und dem schlossen sich im New Yorker Handel auch die sieben wichtigsten Branchenriesen der USA an, die sogenannten «Magnificent 7». Deren Kursgewinne reichten bis zu 3,4 Prozent für Tesla. Für Aufmerksamkeit sorgte am Wochenende der Konzernchef des Elektroautobauers, Elon Musk, indem er Pläne zum Bau einer gigantischen Chipfabrik bekannt gab
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14:55
Palantirs Maven Smart System erhielt vom US-Verteidigungsministerium die offizielle Anerkennung als «Program of Record» – eine Bestätigung, die die Position des Unternehmens als zentraler Ausrüster der US-Streitkräfte weiter festigt, wie die Investmentbank Wedbush mitteilte. Die Palantir-Aktien legte am Montagvormittag über 5 Prozent auf 158 Dollar zu.
«Diese Entscheidung fällt weniger als ein Jahr, nachdem Palantir im Mai 2025 den 1,3-Milliarden-Dollar-Auftrag für das Maven Smart System erhalten hatte, um das US-Verteidigungsministerium (DOD) bei der Datenfusion und Zielidentifikation zu unterstützen – eine Aufgabe, die angesichts der aktuellen geopolitischen Lage immer kritischer wird», erklärten Wedbush-Analysten unter der Leitung von Dan Ives in einer Anlegerinformation.
Maven ist eine Befehls- und Kontrollsoftware-Plattform für das US-Militär, die Daten von Satelliten, Drohnen und Sensoren in einer einheitlichen Oberfläche zusammenführt. Sie dient der Gefechtsfeldanalyse und Bedrohungserkennung. Wedbush bestätigte seine Kauf-Einstufung für Palantir und hielt am Kursziel von 230 US-Dollar fest.
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14:32
Die US-Börsen starten im Plus. Der Dow Jones Industrial avanciert um 1,7 Prozent auf 46'370 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 geht es um 1,4 Prozent auf 6'597 Zähler hoch. Und der technologielastige Nasdaq 100 verbucht mit 24'300 Punkten ein Plus von 1,2 Prozent.
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13:58
An den US-Börsen weicht am Montag vorherige Anspannung der Hoffnung. Die Indikationen drehten ins Plus, nachdem US-Präsident Donald Trump seine am Wochenende angedrohten Angriffe auf iranische Energieanlagen für fünf Tage aussetzte mit dem Hinweis, es gebe «produktive Gespräche». Zuvor hatte ein Ultimatum, das in wenigen Stunden ausgelaufen wäre, den Anlegern noch Angst gemacht. Die Lage blieb jedoch angespannt, denn der Iran konterte die Hoffnung umgehend mit der Aussage, es gebe keine Gespräche.
Vor dem Auftakt notierten dann die Futures auf den Dow Jones Industrial 2,1 Prozent höher. Die Bandbreite war am Montag über 1'700 Punkte breit. Die Futures auf den technologielastige Nasdaq 100 lagen zuletzt 2 Prozent höher.
Geoff Yu, leitender Makrostratege bei Bank of New York Mellon äusserte sich vorsichtig optimistisch, sollten die Aussagen zutreffen und tatsächlich Hoffnung auf einen Ausweg aus dem Konflikt bestehen. Dann könnten die Anleger neben einer Stabilisierung der Aktienmärkte auch damit rechnen, dass zuletzt schon eingepreiste, aggressive Zinserhöhungen am Markt wieder zurückgenommen würden.
Die zuletzt vom Ölpreis getriebenen Kurse von US-Ölkonzernen wie ExxonMobil oder Chevron gaben vorbörslich mit dem zurückkehrenden Ölpreis um bis zu 1,4 Prozent nach. Erleichtert zeigten sich die Anleger zum Beispiel bei Fluggesellschaften. Titel von American Airlines bewegten sich vorbörslich mit mehr als sieben Prozent im Plus.
Eine relativ deutliche Erholung ergab sich aufgrund der Neuigkeiten auch im Technologiesektor. Diese war zuvor schon in Europa erkennbar und dem schlossen sich im vorbörslichen New Yorker Handel auch die sieben wichtigsten Branchenriesen der USA, die sogenannten «Magnificent 7» an. Deren Kursgewinne reichten zuletzt bis 2,3 Prozent im Falle des Chipkonzerns Nvidia .
Relativ gering war das vorbörsliche Plus mit 0,3 Prozent bei Tesla. Für Aufmerksamkeit sorgte am Wochenende der Konzernchef des Elektroautobauers, Elon Musk, indem er seinen Plan zum Bau einer gigantischen Chipfabrik bekannt gab.
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13:30
Apple stand am Montag im Fokus, nachdem Morgan Stanley in einer aktuellen Umfrage eine anhaltend starke Nachfrage nach iPhones und rekordhohe Wechselraten feststellte. Die Tech-Aktie stieg im vorbörslichen Handel zeitweise um 1,7 Prozent.
«Apple sticht in unserer AlphaWise-Smartphone-Umfrage vom Spätherbst 2025 positiv hervor», schrieb Analyst Erik Woodring in einer Kundenmitteilung. «Hervorzuheben sind verbesserte Wechselraten in China, globale Rekordwerte bei den iPhone-Upgrade-Raten, Wechselquoten zu Apple auf einem 5-Jahres-Hoch, ein starker Anstieg der gewünschten Speicherkapazität und ein grosses Interesse an einem Falt-iPhone.»
Laut der Umfrage erreichten die globalen iPhone-Upgrade-Raten 37 Prozent – ein Anstieg um 2 Prozentpunkte im Jahresvergleich – während die Wechselraten in China auf einem Allzeithoch liegen.
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13:00
Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren nun vor dem Start deutlich im Plus:
Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert mit 0,4 Prozent im Plus.
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12:30
Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Angriffe auf den Iran auszusetzen, hat die Aktienmärkte beflügelt und den Ölpreis einbrechen lassen. Trump erklärte, er habe das Verteidigungsministerium angewiesen, geplante Militärschläge gegen iranische Energieanlagen für fünf Tage auszusetzen.
Der Swiss Market Index steigt von einem Minus von rund 2 Prozent innert Kürze auf ein Plus von 1,6 Prozent. Zuletzt notiert der Index 0,9 Prozent höher.
Auch der EuroStoxx50 drehte ins Plus und gewann zeitweise mehr als drei Prozent. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent brach in der Spitze mehr als 14 Prozent auf 96,00 Dollar je Barrel ein.
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11:50
Der Schweizer Aktienmarkt hat die neue Woche mit massiven Verlusten eröffnet und notiert gemessen am Leitindex SMI am Montag kurz vor Mittag rund 2 Prozent im Minus. Händler verweisen auf die weitere Eskalation im Irankrieg. Die Lage habe sich mit dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump vom Wochenende zur Öffnung der Strasse von Hormus und der Antwort des Irans darauf noch einmal verschärft, heisst es im Handel. Am Montagmorgen setzte der Iran dann noch eins drauf. «Der Feind soll wissen, dass neue Überraschungen auf dem Weg sind», sagte ein religiöser Vertreter der Revolutionsgarden.
Der SMI notiert gegen Mittag 2,1 Prozent tiefer bei 12'062 Zählern, das Tagestief und damit neue Jahrestief liegt bei 12'061 Punkten. Seit dem Kriegsbeginn beträgt das Minus fast 14 Prozent - und bis zur psychologisch wichtigen Marke von 12'000 Punkten fehlt weniger als 1 Prozent.
Der SMIM-Index für die mittelgrossen Werte sinkt derweil um 2,4 Prozent auf 2758,9 Punkte und der breite Markt gemessen am SPI-Index um 2 Prozent auf 16'854 Punkte. Dass die Anlegerschaft sehr nervös ist, zeigt sich auch am Volatilitätsmass VSMI, dem sogenannten Angstbarometer, das erneut 6 Prozent auf über 26 Punkte zulegt und damit auf dem höchste Stand seit dem «Liberation Day» von Donald Trump im April letzten Jahres steht.
Aktuell stehen bis auf einen alle SMI-Titel im roten Bereich. Die grössten Verluste sind bei den konjunktursensitiven Werten wie Sika (-4,6 Prozent), ABB (-4,4 Prozent), Amrize (-3,8 Prozent) sowie Holcim (-3,5 Prozent) zu finden, wobei bei ABB der Dividendenabgang das Minus verstärkt. Auch die Schwergewichte Nestlé, Roche und Novartis büssen nach den bereits starken Abgaben letzte Woche erneut je rund 1,6 Prozent ein.
Einziger SMI-Wert im Plus sind Richemont (+0,3 Prozent), wobei keine fundamentalen Gründe dafür vorhanden sind. Die Papiere des Genfer Luxusgüter-Herstellers sind im bisherigen Jahresverlauf mit einem Minus von 24 Prozent (Freitagabend) grösster Jahresverlierer. Klar überdurchschnittlich sind auch Swisscom (-0,4 Prozent). Die Titel des grössten Schweizer Telekomanbieters sind mit Abstand der beste SMI-Wert im bisherigen Jahresverlauf mit einem Plus von noch immer fast 20 Prozent.
Unter den SMIM-Werten sind derweil Sonova (-7,7 Prozent) am schlechtesten platziert. Der Hörgeräte-Hersteller hat vorbörslich ein Strategie-Update veröffentlicht und dabei den Verkauf seiner Audio-Sparte (Sennheiser) angekündigt. Die neuen Mittelfristziele wurden im Markt als «ambitioniert» bezeichnet.
Recht gut halten sich die Titel der beiden Immobiliengesellschaften PSP und SPS mit Abgaben von je rund einem halben Prozent, sowie Lindt&Sprüngli (+1,3 Prozent).
In den hinteren Reihen fallen SMG (+1 Prozent), BLKB (+0,9 Prozent) oder Gurit (0,8 Prozent) sowie Bajaj Mobility (-13 Prozent), Molecular Partners (-8,3 Prozent) und Cicor (-5,1 Prozent).
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11:01
Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 1,7 Prozent im Minus bei 16’909 Zählern. Kein Sektor befindet sich in der Gewinnzone. Grundstoffe (-3,2 Prozent), Industrietitel (-2,6 Prozent) und Finanzwerte (-2 Prozent) führen das Verliererfeld an.
Von den 200 Unternehmen, sind 17 im Gewinn, 171 im Verlust und 12 unverändert.
Zur Heatmap der Schweizer Aktien geht’s hier lang.
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10:30
Huel ist bekannt für Produkte wie Mahlzeiten in Pulverform und als Fertiggetränke sowie für proteinreichen Snacks. Durch den Zusammenschluss könne die Marke Huel in neue Märkte expandieren und ihr Wachstum beschleunigen, sagte Huel-Chef James McMaster. Das britische Unternehmen setzte 2024 laut seiner Internetseite 214 Millionen Pfund (rund 247 Millionen Euro) um.
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10:05
Kurz nach Handelsbeginn stehen bis auf Richemont alle SMI-Titel im roten Bereich. Grössere Verluste sind bei ABB (-3,9 Prozent) und Givaudan (-2,8 Prozent) zu sehen, wobei die beiden Titel allerdings ex-Dividende gehandelt werden. Ebenfalls stark unter Druck stehen konjunktursensitive Bautitel wie Sika (-3,9 Prozent), Amrize (-3,6 Prozent) und Holcim (-3,1 Prozent).
Verkauft werden aber auch die Index-Schwergewichte Roche, Novartis und Nestlé, mit Verlusten bei allen mit bis zu -1,4 Prozent allerdings unterdurchschnittlich. Zu den ebenfalls etwas besseren Aktien gehören jene der defensiven Swisscom (-045 Prozent). Die Titel des grössten Schweizer Telekomanbieters sind mit Abstand der beste SMI-Wert im bisherigen Jahresverlauf mit einem Plus von noch immer fast 20 Prozent (Stand Freitagabend).
Unter den SMIM-Werten sind derweil Sonova (-4,6 Prozent) am schlechtesten platziert, dahinter folgt Sandoz (-3,7 Prozent). Der Hörgeräte-Hersteller hat vorbörslich ein Strategie-Update veröffentlicht und dabei den Verkauf seiner Audio-Sparte (Sennheiser) angekündigt. Recht gut halten sich die Titel der beiden Immobiliengesellschaften PSP (-0,7 Prozent) und SPS (+0,4 Prozent) sowie Lindt&Sprüngli (PS -0,2 Prozent).
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09:30
Der deutsche Industriekonzern Siemens erklärte am Montag, der Krieg im Iran führe dazu, dass Kunden neue Investitionen zurückhielten, da die Preise für Rohstoffe und Energie stark stiegen.
«Das Wachstum wird durch die Preiserhöhungen ausgebremst. Man sieht, dass … Kunden ihre Investitionen zurückstellen», sagte Siemens-CEO Roland Busch am Montag gegenüber Journalisten. «Beispielsweise halten sich Kunden aus der Öl-, Gas- und Petrochemiebranche, die vielleicht eine neue Anlage planten, mit Investitionen zurück. Das bedeutet, dass die Investitionstätigkeit insgesamt nachlässt.»
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09:10
Der Swiss Market Index (SMI) notiert kurz nach Börsenstart 1,7 Prozent tiefer bei 12'106 Punkten. Bis zur psychologisch wichtigen Marke von 12'000 Zählern würde somit nur noch weniger als 1 Prozent fehlen. Seit Beginn des Krieges hat der SMI (Stand Freitagabend) rund 12 Prozent eingebüsst, im Vergleich zu Ende 2025 steht er 7 Prozent tiefer. Der Aktienmarkt befindet sich damit bereits in einer klaren Korrekturphase (mehr als 10 Prozent zum Höchststand). Bis zu einem Bärenmarkt (-20 Prozent zum Höchststand) fehlt allerdings noch etwas.
In der zweiten Reihe überwiegen ebenfalls die Verlierer die Gewinner. Der SPI gibt 1,6 Prozent nach. Im Fokus steht dort unter anderem Sonova (-2,2 Prozent). Der Hörgerätekonzern hat im Rahmen eines Strategie-Updates den Verkauf des Audiogeschäfts (Sennheiser) angekündigt. Galderma (-3,6 Prozent) können weder mit einer neuen FDA-Zulassung noch einer Hochstufung punkten und DocMorris steigt trotz einer Herabstufung durch Berenberg.
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08:25
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
Accelleron: UBS erhöht auf 81 (71,30) Fr. – Buy
Cosmo: Berenberg erhöht auf 120 (79) Fr. – Buy
DocMorris: Berenberg senkt auf 4,45 (8,10) Fr. – Hold
Galderma: Octavian startet mit Buy - Ziel 180 Fr.
Helvetia Baloise: JPM nimmt mit Overweight und Ziel 250 Fr. wieder auf
Tecan: Julius Bär senkt auf 125 (180) Fr. – Hold
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08:05
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 1,8 Prozent tiefer auf 12'105 Punkten indiziert. 16 von 20 SMI-Titeln geben nach. Vorbörslich steigen die Titel von Swiss Re (+0,9 Prozent), Givaudan (+0,5 Prozent), Kühne+Nagel (+0,3 Prozent) und Sika (+0,3 Prozent). Holcim (-1,8 Prozent), Swisscom (-1,6 Prozent), UBS (-2,1 Prozent) und Zurich (-1,8 Prozent) verzeichnen die grössten Verluste im Index.
Der breite Markt fällt ebenfalls vorbörslich – rund 1,2 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Swiss Prime Site (+1,7 Prozent), Burckhardt Compression (+0,9 Prozent), DocMorris (-1,7 Prozent), Dormakaba (-1,5 Prozent), Sandoz (-1,6 Prozent) und Straumann (-1,9 Prozent) prognostiziert.
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07:30
«Der Markt geht davon aus, dass Länder und Volkswirtschaften, die von einem positiven Energieangebotsschock profitieren, besser abschneiden werden als solche, die unter einem negativen Angebotsschock leiden», erklärte Rodrigo Catril, Währungsexperte bei der National Australia Bank, in einem Podcast. «Daher sehen wir, dass der Euro und der Yen Schwierigkeiten haben. Und wenn sich dieser Konflikt als langwierig erweist, werden genau diese Währungen voraussichtlich am stärksten leiden.»
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07:00
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 1,2 Prozent tiefer bei 12'193 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 1,2 Prozent tiefer bei 12'189 Punkten.
Unternehmensseitig beginnt die neue Woche hierzulande ruhig. So steht einzig das Strategieupdate des Hörsystemspezialisten Sonova an. Konjunkturseitig kommen die Wachstumsprognose des KOF-Instituts sowie die Logiernächte vom Februar des Bundesamts für Statistik. Aus der Eurozone werden mit dem Konsumentenvertrauen März erstmals Stimmungsindizes veröffentlicht, die die Folgen des Iran-Kriegs widerspiegeln.
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05:12
Die Eskalation im Nahost-Konflikt hat die Börsen in Asien am Montag auf Talfahrt geschickt, während die Renditen von US-Staatsanleihen auf ein Achtmonatshoch kletterten. Grund waren neue Drohungen zwischen den USA und dem Iran sowie die Aussicht auf wochenlange Kämpfe in Israel. Der Iran hatte am Sonntag gedroht, die Energie- und Wassersysteme seiner Nachbarn am Golf anzugreifen, falls US-Präsident Donald Trump seine Drohung wahr mache, binnen 48 Stunden das iranische Stromnetz lahmzulegen. Trump warnte seinerseits, der Iran habe zwei Tage Zeit, die strategisch wichtige Strasse von Hormus zu öffnen. Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, warnte, die Krise sei «sehr ernst» und schlimmer als die beiden Ölschocks der 1970er Jahre zusammen.
Der Inflationsschub durch die steigenden Energiepreise hat die Hoffnung der Märkte auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik zunichtegemacht. Stattdessen werden nun Zinserhöhungen in den meisten Industrieländern eingepreist.
Die japanische Börse hat am Montag schwächer tendiert. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 3,7 Prozent auf 51.373,82 Punkte nach und der breiter gefasste Topix notierte 3,4 Prozent niedriger bei 3.485,42 Zählern. Die Börse Shanghai verlor 2,5 Prozent auf 3.858,18 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 2,4 Prozent auf 4.456,69 Punkte.
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